E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Alle Themen über Elektroautos, zu denen es kein eigenes Forum gibt
GesperrtGesperrt Options Options Arrow

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
read
Es nimmt dir ein Stück Lebensqualität, wenn du in einer Welt voller Autos kein Auto mehr hast - das steht außer Zweifel. Aber ob wir Menschen weniger glücklich wären, wenn es überhaupt keine Autos gäbe auf der Welt, ist eine andere Frage, und die halte ich für nicht so leicht beantwortbar.
„Gasoline? It's a liquid fuel that was used centuries ago on Earth. They burned it to drive internal combustion engines.“ (Raumschiff Voyager, Staffel 2, Folge 1, 1995)
Anzeige

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
  • JoDa
  • Beiträge: 2121
  • Registriert: So 6. Jul 2014, 23:16
  • Wohnort: A3162 Rainfeld, Niederösterreich
  • Hat sich bedankt: 569 Mal
  • Danke erhalten: 539 Mal
read
Hab jetzt die vorigen Beiträge nicht alle gelesen, freue mich jedoch, dass hier jetzt nicht mehr über finanzielle Anreize zur CO2-Reduktion gesprochen wird.
(Der Reiche der sich die Neuanschaffung leisten kann bekommt die Förderung, und der Arme muss die Steuern dafür zahlen. Sieht man ja auch schön bei den Elektroautos, da werden kaum vernünftige Kleinwagen gekauft sondern überdurchschnittlich große Karren.)

Die gute Nachricht ist, dass das CO2-Problem sehr einfach zu lösen wäre. Wir kennen die Lösung (=Energiewende) und haben die Technik und das Geld um sie durchzuführen. Nur in unserer Marktwirtschaft wird eben nur etwas gemacht wenn es "finanziell sinnvoll" ist. D.h. es wird gemacht, was am Billigsten erscheint!
(Sieht man ja jetzt wieder recht schön beim Erdgas. Obwohl jeder wusste das Erdgas wegen CO2 keine Zukunft hat, wurden weiter Pipelines gebaut und bei Privathaushalten war auch im Neubau die billige Erdgasheizung die beliebteste Heizung. Erst jetzt, wo Erdgas für Private das Dreifache kostet, sieht man sich nach Alternativen um. Oder fordert staatlichen Förderungen um weiter zu machen wie bisher! :evil: )

In unserer Marktwirtschaft gilt "Was nichts kostet ist nichts Wert" und man müsste daher die Folgekosten für die Umweltverschmutzung einpreisen.
Also dem CO2-Ausstoß einen Preis zuordnen, der mittlerweile nicht hoch genug sein kann, da wir schon so lange viel zu wenig gemacht haben.
Stattdessen wird FUD betrieben, und wenn dann endlich die Diskussion auf die Folgekosten kommt, dann wird endlos darüber gestritten ob die Produzenten oder die Konsumenten den Preis zahlen müssen.
(Nachdem die Berechnung des ökologischen Fußabdruckes en vogue wurde, entwickelte der Erdölkonzern BP die Berechnung des "CO2-Fußabdrucks" für Privatpersonen, um die Verantwortung für den CO2-Ausstoß den Privatpersonen in die Schuhe zu schieben.)

Nach der gefühlt 20. Weltklimakonferenz (wer zählt da noch mit?) und nach der Pervertierung des CO2-Zertifikathandels für Privatpersonen (Z.B. mit der THG-Quote für Elektroautos wird dann z.B. eine CO2-Kompensation für eine Flugreise bezahlt. :evil: ) muss wohl jedem (der sich nicht im Konsumrausch befindet) klar werden, dass wenn wir den Klimawandel nicht zu einer Klimakatastrophe werden lassen wollen jeder Einzelne für sich und Jetzt sein Verhalten ändern muss.

Schon klar, das ist unrealistisch, denn zuerst sollen die 8 Mrd. anderen Menschen was machen.
In diesem Sinn. Viel Spaß bei der Fahrt mit Vollgas in den Abgrund.
Renault ZOE Intens Q210 9/2014-1/2024, Fiat 500e 3+1 42kWh ab 2/2024
Phasen der Markteinführung des Elektroautos
Klimakatastrophe-Vom Wissen zum Handeln

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
  • env20040
  • Beiträge: 7738
  • Registriert: So 6. Okt 2019, 11:33
  • Wohnort: Europa, Ostösterreich, Mittelfranken
  • Hat sich bedankt: 1493 Mal
  • Danke erhalten: 1580 Mal
read
Danke für diesen Satz @JoDa:
"muss wohl jedem (der sich nicht im Konsumrausch befindet) klar werden, dass wenn wir den Klimawandel nicht zu einer Klimakatastrophe werden lassen wollen jeder Einzelne für sich und Jetzt sein Verhalten ändern muss."

