Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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  • Alex1
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Und 25 Minuten wären dann unzumutbar?
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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  • Alex1
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KlareWorte hat geschrieben: Erstwagenhtauglichkeit zu definieren ist doch Unsinn. 1990 war man mit einem saugdiesel mit 95ps in der e-klasse normal motorisiert. Langsamer war man damals auch nicht unterwegs. Beim id4 wird bei den 200ps manchmal gejammert, dass der kein bumms hat. In Berlin liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 30km/h. Ein Auto mit 90ps ist dort eigentlich überflüssig. Dennoch sind die Wünsche der Käufer offensichtlich nicht objektiv getrieben.
Autokauf war noch nie wirklich objektiv. Praktisch Alle lügen sich dabei in die eigene Tasche. Ich war mit dem 40-PS-Fiesta auch völlig zufrieden. Der hatte halt auch nur 800 kg Gewicht.
Letztlich kommt es immer auf den ,use case“ an. Davon ab, beim e-Auto muss man bei der Prüfung darin unterscheiden, ob zuhause geladen werden kann oder es um laternenparker geht.
Das wird auch immer unwichtiger mit den steigenden Ladeleistungen. Und dem Ausbau der Ladestellen, nachdem die GroKo endlich den Weg frei gemacht hat für eZapfen in Mietshäusern.
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Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

Forenfux78
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Den Enyaq habe ich auch auf der 'Watchlist'. Auch wenn mir das Design gefällt - er ist nicht so 'rundgelutscht' wie ein Tesla; und ich fürchte, das wird man auch auf der AB merken... Mit Dachbox erst recht.

Vorerst werden wir wohl den E91 weiter fahren. Hat ja auch erst 168tsd. auf der Uhr...

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

ckxlol
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In unserem Haushalt hat die E-Mobilität vor zwei Jahren mit einem Kleinwagen für die Partnerin angefangen, der sich wunderbar für den täglichen Stadtverkehr und Pendelstrecke von 6km geeignet hat. Unser regulärer Smart wurde damit durch einen EQ-Smart ersetzt. Für meine persönlichen Ansprüche gab es kein E-Auto auf dem Markt, welches meine Anforderungen erfüllt hat um meinen Daily Driver zu ersetzen. Das hat sich dann entsprechend mit der Markteinführung des Taycan geändert, welcher aller vorraussicht nach in zwei Monaten unseren Fuhrpark erweitern wird.

In meinem persönlichen Umfeld ist die Wahrnehmung für E-Autos gegeben und man verfolgt die Entwicklung durchaus interessiert. Abgesehen von einigen Stammtischparolen und den hartgesottenen Fanboys, ist der Konsens aber fast durchgängig gleich - ein SUV kommt für die meisten aufgrund der Asthetik und fehlenden optischen Sportlichkeit nicht in Frage. Gerade die Audi Coupe/Sportback und BMW Gran Coupe Fahrer vermissen ein equivalentes Auto auf E-Basis um den Umstieg durchzuführen.

Natürlich spielt hier die gehobenere Einkommensklasse eine Rolle - nur aus Gründen der Umwelt werden sich die wenigstens in dieser Kategorie ein E-Auto holen. Dafür müssten die Spritpreise erstmal exorbitant (vermutlich) jenseits der 2 EUR kommen oder ein allgemeines Tempolimit eingeführt werden.

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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Nichtraucher hat geschrieben: Für mich bedeutet das rund 250 km. Ich weiß, mit dem 40 kWh Akku wären 250 km im Winter sehr knapp. Aber auch damit könnte ich leben, da die 250 km eher sehr selten gebraucht werden.
War am Samstag mit dem Ioniq vFL bei -12° 420 km auf der BAB unterwegs. Nach der ersten Schnellladung an CCS war der Akku auf Temperatur und für die Strecke insgesamt 18kWh gebraucht mit halber Strecke Dachzelt obendrauf. Meine weiteste Tagesstrecke die letzten drei Jahre mit dem Ioniq. Mehr Alltagstauglichkeit unter solchen Bedingungen geht nicht ...
IONIQ Premium bestellt: 28.04. >> uvb. Lieferung: August/September >> 20.12.2017 >> 03.02.2018 >> 22.01.2018 Abholung

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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  • jlaudi
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Ich denke mal schon das ein E Auto erstwagentauglich ist. Kommt aber auf die Defintion an. Erstwagen ist für mich das Fahrzeug was im Jahr am häufigsten genutzt wird. Und das ist bei uns ein klappriger Seat Arosa obwohl ein schicker Passat in der Garage steht. Fahre halt lieber kleine Autos. Und das wird auch so bleiben. Im Laufe des Jahres soll der ersetzt werden durch einen Dacia Spring. Am Fahrprofil, meist Arbeit und zurück wird sich nicht viel ändern. Da reicht auch der Schnarchlader über Schuko / Camping Blau

