Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Stimmt sicher. Dann wäre auch die Frage, warum der DLF die Sinnlos-Studie unbedingt mit Palmer erörtern will - jedem der Augen im Kopf hat ist die Medienmanipulation natürlich klar.

Übrigens, Dr. Sinnlos hat wie nicht anders zu erwarten bei (zunächst) einem der beiden Zentralblätter der Verbrenner- und Mineralöllobby (kein Wunder wenn knapp 10% der Druckseiten aus bezahlter Werbung von diesen Gruppen besteht) folgende "Diskussionsplattform" eingestellt bekommen:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 57418.html

Schade, dass Tesla der deutsche Markt (sämtliche Akteure in der Hand des Verbrenner-Mobs) so am Arsch vorbei geht, mit ein paar Zahlen ("Sie hätten nicht per NEFZ vergleichen dürfen weil es für Model 3 NEFZ nie gegeben hat. Sie müssten schon wenigstens die WLTP-Werte zum Vergleich nehmen. Dass Sie gerne niedrige NEFZ-Werte statt realistischer Verbrauchswerte nehmen ist klar, je kleiner der Vebrauch zur Laufzeit angeblich ist (z.B. Null), desto stärker wirkt sich in der Bilanz der mehr oder weniger kleine CO2-Überhang bei der Produktion des Akkus abzüglich entfallender Dieselmotor/Wechselgetriebe- und Abgas"reinigungs"-Komponenten aus.")
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.
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Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Gerade einen wunderbaren Kommentar von RalphIIIHarzIV bei heise.de zu den Unsinnsstudien gefunden:
Schockierende Fifo-Institut-Studie: "Fahrräder mehr CO2-Ausstoß als eine Auto!"

Das angesehene Fifo-Institut hat soeben eine bahnbrechende Studie veröffentlicht.

Das schockierende Ergebnis der Studie:

"Fahrräder haben mehr CO2-Ausstoß als eine Auto!"

Lange Zeit galt das Fahrrad bei den umweltfreundlichen Grünen und in der Gesundheitsmetropole Pjöngjang als Fortbewegungsmittel der Wahl. Es habe kaum Emissionen und sei zudem auch bei Rohstoffmangel noch günstig herzustellen. Ein Mythos, wie hochkarätige Forscher des Fifo-Instituts jetzt aufdeckten.

Erst veröffentlichte das rennomierte Institut ja die vernichtende "Schwedenstudie" zu den Elektroautos.

Hysterische unruhe damals bei den Elektrogläubigen ... quälende Schreie hallten durch die TESLA-Fabrik!

Elon-Musk-Fanboys waren in Aufruhr - eine heile Welt schien zusammenzubrechen.

Ein schweißgebadeter Elon Musk äußerte sich seinerzeit zitternd vor den Kameras:

"Mein Leben ergibt keinen Sinn mehr ... ich werde ab jetzt nur noch twittern!"

Dann jetzt der Ober-Schock!

Auch Fahrräder sind Umweltschweine!

Klemens First, Forschungsleiter bei Fifo, stellt die Studie vor:

"Es ist ja so, um ein Fahrrad fortzubewegen, da muß ja ein Mensch drauf sitzen und das muß man in der Umweltbilanz auch mit einrechnen. Das ist beim Auto ja nicht der Fall, die fahren ja prinzipbedingt von selber." erklärt First. "Mir ist es zum Beispiel im Urlaub auf Sylt mal passiert, da hatte ich auf einer Düne bei meinem Cayenne vergessen die Handbremse anzuziehen und das Auto ist ganz von selbst in die Nordsee gerollt.", so der hochdekorierter Wissenschaftler mit weißer Weste weiter. "Das war natürlich schon ärgerlich, meine Frau hatte geweint, da mußte ich ihr natürlich sofort vorort einen neuen Porsche Cayenne kaufen - schlimm - denn jeder kennt ja die überteuerten Preise auf Sylt!"

"... und sowas kann einem zwar mit einem Fahrrad nicht passieren!" ... "Aber!", fügt er an, " da kommt auch schon der gravierende Nachteil der beliebten Zweiräder: Ein Mensch muß dort strampeln - und der Radler selbst verbraucht ja auch Energie ... und CO2!"

Ein Raunen geht duch die versammelte Pressemeute. Einzelne Glühbirnen leuchten über den Köpfen der Reporter auf.

"... und ...", fügt First an, "der Mensch hat eben auch einen hässlichen CO2-Footprint - einen sehr hässlichen!"