Der Präsident des größten pro Kopf CO2 Verursachers, Biden, stiliert sich am Gipfel hoch zum Ökofreak.
Europa importiert derweilen deren Frackinggas, welches nachweislich erheblich Methan bei der Exploration freisetzt und dessen Gewinnung Energieintensiv ist damit die Industrien in Europa weiter laufen können und die zweitgrößte CO2 Schleuder pro Kopf , Europa, weitermachen kann wie will.
Derweilen wird beschlossen dass man bis 2030 noch mehr Braunkohle verbrennt, um dann deren weniger zu verfeuern.
Man erkennt doch wo es hinführt...
Schon an Kommentaren hier, da mancher nicht begreifen will, dass er, so er einen 100% EE Tarif abschließt, bereits heute für den Antrieb seines BEV Energieneutral einkaufen könnte.
Die Wand, an welche wir fahren wird höher, dicker und unangenehmer.

Wir, die Industrialisierte Welt.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
  • ophone
  • Beiträge: 155
  • Registriert: Do 4. Aug 2022, 10:37
  • Wohnort: Luxemburg
  • Hat sich bedankt: 82 Mal
  • Danke erhalten: 33 Mal
read
Und in ärmeren Ländern können sie sich deswegen nicht vor Rekorddürren oder -fluten retten.
Übrigens Rekordflut, solch eine hatten wir auch hier letztes Jahr.
Unterwegs in einem Fiat 500e La Prima Cabrio mit großem Akku in ocean green.

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

NeoElectric
  • Beiträge: 466
  • Registriert: Fr 4. Feb 2022, 00:31
  • Hat sich bedankt: 12 Mal
  • Danke erhalten: 102 Mal
read
A.Q. hat geschrieben: Man ist kein "Autohasser", nur weil man sich auch ein lebenswertes Leben ohne Autos vorstellen kann.

Ich liebe mein Auto, aber dass eine Welt ganz ohne Autos uns zu unglücklicheren Menschen machen würde, da habe ich auch meine Zweifel.
Die meisten Menschen besitzen keines ohne deswegen unglücklich zu sein. Aber ersetze mal Autos durch Fahrräder und man erkennt worum es geht. Nicht für Jeden ist das praktikabel.

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

NeoElectric
  • Beiträge: 466
  • Registriert: Fr 4. Feb 2022, 00:31
  • Hat sich bedankt: 12 Mal
  • Danke erhalten: 102 Mal
read
Ambi Valent hat geschrieben:
Der Einzige der sich weigert bzw. nicht genug Anreize hat sich ebenfalls zu "optimieren" ist der Pendler der weiter in den toten Schlafdörfern ausharrt. Dieses Pendlersystem ist gesamtgesellschaftlich aber nicht optimal und würde ohne Subventionen so nicht weiterbestehen.
Das ist eine grobe Verallgemeinerung des Pendlers. Mir ist auch nicht klar, weshalb die Pendlerpauschale eine Subvention darstellen soll, denn es wird nur der finanzielle Aufwand für den Weg zur Arbeit (nicht zurück) steuerlich anerkannt. Der finanzielle Aufwand für den Weg zur Arbeit verringert das effektive Bruttogehalt. Jeder Selbstständige kann seine beruflich zurückgelegten Fahrten steuerlich geltend machen, auch die zur Arbeitsstätte. Im übrigen ist die Pendlerpauschale nur eine steuerliche Vereinfachung, denn auch AN können die realen Fahrzeugkosten geltend machen, sofern diese ein Fahrtenbuch führen.

Wer keine Steuern bezahlen muss, bekommt nichts zurück.

Ich lasse Einwände gelten, die bei Kurzstrecken mit ÖPNV-Alternativen greifen. Allerdings führt das letzten Endes allzu oft zu einer Streiterei mit Finanzbehörden über die individuelle Praxisferne.

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

NeoElectric
  • Beiträge: 466
  • Registriert: Fr 4. Feb 2022, 00:31
  • Hat sich bedankt: 12 Mal
  • Danke erhalten: 102 Mal
read
ophone hat geschrieben: Und in ärmeren Ländern können sie sich deswegen nicht vor Rekorddürren oder -fluten retten.
Übrigens Rekordflut, solch eine hatten wir auch hier letztes Jahr.
Natürlich müssen wir dem klar erkennbarem Trend entgegenwirken. Ich halte aber nichts davon nun wirklich jedes Wetterextrem (Ahrtal) zweifelsfrei zum belegten Klimaphänomen zu erklären und dadurch eine geradezu dystopische Welt auszurufen, die Menschen in Panik versetzt und die sich dadurch (verständlich) in Notwehr sehen. Nicht alles, was derzeit verkündet wird, steht so auch als gesicherte Prognose in den IPCC Reports.

