Erste allgemeine Verunsicherung...

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Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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stelen
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folder Di 28. Mai 2019, 07:27
Ich schrieb nicht schleichen, sondern herumeiern. Lies mal bei den Teslafahrern mit, da sind ganz viele bei, die früher mit ihren TDi mit 180-200 unterwegs waren. Auch die mussten für den Tesla von ihrem Stammtempo runter.

Ich schätze halt, das der TE einfach mit E-Auto ungeeignetem Tempo unterwegs war
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Tags: Ladenetz Vergleich Zoe leaf
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Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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Blueskin
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folder Di 28. Mai 2019, 07:30
Elmi79 hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 06:47
Blueskin hat geschrieben:
Mo 27. Mai 2019, 23:15
1.: Wenn man länger in diesem Forum - und ähnlichen - stöbert, erkennt man mit der Zeit, dass die große Mehrheit der E-Auto-Befürworter über eine Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz verfügt.
Das halte ich für ein Gerücht.
Kannst Du gerne tun.
Ich lese hier und andernorts recht viel und erkenne da durchaus das Schema.

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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Ungard
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folder Di 28. Mai 2019, 07:39
stelen hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 07:27
Ich schätze halt, das der TE einfach mit ungeeignetem Tempo unterwegs war
Fixed that for you
😛
i3 120Ah als FamilienErstwagen und einzigem Auto!
Kein Verbrenner in der Hinterhand für lange Strecken.
Ja, von München nach Niederlande, geht ohne Probleme.
Mein i3 ist offiziell günstiger als ein vergleichbarer wertiger Verbrenner laut ADAC.

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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stelen
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folder Di 28. Mai 2019, 07:46
Wir sollten jetzt nicht in eine Tempolimit Debatte abrutschen. Ich fahre mit dem Hauptauto auch -fast- nur noch max 135. Mit der Spasskiste aber ab und zu immer noch 280, dann säuft der aber auch wie ein Loch. Allerdings mit SuperPlus, das sich auch schnell wieder "nachladen" lässt.

Wer aktuell gern jenseits der Richtgeschwindigkeit unterwegs ist und gern längere Strecken fährt wird sich schon mit einem Tesla schwer tun. Mit Leaf oder Zoe ist es -für mich- schlicht unmöglich.
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Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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folder Di 28. Mai 2019, 07:53
Tempo ist wirklich eine mühselige Debatte, aber eine hohe Endgeschwindigkeit sehe ich nicht als Spaß, sondern Stress an - gerade bei 280...

Kann mir keiner erzählen, dass er nach 2h Highspeed auf deutschen Autobahnen, total entspannt und gut gelaunt aus der Kiste steigt.

Spaß heißt für mich eher elektrisch Beschleunigen.
26kWp PV im Eigenverbrauch
Outlander PHEV 06/17 - 11/18, e-load up! 02/18, Kona Acid yellow 64kWh 01/19; Sohn Ioniq

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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Schüddi
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folder Di 28. Mai 2019, 08:14
Schwani hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 07:53
Tempo ist wirklich eine mühselige Debatte, aber eine hohe Endgeschwindigkeit sehe ich nicht als Spaß, sondern Stress an - gerade bei 280...

Kann mir keiner erzählen, dass er nach 2h Highspeed auf deutschen Autobahnen, total entspannt und gut gelaunt aus der Kiste steigt.

Spaß heißt für mich eher elektrisch Beschleunigen.
Für jeden ist Spass etwas anderes. Ich habe Spass mit einem 40 Jahre alten GSA herum zu fahren. Und ja, ich bin danach super entspannt und Entschleunigt.

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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Mitsch2019
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folder Di 28. Mai 2019, 08:26
Danke erstmal an alle.
Ich schau mir Tiwag und die anderen von euch empfohlenen Verbunde auch. Schön ist es nicht, Punkt. Zehn Karten zu haben, wovon fünf vielleicht noch eine Grundgebühr verlangen... hm.
Wegen der Höhe der Leasingrate: da geht's mir eher ein bisschen ums Prinzip und die Frage, wieviel möchte ich in Mobilität investieren. Es gibt durchaus sinnvollere Dinge, die man mit seinem Geld machen kann 🙃
Eigentlich bin ich mit dem derzeitigen Bedarf eine perfekte Kandidatin für E. Im Schnitt 30 km am Tag innerstädtisch und ca. viermal im Monat eine Fahrt im Umkreis von 100 km. Ladesäulen innerhalb 400m fußläufig drei Stück zu erreichen.

Ich überlege. Danke nochmal, alles sehr hilfreich auf jeden Fall.

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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    AbRiNgOi
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folder Di 28. Mai 2019, 08:32
stelen hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 07:17
Wenn der Leaf Dir auf der Autobahn zu viel gesaugt hat warst Du schlicht zu schnell unterwegs. E-Auto fahren klappt nur gescheit mit einer Tempoanpassung nach unten. Selbst die Tesla-Fahrer, die behaupten das dem nicht so wäre eiern auf Nachfrage so mit um die 150 auf der Langstrecke rum.

Forenkonsens bei der Zoe ist z.B. 95km/h als Streckenreisegeschwindigkeit.
Na ja, das war einmal. Ich fahre seit fast 6 Jahren eine Q210, und da war es klar, mit 95km/h und 150km Reichweite ergibt einen guten Gesamtschnitt. Jetzt hat mir aber Renault netter weise eine 40kWh Batterie unter den Hintern geschnallt und was soll ich sagen. Ich schaff die 95 einfach nicht mehr, das ist mir auch in Österreich viel zu Stressig. Immer ein Drengler gerade am Wochenende ohne LKW.

Ich bin gerade von Cres (Kroatien) zurück, fast 600km am Stück. Klar könnt man nun 300km mal 2 und einmal Laden mit 95km/h fahren. Hab ich aber nicht. Lieber drei mal 200km und zwischen 120 und 130km/h fahren. Ich denke es ist sogar schneller wenn man es schafft mit 80% Ladung aus zu kommen. Trotz Höhenunterschied war dies bei den momentanen Wetterbedingungen kein Problem :)

Daher: 95k/h auf der Autobahn ist so etwas von 2013....
ZOE Live Q210 6/2013 * Ladegerät @60.500km * AHK legal Typisiert 18.07.2017 * neuer Motor @71.250km
40kWh Batterie 12.03.2019 @85100
Aktuell: 95.000 km
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Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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struwwelkopp
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folder Di 28. Mai 2019, 09:09
Mitsch2019 hat geschrieben:
Di 28. Mai 2019, 08:26
Schön ist es nicht, Punkt. Zehn Karten zu haben, wovon fünf vielleicht noch eine Grundgebühr verlangen... hm.
Ich glaube hier werden dir alle recht geben :)
Aber wenn du dich einmal durch den Dschungel durchgearbeitet hast und deinen Favoriten gefunden hast, ist es von da an eigentlich einfach.
Die hier genannten Anbieter sind ohne Grundgebühr. Also kann man sich einfach mal die ein oder andere Karte bestellen und ins Auto legen.

Eigentlich bin ich mit dem derzeitigen Bedarf eine perfekte Kandidatin für E. Im Schnitt 30 km am Tag innerstädtisch und ca. viermal im Monat eine Fahrt im Umkreis von 100 km. Ladesäulen innerhalb 400m fußläufig drei Stück zu erreichen.
Das klingt doch wirklich nach besten Voraussetzungen!
Die Zoe scheint mir für den innerstädtischen Bereich etwas geeigneter zu sein, weil sie an den 11 bzw. 22 kW Säulen schneller laden kann als der Leaf. Wenn du bei den Fahrten im Umkreis eine Ladesäule findest, wo du während der Erledigungen laden kannst, noch besser. Ansonsten muß man bei einer 200km Strecke vielleicht gar nicht so viel nachladen, um das letzte Stück zu schaffen.
Mit dem Leaf kann man auf längeren Strecken am Schnelllader in kürzerer Zeit laden, hat aber dafür im Alltag längere Ladezeiten.

Letztendlich bist du auf dem richtigen Weg. Teste die beiden Fahrzeuge und du wirst deinen Favoriten finden.

Und sollen noch Fragen auftauchen findet sich hier sicher jemand, der sie beantworten kann.
Zuletzt geändert von struwwelkopp am Di 28. Mai 2019, 09:52, insgesamt 1-mal geändert.
Hyundai IONIQ electric bestellt am 28.4.2017. Abgeholt 16.2.2018.

Re: Erste allgemeine Verunsicherung...

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folder Di 28. Mai 2019, 09:24
Elektrolurch hat geschrieben:
Mo 27. Mai 2019, 13:13
Der Leaf kann an AC max. 7,4kW ziehen.
Korrektur: LEAF (ZE1) MY19: max. 3,6kW, LEAF e+ 3.ZERO: max. 6,6kW
ZOE Intens Q210 2013-2018
ZOE ZE40 Limited R110 ab 2019
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