Linksammlung (ohne Diskussion) zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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- Zoe: 13.02.15 - 30.12.16.
- MX: 60er, 7 Sitze 30.12.16 – 23.01.20
- M3: "Freitag der 13." 13.03.2020
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Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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Was OBs zum (aufgestockten aber unkonkreten) Mobilitätsfonds des Bundesregierung so meinen:

"es gibt gar keine E-Busse im Angebot ... ich sage ausdrücklich nicht nur E-Mobilität ... Wir haben ein Modell, um Wasserstoff-Busse zum Fahren zu bringen. Nur diese Investition ist wahnsinnig teuer. Ein einzelner Bus kostet fast eine Million, Feldversuch und Forschung ... wenn ich von Oslo höre frage ich mich, warum wir in Deutschland hasenherzig sagen, diese Technologie gibt es ja noch gar nicht, aber 1.500 Kilometer weiter in Europa scheint man sie ja zu besitzen"

... Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) im Deutschlandfunk
Seit 30 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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  • erunner
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Günstige E-Autos: Wie Daimler, VW und Co vorgeführt werden

http://www.daserste.de/information/wirt ... s-100.html
E-NV200, Ioniq #19, Tesla M3

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

Gausi
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Da schreibt man bei Fratzenbuch Plusminus mal ne eigene Meinung und schon wird die als Spam degradiert....

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

cpeter
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Trend.at testet Tesla Model S P100D Ludicrous:
https://www.trend.at/branchen/auto-mobi ... -d-8288064
seit 01/2017 Nissan Leaf Tekna 30 kWh mit 6,6 kW AC Lader
seit 03/2019 Tesla Model 3 Long Range AWD

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

Horse
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http://www.idea.de/spektrum/detail/kind ... 02328.html

Hab das Heft werbeweise zufällig bekommen. Da auf der Internetseite nur der Anfang gezeigt wird, hier der ganze Artikel
Natürlich eine äußerst problematische, unschöne und bedenkliche Seite.

- Aber dann die seltsame These, es sei "latenter Rassismut im Spiel..." :roll:

U. a. steht da auch, dass "Deutsche Medien .. im Augenblick Elektroautos in den Himmel heben..." :?
und die schon obligatorische Standardfrage, woher der ganze Strom kommen soll...

Man sollte direkt einen Leserbrief oder der Verfasserin schreiben - leider fehlt mir jetzt die Zeit dazu...
Kommentar 06. September 2017 Kindersklavenarbeit für Elektroautos
Elektroautos gelten in Deutschland als umwelt­freund­liche Alternative. Während Dieselfahrzeugen Fahrverbote drohen, werden sie staatlich gefördert. Was viele nicht wissen, Zehntausende Arbeitssklaven bauen vor allem im Kongo unter unmenschlichen Bedingungen Kobalt ab. Der Rohstoff wird zur Produktion der Batterien für die Fahrzeuge benötigt. Vera Lengsfeld macht auf das große Leid der Menschen aufmerksam.
Während in Deutschland ein bizarrer Kampf gegen die Autoindustrie geführt wird – natürlich im Namen der Gesund­erhaltung von Menschen, speziell Kindern, die durch von Dieselautos erzeugten Feinstaub eventuell gefährdet werden könnten –, wird in Schwarzafrika die Gesundheit von Kindern ruiniert, um Kobalt für die als saubere Alternative gepriesenen Elektroautos zu gewinnen.

Wo deutsche Medien schweigen
Deutsche Medien, die im Augenblick Elektroautos in den Himmel heben, ohne die Frage aufzuwerfen, geschweige denn zu beantworten, wo der Strom verlässlich herkommen soll, wenn der Atom- und Kohleausstieg komplett ist, haben bislang das Elend von mindestens 40.000 afrikanischen Kindern ausgeblendet. Ob aus Absicht oder Unwissen, ist eine sekundäre Frage. Vielleicht ist sogar latenter Rassismus im Spiel, der die Gesundheit des eigenen Nachwuchses höher bewertet als das Wohlergehen von anderen Kindern. Außerdem gibt es in Deutschland mehr und mehr Kampagnenjournalismus, der Ideologien befördert, statt sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Man muss heutzutage britische Medien, wie die „Mail on Sunday“ verfolgen, wenn man sich ein objektives Bild machen will.

Wenn 4-Jährige Kobalt sammeln
Die Kinder, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, sind ab 4 Jahre alt. Sie suchen mit bloßen Händen die abgesprengten Steine nach den schokoladenfarbenen Streifen Kobalt ab, das für die Batterien von Elektroautos gebraucht wird. Dabei brennt giftiger roter Staub in ihren Augen, sie riskieren Augen-, Haut- und Lungenleiden.

Die Zahl der Sklaven wird steigen
Zu befürchten ist, dass die Zahl dieser Arbeitssklaven demnächst sehr stark steigen wird, denn z. B. in Großbritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europäische Länder – auch Deutschland – werden demnächst ähnliche Beschlüsse fassen. Wenn es nach den „Grünen“ ginge, würde ein Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2030 festgelegt werden.

Nur damit wir ein ruhiges ökologisches Gewissen haben
Was für den Westen eine angeblich saubere Energie ist, wobei sich das nur auf das abgasfreie Fahren bezieht, nicht darauf, wie die Energie erzeugt wird, bedeutet für die Kobalt-Bergwerker ein Leben unter höllischen Bedingungen und einen frühen Tod. Fast alle großen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt aus dem Kongo. Die Handy-Produzenten übrigens auch. Aber während ein Handy nur 10 Gramm Kobalt benötigt, verbraucht eine Autobatterie 15 kg. Im Kongo liegen 60 Prozent der Weltvorräte. Die durch Bürgerkriege verarmte Republik ist dringend auf die Kobaltförderung angewiesen. Das heißt, immer mehr Kinder werden bei der Kobaltgewinnung eingesetzt werden, damit der Westen ein ruhiges ökologisches Gewissen haben kann.

(Die Autorin, Vera Lengsfeld (Berlin), war eine der führenden Bürgerrechtlerinnen in der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Bundestages: erst bei den Grünen, dann bei der CDU, der sie 1996 beitrat.)

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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  • s2m
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hier mal wieder ein Beitrag, der mich kopfschüttelnd zurück liess:

Badische Zeitung, gedruckte Ausgabe vom 6.9.2017
" Mit dem E-Auto durch Südbaden: Es braucht Nervenstärke
Ein Selbstversuch mit dem Elektroauto zeigt: Man benötigt Geduld und Nervenstärke, um mit dem neuen Antrieb sein Ziel zu erreichen. BZ-Redakteur Felix Lieschke hat es versucht."
http://www.badische-zeitung.de/elektris ... -suedbaden

Ein Volontär darf mal einen Tag mit einer Zoe ausfahren und lässt uns daran teilhaben.
Meine liebste Stelle:
Aber es regnet, die Scheibenwischer ziehen Strom, auf das Radio möchte ich nicht verzichten – zehn Prozent meines Akkus sind aufgebraucht, ehe ich auf die Autobahn auf fahre.
Es geht dann im gleichen Ton weiter. Ich erspar Euch die ganzen Fehler und Vorurteile.
Das Fazit aber ist auch so schön, dass ich es einfach zitieren muss:
Wenn Zeit Geld ist, dann ist Reisen mit dem E-Auto teuer. Am Ende bin ich 271 Kilometer gefahren und habe dafür neun Stunden gebraucht, die Hälfte davon fürs Aufladen. Die Kosten dafür sind im Mietpreis von knapp 70 Euro inbegriffen. Mit einem eigenen E-Auto hätte das Laden 40,50 Euro gekostet.
Ich weiss ja nicht ab wann man als Hersteller eines Autos gegenüber solchen Darstellungen per Gegendarstellungen vorgehen sollte, aber 40,50Euro für 271km?? Wenn ich 25Cent für die KWh ansetze braucht die Zoe dann 60KWh/100km!
:lol:
Dass er 4.5Stunden laden muss bei 270km Strecke... ach geschenkt.
Ist das nun schlicht naiv oder Absicht? Man weiss es nicht.

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

Partyratte
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Anbei noch ein Beitrag. :cry:

https://www.youtube.com/watch?v=M_RW-B0jnVU

Und dann die Rechtfertigung dazu. :?
https://www.youtube.com/watch?v=cRcWhnU1_uw


Was soll man dazu sagen?

Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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  • St3ps
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Ich glaub den Beitrag habe ich gar nicht komplett zu Ende gesehen "damals". Aber das er bei der Rechtfertigung den Ton vergisst, unfassbar ... . x(
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Re: Linksammlung zu Medienbeiträgen zum Thema EV

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BMW-Man-kann-die-Nachfrage-nicht-erzwingen
https://www.heise.de/autos/artikel/BMW- ... 24470.html
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