E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Noch kann man ausweichen.....
Noch spielt die Anzahl keine Rolle...
Noch versucht man mit irre hohen Subventionen und gleichzeitigem indirektem Zwang etwas in den Markt zu drücken......

Bei 80 Mio. KFZ wird das nicht gehen.


Gruß SRAM
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Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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  • Alex1
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Quatsch.

Noch wehrt sich das Ölkartell mit Händen und Füßen gegen die eMobilität. Das hat dazu geführt, dass die eMobilität mindestens um 20 Jahre zurückgeworfen wurde. Wir erinnern uns: "Who killed the Electric Car?".

Es wurden fast neue völlig verkehrstaugliche eAutos vom Hersteller den Kunden entzogen und verschrottet. Will nur heute niemand mehr wissen.

Postive Zeichen setzt dagegen immer wieder Tesla: Nachdem er in der Oberklasse alle Anderen geschlagen hat, war auch das M3 in einigen Märkten das meistverkaufte Auto überhaupt.

Und wenn die massiven Subventionen der Verpester endlich aufhören würden, wäre die eMobilität ganz schnell durchgesetzt. Aber Srams Neoliberale bürden die Folgen ihres Gewinnstrebens eben gerne der Allgemeinheit auf.

Der Treppenwitz: Von Sram geforderte Subventionen für H2-Autos sind um Größenordnungen höher als die Aktuellen für eAutos. Ein Schelm, der das Heuchelei nennt?
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

Odanez
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Zum Thema Subvention: Es gibt ja eigentlich keinen Grund, warum Diesel günstiger als Benzin ist, außer um die Landwirtschaft und Logistik zu subventionieren. (oder anders ausgedrückt: entlasten ;) ). Und selbst das wäre nicht nötig, das Logistikunternehmen, LKW-Tankstellen und Landwirte ihren Diesel so oder so getrennt vergünstigt bekommen könnten und teilweise auch schon tun. Für den PKW sollte der Diesel somit anhand der Emissionen und Energiegehalt ungefälr 15% teurer als Benzin sein. Momentan seiht es so aus: 1,26€ Diesel, 1,45€ Benzin. Somit wäre ein korrekter unsubventionierter (und lediglich besteuerter) Dieselpreis 1,67€. Also 41c mehr als jetzt. Sagen wir also ein Dieselauto pustet 15.000-20.000l Diesel in seiner Lebzeit durch, würden somit Mehrkosten von 6150€-8200€ sein. Und somit rücken beim TCO E-Autos und Dieselautos viel näher aneinander.
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Odanez hat geschrieben: Zum Thema Subvention: Es gibt ja eigentlich keinen Grund, warum Diesel günstiger als Benzin ist, außer um die Landwirtschaft und Logistik zu subventionieren. (oder anders ausgedrückt: entlasten ;) ).
Die steuern sind dazu da zu steuern Diesel hat einen geringern CO2 ausstos als Benziner. Hat aber nix mit dem Thema zu tun.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

Odanez
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kub0815 hat geschrieben: Die steuern sind dazu da zu steuern Diesel hat einen geringern CO2 ausstos als Benziner. Hat aber nix mit dem Thema zu tun.
Energiegehalt: Diesel 17% mehr wie Benzin pro Liter.
CO2: Diesel 13% mehr wie Benzin pro Liter.

Wie kommst du denn auf das Gegenteil?
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Alex1 hat geschrieben: Über 14 % aller Röno-Pkws sind schon elektrisch: https://insideevs.com/news/399451/renau ... uary-2020/

Die verkaufen so viele Zoés monatlich wie es 2014, als ich meine Erste kaufte, eAutos überhaupt kumuliert in D unterwegs waren :mrgreen:

Mag sein, aber für Renault läufts derzeit nicht gut, haben Verluste gemacht, als Grund wird aber die Äffäre um Ghosn genannt.

Da der Zoe das einzige E-Auto von Renault ist, heißt das umgekehrt, dass 14% aller verkauften Renaults eben Zoes sind, wenn da die Marge nicht stimmt, wäre das übel und jetzt kommt in dem Segment die Konkurrenz von PSA mit einer deutlich frischeren Optik.
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Skeptizist hat geschrieben: Nun kann man die KP in China nicht abwählen, die Bonzen in Brüssel indirekt aber schon; dafür sind die Kommunisten in Peking pragmatischer und ziehen vll. auch wieder den Stecker. Ich denke, dass Hybride das Rennen machen werden, außer natürlich es gibt bahnbrechende Fortschritte in der Akku-Technologie und Ladezeiten lassen sich auf ein Minimum reduzieren.

