Vom Elektroauto zum Verbrenner

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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

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Zum Leihen braucht es auch eine innerliche Bereitschaft. Ich würde Wetten, daß damit 50% aller Autos eingespart werden könnten.

Ist halt wie beim Leihwerkzeug. Einige nehmen die Schaufel für ne Woche…andere den Bagger für ne Stunde.

Für mich ist Daimler mit dem neuen Kombi plugin endlich da, wo es Sinn mach(t)e.
Das Dilemma unsere Marktwirtschaft….ist es ausgereift…ist end of life und wird abgelöst. (Ende von cng bei VW)
Gestern Bericht über Waldbrand Sibirieren gesehen. Der Allrad UAZ Bus Buchanka läuft und läuft.
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

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Und wieder andere kaufen die Schaufel und fast jedes Werkzeug das man ein mal braucht. Oft spart ja schon der Kauf des Werkzeugs und das selbermachen 75% dessen ein was die Werkstatt haben will. Wenn ich Zeit habe etwas zu tun will ich nicht die Zeit nutzen zu suchen wo ich Werkzeug leihen kann und es holen und zurückbringen. In der Zeit kann ich meist mehr Geld verdienen als, das Werkzeug kostet. Das ist sicher nicht die recourcenschonenste Methode, aber unnötige Fahrerei ist auch nicht so toll.
Ob man sich ein Auto für die Langstrecke zusätzlich leistet, hängt ja von vielem ab, vom Geldbeutel, von den Bedürfnissen, vom Bauchgefühl und sicher auch vom Angebot.
Wenn sich das Angebot so wie bei Tankstellen auf einen einigermaßen funktionierenden Wettbewerb und ein erhebliches Überangebot eingependelt haben sollte, wir auch wieder zu vertretbaren Preisen kommen,Macht es mir sicher nicht so viel aus langsamer zu fahren und alle 250km für 30 Minuten an die Ladesäule zu fahren, Pause zu machen etwas zu entsorgen und zu trinken und zu essen.
Leider ist der Vorteil meines Diesels noch Übermächtig zur Zeit. Da zu Fördern macht für mich mehr Sinn als den Verkauf zu fördern, da das inzwischen alle Hersteller eingepreist haben.

MfG
Michael
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Meinereiner
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Und wieder andere kaufen die Schaufel und fast jedes Werkzeug das man ein mal braucht.
Nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich.

Eine Schaufel oder sonstiges einfaches Werkzeug leiht kaum jemand, weil die Leihgebür schon einen merklichen Prozentsatz des Kaufpreises ausmacht.

Beim Auto ist das nicht der Fall. Erstens ist die Leihgebühr < 1% der Anschaffungskosten, zweitens sind in der Leihgebür auch noch laufende Kosten wie Steuer und Versicherung enthalten. Und nicht zuletzt machen die Anschaffungskosten für ein Auto einen guten Teil des Jahreseinkommens aus, wohingegen eine Schaufel z.B. 1,5 Mittagessen kostet.

Naütlich hängt viel von persönlichen Präferenzen ab, und wie oft und wie lange man in den Urlaub fährt.

Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

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Ihr habt die Analogie nicht verstanden. Für jede Aufgabe gibt es das passende Werkzeug. Das Profigerät für Kernbohrungen oder für lowbudget DIY Hammer und Meissel. Das Leihen macht natürlich auch Umstände

Was im Alltag funktioniert…muss nicht zwangsläufig beim Reisen oder Baumarkt funktionieren. Aber die Lücke wird von Jahr zu Jahr kleiner.
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Electrohead
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Bei 1-2 mal im Jahr wäre das kein Thema, alleine die richtige Urlaube sind aber schon 2-3. dann mal Kurzurlaub. Dann Verwandte und Bekannte besuchen. Da ist man locker bei 10-15 mal im Jahr.
Erstens ist die Leihgebühr < 1% der Anschaffungskosten
Hm, größeres Auto ne gute Woche leihen, ca 1000-1500 Euro.
Weiß ja nicht welche Autos du meinst ;-) oder war pro Tag gemeint :-)
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Odanez
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Das kann man pauschal nicht sagen, ich kenne Leute, die auch 2x im Jahr wohin geflogen sind, andere machen nur alle paar Jahre Urlaub außerhalb Deutschland. Bei uns ist es so, dass wir zur Zeit nur 1x im Jahr ein Ziel, was >500km entfernt liegt anfahren, bis jetzt nur wegen Urlaub. Der Rest,also unter 500km ist elektrisch heutzutage nun wirklich kein Problem mehr.
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Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Electrohead
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Das ist halt bei uns so. Andere Reisen gar nicht.Also pauschal zu sagen wozu eigenes (größeres) Auto, Leih doch einmal im Jahr wenn du eins brauchst eins. Geht halt so nicht. Als Single würde ich nahe der Arbeit wohnen und hätte auch kein eigenes Auto (hatte ich früher auch nicht, mein eigens erstes Auto war wo unsere Tochter kam mit 28)

Die Reichweite heute bei den größeren Akkus ist ok.
Die 45? Vom eRifter reichen andere definitiv nicht. Ein anderer HDK ist mir noch nicht bekannt? Bus ist mit wieder zu groß. Da brauch man dann auch knapp 100 kWh für eine passable Reichweite.
Die Ladestationen müssen besser werden. Das ist bislang so lala. Gerade wenn jetzt mehr Autos kommen. Verbrenner dürften sich da nicht parken bzw. muss man das besser auslegen. Ladestationen direkt neben der Raststätte? Muss man sich nicht wundern.
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

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Ein Pooling / carsharing in der Familie wäre ja schon ein Schritt. Aber da scheiterts oft an der Lust sich abzusprechen und wie Teile der Nutzer damit umgehen.

Der Reisebericht von Stefan next Move zeigt das es geht, aber der war auch nur zu viert. p45 in Kroatien.
https://youtu.be/12YVglvtGKo

Also Korea…Touran auf e gmp setzen.
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Odanez
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Da kennt man ja auch im Bekanntenkreis so manche Leute, die einen schief anschauen, wenn man kein eigenes Auto hat. So kennen wir welche, die als wir noch kein Auto hatten meine Schwiegereltern angesprochen hatten, dass wir uns doch gefälligst ein Auto kaufen sollen, es kann doch nicht sein, dass man jedes Mal 15km zum Bahnhof fahren muss um die Kinder abzuholen... Hallo geht's noch? Da fährt man bewusst mit der Bahn und dann erfährt man hinten rum, dass so über einen gesprochen wird. Also solche gibt es auch, vielleicht ist es für die ein Zeichen des erwachsen werdens möglichst unabhängig zu sein, und das Abholen am nächten Bahnhof ist wohl schon tabu. Von solchen Leuten braucht man dann nicht erwarten, dass man ihr Auto leihen kann, bei meinen Schwiegereltern und Eltern hingegen absolut kein Problem, und haben wir schon früher oft gemacht. So wurde der alte 60PS Polo mit 4 Erwachsenen über den Stilfser Joch gejagt, mit eine Panne in Österreich plus Zwangsaufenthalt, hach das warn noch Zeiten ;) Zu geizig für einen Mietwagen? Vielleicht.
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Re: Vom Elektroauto zum Verbrenner

Electrohead
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Pooling ist auch wieder schwer, wobei auch keiner hier ein wirklich großes Auto hat. Schwiegermutter i10. Schwiegervater pajero mit kurzem Radstand und die Schwägerin einen Schirocco, also keiner davon für 4-5 Personen auf Langstrecke mit Gepäck geeignet.
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