Toyota versucht es weiter

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Toyota versucht es weiter

zitic
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Langsam denkt man doch die allermeisten Hersteller haben es so einigermaßen begriffen (siehe Mercedes zuletzt). Schneller ist immer schöner, aber das krasse Grundopposition wird mehr und mehr zur Ausnahme (im Herstellerbereich - so Skurrilitäten, wie die Meinung der FDP gibt es natürlich weiter).

Aber ausgerechnet der größte Hersteller führt sie Opposition weiter an:

Toyota is quietly pushing Congress to slow the shift to electric vehicles

Toyota-Chefwissenschaftler spricht sich gegen Elektroauto-Fokus aus

Es ist echt ermüdend. Kommt man mit anderen Herstellern (Tesla - Exot, muss man sich die Breite anschauen, Volkswagen oder zuletzt Mercedes - Nationale Brille und Volkswagen kann man eh nichts glauben usw.) wird mir gegenüber in letzter Zeit vermehrt der Branchenprimus herausgekehrt, wenn man BEV ablehnt. Die eigenen Zahlen geben ihnen ja (noch) "Recht". :(
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Re: Toyota versucht es weiter

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Ich finde nicht, dass Daimler es "begriffen" hat, das echte Problem, das des Klimawandels, sie haben es höchstens verstanden, dass die alte Richtung nicht mehr verkaufbar war und mussten etwas umdisponieren.

2.5t Leergewicht für den Transport von 75 kg.

Dasselbe gilt auch für andere Hersteller ähnlicher Monster.

(natürlich auch für uns alle, die wir das Auto zum Statussymbol und zum Symbol für Freiheit gemacht haben und viel zu viel nutzen)
Leaf ZE1 Acenta EZ 10/2018, Lade per PV oder Naturstrom, wenn möglich. Super Lösung für mich. Habe 2 Android Apps geschrieben für das Laden an Wallboxen und für den Leaf (siehe https://android.chk.digital/).

Re: Toyota versucht es weiter

Kellergeist2
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Natürlich wissen wir alle, dass es totaler Blödsinn ist, die Alltags-Strecken (am besten noch mit nur einer einzigen Person im Auto) mit einem dicken SUV zurückzulegen.
Trotzdem möchten sehr viele Auto-Käufer ein großes Auto, am besten sogar noch einen SUV.
Und wenn die Auto-Hersteller in dem Segment keine E-SUVs anbieten, dann würden die Leute wieder auf einen Verbrenner zurückgreifen.
Somit ist es absolut legitim, dass immer mehr Hersteller große Elektro-SUVs anbieten.
Wenn die Leute schon SUV fahren wollen, dann wenigstens als BEV.

Mit den Elektroautos werden wir den Planeten nicht retten, aber wir werden ihm damit deutlich weniger Schaden zuführen.

Bezüglich Wasserstoff / Technologie-Offenheit:
Toyota hatte sich noch vor ein paar Jahren komplett gegen reine BEV entschieden und voll auf FCEV vertraut.
Mittlerweile haben sie ihre Haltung geändert und gehen auch ein bisschen in Richtung BEV, ohne sich von FCEV zu verabschieden.
Auch wenn es aktuell so aussieht, dass sich BEV durchsetzen werden, so ist die endgültige Entscheidung dazu noch nicht 100%ig klar.
Mancher Auto-Hersteller glaubt nicht mehr an FCEV, mancher sieht noch eine Chance im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge, aber nicht mehr bei den PKWs.

Ich kann die ganz großen Auto-Hersteller ein klein wenig verstehen, wenn sie sich technologie-offen aufstellen, so können sie sich relativ schnell in jede Richtung bewegen, denn wir sehen ja am Beispiel VW, wie lange so ein großer Konzern braucht, um auf eine neue Technologie umzuschwenken und dann die Produktion auf das gewohnte Maß hochzufahren.
Auf der anderen Seite birgt es die Gefahr, dass man durch die Technologie-Offenheit zuviel Geld auf das falsche Pferd setzt und dadurch den technologischen Anschluss an die Mitbewerber verliert.
VW gibt im Bereich BEV (im Vergleich zu Toyota) mächtig Gas. Dadurch haben sie sehr gute Chancen, an Toyota vorbeizuziehen und wieder die Nummer 1 zu werden.
Sollten sich jedoch langfristig die FCEV durchsetzen, dann fährt VW seinen Laden komplett gegen die Wand, da sie FCEV kategorisch ausgeschlossen haben.