Die Leute kaufen dann eben Benziner oder Hybride, man kann nicht heute noch Hybride steuerlich förden und sie in den nächsten Jahren von den Straßen verbannen. Dort wo Fahrverbote drohen ist der nächste logische Schritt alle Fahrzeuge zu verbannen, da schauen dann auch die Tesla-Fahrer in die Röhre, die Stoßrichtung linker Ideologen ist gegen den Individualverkehr per se.
Hybride sind Augenwischerei. Gerade bei Firmenwagen werden die so gut wie nie geladen. Batterien in der Grösse sind auch wenig sinnvoll. Deren Haltbarkeit ist recht begrenzt oder sie werden kaum verwendet. Die Steuerliche Förderung ist meines Erachtens nicht sinnvoll.

Die Stoßrichtung linker Ideologen ist gegen den Individualverkehr und Arbeit per se. Wer nicht zum Job kommt arbeitet nicht.
Liebe Grüsse
Snuups

Tesla Model S P85 12/13 - CT Bestellt

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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nachdem ich meinen ampera jetzt verkauft habe,werde ich mir nun doch den maserati quatroporte mit dem ferrari motor und 403 ps gönnen,denn die knauserei der anderen nervt mich immer mehr.und richtig sprit raushauen hat ja auch was schönes.wenn ich denke das mein boot 130 liter diesel in der stunde verheizt hat,ist der achtzylinder ja praktisch ein sparmotor.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Intelligenz ist, wenn man unlogische Sachverhalte logisch einordnen kann

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Snuups hat geschrieben:
Skeptizist hat geschrieben: Nun kann man die KP in China nicht abwählen, die Bonzen in Brüssel indirekt aber schon; dafür sind die Kommunisten in Peking pragmatischer und ziehen vll. auch wieder den Stecker. Ich denke, dass Hybride das Rennen machen werden, außer natürlich es gibt bahnbrechende Fortschritte in der Akku-Technologie und Ladezeiten lassen sich auf ein Minimum reduzieren.

Die Leute kaufen dann eben Benziner oder Hybride, man kann nicht heute noch Hybride steuerlich förden und sie in den nächsten Jahren von den Straßen verbannen. Dort wo Fahrverbote drohen ist der nächste logische Schritt alle Fahrzeuge zu verbannen, da schauen dann auch die Tesla-Fahrer in die Röhre, die Stoßrichtung linker Ideologen ist gegen den Individualverkehr per se.
Hybride sind Augenwischerei. Gerade bei Firmenwagen werden die so gut wie nie geladen. Batterien in der Grösse sind auch wenig sinnvoll. Deren Haltbarkeit ist recht begrenzt oder sie werden kaum verwendet. Die Steuerliche Förderung ist meines Erachtens nicht sinnvoll.

Die Stoßrichtung linker Ideologen ist gegen den Individualverkehr und Arbeit per se. Wer nicht zum Job kommt arbeitet nicht.
Ich hatte auch eher den Privatkunden und den klassischen Toyota-Hybriden oder serielle Hybride (Nissan) im Blick, die Firmenwagenkunden können ja Tesla fahren, PHEV sind tatsächlich Unsinn, dann lieber richtige E-Autos mit Range-Extender ala Mazda. Bisher können nur die Asiaten Hybrid.

Es ging mir auch um die nächsten 10 bis 20 Jahre und bis dahin wird man mit einem Toyota Prius kaum von Fahrverboten betroffen sein, wenn die Luft besser wird, können Fahrverbote ja auch wieder aufgehoben werden, ist ja nicht so, dass Städte die gerne verhängen und dort wo man aus ideologischen Gründen den Verkehr reduzieren will, wird es auch über kurz oder lang E-Autos treffen oder glaubst du, man dürfte mit einem E-Tron oder Cybertruck noch durch eine Fußgängerzone fahren?
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: E-Mobilität wird sich nicht durchsetzen

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Alex1 hat geschrieben: Postive Zeichen setzt dagegen immer wieder Tesla: Nachdem er in der Oberklasse alle Anderen geschlagen hat, war auch das M3 in einigen Märkten das meistverkaufte Auto überhaupt.
Wie definierst du "geschlagen"?
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