Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

env20040
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adauris hat geschrieben: Ich bin sehr für die eMobilität, weil ich es langfristig als die bessere Lösung ansehe. Aber(!) es gibt durchaus Kritik, der man sich in der aktuellen Ausprägung stellen muss.

Die Fahrzeuggröße und -masse ist ein Aspekt, der auf Dauer nicht zielführend sein kann. SUV/CUV erzeugen mit großerer Stirnfläche mehr Widerstand und einen tendenziell höheren Energieverbrauch: nicht gut, ganz egal welcher Antrieb. eAutos haben (bis auf wenige Ausnahmen, u.a. Model 3 SR) einen 350...500+kg Nachteil: jedes Kilogramm führt zu höherem Verbrauch, zu höherem Energieaufwand bei der Rohstoffgewinnung, bis über die Produktion hinweg: nicht gut.
Wir können schlicht nicht vor der Entropie fließen, es gibt nur eine Möglichkeit: weniger verbrauchen, weniger verbauen, weniger bewegen.

Je höher die Energiedichte der Zellen wird, desto weniger Zellen brauchen wir, desto weniger Material muss gefördert werden, desto weniger Energie wird verbraucht, desto leichter wird die Konstruktion, die Fahrwiderstande - usw. diese Spirale kann man "ewig" weitertanzen.

Kommen wir zum CO2 der Fahrenergie. Ich wähle als Beispiel eine Zoe und ihre Markenschwester Clio (Artikel nach dem französischen Original) als Benziner und Hybrid. Jeder der nicht auf eine eigene PV- oder Windkraft-Anlage zurückgreifen kann, fährt automatisch mit dem Strom-Mix, selbst wenn virtuell Öko-Strom bezogen wird, real betrachtet hängen immer die Kohle- und Gaskraftwerke mit am Netz.

___ Zoe 50:
LG Chem/Korea: 55kWh brutto @ 125kg CO2/kWh* = 6.875kg CO2
Verbrauch fahrend: 15,0kWh/100km (@ Strom-Mix; 401g CO2/kWh 2019)
Verbrauch inkl. Ladeverluste: 15,0kWh/100km +18% = 17,7kWh/100km (WLTP)
CO2-Emission fahrend: 71,0g/km

___ Clio TCe100
Verbrauch fahrend: 5,2l/100km (WLTP @ 2,34kg CO2/l)
Verbrauch inkl. Erzeugung: 2,34kg CO2/l +15% = 2,69kg CO2/l
CO2-Emission fahrend: 139,9g/km

> CO2-Break-even: 99.872km
> Fahrleistung/Jahr: 7,4 Jahre (KBA: ø13,5tkm)

___ Clio Hybrid
LG Chem/Korea: 1,2kWh brutto @ 125kg CO2/kWh* = 150kg CO2
Verbrauch fahrend: 3,8l/100km (WLTP @ 2,34kg CO2/l)
Verbrauch inkl. Erzeugung: 2,34kg CO2/l +15% = 2,69kg CO2/l
CO2-Emission fahrend: 102,2g/km

> CO2-Break-even: 216.350km
> Fahrleistung/Jahr: 16 Jahre (KBA: ø13,5tkm)

Also wie wir sehen, ist es nicht ganz einfach eine "glasklare" Aussage zu machen, was nun wirklich besser ist oder nicht. Es spielen viele Aspekte mit rein, fahre ich das BEV sparsam, ist der Akku und seine Rohstoffe mit CO2-armen Energien produziert worden, fahre ich den Benziner sportlich und treibe den Verbrauch in die Höhe oder bin ich auch hier sparsam und dafür verbraucht das BEV mehr - analog verhält es sich mit dem Hybriden, wird dieser seinem Verbrauch gerecht, kann er ihn unterbieten oder ist es Augenwischerei?

Alles was wir heute tun, geschieht mit dem starken Fokus, etwas für "die Zukunft" zu tun, sind aktuell die eMobilität die einzige Möglichkeit effektiv CO2 zu sparen - es kommt drauf an! Lokal emissionsfrei und geräuscharm zu fahren, liegt offensichtlich auf der Hand aber es ist noch ein längerer Weg, um aus dem Stand heraus schon "besser wegzukommen", weniger fahrdynamisch als eher klimatechnisch.

Der Strom wird bei uns, wie auch global zunehmend sauberer, das geschieht leider nicht ad hoc und muss sich entwickeln.