Versteht mich bitte nicht falsch!
Ich selber glaube nicht an den Erfolg von FCEVs und bin auch kein Befürworter dieser Technologie im Automobil-Sektor. (Von PHEV brauchen wir gar nicht erst sprechen, denn diese Autos vereinen nicht "das Beste aus zwei Welten", sondern "die Nachteile aus zwei Welten".)
Gruß, Kellergeist2
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Re: Toyota versucht es weiter

zitic
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Ja, diese Argumentation bzgl. de Technologieoffe heit ist ja nicht neu passt aber eher in die Vergangenheit.* Mittlerweile wird es schon Recht offensichtlich. Darum schwenkt Toyota als ehemaliger Totalverweigerer (da war man schon noch mal deutlich skeptischer als andere), zu etwas BEV um. Aber an den Statements erkennt man ja, dass sich das wohl wirklich auf das beschränkt, was gar nicht mehr vermeidbar ist.

In den Artikeln geht es ja gar nicht primär um Wasserstoff, sondern um den Status Quo (Verbrenner-Hybrid).

*BEV im PKW-Bereich ist mittlerweile so ziemlich Konsens. Selbst beim LKW fokussiert man sich bei FCEV auf den Teilbereich >400 km, weil man darunter mittelfristig keineb business case mehr sieht. Im PKW-Bereich hängt die Geschwindigkeit des Wandels bei den meisten Herstellern weniger am Glauben, sondern mehr an der wirtschaftlichen Potens dafür. Umso trauriger, dass Toyota da auf die Bremse.

Re: Toyota versucht es weiter

panoptikum
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Kellergeist2 hat geschrieben: Toyota hatte sich noch vor ein paar Jahren komplett gegen reine BEV entschieden und voll auf FCEV vertraut.
Mittlerweile haben sie ihre Haltung geändert und gehen auch ein bisschen in Richtung BEV, ohne sich von FCEV zu verabschieden.
Wenn Du damit den Versuch mit Lexus meinst, der ist, bei den technischen Daten, bereits zum Scheitern verurteilt.
Renault Zoe Intens (Q210, BJ 03/2013 F-Import)
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Re: Toyota versucht es weiter

Kellergeist2
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Ich finde es ja selber äußerst bedauerlich, dass Toyota sich so mit Händen und Füßen gegen BEV wehrt, denn ich war selber langjähriger, treuer und zufriedener Toyota-Fahrer. (2x Corolla, 1x Carina, 1x Corolla Verso)
Dann hatte ich aufgrund der Preis- und Design-Politik von Toyota zu VW gewechselt (Touran statt Verso).
Da ich aber nach dem Touran keinen Diesel sondern ein HEV wollte (was es bei VW nicht gab), wollte ich zu Toyota zurück.
Als ich mich mit HEV, PHEV und BEV beschäftigte, stellte ich fest, dass BEV für mich das beste sei. Leider gab es da bei Toyota nichts und selbst Stand heute gibt es nur den Proace mit gerade einmal 230 km WLTP-Reichweite zu einem Preis, bei dem man schon einen Tesla bekommt.
Als Hybrid-Weltmeister sollte Toyota doch das Know-How bzgl. Elektroantrieb und Batterietechnik im Schlaf beherrschen, stattdessen wurden sie von vielen Wettbewerbern überholt, die 2015 noch gar keine Praxiserfahrung auf dem Gebiet hatten.