"Der typische Deutsche verursacht knapp 18 Tonnen CO2 pro Jahr - eine enorme Schweinerei! Ein Auto mit Verbrennungsmotor hingegen nur weniger als 3 Tonnen.", rechnet Fifo-Chef Klemens vor, den seine Untergebenen liebevoll "kluger Klemens" nennen und schaut zufrieden in die Gesichter der verdutzten Journalisten.

"Und diese 18 Tonnen CO2-Footprint des typischen deutschen Fahrradfahrers, die muß man ja korrekterweise auch in das Fahrrad mit reinrechnen, da der Mensch mit seiner Körperkraft ja den Antrieb des Rades darstellt, logisch!"

Erstaunte Gesichter im Publikum.

"Da kann man schon sehen, wie umweltfreundlich Autos sind ... und was für Umweltsäue Fahrräder sind.", strahlt First.

Unruhe in der Parteizentrale der Grünen, wo die Rede des Fifo-Chefs live übertragen wird. Jürgen Trittin kippelt wie ein Zappelphilipp auf seinem Abgeordnetensessel, schiebt sein grün-lackiertes Zweirad mit Zebrastreifen heimlich geniert hinter einen Vorhang.

Hastiges Treiben auch in der taz-Redaktion. Eilig werden alle Redaktionsfahrräder von der Straße geholt und im Innenhof des Gebäudes versteckt. Grünen-Chef Habeck, der zufällig in der Radaktion zu Besuch ist, flüchtet überstürzt. Schnell wird sein grünes Dienst-Rad mit Sonnenblummen im Kofferraum des Dodge RAM 1500 seiner Frau versteckt.

"Unser schockierendes Ergebnis: Fahrräder verursachen SECHSMAL-MEHR vom Treibhausgas CO2, als herkömmliche Autos!", pointiert Klemens First, mit zufriedener Miene:

"Da haben sie es: Autos mit Verbrennungsmotor sind nicht nur CO2-neutraler als Elektroautos sondern sogar umweltfreundlicher als Fahrräder, das haben wir soeben durch kühle unbestechliche Mathematik nachgewiesen. Vergessen sie mal die subjektive feminine Klimaduselei von dieser Grete Thunfisch oder wie die heißt. Wir rechnen mit harten Fakten - bei uns geht alles streng wissenschaftlich zu, da haben Emotionen keinen Platz!"

Noch schlimmer sei es laut Fifo-Institut sogar bei den sogennanten E-Bikes, da sich dort die Umweltschädlichkeit des Elektroantriebes mit der Schädlichkeit des Fahrrades kombiniere: "Diese neumodischen E-Bikes der jungen Leute sind eine richtige Umwelt- und CO2-Sauerei, aber dieses Ergebnis stellen wir erst in der nächsten Fifo-Studie vor ..."
(https://www.heise.de/forum/Autos/Artike ... 4683/show/)

Einfach köstlich :-)

Grüazi, MaXx

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Und auch was richtig positives hab ich bei heise.de gefunden: https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 07953.html

VW ist wohl heute mit einer eigenen "Gegenstudie" und mit Zahlen an die Öffentlichkeit gegangen, die der Sinn-Studie vehement widerspricht.

Insbesondere die letzten Sätze finde ich sehr gut:
Volkswagen geht davon aus, dass die Lithium-Ionen-Batterietechnik weiter verbessert und die Lieferkette optimiert werden kann. So lasse sich die CO2-Menge zur Herstellung der Akkus im Vergleich zwischen E-Golf und geplanten künftigen Modellen potenziell um mehr als 25 Prozent pro kWh Batteriekapazität reduzieren. Kommen erneuerbare Energien zum Einsatz, betrage das Senkungspotenzial 50 Prozent.

Wenn der Strom zum Fahren ausschließlich aus regenerativen Quellen gewonnen werde, sinken die CO2-Emissionen VW zufolge während der Nutzungsphase von 62 Gramm CO2/km beim heutigen EU-Strommix parallel auf nur noch zwei Gramm ab. Mit der Verwertung des Fahrzeugs böten sich weitere Möglichkeiten, um den Ausstoß durch Kreislaufwirtschaft zu verringern.
Insofern muß man eigentlich schon fast Danke ans ifo-Institut sagen - durch eure Studie, die so billig, so schlecht ist, kommen allmählich die Widersprecher aus ihren Löchern. Fehlt noch Volvo mit einer Pressemeldung. Vielleicht bewahrheitet sich auch hier der Spruch "Bad news is good news!"

Grüazi, MaXx

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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MaXx.Grr hat geschrieben: VW ist wohl heute mit einer eigenen "Gegenstudie" und mit Zahlen an die Öffentlichkeit gegangen, die der Sinn-Studie vehement widerspricht.
Da bin ich jetzt nicht ganz so sicher dass die so toll ist, weil die VW-Studie kommt mit dem gleichen CO2-Aufschlag (6t) daher wie schon naturstrom in seiner Kundenzeitung vor 3 Jahren: viewtopic.php?f=45&t=6963&p=364023#p364023

naturstrom möchte natürlich ihren Ökostrom anpreisen (B. Palmer fuhr heute exakt die gleich Linie). Aber dort war auch das IFEU zitiert, welches nur 3,4 t CO2-Aufschlag für einen Kompaktklasse-PKW angenommen hat. Da VW jetzt bei dem höheren Wert geblieben ist, und daher dem Diesel bei deutschem Strommix insgesamt bessere (ganz gerinfügig, aber halt bessere) CO2-Werte zurechnet, dürfte an der starken Dieselsektion im Hause VW liegen.
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Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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mweisEl hat geschrieben: Da bin ich jetzt nicht ganz so sicher dass die so toll ist, weil die VW-Studie kommt mit dem gleichen CO2-Aufschlag (6t) daher wie schon naturstrom in seiner Kundenzeitung vor 3 Jahren: viewtopic.php?f=45&t=6963&p=364023#p364023
naturstrom möchte natürlich ihren Ökostrom anpreisen (B. Palmer fuhr heute exakt die gleich Linie). Aber dort war auch das IFEU zitiert, welches nur 3,4 t CO2-Aufschlag für einen Kompaktklasse-PKW angenommen hat. Da VW jetzt bei dem höheren Wert geblieben ist, und daher dem Diesel bei deutschem Strommix insgesamt bessere (ganz gerinfügig, aber halt bessere) CO2-Werte zurechnet, dürfte an der starken Dieselsektion im Hause VW liegen.
Ja genau - und genau deswegen ist diese Studie von VW soooo viel mehr wert als wenn irgendein grüner OB Palmer, Prof. Dr. Dr. Nobody vom Ökoinstitut oder ähnliche "Ökospinner" (O-Ton der ewigen Zweifler) irgendetwas Positives zum eAuto sagen... Der Saulus hat ja vor fast 2000 Jahren auch viel mehr zu Christen bekehrt als alle anderen Apostel zusammen ;-) Für uns (bereits Bekehrte) ist das natürlich nicht so neu und toll...

Grüazi, MaXx

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

ringpfeil
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FAKE Dialog Prof. von Sinnen, Herrn Scheuer und Sir Isaac Newton

Scheuer: Herr Dr. von Sinnen. Sie sagen der Diesel ist ein sauberes Fortbewegungsmittel?
Und die NOx Abgase?
Dr. von Sinnen: Die schaden nicht. Die Grenzwerte sind willkürlich festgelegt
Das hat ein kompetenter Kollege schon untersucht.
Scheuer: Wer war das?
Dr. von Sinnen: ein Lungenfacharzt. Dr. Köhler
Rauchen und Adventskränze sind gefährlicher.
Scheuer: Dann wären Fahrverbote für Diesel vom Tisch?
Dr. von Sinnen: Diesel wäre ein Beitrag zum Umweltschutz. Die CO2 Emission beim Benziner sind viel schlimmer. Am schlimmsten sind die Elektroautos. Die Herstellung der Akkus
erzeugen beim Tesla 17T CO2. Und das fahren die meisten Elektroautofahrer.
Und meistens mit Kohlestrom!

Scheuer: Oh nein der Neffton! <erschreckter Ausruf>
Newton: Sir Isaac Newton, bitte
Scheuer: was machen sie hier?
Newton: Ich habe gehört hier ist ein kompetenter Physikerkollege im Interview.
Das wollte ich nicht verpassen.
Dr. von Sinnen: Ich bin kein Physiker.
Newton: aber doch Chemiker? Sie kennen sich ja mit Li Akkus aus.
Dr. von Sinnen: leider auch nicht. Ich bin Wirtschaftswissenschaftler.
Newton: Sie sind also weder Physiker, Chemiker kommen nicht aus dem Fahrzeugbau und sind kein Elektroingenieur?
Dr. von Sinnen: Das ist richtig. Ich bin aber Universalgelehrter wie sie, Sir Isaac Newton. Ich weiß von Allem ein bisschen.
Newton: Kann mir jemand einen Cherry bringen? Kann mir jemand bitte einen Cherry bringen.
Scheuer: Beruhigen sich Sir Newton.
Newton: Wie kommen Sie eigentlich auf die maximal 300 Ladezyklen vom Tesla-Akku in Ihrer Untersuchung?
Dr. von Sinnen: empirisch. Z. B. hat mein Nachbar ein Pedelec. Da war der Akku nach 60 Ladezyklen defekt. Und die Handyakkus halten auch nicht lange. Die sind ja im Tesla drin.
Newton: Kennen sie eigentlich dann einen Insider bei Tesla oder haben sie einen Langzeittest mit Elektrofahrzeugen gemacht um das wissenschaftlich zu bestätigen?
Oder wissen Sie wie die Tesla-Akkus hergestellt werden?
Newton: Wie kommt es, daß manche Tesla 300000Km und mehr erreichen?
Dr. von Sinnen: Die wurden auf Kulanz ausgetauscht. Und es wurde nicht publiziert.
Scheuer: es wurde vertuscht!
Newton: Soso, und wie ist es mit dem 17T CO2 bei der Akku Herstellung?
Dr. von Sinnen: Die Schwedenstudie. Da habe ich die 17T CO2 her.
Newton: Die ist falsch. Das haben die Autoren zugegeben.
Wieso vergleichen sie eigentlich einen Tesla „ long range“ mit dem Mercedes C220 Diesel.
Dr. von Sinnen: Tesla ist das meistverkaufte Elektroauto. Ich wollte einen realen Vergleich.
Und einen Diesel mit einem kleineren Elektroauto zu vergleichen ist ja unfair. Oder?
Newton: Wäre es nicht besser einen Golf7 TDI mit einem EGolf zu vergleichen. Nur das, wäre fair.
Gott verschone uns mit solchen „Wissenschaftlern“
Warum ist mein Cherry noch nicht da?

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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MaXx.Grr hat geschrieben:Und auch was richtig positives hab ich bei heise.de gefunden: https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 07953.html

VW ist wohl heute mit einer eigenen "Gegenstudie" und mit Zahlen an die Öffentlichkeit gegangen, die der Sinn-Studie vehement widerspricht.

Insbesondere die letzten Sätze finde ich sehr gut:
[... ]

Insofern muß man eigentlich schon fast Danke ans ifo-Institut sagen - durch eure Studie, die so billig, so schlecht ist, kommen allmählich die Widersprecher aus ihren Löchern. Fehlt noch Volvo mit einer Pressemeldung. Vielleicht bewahrheitet sich auch hier der Spruch "Bad news is good news!"

Grüazi, MaXx
Die VW-Studie läuft wohl schon länger un geht ins absolute Detail, incl. Lieferkette, CO2-Emissionen beim Bau von EE-Kraftwerken usw.
Es gibt zwar immer noch annahmen, allerdings werden fast alle Freiheitsgrade und Eventualitäten offen gelegt.

In manchen Fällen schneiden damit Verbrenner besser ab als in anderen. Und die Gölfe sind durch die verschiedenen Antriebe ja gut vergleichbar.


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BMW i3s 120Ah || Tesla Model 3 LR AWD

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Die VW-Studie zeigt aber auch den Unterschied zwischen dem e-Golf-Akku und dem ID-Akku. Pro kWh sind die CO2-Emissionen beim ID fast um die Hälfte gesunken, wenn ich das Schaubild richtig verstanden habe.

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Die CO2-Emissionen sinken fast schon zwangsläufig mit der höheren Speicherdichte und damit anteilmäßig weniger Gewicht der neueren Akkus. Hinzu kommen auch noch solche Dinge dass sich auch Akkus mit dem Einsatz von EE produzieren lassen.

Re: Sauberautos oder Dreckschleudern? Tagesspiegel zur Ökobilanz

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Ja, und genau das sind dann die Effekte, die das eAuto mit der Zeit immer besser machen (aus Sicht des CO²-Fußabdrucks). Egal wie negativ man das eine oder andere bewertet in den Studien. Das Auto mit Verbrenner wird nie besser werden als heute - vielleicht lassen sich um die 1-2 Prozent noch rausholen, aber damit ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Grüazi MaXx
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