Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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  • env20040
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Welchen Energiegehalt hat denn der Stofflich/Thermische Energieaufwand?

Bei der Raffination von Treibstoffe sind wir wohl in der Schwerölfraktion, oder?

Welches den gesamten Transportweg nachgeheizt wird, was hier nicht zugerechnet wird, ich weiss.
Dies ist ja Transport, und nicht Raffinationsenergie, angeblich nicht in das Gewicht fallend.

Hat schon irgendwer bemerkt dass da eine Industrie einen grossen, grossen Schirm des Schweigens darüberbreitet?

Was ist die Transporttemperatur bei der Anlieferung, was ist die Refraktiostemperatur?
Das Delta muss jedenfalls aufgewendet werden, Wiewohl, man kann den gesamten Energieaufwand auch z. B. der Gewinnung von Teer zuschreiben, oder?
Man erkennt, dass es keine brauchbaren Zahlen gibt, ausser man nimmt einen Refraktionsturm, dessen Energieeintrag, und dessen Produkte bis in deren Endform, aller Produkte.
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Tags: Diesel
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Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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@env20040 Mir gehts nicht um "Nebengranaten", sondern darum eine halbwegs passende Größenordnung für die Dinge um uns herum zu finden. Ich mag hier nicht zwischen "alter" und "neuer" Welt unterscheiden, weil die Dinge auch oft genug zusammen hängen.

Aber wo ich nicht zustimm ist, gegen etwas Stimmung zu machen, in dem man sich falscher Werte und Aussagen bedient - das ist im Grunde exakt das gleiche wie "BEV halten nur 1 - max. 1,5 Jahre aus, danach sind sie Sondermüll!". Ich denk, dass die Motivation klar ist, sich nicht von "angenehmen" Aussagen in die Irre führen zu lassen.

Den Anspruch hab ich vorallem an wissenschaftliche Mitarbeiter und das schon zweimal bei denen, die vorallem eine leitende Funktionen inne haben.

Daher auch meine Frage, was nun stimmt - so wirklich kann's kaum einer beantworten, außer dass die 7kWh/l Diesel wohl nicht passen können.
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers

Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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Mit den Nebelgranaten meinte ich nur sehr bedingt Dich.
Eher das, was so Kommuniziert wurde.

Wieviel Energie benötigt wird, um das Rohöl soweit zu erhitzen, dass seine Bestandteile ausdampfen, diese dann, vermutlichin einem Druckprozess, an Ihre Kondensationspunkte zu bringen, dort dann wieder abzukühlen ist der eine Energieaufwand.
Will man nun mitrechnen, dass man den Teer nun auch auf Prozesstemperatur gebracht hat?


Nehmen wir mal an die Verdampfungstemperatur liegt bei 150°C und nehmen Wasser zugrunde.
Um 1 Liter Wasser von 50 auf 150 °C in 10 Minuten zu erhitzen bedarf es gemäss:https://calculators.vip/de/berechnung-d ... bereitung/
0,7 kW.
In einer Minute jedoch 6,98 kWh

Bei Benzin ist die Verdampungstemperatur, je nach Art, 70 bis ca. 200°C.
Das spez. Gewicht ist geringer, ohne Frage.

Nun wollen wir es allerdings wieder abkühlen, kostet auch Energie....
nur darf der Treibstoff nicht mit 50°C vertankt werden und muss weiter runtergekühlt werden.

Nun wollen wir aber sämtliche Stoffe des Rohöls erst einmal erwärmen, auch jene, welche spez. schwerer als Wasser sind, oder später in die Gasphase übergehen....
Gehört diese Energie nun zur Raffinationsenergie des Treibstoffs ?
Oder nur die Energiemenge bis zu dessen Verdampfung und nur für den Treibstoff ?
Sollte man die Energie anderer, früher verdanpfender Stoffe abziehen?

Die 7 kWh erkennt man, haben schon eine Berechtigung, wenn man "nur" Diesel produzieren wollen würde.
Was aber in der Betrachtung genauso falsch wäre und einer schlechtrechnung gleichkommt.

Da man nicht weiss welche Stoffe alle extrahiert werden, und in welchen Mengen diese anfallen ist alles eine Glaskugel, oder eben eine.. Nebelgranate.

Wie lange wird also das Rohöl gekocht, damit fängt es an.....
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Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Duke711
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env20040 hat geschrieben:
Der vorige Beitrag... der Ziteirte Typ lässt mal schnell sämtliche anderen Produkte der Raffinerie in seiner Argumentation unter den Tisch fallen. die brauchen keine Energie bei deren Produktion.... ja, ja,

Punkten kann man mit Argumenten und ich sehe Du hast keine Argumente. Wenn was falsch in der Rechnung ist, kann das ein fachlich korrekter Kritiker sachlich bennen und ordnungsgemäß korrigieren.
Wer das nicht kann, zündet einfach Nebelkerzen wie ein @env20040 ohne jegliche schlüssige Argumete, typisch wie eben Verschwörungstheoretiker aggieren, deren Argumente leicht zu widerlegen sind.

Darum mein Rat an @adauris

Lass Dich nicht verunsichern und hake mal bei den Kritiker hier bitte nach was dann sachlich bei deinem aufgeführten Beispiel:

viewtopic.php?p=1048574#p1048574

angeblich nicht stimmt. Sobald die Kommentarschreiber ins straucheln geraten und den Fehler nicht eindeutig bennenen können und das in eine unsachliche Diskussion abschweifen bzw. gar nicht konkret auf einen mögliche Fehler eingehen, sind diese einfach nicht erst zunehmen und sollten ignoriert werden. Aktuelles Beispiele siehe @env20040

Natürlich gilt das Beispiel nur für diese eine Raffinerie nach neuesten Standard. Aber die alte Studie (2009) auf der sich Tesla stützte, die ein wesentlich schechteren Standard hatte, ergab auch nur 1,5 kWh/L. Aber da Ineffizienz wirtschaftlich nicht tragbar ist und für eine höhere Gewinnmargen stetig die Effizienz gesteigert wird, sowie Umweltauflagen, ist es nicht verwunderlich dass die 1,5 kWh thermischer Energie für einen Liter Diesel längst überholt sind und nicht mehr den aktuellen Standard entsprechen.
Man kann mit einer konservativen Annahme von maximal 1 kWh/L thermische Energie bezüglich der Vorkette ausgehen. Alles was deutlich darüber ist, sind Verschwörungstheorien ohne jegliche schlüssige Argumente.

Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Tom7
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hgerhauser hat geschrieben: und bei Schwerölen kommt man mit 1,6 kWh Wärme pro Liter leider oft nicht hin.
Man sollte sich immer klar machen, dass das erstens immer nur ein Mittelwert ist. Da liegt es in der Natur der Sache, dass es Quellen gibt, die liegen klar drunter und es Quellen gibt, die liegen drüber. Darum verdienen auch Produzenten nicht an jedem gefördertem Barrel gleich viel. Und klar, Schweröl sieht im Mittel etwas schlechter aus (ist deshalb auch recht günstig), aber Diesel ist kein Schweröl.
env20040 hat geschrieben: Nehmen wir mal an die Verdampfungstemperatur liegt bei 150°C und nehmen Wasser zugrunde.
Um 1 Liter Wasser von 50 auf 150 °C in 10 Minuten zu erhitzen bedarf es gemäss:https://calculators.vip/de/berechnung-d ... bereitung/
0,7 kW.
In einer Minute jedoch 6,98 kWh
Was ist denn das für eine Murksrechnung?
Ja, wenn man einen Liter Wasser von 50°C auf 150°C in 10 Minuten bringen will, dann passt eine Heizleistung von 0,7kW. 10 Minuten sind eine 1/6 Stunde. Da gehen also rund 0,12kWh durch.

Davon abgesehen arbeiten solche großtechnischen Anlagen natürlich nicht so, dass man erst heizt und dann wieder kählt, vollkommen unabhängig voneinander. Natürlich wärmt man die frische kalte Brühe mit der heißen Brühe, die man kühlen will. Gegenstromwärmetauscher heißt da das Stichwort und ist kein HighTech.
Auf Wunsch des Users "e3ver": Leider muss ich wohl zurück zum Verbrenner, weil ich schlicht nicht das Geld habe mrt E-Mobilität zu leisten. Ich bitte meine Armut zu entschuldigen, dass ich da nicht mehr in Richtung Klimaschutz machen kann.

Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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Tom 7 tut genau das, was einem Ergebnis beiträgt. Er hinterfragt, anlaysiert.
Danke dafür. Ich bin weit weg von der Chemie..

Deinem Zitat von Dir selber, fehlen die Grundlagenzutate, Duke711.
und, als klitzekleines Beispiel die Nebenfördermengen von Wasser.. im Marchfeld z.b. ca. 40%.
Ja, lassen wir das weg, es gibt noch genug Quellen, welche Hydraulich funktionieren.

Zurück zum Wasser.
Wrid´s wieder runtergedrückt?
Verbrannt?
Wenn verbrannt wo?
In der Ölreinigung vor dem Pipelinetransport, wo das Öl also sicher auf mind. 100°C aufgeheizt werden muss?
ODer erst im Refraktionsgefäss?


Was Deine fett geschreibenen Zahlen verändern sollte, oder?

Was das für Zahlen sein sollen, weiss ich nicht, soll es der Wirkungsgrad eta sein?
Eine Verlustqote?
Addiert wären das dann über 3.. kwh/ Kiste Birnen, Äpfel oder nur Eta ?

Ja, grosstechnische Anlagen sind effizienter, warum es schwer zu beantworten geht...

Nur, Deine Raffineriewerte, nur mal als Frage:
Wo ist das Erdöl her, dass diese Raffinerie kein Styrol "abwirft"?
Was passiert damit?
Penthan? So mal als 2. Stoff genannt, welcher immer abfällt, warum es auch meist neben den Raffinerien Kunststofferzeugungen, auch für andere Stoffe der Raffination gibt?

Selbst wenn diese Stoffe am Ende wieder verbrannt werden wird Energie bei der Raffination aufgewandt diese Stoffe auszukochen, oder ?

Also lass Deinen grossen Hammmer "So ist es wie ich es sage" stecken und berechne mit allen Werten.

Was Du dort getan hast war ein guter Ansatz, ohne Frage.
Nur um´s klarzustellen:
Mein Ziel ist ein gutes Ergebnis, keine Infragestellung von Werten.

Dein Ziel ist wie bei Winnetou; Houg, ich habe gesprochen...

Was immer fragwürdig ist, wenn man den Stein des Weisen meint gefunden zu haben.

Das waren nun 4 offene Punkte, welche in Deine Berechnungen nicht eingingen.

Wir wären gespannt, wenn Du Deine Berechnungen verfeinern würdest.
40% von >2.000 PS sind... 800 PS nur für Wasser....
800 PS/1,36 sind 588 kW, oder?

Welchen Massestrom berechnetest Du?

Somit ist alleine schon mal Deine erste Zahl...abgesehen von der fehlenden Einheit, bei vielen Ölquellen.. falsch.

Wir drücken die 40% Wasser wieder in die Erde, brauchen dafür "nur" die gleiche Energie ( Milchmädchen, ich weiss)
sind dann schon 1,1 Mw..

Ich nehme nicht an, dass im MArchfeld die Pumpenschwegel herumschwenken um das Landschaftsbild zu verschönern.. Du schon?
Also lass bitte die Keule weg, lass die Angriffe und arbeite Konstruktiv an der Sache mit.

Ansonsten bist Du nämlich.. unglaubwürdig.

Danke
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Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Duke711
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@env20040

Du erwartest nicht wirklich das Dich jemand ernst nimmt? Ich tue das jeden Falls nicht, probiere es mal mit sachlicher Kritik und fachlich schlüssigen Argumenten.

Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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Jemand der Rechnungen ohne Angaben von Einheiten "vorrechnet".
Sonderbar dass Dir scheint es keiner glauben will.
So nebenbei, ich will es, wenn Deinen Angaben stimmen, was nicht der Fall ist.
Da hilft der Versuch einer Blosstellung auch nicht, DeinenAussgennwerdenndadurch nicht wahrer

Für interessierte, betreffend Wasser bei der Ölförderung:
https://www.ds.mpg.de/212563/28

Oder Wasser bei Öl Förderung googln
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Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Duke711
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env20040 hat geschrieben: Jemand der Rechnungen ohne Angaben von Einheiten "vorrechnet".
Wo wäre angeblich die Stelle ohne Einheiten? Fehler sollte man schon explizit vortragen können, wenn man erst genommen werden möchte

env20040 hat geschrieben: Sonderbar dass Dir scheint es keiner glauben will.
Du sprichst als immer für alle, sehr glaubwürdig.

env20040 hat geschrieben: Für interessierte, betreffend Wasser bei der Ölförderung:
https://www.ds.mpg.de/212563/28

Oder Wasser bei Öl Förderung googln

Was hat das mit meinen Beispiel zu tun? Es entstehen Pumpverluste die ausreichend beziffert wurden:

Zitat:

--------------------------------------------
Also kann man von 60% ausgehen, denn die meisten 500 größten Ölfelder sind noch nicht erschöpft. Sicherlich die meisten Ölfelder von diesen 500 werden nicht mehr über eine Eruptivförderung betrieben, aber letztendlich wird da nur Meerwasser reingepumpt. Also sind Pumpverluste zu berücksichtigen. Nur ist das Verhältnis von der Pumpleistung zum Energiegehalt des Öles sehr klein.

Ein Bohrloch hat einen Druchmesser ~ 200 mm, Tiefe 1500 Meter. Also würden die Reibverluste bei einem Massenstrom von 100kg/s = 2* 14,46 -> 28,92 bar betragen. Dazu noch der geodätische Druckverlust von 125 bar = 154 bar. Die Pumpe bräuche also eine Leistung von

P = 860 kg/m³ * 1848 Meter * 9,81 m² * 0,116 m³/s
= 1808 kW oder 2459 PS

100 kg/s * 42,84 MJ/kg

= 4.284.000 kW -> 1808 kW / 4.284.000
= 0,9996

D.h. ein Verlust von einem Promille war schon ein guter Ansatz.
----------------------------------------------------


Ich denke mal die Diskussion ist beendet. Jeden Falls von meiner Seite. Denn Du scheinst mit deiner Einbildung für alle zu sprechen, Zitat : "dass Dir scheint es keiner glauben will." Und vor allem kannst Du nicht strukturiert sachliche Argumente hervorbringen.
Belassen wir es dabei, einfach nur lächerlich.

Re: Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

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  • env20040
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Aus deinem Beitrag:
..Verbauch Benz Actros 1848 31,9 Liter auf 100 KM
-> 0,135575 m³
-> Dichte Diesel 0,832 t/m³ und 0,01127984 GWh/t
Zitat aus deinem Beitrag:
-> 0,135575 m³ * 0,832 t/m³ = 0,1127984 t
-> 0,01127984 GWh/t * 0,1127984 t / 25 t * 0,0119 GWh/t = 0,0043 --> 0,9957

Wo kommt im Marchfeld, Kasachstan etc. das Salzwasser her?

Wird dort Süsswasser extra eingesalzen?

Je tiefer es geht, desto mehr Fragen tauchen auf.

Also, wo ist z.B.die Energie der Wasserentfernung?

Bei 40% Wasseranteil schon kein Promille mehr, oder?
Wobei dieses Wasser eine beiförderung ist und angeblich nicht aus dem Fracking kommt...
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.
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