Wasserstoff kommt für mich persönlich überhaupt nicht in Frage, da es in meinem Landkreis keine einzige H2-Tankstelle gibt.
Und selbst, wenn es H2 an jeder herkömmlichen Tankstelle geben würde, so habe ich mich so an den riesigen Vorteil der BEV gewöhnt, zuhause laden zu können und nicht mehr "tanken fahren" zu müssen.
Schon 2015 war es (zumindest für Tesla-Fahrer) problemlos möglich, rein elektrisch durch ganz (West-)Europa zu fahren.
Heute, im Jahre 2021 sind rein elektrische Langstrecken auch für Nicht-Tesla-Fahrer kein Problem mehr (wenn man das Ladekarten- und Tarif-Chaos mal ausblendet).
Das europäische H2-Tankstellen-Netz kommt selbst im Jahr 2021 nicht an das Tesla-Supercharger-Netz aus dem Jahr 2015 heran. Einen Vergleich mit dem HPC-Schnellladenetz von ionity, EnBW & Co. braucht man da gar nicht erst anfangen.

Ich persönlich könnte mir einen Einsatz der Brennstoffzelle im Bereich der Luftfahrt und Schifffahrt sowie der Metallindustrie vorstellen.
Und bevor die ersten in Großserie produzierten Brennstoffzellen-LKW auf den Markt kommen, haben wir Elektro-LKWs mit echten 800 km Reichweite auf den Straßen. Mehr Reichweite brauchen die LKW eh nicht, da sie ja sowieso nach spätestens 4,5h eine Pause machen müssen, in welcher sie dann auch gleich mit 350 kW oder mehr nachladen könnten.
Gruß, Kellergeist2
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Re: Toyota versucht es weiter

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Vielleicht müssen wir uns ein wenig mit japan selber beschäftigen wenn wir Toyota verstehen wollen. Japan hat bei der Energiewende die schlechtesten Karten aller Industrie Länder, vielleicht sogar aller Länder. Selbst England hat trotz dem Insel Dasein zumindest viel Windkraft am Meer und an der Küste und zusätzlich keine solch hohe Bevölkerungsdichte.
Japan wird also Stand heute von Energie Import abhängig bleiben, da führt kein Weg vorbei. Natürlich gibt es noch die Atomkraft, aber auch die hat ihre Nachteile. Das was am stärksten sich verändert ist die Stromnachfrage, und da ist ein Atomkraftwerk sehr schlecht. Das läuft und läuft und läuft.

Also: Atomkraft und Notwendigkeit Energie im Großen Maße zu speichern. Abhängigkeit vom Ausland bei der Energie, daher Import von Energie. Beides zusammen ergibt dass der Wasserstoff für Japan sehr vielversprechend wirkt. Wenn aber die gesamte Automobilindustrie sich vom Wasserstoff abwendet kommt das dem Land sehr, sehr teuer, extra nur für Japan, Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb zu bauen. Wenn man nun den Welt größten Fahrzeughersteller im Land hat, sieht man doch die Möglichkeit den Weltmarkt der Fahrzeugproduktion so zu beeinflussen, dass genug PKW mit Wasserstoffantrieb zu vernünftigen Preisen am Markt verfügbar sind.
Auch ist der Einfluss der Regierung mit dem Milliarden schweren Wasserstoff zuschüssn nicht zu unterschätzen. Für den BEv bekommt Toyota nirgendwo Zuschüsse, wozu also diesen machen?

Aber man sollte die BEV Vergangenheit von Toyota nicht unterschätzen, zu Zeiten des EV1 in Amerika war der RAV4 Elektro der Renner in Amerika und wird oft als das bessere BEV im Film "who killed the elektric car" erwähnt. Damals kamen die Zuschüsse aber aus Florida, das ist heute nicht mehr so. Der Letzte geförderte ausländische BEV war der Fiat500e.

Da sich nun Amerika seine BEV selber baut, ist Toyota nicht mehr so recht interessiert BEVs in Europa und Amerika an zu bieten. Ich denke aber, bei all der Erfahrung ist es für Toyota ein leichtes sehr schnell sehr flexibel zu reagieren. Jetzt wo man in allen Ländern mit BEV nur Verluste fährt macht es keinen Sinn ein zu steigen. Man muss nichts beweisen, man muss nichts lernen,Toyota kann Elektro wann immer Toyota möchte und damit Geld verdienen kann.