Hinzukommt: Was die Arbeitsbedingungen und den Umweltschutz der Rohstoffförderung betrifft, gibt es aktuell (meines Wissens nach) kein kontrollierter und zertifizierter Nachweis, unter dem bestimmte Mindeststandards eingehalten werden. Daher können wir bislang keine Auskunft erhalten, wie "gut" oder "schlecht" die Bestandteile der Zelle gewonnen wurden. Es ist ein weißer Fleck auf der Landkarte.
Es passierte und passiert genug Mist bei der Ölgewinnung, ohne Zweifel, aber das entschuldigt "uns" nicht, dass die andern "schlimmer" wären - es muss in unserer Verantwortung liegen, dass es so gut ist, wie es sein soll. Ein Negativ-Vergleich (da drüben ists schmutziger!) lasse ich als ethisch-überlegenere Begründung nicht gelten.

Wer eine gute Antwort auf die Fragen hat, bitte, die wäre mehr als wichtig - andernfalls müssen wir auch mal eine Spur Bescheidenheit zeigen und auch mal offen und ehrlich zugeben, dass wir nicht alle Themen "besser" handhaben oder über alles Auskunft geben können, was noch ungeklärt ist.

Quellen:
* https://edison.media/erklaeren/

1) Der Verbrauche definiert, wo er die Energiemenge Einkauf. Ich weiss nicht genau wo das Zitat beginnt,nur,wwenn iich 100%Ökostrom kaufe,ddann muss der Betreiben auch 100% der Energie einkaufen.
Es geht nicht darum,dass das eingespeist Elektron beim Verbraucher rauskommt, sondern dass die Netztstabilität gewährt bleibt.
Ansonsten bricht das Versorgungs etz nämlich zusammen.
Also liegt es an mir mit wem ich einen Liefer Ertrag abschließen,auch wenn Kohle,Gas etc.vor der Tür einspeist.
Mir scheint Weiters diese Berechnung genau,ohne Frage.
Jedoch,was kkostet ddas Barrel aus 30 km Tiefe hochgepumpt,gefiltert,in die geheizt Pipeline gedrückt,wieder gefiltert,raffiniert, wieder mal gefiltert,iin Tanklager gepumpt, in Tankwagen gepumpt, auf der Straße transportiert,wieder mal gefiltert und in den Erdtank gepumpt,aus dem Erdtank in den Fahrzeugtank gepumpt,bis es dann,mit 60 %Verlusten verbrannt wird an,nein , nicht Co2, sondern unwiederbringlich Ressourcen?
Findest Du hierüber auch Aufzeichnungen?
Wenn man Antrieibsformen betrachtet,sollte man dies beiderseits ganzheitlich tun und nicht den Teil zitieren, welcher einer "wir wollen nichts ändern" Lobby der Automobil und Ölindustrie Recht ist.
Ach ja,iich vergaß die Schwerölverbrennenden Tankschiffe...
Elektromobilität macht in ersten Linie dort Sinn, wo Kilometer gefahren werden und das Problem in sich beginnt.
Die Reichweite.
Wiewohl, 30-50.000 km im Jahr sind ohne Komfortverlust zu bewerkstelligen, die Amortisation sinkt dann auf die Hälfte in Deinen Beispielen....
Ein Elektroauto gehört NICHT vor das Privathaus zum rumstehen.
Es gehört in Pendler, und Firmenhand, wo km im Jahr gefahren werden.
Was in manchen Ländern erkannt wird und dermassen gefördert wird.
Und nicht zum Einkaufen fahren ums Eck.
Dort ist es der Gewissensberuhigung dienlich, das stimmt.
Wenn ein EV 300.000 km gefahren ist, wie so manch Tesla auch in Europa, wieviel CO2 wurde dann nicht verbrannt, wenn Öko Energie verwendet wurde?
Und, wieviel Verbrennermotore wurden dann schon repariert, Kupplungen erzeugt und getauscht, Bremsscheiben uns Beläge erzeugt und verschlissen, Motor Öl erzeugt und Entsorgt?Öl und Treibstoffilter erzeugt und entsorgt?
Mit welchem Fingerabdruck?

Man sollte, wenn man zitiert ein wenig überlegen, o,wwas man zitiert, nicht einer Lobby geschuldet ist.
EV sollten in Privater Hand aus dem Gebrauchtmärkte kommen, aber da sind wir weit davon entfernt.
Dies, da das Fahrzeug weniger Verschleiß aufweist wie die Verbrennertechnik.
Der einzige umgelenkte Kolben dort ist der des Kompressor, so dies kein scroll Kompressor ist.

Allerdings, dies ist eine Sinnbefreite Ansicht, da ungewünscht.
Leider
Siehe dem Restwertthreat der Zoe.
Das Fahrzeug hat sein Lebensende erreicht wenn es nicht mehr durch den TÜV kommt.
Vorher tauschen heisst der Automobillobby wie mit dem Mietvarianten dort in die Hände zu spielen.
Wir tauschen IM Fuhrpark Fahrzeuge nach diesem Motto.
Heute mit 380.000 km und mehr.
Nur gerade, aufgrund der Fördermodelle azyklisch.
Über Millionen von Kilometern war es immer günstiger zu reparieren, anstatt die Wertverlust Spirale neu zu beginnen.
Auch wenn Getriebe oder Tauschmotore dabei waren.
Die Mobilität in der Augenblicklichen Form ist im Wandel.
Elektrofahrzeug halten länger und werden weniger Verschleiß haben.
Alleine aus der Mechanischen Logik heraus.
BMW i3, Nissan E-nv200, bald Mercedes Vito EQV& Peugeot Expert, wenn die mal geliefert werden....
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

sheridan
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kub0815 hat geschrieben: Seltsam das dies hier bei Continental nicht so schrieben.
https://www.continental.com/de/presse/p ... aet-244200
Ich habe da beim überfliegen des Textes nichts dergleichen gelesen.
Da bist du wohl zu schnell drübergeflogen. Dort steht genau das gleiche.
In Deutschland gibt ein Drittel der Menschen an, dass ein Elektroauto für sie nicht infrage kommt, weil die Bürger daran zweifeln, dass die Technologie umweltfreundlich ist
Ioniq Electric 28, A250e mit 24 kW DC

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Mag sein trotzdem sind die Hauptgründe für eine Ablehnung andere. Man kann von Glück sagen das die Preise von Strom noch nicht durchgedrungen sind.
International gleichmäßig verteilt sind die vier wichtigsten Argumente der Elektroskeptiker: geringe Verfügbarkeit an Ladestationen, kurze Reichweite, erzwungene Ladepausen bei längeren Reisen und der hohe Preis im Vergleich zu Wagen mit Verbrennungsmotoren.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

Odanez
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Ich mische mich eigentlich nur ein weil man die 100.000km Break-Even nicht einfach so im Raum stehen lassen kann, es sind nämlich je nach Modell und wie man vergleicht schon zwischen 15.000 und 60.000 der Break-Even erreicht
viewtopic.php?f=45&t=40058

Aber zum eigentlichen Thema: Dass es noch Leute gibt, die Zweifel an der Umweltfreundlichkeit haben, zeigt ja nur, wie hartnäckig und effektiv die Fake-News Maschine ist. Paradebeispiel ist ja die USA. Was da viele Millionen von Trump-Anhängern da als "Facts" rausposaunen, da kringelt es ja einen und man fragt sich wie blöd manche Menschen denn nur sein können. Naja, so ist es und wird es auch immer sein. Lasst sie schreien, der Sieg gehört schon längst der elektrischen(bzw -fizierten) Mobilität.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Ab 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

roberto
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adauris hat geschrieben: @roberto Entschuldige - aber bitte, von was redest du? Eine Diskussion lebt davon, dass man nicht nur Aussagen macht, sondern auch begründet.

Was würde im Laufe der kommenden Tage passieren, wenn wir heute 0 Uhr Kohle- und Gaskraftwerke abschalten würden?

Wenn du mir einen aktuellen, veröffentlichten CO2-Wert des DE-Strommixes aus 2020 nennen kannst, gerne her damit! Geschätzt wird dieser auf etwa 395g CO2/kWh, sicher nennen kann ich das nicht und ich weiß nicht mal, wie groß die Abweichung sein wird. Kannst du hier mit einer sicheren Angabe aushelfen?

Ein Break-Even nach 100tkm, bzw 216tkm als "eindeutig" definierst, in Abhängigkeit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 13.500km/Jahr, dann sollte man schon etwas ausholen, warum dies "eindeutig" sei, wenn wir von 7- bis 16-Jahren Nutzungsdauer sprechen.

Und ich verharmlose nichts, sondern stelle einfach nur Werte dar. Meine Meinung dazu, denke ich recht eindeutig formuliert zu haben.

Auch die Unterstellung am Ende, dass ich gegen Energiewende oder eMobilität wäre, ist etwas dünn.
Es ist lächerlich, "sichere Angaben" zu verlangen, selbst mit veralteten Werten zu kalkulieren und dabei zu ignorieren, dass der CO2-Wert des DE-Strommixes kontinuierlich besser wird. Ebenso ist es absurd, verschiedene Antriebsformen aus ökologischer Sicht vergleichen zu wollen, indem man eine durchschnittliche Fahrleistung und Nutzungsdauer zugrunde legt, die aus ökologischer Sicht eigentlich untragbar ist. Gegen eine ökologischere Lösung zu argumentieren indem man annimmt, dass die katastrophalen Zustände, die zur Klimakrise geführt haben weiter so bleiben ist schon ziemlich grotesk!

"Das heißt nicht, dass man sich am Aufpuff versammeln und großzügig inhalieren soll aber, dass es im Rahmen liegt." na, wenn das keine Verharmlosung ist...

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Also ich finde es besser wenn man etwas nachrechnet als einfach zu behaupten das das andere besser ist.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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roberto hat geschrieben: [...]
Es ist lächerlich, "sichere Angaben" zu verlangen, selbst mit veralteten Werten zu kalkulieren und dabei zu ignorieren, dass der CO2-Wert des DE-Strommixes kontinuierlich besser wird.
Ebenso ist es absurd, verschiedene Antriebsformen aus ökologischer Sicht vergleichen zu wollen, indem man eine durchschnittliche Fahrleistung und Nutzungsdauer zugrunde legt, die aus ökologischer Sicht eigentlich untragbar ist.
Gegen eine ökologischere Lösung zu argumentieren indem man annimmt, dass die katastrophalen Zustände, die zur Klimakrise geführt haben weiter so bleiben ist schon ziemlich grotesk!
[...]
Schau mal her, meine ersten Fragen wurden schon nicht beantwortet und wirklich unterstützen willst du mich auch nicht in der Hinsicht, bessere, aktuellere Quellen anzubieten?

Warum sollte es absurd sein, unterschiedliche Antriebe ökologisch zu vergleichen - warum soll sich das verbieten? Sollen wir nicht gerade nach der besten Option unter den jeweiligen Bedingungen suchen?

Odanez hat sich reichlich Mühe mit der Zusammenstellung gemacht. Er tat genau das, was du kritisierst. Mit der spannenden Erkenntnis, dass wenn jemand sein PHEV sehr gewissenhaft fährt, in einem sehr ähnlichen Bereich wie ein Ioniq unterwegs ist, im Kontrast dazu, wenn ein 2,5t schweres, 100kWh tragendes BEV mit Strom-Mix versorgt wird.

Also um was geht es nun, Ökologie oder Ideologie? Gibt es eine digitale Antwort oder muss sie sachlich betrachtet analog ausfallen?

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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kub0815 hat geschrieben: Also ich finde es besser wenn man etwas nachrechnet als einfach zu behaupten das das andere besser ist.
Prinzipiell richtig, nur:
wenn man schon etwas nachrechnet, dann sollte man auch von halbwegs richtigen Annahmen ausgehen.
Und dazu zählt sicher nicht der deutsche Strommix beim Elektroauto - nicht einmal in Deutschland! :geek:
Seit 11.2015 Leaf Tekna 24kWh (EZ 03/2015), 136.000 gefahrene Kilometer,
seit 08.2018 Leaf Acenta 30kWh (EZ 07/2016), 36.000 gefahrene Kilometer,
seit 07.2020 Leaf Tekna 40kWh (EZ 10/2019), 6.600 gefahrene Kilometer
In der Pipeline: Sono Sion 8-)

Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

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Wenn es darum geht etwas beschönigt darzustellen kann man natürlich auch die kWh mit 0g annehmen. Ob du aber mit sowas die zweifler überzeugst glaub ich nicht.
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Re: Studie: Mehrheit hat noch Zweifel an Elektroautos

roberto
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@adauris: Wenn Du nicht wenigstens ansatzweise auf meine Argumente eingehst, können wir auch nicht weiter diskutieren. Dein inhaltsloses Geschwafel zeigt, dass Du auch nicht an einer Diskussion interessiert bist, sondern nur polemisieren willst.
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