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
read
@JoDa Ich stimm dir grundlegend zu, die stannfindenden Subventionen wie den Umweltbonus und die mehr als kritisierenswerte THG-Prämie für Privatpersonen (ums Fahren günstiger zu machen, @A.Q. beschrieb es passend), dienen im Wesentlichen nur denen, die sowieso nicht wirklich zu klagen hätten.

Und all das auf Kosten der Allgemeinheit.

eMobility ist der Schritt in die richtige Richtung, daran hab ich keinen Zweifel (nicht mal dann, wenn ich nen HEV als Vergleich heranziehe @hgerhauser) und ist auch sonst vernüftig nachvollziehbar.

CO2-technisch wurde in den vergangenen Jahren den Mund sehr voll genommen, mit "nach 2-3 Jahren erzeugt man in jedem Fall weniger CO2!", "BEV werden quasi CO2-neutral hergestellt, weil die Werke ja mit Öko-Strom betrieben werden", Studien zur Folge "sparen BEV 80% CO2 ein" oder besonders absurd "sogar mit 100% Kohle-Energie fährt ein BEV sauberer".
Mir gehts nicht darum, dass die Aussagen unbedingt zutreffen aber sie spiegeln einen Teil der Wahrnehmung wieder ("man täte etwas besonders gutes für's Klima!") - auch im Bezug auf die Petrolheads, die mit genauso absurden Annahmen dagegenhalten.

Wenn wir "die Wahrheit" (die Realität der Dinge) finden wollen, dann liegt sie dazwischen, ist Fall-spezifisch und kann durchaus noch auf die eine, wie auf die andere Seite hin ausschlagen.

Wir erleben, wie abhängig unsere Energie von fossilen Rohstoffen ist, in den letzten Tagen konnte in vers. Portalen gelesen werden "globale CO2-Werte steigen weiterhin!". Genau das meinte ich auch, mit Quaschnings Prognosen, die weniger Anlass zum Optimismus geben, trauriger Weise.

Es wird zunehmend klar, dass - wäre es uns wirklich ernst ums Klima - wir nicht mal BEVs gegenüber Zuspruch geben dürften.

Der CO2-Fußabdruck ist durchaus eine passende Messgröße, wenn auch keine ausschließliche, ich finde nicht, dass es sich die Industrie "zu einfach damit macht". Jedes Unternehmen hat ein Interesse daran, möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften, unter den möglichst einfachsten Bedingungen.
Wählten die Verbraucher eine Regierung die regulativ einschritt, würden die Rahmenbedingungen gesetzt, würden die Verbraucher sich so verhalten, ihren Konsum entsprechend steuern, dass wir Ressourcen schonten, wäre das die andere Hälfte.

Verbraucher wollen möglichst viel, möglichst günstig, die Industrie spielt im Grunde nach der selben Maxime, dem Maximal-, bzw. Minimalprinzip/Ökonomisches Prinzip (abhängig vom Blickwinkel).

Die Wirtschaft (als Bereich) hat keinen Bezug zur Erhaltung der Biosphäre. Richtig gesagt, keiner beachtet die Folgekosten. Wachstum ist der Hauptantreiber, genährt auch vom zins-basierten Finanzsystem. Grünes Wachstum wird uns ebenso an und über die Grenzen der planetaren Ressourcen führen, wie "braunes/schwarzes" Wachstum.
Nachhaltigkeit bedeutet ein Gleichgewicht zu finden, zwischen dem, was fortwärend gegeben und erneuert werden kann und dem, was ich (mitsamt aller anderen) entnehme.

Was bedeutet "die Demokatisierung der Mobilität"? Im Grunde, dass jeder Anteil nehmen kann, an allen möglichen Formen der Mobilität, im Spezifischen auch am Auto-fahren. Wir sind nun nahe der 8 Mrd. Menschen auf dem Planeten, 8 Mrd. PKW auf dem Planeten, vmtl. sogar CO2-neutral herstellte Model Y, Q8 etron oder wenn's auch nur irgendwelche Wulings wären - es wäre egal. Die Entropie kennt hier keinen Unterschied, es geht am Ende stets mehr verloren, als am Anfang verfügbar war.

Das wäre aber im ganz großen Rahmen gedacht.

Aber zurück zum CO2-Fußabdruck, je mehr finanzielle mir zur Verfügung stehen, desto mehr nutze ich in aller Regel auch meine "Macht" (Kaufkraft) und beziehe, verbrauche und nutze alle möglichen Dinge und Dienstleistungen, damit einher geht auch die Produktion aller möglichen Komponenten und Energiequellen, Ressourcen und am Ende auch wieviel davon wieder dem Herstellungskreislauf zugeführt wird oder eben auch nicht.