Und die Hybriden von Toyota sind noch immer Einzigartig. Die Besten der Welt, ein Benzinverbrauch den andere Fahrzeughersteller erst einmal auf die Beine stellen müssen.
ZOE Live Q210 6/2013 * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * 40kWh Batterie 12.03.2019
Aktuell: 115.000 km

Niemand ist bei mir auf der Ignor-Liste!

Re: Toyota versucht es weiter

Kellergeist2
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Danke @AbRiNgOi, dass du uns auch mal diese Sichtweise in Erinnerung rufst bzw. klar machst.
So hatte ich das noch gar nicht betrachtet und klingt aus Sicht von Toyota nachvollziehbarer.

Dadurch, dass Toyota auch weiterhin HEV und PHEV produziert, gerät das Technologie-Wissen in dem Bereich bei denen nicht in Vergessenheit, sondern entwickelt sich auch weiter.
Wasserstoff kommt jetzt als weitere Technologie dazu, in welcher sie ihr Wissen ebenfalls weiter ausbauen können.
Wenn dann irgendwann die Brennstoffzelle bei Automobilen ausgedient haben sollte, vertreibt Toyota diese Energie-Wandler-Technologie halt in andere Branchen. Dann ist es denen egal, ob die Toyota-Brennstoffzellen in einem Flugzeug, Schiff oder einem Stahlwerk eingebaut werden.

Es reicht aber leider nicht, einfach die Elektro-Komponenten eines PHEV in viel größerem Maßstab (Akku-Kapazität) in ein BEV zu verbauen, da mit einem größeren Akku mit Sicherheit auch ganz neue Herausforderungen auf die Ingenieure zukommen (kühlen/heizen des Akkus, Ladekurve, Ladestationen bei der Navigation berücksichtigen, ...).
Von daher wäre Toyota gut beraten, ihren Proace Schritt für Schritt immer weiter zu einem langstreckentauglichen Fahrzeug auszubauen, um mit diesem (und evtl. noch ein, zwei anderen Modellen) die Herausforderungen zu meistern lernen.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn es auch von Toyota alsbald langstreckentaugliche BEV gibt, da ich immer sehr zufrieden mit meinen Toyotas war.
Gruß, Kellergeist2
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Re: Toyota versucht es weiter

Hannes1971
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c2j2 hat geschrieben:
2.5t Leergewicht für den Transport von 75 kg.

Dasselbe gilt auch für andere Hersteller ähnlicher Monster.

(natürlich auch für uns alle, die wir das Auto zum Statussymbol und zum Symbol für Freiheit gemacht haben und viel zu viel nutzen)
Hm. In eine eUp möchte ich meine 90 kg aber auch nicht regelmäßig auf Dienstreisen (heute z.B. Offenburg -> München-> Offenburg) transportieren wollen.

Und die jährliche Fahrt nach Südtirol zu fünft wäre da auch recht mühselig...
Skoda Enyaq iV 80

Re: Toyota versucht es weiter

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Weshalb jetzt als Lösung ausgerechnet ein E-Up ? Und 90 kg, ist das zwischenzeitlich der Durchschnitt ? Man geht ja immer noch in der EU von 75kg aus, ich wiege noch weniger aber mir fehlt es am üblichen Wohlstands-Fett, ich bewege mich einfach zuviel, lasse meinen Allerwertesten einfach zu wenig von zu schweren Autos bewegen. Für Südtirol könntest du dir doch auch eine Alternative überlegen ?
Aber du hast schon recht, immer schön auf dem einfachsten Weg bleiben und nichts in Frage stellen, die bieten immer schwerere und zumindest äußerlich immer größere Autos an und du kaufst sie gerne.
Mit Toyota, ja, das ist traurig, die könnten mit ihren bekannt guten Ingenieuren auch gute Beiträge zur Weiterentwicklung der E-Autos aktuell leisten. Leider wollte das Management das noch nie und will das auch immer noch nicht.
Ist das nicht gut ?
Ja ! Das ist nicht gut !
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