Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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@roberto Wenn ich wenigstens Argumente bekommen würde, auf die ich eingehen kann - dann wäre ich sehr froh! Ich erlebe aber leider nur Anschuldigungen und Unterstellungen.

Es tut mir leid - das mag mein Unvermögen sein, aber darauf kann ich nicht besser reagieren, als dir Fragen zu stellen - auf die leider keine Antworten folgen.

Das kann man nur als Patt beschreiben.
Der Widerwille jemanden zuzuhören, berut auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Taxi-Stromer hat geschrieben: Prinzipiell richtig, nur:
wenn man schon etwas nachrechnet, dann sollte man auch von halbwegs richtigen Annahmen ausgehen.
Und dazu zählt sicher nicht der deutsche Strommix beim Elektroauto - nicht einmal in Deutschland! :geek:
Doch! Das ist der einzige richtige Weg, der einzig ehrliche Weg. Den CO2-armen Strom für gewisse Gruppen anzurechnen oder andere mit Kohlestrom zu belasten, ist vollkommener Nonsens. Der Strom der Erneuerbaren wird auch nicht bestimmt durch die Zahl der Ökostromtarife (dann hätten wir längst eine massive preisliche Entkopplung der Tarife), sondern ausschließlich über die Vorgaben des EEG.
Es ist hochgradig verlogen, wenn man Strom aus dem Netz nimmt und meint, dass man selbst das Windrad zugeschrieben bekommt und der Nachbar bekommt die Kohlebude. Und faktisch bekommen beide eigentlich immer das gleiche, je nachdem der Wind weht oder nicht und faktisch zahlen beide daher auch das gleiche ... Willkommen in der Planwirtschaft ;). Aber da waren ja auch schon mancher gleicher als gleich.

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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adauris hat geschrieben: @roberto Wenn ich wenigstens Argumente bekommen würde, auf die ich eingehen kann - dann wäre ich sehr froh! Ich erlebe aber leider nur Anschuldigungen und Unterstellungen.

Es tut mir leid - das mag mein Unvermögen sein, aber darauf kann ich nicht besser reagieren, als dir Fragen zu stellen - auf die leider keine Antworten folgen.

Das kann man nur als Patt beschreiben.
Mit Radikalen braucht man nicht diskuttieren. Es bringt nichts.
Zuletzt geändert von Jupp78 am Di 19. Jan 2021, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

Odanez
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bitte zurück zum Thema, ihr wisst doch wohin diese CO2-Diskussion wieder führen wird, da hatten wir schon andere Themen, die nach hunderten Beiträgen gesperrt werden mussten. Bitte nicht nochmal.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Das ist doch das Thema zumindest laut dem verlinkten Bericht glauben das ein Drittel die an Elektroautos zweifeln.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

Odanez
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dass hier so diskutiert wird zeigt, dass die Zweifel zumindest auch wirklich da sind. Die Diskussion brauchen wir hier aber nicht, seriöse Forscher sind sich einig über die Überlegenheit bei Autos mit (teil-)elektrischen Antrieben.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Wenn du den Leuten mit Überlegenheit der Elektroantriebs kommst kommen die aber ganz schnell mit den anderen vier Punkten um die Ecke die die Studie aufzeigt.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

roberto
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adauris hat geschrieben: @roberto Wenn ich wenigstens Argumente bekommen würde, auf die ich eingehen kann - dann wäre ich sehr froh! Ich erlebe aber leider nur Anschuldigungen und Unterstellungen.

Es tut mir leid - das mag mein Unvermögen sein, aber darauf kann ich nicht besser reagieren, als dir Fragen zu stellen - auf die leider keine Antworten folgen.

Das kann man nur als Patt beschreiben.
Würdest Du mir Fragen stellen, die sich auf meine Argumente beziehen, kämen wir vielleicht weiter. Gerne formuliere alles für Dich nochmals als klare Fragen. Wenn du darauf auch keine klare Antwort geben kannst, dann lassen wir es besser.

1. Warum rechnest Du bewusst mit sicher nicht mehr aktuellen CO2-Werten des DE-Strommixes obwohl klar ist, dass diese sicher schon niedriger sind?
(Das Argument: "Weil noch nichts anderes veröffentlicht wurde" lasse ich nicht gelten weil die Tendenz eindeutig erkennbar ist!)
2. Warum rechnest Du bewusst mit einer so geringen Fahrleistung obwohl klar ist, dass es aus ökonomischer wie ökologischer Sicht nicht akzeptabel ist, ein Fahrzeug so wenig zu nutzen? (Selbst der ADAC geht von einer höheren durchschnittlicheren Fahrleistung aus)
3. Warum rechnest Du zusätzlich mit einer so kurzen Nutzungsdauer obwohl klar ist, dass selbst die Haltbarkeit der Akkus von Elektroautos diese Dauer bei weitem übersteigen?

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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@Odanez Ja, ich stimme dir in soweit zu, dass es langfristig/zukünftig auf jeden Fall der beste Weg ist, den wir haben. Ich möchte aber mit den Rechnungen, die ich selbst nur vereinfacht darstellen kann, so gut es auf die Schnelle eben möglich ist, zeigen, dass auch noch in den kommenden fünf, womöglich zehn Jahren, es noch vom jeweiligen Nutzungsfall äbhängig ist, welches Auto am schonensten ist.

Viele Aspekte liegen da auf der Hand, wie sieht meine zu bewältigendes Fahrprofil aus, wie die Lademöglichkeit, wie verhält es sich mit der Energiequelle, wie mit dem Schadstoffausstoß? Und was bedeutet wirklich Öko-Strom - in einer Dunkelflaute fahren alle mit konventioneller Energiegewinnung, die am Netz hängen. Klar ist auch, je mehr Ökostromanbieter wählen, desto eher wird in den Ausbau der Erneuerbaren investiert, was das (wie ich finde) oberste Ziel sein muss, die Mobilität folgt da an zweiter oder dritter Stelle, je nach dem wie intensiv konsumiert wird.

Es ist halt ein schmaler Grad, eine dünne Linie, wann Vorurteile anfangen und wo berechtigte Kritik endet. Vielleicht kann man es an der Intension festmachen, auf der Suche nach "dem besseren Weg" zu sein.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

roberto
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Jupp78 hat geschrieben:
adauris hat geschrieben: @roberto Wenn ich wenigstens Argumente bekommen würde, auf die ich eingehen kann - dann wäre ich sehr froh! Ich erlebe aber leider nur Anschuldigungen und Unterstellungen.

Es tut mir leid - das mag mein Unvermögen sein, aber darauf kann ich nicht besser reagieren, als dir Fragen zu stellen - auf die leider keine Antworten folgen.

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Wenn man nichts mehr zu entgegnen hat, ist es natürlich sehr einfach, jemanden als "Radikalen" zu bezeichnen. Sehr konstruktiv ist es aber nicht.
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