Manche "sehr ambitionierte" eMobilitsten gehen auf Kreuzfahrten mit der Familie, denn "man spart ja sonst so sehr, bei Haus und Auto".

Gleichzeitig, wenn wir nicht von fossiler Energiebereitstellung schnellstmöglich wegkommen, kann das BEV keinen richtigen Vorteil herausschlagen - Öko-Strom-Tarif hin oder her.

Kurz und knapp: Die Betrachtung des pers. CO2-Fußabdruck ist berechtigt, finanz. Vermögen und CO2-Emissionen gehen Hand-in-Hand, die bisherigen Subventionen nutzten den vermögenderen Gesellschaftsschichten, die Energiewende muss oberste(!!!) Priorität haben und PKWs sind perse nicht nachhaltig.
Der Widerwille jemandem zuzuhören, beruht auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
  • JoDa
  • Beiträge: 2121
  • Registriert: So 6. Jul 2014, 23:16
  • Wohnort: A3162 Rainfeld, Niederösterreich
  • Hat sich bedankt: 569 Mal
  • Danke erhalten: 539 Mal
read
@adauris
Vielen Dank für diesen Beitrag!
Dem ist ja eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen.
Ins besonders Danke für die knackige Zusammenfassung, und den Sinnspruch in deiner Signatur. :D

Vielleicht noch ein paar Klarstellungen:
*) Die Berechnung des Ökologischen-Fußabdruckes und des CO2-Fußabdruckes für einen Selber halte ich für sehr wichtig, damit man sieht wo die Einsparungspotentiale sind. (In der Öffentlichkeit sprach man z.B. bis vor kurzem mehr von der guten LED-Beleuchtung und weniger von der schlechten Gasheizung.) Ich mache dies auch im Unterricht, aber über eine seriöse Internetseite wo sich der Gesamtwert aus Privatanteil und Öffentlichen Anteil zusammensetzt.
*) Ja, 8 Mrd. E-Autos können nicht nachhaltig sein. Und leider sind, da wir so lange gewartet haben, radikale Schritte zur Klimarettung notwendig. Trotzdem würde ich doch Abstufen zwischen ModelY und Wuling, und zwischen Strommix und 100%EE (also aus neuen EE-Kraftwerken).
*) Ich bin auch ein Fan des Klimaforschers Stefan Rahmstorf und des Elektrotechnikers und Experten für die Energiewende Volker Quaschning.

Ich kann´s kaum fassen, dass sich hier Leute gefunden haben, die ihr eigenes Verhalten hinterfragen, auch wenn die üblichen Verdächtigen einem dann als "Autohasser" betiteln. :D
Ich bin Pendler und ich liebe mein Auto, und gerade deshalb kann ich verstehen warum es so schwer fällt auf die "Karre" zu verzichten.
Bei mir am Land im Dorf ist man ohne Auto aufgeschmissen, aber man müsste halt willens sein sein Verhalten zu ändern.
Ich könnte z.B. zu einer nähergelegenen Schule wechseln, und dann bei Schönwetter mit dem E-Bike entlang eines schönen Radweges zur Schule fahren.
Aber "Grundlos" ändert man halt sein Verhalten nicht, und selbst wenn die Kosten weiter steigen würden (Wegfall der Pendlerpauschale, höhere Stromkosten, ... ) ist man halt ein Gewohnheitstier und macht so weiter wie gewohnt. (= Boiling Frog Syndrom) :(
Renault ZOE Intens Q210 9/2014-1/2024, Fiat 500e 3+1 42kWh ab 2/2024
Phasen der Markteinführung des Elektroautos
Klimakatastrophe-Vom Wissen zum Handeln

Re: E-Mobilität - Wie nachhaltig ist sie wirklich?

Benutzeravatar
read
noXan hat geschrieben: Darf ich Fragen wie groß der monetäre Vorteil war um den AMI aus Belgien dem Opel Rocks-e aus DE vorzuziehen?
Klar. Zusammen mit schnellerer Lieferzeit (min. 3 Monate) sind es round about 1000€ gewesen. Mittlerweile ist es auf 400€ geschrumpft. Lieferung in Belgien 80€ und in D waren es min. 350€.

Bei Opel hatte ich bislang auch kein gutes Gefühl, daß Händler begeistert sind…der Gewinn ist gering. Kommt es zu problemen hat er auch noch den Murks an der Backe.
LEAF 75000 km <15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 FailICCU=noch 0 AWD LR AHK WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D:Km=6500
Anzeige
GesperrtGesperrt

Zurück zu „Allgemeine Themen“

Gehe zu Profile
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag