Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

Alle Themen über Elektroautos, zu denen es kein eigenes Forum gibt

Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Sa 8. Jun 2019, 14:27
Bild
Eine typische Straße zur nächstgelegenen Ladestation für die Mehrheit der Menschen im Jahr 2019

Das Problem

Eine unterentwickelte Infrastruktur ist eine echte Hürde für die Entwicklung der Elektromobilität.

Heutzutage beträgt das erforderliche Verhältnis zwischen AC-Ladestation mit geringer Leistung und Elektroautos in den meisten Region der Welt 1,1. Dieses Empfehlung wurde in der Region Nord (IEA, 2018) und in den USA (NREL, 2017) bestätigt.
Statista Infografik (Deutschland)
Die Infografik von Statista weist darauf hin, dass die Anzahl der elektrischen Ladestationen nicht mit der schnell wachsenden Anzahl von E-Autos in Deutschland Schritt hält. Das Verhältnis zwischen Ladestationen und E-Autos betrug im Jahr 2017 0,26 und ging im Jahr 2018 auf 0,18 zurück.
Bild

Fazit
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur muss beschleunigt und die Versorgungsfläche vergrößert werden. Dabei müssen die Kosten für die Modernisierung des bestehenden Stromnetzes minimiert werden.

Was ist die Sharing Economy ?
Bei der Sharing Economy handelt es sich um ein Wirtschaftsmodell, das häufig als Peer to Peer (P2P) definiert wird, bei der Güter und Dienstleistungen erworben, bereitgestellt oder gemeinsam genutzt werden, die über eine community-basierte Online-Plattform bereitgestellt werden.

Wie kann Sharing Economy helfen ?
1. Sie kennen sich wahrscheinlich mit AirBnB aus und wissen, wie es die Reisebranche verändert hat. Stellen Sie sich vor, dass jeder Einwohner auf seinem Grundstück oder auf seinem Parkplatz eine Ladestation für die öffentliche Nutzung bereitstellen kann.
2. Heutzutage wird der Markt von E-Ladestationen von großen Unternehmen kontrolliert. Der Übergang von diesem monopolistischen Modell wird dazu beitragen, dass der Profit unter der Bevölkerung verteilt wird.
3. Dieser Ansatz wird die Bewohner dazu anregen, Sonnenkollektoren, stationäre Energiespeicher und Windkraftanlagen zu installieren, was sich positiv auf die Verfügbarkeit und Stabilität des Stromnetzes auswirkt.

Unsere Meinung
Mit TAU bauen wir eine neue Infrastruktur für die E-Fahrzeuge auf.
Unseres Ziel ist es, das Aufladen so zugänglich wie nie zuvor zu machen. Um dieses Ziel zu erfüllen, sind wir bestrebt, jedem Bürger die Möglichkeit zu geben, Strom zu teilen und davon zu profitieren. Dies soll möglichst einfach und zugänglich für die Benutzer sein.
Wir sind der festen Überzeugung, dass dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn wir zusammenarbeiten.

Wie macht man den Prozess mit maximalem Gewinn für Alle?
Wir haben auf der Grundlage der Preise und des Steuersystems in Deutschland eine Untersuchung durchgeführt und geschätzt, dass jeder Einwohner nach Steuern und Abgaben 150 bis 230 Euro pro Monat erhalten kann, wenn er den öffentlichen Zugang zur Ladestation nur für drei Stunden pro Tag bereitstellt.
Die durchschnittlichen Kosten für eine 240-V Ladestation liegen bei 600 Euro. Bei der TAU planen wir, den Preis für eine smarte Ladestation auf 300 Euro zu reduzieren. Die Installierung der TAU-Ladestation wird so einfach sein, dass dies jeder Person ohne besondere Vorkenntnisse eigenständig machen kann. Auf diese Weise zahlt sich die Erstinvestition in 2 Monaten aus.

Wie kann der Übergang zum elektrischen Aufladen für die Bewohner so komfortabel und schnell wie möglich gestaltet werden ?
Die TAU EV App macht das Auffinden einer Ladestation einfach und angenehm. Wir verwenden keine RFID, Kreditkarten oder andere veraltete und in der Regel unsichere Arten der Autorisierung. Zum Aufladen benötigen Sie lediglich eine App.
Unser System ermöglicht es dem Besitzer einer Ladestation, über die App zusätzliche Dienste anzubieten, sei es Wasser, Kaffee, WLAN oder sogar ein komplettes Mittagsessen.
Der Besitzer einer Ladestation kann mit wenigen Klicks sein eigenes Ladenetzwerk erweitern, indem er im TAU Management System eine neue Ladestation hinzufügt.

Machen Sie einen Einblick in die Zukunft
Sie besuchen Ihren Opa, Ihre Freundin oder machen eine Tour in den atemberaubenden Alpen. Während Sie das tun, was Ihnen wichtig ist, können Sie Ihr E-Fahrzeug praktisch überall aufladen, egal ob es sich um eine Stadt, ein Dorf, einen Wald oder einen Berg handelt. Während des Ladevorgangs wissen Sie, wer der Gastgeber der E-Ladestation ist, wie hoch der aktuelle Preis und der Gesamtpreis des Ladevorgangs ist. Zusätzlich werden Sie höchstwahrscheinlich einige Dienstleistungen in Anspruch nehmen, um Ihre Zeit mit Komfort zu verbringen, während Ihr E-Fahrzeug aufgeladen wird. Alles wie Sie es geplant haben.

Bild

Möchten Sie in dieser Zukunft leben?

Nehmen Sie an unseren Telegram-Kanal teil, um die neuesten Nachrichten und Updates zu erhalten.
Wir freuen uns auch, von Ihnen zu hören, wenn Sie an der Entwicklung der TAU teilnehmen möchten!

https://t.me/joinchat/DIkDLxQqIEXdU6j71EE6LQ
Zuletzt geändert von palexser am Di 11. Jun 2019, 16:02, insgesamt 2-mal geändert.
Anzeige

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Sa 8. Jun 2019, 14:36
Na toll, eine grundsätzlich interessante Idee, die als einzige Informationsquelle und Kommunikationsmethode eine proprietäre zentralisierte Chat-App anbietet.

Das ist das Gegenteil von der Peer-to-Peer und Sharing Philosophie. :roll:

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Sa 8. Jun 2019, 15:16
drilling hat geschrieben:
Sa 8. Jun 2019, 14:36
Na toll, eine grundsätzlich interessante Idee, die als einzige Informationsquelle und Kommunikationsmethode eine proprietäre zentralisierte Chat-App anbietet.

Das ist das Gegenteil von der Peer-to-Peer und Sharing Philosophie. :roll:
Haben Sie bessere Vorschläge für uns ? )

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Sa 8. Jun 2019, 15:18
palexser hat geschrieben:
Sa 8. Jun 2019, 15:16
Haben Sie bessere Vorschläge für uns ? )
Schon mal was von Email / Mailing-Lists gehört?
Und/oder ein Forum, z.B. auf euer Webseite?
Eventuell kann auch einfach ein Forum Thread hier auf goingelectric.de dafür verwendet werden.

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Sa 8. Jun 2019, 15:42
drilling hat geschrieben:
Sa 8. Jun 2019, 15:18
palexser hat geschrieben:
Sa 8. Jun 2019, 15:16
Haben Sie bessere Vorschläge für uns ? )
Schon mal was von Email / Mailing-Lists gehört?
Und/oder ein Forum, z.B. auf euer Webseite?
Eventuell kann auch einfach ein Forum Thread hier auf goingelectric.de dafür verwendet werden.
Mailing für Sie: https://upscri.be/9f1a3c/
Oder Medium: https://medium.com/tau-blog
Unsere Seite erscheint in einem Monat.

Vielen Dank für das Feedback.

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Mo 10. Jun 2019, 10:45
WhatsApp geht schonmal gar nicht... Wie wäre es mit Signal oder Threema?
ZOE Intens Q210 2013-2018
ZOE ZE40 Limited R110 ab 2019
Ratgeber Elektroautos | ZOE-Blog

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Mo 10. Jun 2019, 14:20
Elektrolurch hat geschrieben:
Mo 10. Jun 2019, 10:45
WhatsApp geht schonmal gar nicht... Wie wäre es mit Signal oder Threema?
Wir benutzen Telegram. @palexser


Warum mögen so nicht alle WhatsApp? Dies ist der beliebteste Messenger in Deutschland :) Ihre Handynummer interessiert uns nicht.

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
folder Mo 10. Jun 2019, 14:55
Telegram bietet standardmäßig keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (muss man extra einschalten), und Gruppenchats lassen sich gar nicht verschlüsseln. Oder bin ich da nicht auf dem neuesten Stand?

https://www.vice.com/de/article/7xea4z/ ... ersten-ist
ZOE Intens Q210 2013-2018
ZOE ZE40 Limited R110 ab 2019
Ratgeber Elektroautos | ZOE-Blog

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
    Tho
    Beiträge: 7279
    Registriert: Mo 27. Okt 2014, 23:26
    Wohnort: Drebach/Erzgebirge
    Danke erhalten: 18 Mal
    Website
folder Mo 10. Jun 2019, 15:47
Alternative: Slack?
Zoe Zen Q210 + Intens R90, S-Pedelec Grace MX
Emobility East - Beratung und Verkauf zu Elektromobilität & Smarthome http://www.emobility-east.de
PV, Speicher zu Hause + Mitbegründer Bürger Energie Drebach eG http://www.buerger-energie-drebach.de

Re: Wie Sharing Economy das größte Problem der Ladeinfrastuktur lösen kann

menu
Benutzeravatar
    SRAM
    Beiträge: 1617
    Registriert: So 13. Apr 2014, 19:47
    Hat sich bedankt: 227 Mal
    Danke erhalten: 79 Mal
folder Mo 10. Jun 2019, 15:52
Wie soll das bitte gehen ?

Wenn man in 90 Stunden nach Abgaben 150 Euro übrig behalten soll, muss die kWh schon seeeehr teuer sein...... Und die Auslastung unrealistisch hoch.

Wird nix.....

Gruss SRAM
________________________________________________
Empfehlung: End of Landschaft https://www.youtube.com/watch?v=TClKa61lCxc
Bild
Anzeige
Antwortenedit build arrow_drop_down

Zurück zu „Allgemeine Themen“

Gehe zu arrow_drop_down
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag