E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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was wäre daran so schlimm, selbst die grünen haben schon den vorschlag gebracht die so gehassten nachtspeicheröfen bei z.b. solarstromnutzung in tagspeicheröfen umzutaufen....d.h. der produzierte strom würde zum beheizen von z.b. kommunalen kindergärten durch speichern als wärme nicht verloren gehen, im gegenteil die kommunen würden geld sparen...man könnte soviel diskutieren, die wartung und installation dieser tagspeicheröfen ist lächerlich einfach und günstig! Welchen co2 fussabdruck solch ein ofen in der produktion hinterlässt, ich tippe lächerlich klein!
gib einem dummen ein pferd und der wissende holt ihn nicht mehr ein...vw e-up united gold 03/21,mg5 red luxus lfp akku 09/22,PV24,3kWp 12,8 byd hvs+13,8 byd hvm...produzierte kWh=28erdumrundungen bei 88t co2 einsparung
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Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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Wir haben ein in den 70igern renoviertes Haus mit Nachtspeicheröfen gekauft, die Teile sind einfachste Technologie und quasi unkaputtbar (und sogar im Betrieb spottbillig). Wenn wir in den kommenden Jahren PV aufs Dach packen (30 kWp), ist eine zu prüfende Variante für uns tatsächlich, die Speicheröfen zu behalten, auch wenn sie nicht hübsch und mit 150kg pro Stück unmenschlich schwer sind.ar12 hat geschrieben: ↑ was wäre daran so schlimm, selbst die grünen haben schon den vorschlag gebracht die so gehassten nachtspeicheröfen bei z.b. solarstromnutzung in tagspeicheröfen umzutaufen....d.h. der produzierte strom würde zum beheizen von z.b. kommunalen kindergärten durch speichern als wärme nicht verloren gehen, im gegenteil die kommunen würden geld sparen...man könnte soviel diskutieren, die wartung und installation dieser tagspeicheröfen ist lächerlich einfach und günstig! Welchen co2 fussabdruck solch ein ofen in der produktion hinterlässt, ich tippe lächerlich klein!
Zuletzt geändert von Maetu am Do 9. Mai 2019, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
ElektroKatze MY21
Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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wir haben sie, da wir aus einem elektrikerhaushalt stammenMaetu hat geschrieben: ↑ Wir haben ein in den 70igern renoviertes Haus mit Nachtspeicheröfen gekauft, die Teile sind einfachste Technologie und quasi unkaputtbar (und sogar im Betrieb spottbillig). Wenn wir in den kommenden Jahren PV aufs Dach packen (30 kWp), ist eine zu prüfende Variante für uns tatsächlich, die Speicheröfen zu behalten.



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Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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ok, ich habe etwas provoziert. Ich finde eure Rückmeldungen wirklich interessant. Ich bin der Elektrombobillität auch immer mehr zugeneigt. Ihr habt mich etwas unsicher gemacht.
Was würde ich vorschlagen? Ich nehme mal den Vorschlag von Herrn Hans-Peter Dürr, Kernphysiker auf nach dessen Berechnung wir "nur" auf den Lebensstandard eines Schweizer Bürgers (warum Schweizer?) von 1967 zurückgehen müssten. Und natürlich Elektroheizungen. Carsharing, Home Office, Wechselakkus oder Stromschine, Strahlungsheizung (3 Grad weniger Temperatur oder 18% weniger Energie, gesünder) statt Konvektionsheizung. Mehr Forschung auf dem Gebiet von Zeolith Speichern.
Was hat sich alles seit meiner Kindheit z. B. verändert? Autogewicht: 800 kg -> 1300 kg, Verbreitung Autoklimaanlage: 5%? -> 100%, Computer pro Haushalt: 5 % -> 300%, weniger Feinstaub, kaum Ozonloch, kein saurer Regen, Mehr Gebäude, Strassen und Autos, mehr Pendler, höhere Maximalgeschwindigkeit der Autos, Geschirrspüler: 10%? -> 80%?, Elektrofahrräder statt normale (bei den Lebensmitteln heutzutage soll sogar E-Bike CO2 neutraler sein!), mehr Fleischkonsum (früher Sonntagsbraten), Amazon-Rücksendungen, Zuwachs an Fernreisen, Fliegen allgemein, Zunahme an Kreuzfahrten, Winterurlaub, weniger Wald, usw.
Ich denke hieran sieht man schon, was für einen Zuwachs an "Wohlstand" wir haben.
Übrigens atmet ein Mensch von 168 kg - 2300 kg CO2 pro Jahr aus. Bei 1 km Fußweg pro Tag sind das 467 g / km. Also viel mehr als mein Golf (150 g / km). Ich könnte also mit meinem Verbrenner 1000 km pro Jahr fahren und würde etwa soviel CO2 zusätzlich ausstossen wie ich ausatme...
Übrigens wohne ich in einem Hochhaus mit 8 Etagen in einer 30 m2 Eigentumswohnung und fahre mit einem konventionellen Fahrrad zur Arbeit. Ich überlege für die Wochenendfahren ein Elektrobike anzuschaffen. Fernreisen habe ich noch nicht gemacht. Das kann ich mir im Internet angucken.
Was würde ich vorschlagen? Ich nehme mal den Vorschlag von Herrn Hans-Peter Dürr, Kernphysiker auf nach dessen Berechnung wir "nur" auf den Lebensstandard eines Schweizer Bürgers (warum Schweizer?) von 1967 zurückgehen müssten. Und natürlich Elektroheizungen. Carsharing, Home Office, Wechselakkus oder Stromschine, Strahlungsheizung (3 Grad weniger Temperatur oder 18% weniger Energie, gesünder) statt Konvektionsheizung. Mehr Forschung auf dem Gebiet von Zeolith Speichern.
Was hat sich alles seit meiner Kindheit z. B. verändert? Autogewicht: 800 kg -> 1300 kg, Verbreitung Autoklimaanlage: 5%? -> 100%, Computer pro Haushalt: 5 % -> 300%, weniger Feinstaub, kaum Ozonloch, kein saurer Regen, Mehr Gebäude, Strassen und Autos, mehr Pendler, höhere Maximalgeschwindigkeit der Autos, Geschirrspüler: 10%? -> 80%?, Elektrofahrräder statt normale (bei den Lebensmitteln heutzutage soll sogar E-Bike CO2 neutraler sein!), mehr Fleischkonsum (früher Sonntagsbraten), Amazon-Rücksendungen, Zuwachs an Fernreisen, Fliegen allgemein, Zunahme an Kreuzfahrten, Winterurlaub, weniger Wald, usw.
Ich denke hieran sieht man schon, was für einen Zuwachs an "Wohlstand" wir haben.
Übrigens atmet ein Mensch von 168 kg - 2300 kg CO2 pro Jahr aus. Bei 1 km Fußweg pro Tag sind das 467 g / km. Also viel mehr als mein Golf (150 g / km). Ich könnte also mit meinem Verbrenner 1000 km pro Jahr fahren und würde etwa soviel CO2 zusätzlich ausstossen wie ich ausatme...
Übrigens wohne ich in einem Hochhaus mit 8 Etagen in einer 30 m2 Eigentumswohnung und fahre mit einem konventionellen Fahrrad zur Arbeit. Ich überlege für die Wochenendfahren ein Elektrobike anzuschaffen. Fernreisen habe ich noch nicht gemacht. Das kann ich mir im Internet angucken.
Zuletzt geändert von zeolit am Do 9. Mai 2019, 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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Das CO2 was du ausatmest wurde vorher vom Gemüse aus der Luft aufgenommen.
Das CO2 was das Auto ausatmet wurde vorher vom Gemüse vor Millionen von Jahren aus der Luft aufgenommen und gehört nicht in den aktuellen CO2 Zyklus.
Nebenbei ist der angegebene CO2 Ausstoss für Menschen wahrscheinlich nur Tank to Legs.
In der Vorkette kann das je nach Ernährung stark schwanken was noch dazu kommt.
Das CO2 was das Auto ausatmet wurde vorher vom Gemüse vor Millionen von Jahren aus der Luft aufgenommen und gehört nicht in den aktuellen CO2 Zyklus.
Nebenbei ist der angegebene CO2 Ausstoss für Menschen wahrscheinlich nur Tank to Legs.

BMW i3s 120Ah mineralgrau, angetrieben von der Sonne (zumindest wenn sie tags zuvor geschienen hat...
)

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
Elmi79
Ach...und in der ganzen Zeit hälst du in deinem Golf die Luft an?zeolit hat geschrieben: ↑Übrigens atmet ein Mensch von 168 kg - 2300 kg CO2 pro Jahr aus. Bei 1 km Fußweg pro Tag sind das 467 g / km. Also viel mehr als mein Golf (150 g / km). Ich könnte also mit meinem Verbrenner 1000 km pro Jahr fahren und würde etwa soviel CO2 zusätzlich ausstossen wie ich ausatme...
Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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Eben, Fahrradfahren oder zu Fuß gehen sit sehr umweltschädlich!Elmi79 hat geschrieben: ↑Ach...und in der ganzen Zeit hälst du in deinem Golf die Luft an?zeolit hat geschrieben: ↑Übrigens atmet ein Mensch von 168 kg - 2300 kg CO2 pro Jahr aus. Bei 1 km Fußweg pro Tag sind das 467 g / km. Also viel mehr als mein Golf (150 g / km). Ich könnte also mit meinem Verbrenner 1000 km pro Jahr fahren und würde etwa soviel CO2 zusätzlich ausstossen wie ich ausatme...

4 Jahre Erdgas, B200c
dann bis 06/20 BMW i3
Seit 06/20 Audi e-Tron55
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Re: E-Mobiltität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
motion
Nicht wirklich. Dafür ist die Kohleverstromung einfach zu schädlich, was Co2, den Schadstoffaustoß als auch den Flächenverbrauch betritt. Dafür kann das E-Auto natürlich nichts, sondern die Betonköpfe im Bundestag.harlem24 hat geschrieben: ↑ Grundsätzlich ist jede individuelle Mobilität schädlich.
Ein lokal emmissionsfreies Fahrzeug kann aber helfen, die Luft dort besser zu machen, wo sie aktuell am schlechtesten ist.
Es hat allerdings den systembedingten Nachteil, dass für die Herstellung des Akkus erstmal mehr Energie aufgewendet werden muss, als für ein konventionelles Fahrzeug.
Diesen Rucksack arbeitet das BEV aber über den Lebenszyklus wieder ab. Je nach Strom mit dem es betrieben wird, schneller oder langsamer.
Selbst mit deutschem Graustrom betrieben ist ein BEV besser als ein vergleichbarer Verbrenner.
Von daher alles entspannt.
Und im Vergleich zu welchen Verbrenner? Benzin-Hybrid, Plug-In, CNG?
Ansonsten stimmt es ja, E-Autos für die Stadt sind eine prima Sache.
Zuletzt geändert von motion am Fr 10. Mai 2019, 22:00, insgesamt 1-mal geändert.
Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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schon das man lebt ist nicht umweltfreundlich - lasst uns sterben gehen.


PS: Mobilität ist nie Nachhaltig, dennoch stinken die E-Autos weniger als Verbrenner.
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Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?
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Selbst mit deutschen Strommix ist das E-Auto über seine Lebenszeit CO2-freundlicher als sein vergleichbarer Verbrenner. Das müsste inzwischen jeder wissen, scheinbar aber nicht.
Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und trägt zu einem längeren Leben bei. Das an sich ist schlecht für die Umwelt - wie Lizzard schon sagte, lasst uns sterben gehen.
Der Mensch der 50 statt 80 Jahr alt wird kann sich viel mehr Klimaschädliches erlauben um um Leben auf den gleichen CO2-Ausstoß wie der 80 Jährige zu kommen 
Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit und trägt zu einem längeren Leben bei. Das an sich ist schlecht für die Umwelt - wie Lizzard schon sagte, lasst uns sterben gehen.


#2307
2017-2020: 2013 Nissan Leaf Acenta 24kWh
Seit 2021: Kia e-Niro Spirit 64kWh
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