Aber für Langstrecke bleibt der Passat. Langstrecke mit Pausen an DC Ladern wären mir relativ schnuppe. Nach 150 km mach ich eh meist Pause. Aber die Preise an den Ladesäulen stehen für mich in keiner Relation. Da ist der Diesel um einiges komfortabel und günstiger. Noch zumindest. Ich hoffe ja das die Strompreise im Vergleich zum fossilen Kraftstoff einigermaßen günstig bleiben. Sonst wird die Anschaffung eines E Autos für mich zur finanziellen Lachnummer.
Einer Verbrenner verbraucht , ein Stromer braucht.

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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jlaudi hat geschrieben: Erstwagen ist für mich das Fahrzeug was im Jahr am häufigsten genutzt wird. Und das ist bei uns ein klappriger Seat Arosa obwohl ein schicker Passat in der Garage steht.
(...)
Am Fahrprofil, meist Arbeit und zurück wird sich nicht viel ändern.
(...)
Aber für Langstrecke bleibt der Passat.
(...)
Ich hoffe ja das die Strompreise im Vergleich zum fossilen Kraftstoff einigermaßen günstig bleiben. Sonst wird die Anschaffung eines E Autos für mich zur finanziellen Lachnummer.
Lass mich das mal zusammenfassen: Du fährst nur selten (2-3mal im Jahr?) Langstrecke und glaubst dass dich das finanziell ruiniert weil du da ein paar mal doppelt so teuren Strom (vgl. mit Haushaltsstrom) laden musst?
Ich glaube die paar Euro gehen in den Gesamtkosten unter - oder anders ausgedrückt: Die Servicekosten deines Passats kosten mehr als die Mehrkosten durch den Ladestrom.
seit 05/2018: VW e-Golf (190)
seit 04/2021: Skoda Enyaq iV60

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

skippa
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ckxlol hat geschrieben: Gerade die Audi Coupe/Sportback und BMW Gran Coupe Fahrer vermissen ein equivalentes Auto auf E-Basis um den Umstieg durchzuführen.
Moin,

wie wär's hiermit?:

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skippa
seit 03/2020:

-Skoda Citigo Style Tungsten silber / schwarzes Dach
-Tempomat
-Komfort-Plus
-Schwarzglas hinten

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

env20040
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E-Auto-Tester hat geschrieben:
jlaudi hat geschrieben: Erstwagen ist für mich das Fahrzeug was im Jahr am häufigsten genutzt wird. Und das ist bei uns ein klappriger Seat Arosa obwohl ein schicker Passat in der Garage steht.
(...)
Am Fahrprofil, meist Arbeit und zurück wird sich nicht viel ändern.
(...)
Aber für Langstrecke bleibt der Passat.
(...)
Ich hoffe ja das die Strompreise im Vergleich zum fossilen Kraftstoff einigermaßen günstig bleiben. Sonst wird die Anschaffung eines E Autos für mich zur finanziellen Lachnummer.
Lass mich das mal zusammenfassen: Du fährst nur selten (2-3mal im Jahr?) Langstrecke und glaubst dass dich das finanziell ruiniert weil du da ein paar mal doppelt so teuren Strom (vgl. mit Haushaltsstrom) laden musst?
Ich glaube die paar Euro gehen in den Gesamtkosten unter - oder anders ausgedrückt: Die Servicekosten deines Passats kosten mehr als die Mehrkosten durch den Ladestrom.
Genau um dieses Schön, bzw. schlechtreden geht es doch, und dies auch hier.
Was ist alltagstauglich?
Ein Lamborgini in Saudi Arabien bei, ich glaube 30 km Autobahn ?
Ein SUV in der Großstadt,am besten mit Geländebereifung und höhergestellt?

Man sucht sich nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner, nein, am besten die Wollmilchlegende Alleskönnersau.

Man sucht sich Argumente, wegen deren man sich dann nicht ändern muss.
BMW i3, Nissan E-nv200, bald Mercedes Vito EQV& Peugeot Expert, wenn die mal geliefert werden....

Re: Erstwagentauglichkeit von E-Autos in 2021

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skippa hat geschrieben:
ckxlol hat geschrieben: Gerade die Audi Coupe/Sportback und BMW Gran Coupe Fahrer vermissen ein equivalentes Auto auf E-Basis um den Umstieg durchzuführen.
Moin,

wie wär's hiermit?:

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skippa
Eher ein Zweitwagen ... :-)
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/
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