Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Die will doch außer Dir keiner haben. Also solltest Du Dich wohl mal damit beschäftigen, auch wenn sie mangels Daten ihren Zweck nicht erfüllt. Aber wenn es Dir dann besser geht...
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Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

Nordstromer
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AgV8DdmU hat geschrieben:
Vokoun hat geschrieben: Wenn ich da Mal was zu sagen darf, ich finde bei der Berechnung fehlt mir der Einsatz von Verschleißteilen.


Ein Beispiel, wenn Ich ein Brötje Gas-Brennwerttechnik Heizgerät nehme, das ist günstiger im Einkauf als ein vergleichbares von der Firma Buderus.
Beim Brötje brauche ich aber ein Wartungsset was jedes Jahr mit 50 Euro zu Buche schlägt. Der Buderus bekommt mit einer Dichtung für 7 Euro aus.

Wenn ich sowas jetzt auf einen Verbrenner umsetze muss ich Ölwechsel, Zahnriemen wechsel, Zündkerzen etc. Dazu rechnen.


Oder sehe ich das falscEh?
Nein, die Annahme ist korrekt.
Man sollte die Materialkosten der Wartung aber ins Verhältnis zu den sonstigen Verbrauchskosten setzen.
Ein e-Auto mit Heiz-/Kühlkreislauf im Akku hat auch mehrere Pumpen und Wärmetauscher, die ein Verbrenner so nicht hat.
Da sind einige Teile auch gut versteckt im Akku und es wIrd deutlich mehr Kühlflüssigkeit verwendet.

In meiner Welt wird das e-Auto nicht unbedingt günstiger als mein aktueller Diesel bei einer CoO oder TCO Betrachtung...

Beispiel Diesel bis 200.000 km bei 30.000km pro Jahr - Materialkosten:
* 80 Euro Motoröl + Filter pro Jahr
* 30 Euro div. Luftfilter pro Jahr
* 30 Euro Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre
* 60 Euro Dieselfilter alle Jahre
* 100 Euro HU + AU alle 2 Jahre
* 500 Euro Zahnriemen, Spannrolle, Wapu bei 210.000 km
* 1000 Euro Partikelfilter bei 200.000 km
* 200 Euro Glühkerzen bei 120.000 km
* 600 Euro Bremsen vorne und hinten bei 150.000 km
* 800 Euro Reifen bei 150.000 km
* 900 Euro Steuer + Versicherung pro Jahr
* 1800 Euro Diesel pro Jahr (4,5 ltr/100 km)


Je nach Laufleistung hätte ich beim e-Auto auch ein paar Verschleissteile.
e-Auto bis 200.000 km bei 30.000 km pro Jahr:
* 20 Euro div. Luftfilter pro Jahr
* 30 Euro Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre
* 70 Euro HU alle 2 Jahre
* 300 Euro Typ2-Ladekabel bei 200.000 km (Verschleiss bei täglichen Steckvorgang)
* 500 Euro Ladeziegel/Wallbox bei 200.000 km
* 300 Euro Ladeport e-Auto bei 200.000 km (Verschleiss bei täglichen Steckvorgang)
* 600 Euro Bremsen vorne und hinten bei 200.000 km
* 1000 Euro Reifen bei 120.000 km
* 1000 Euro Versicherung pro Jahr
* 1800 Euro Strom pro Jahr (inkl. Ladeverluste - 20 kWh/100 km)


Dies sind meine Annahmen, basierend auf eigenen Kosten (Dieselauto) und Schätzungen (Verschleiss von Ladeport, Ladekabel, Wallbox).
Reifen und Versicherung werden beim e-Auto deutlich teurer im Vergleich zu meinen aktuellen Diesel.

BTW: cW*A-Wert von Diesel und e-Auto sind hier gleich. Das e-Auto ist nur 400 kg schwerer.
Du siehst den Bremsenverschleiß so nahe zusammen? Das ist wohl schön gerechnet. Beim Verpenner kommt man keine 150k km weit. Und was ist mit Bauteilen wie dem Turbolader, dem AGR-Ventil usw. usf. die zwar keine Wartungsteile sind, aber i.d.R. innerhalb von 200k km extrem oft defekt sind? Wenn ich nur an die Rechnungen für meinen alten TDi (bis nicht mal 180k km) denke wird mir heute noch schlecht! Und der war bei Audi zur Wartung in der Werkstatt. Dank einer „Club-Karte“ soll ich bei der Materialbeschaffung sogar noch gespart haben. Welch ein Hohn.
Beim BEV erwarte ich derlei nicht ansatzweise. Und schon die Wartungen (jew. in der Vertragswerkstatt) geben mir Recht. Beim Audi pro Wartung 400-600€ und beim Ioniq (80-130€ im Wechsel). Beim Ioniq alle 15k km und beim Audi nur alle 22-25k km (real).
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Grüße aus dem DC-Paradies HH&Umland :D P.S. 3 Phasen werden überbewertet und verschwinden konsequenterweise bereits aus dem BEV :D

Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Ich schreibe seit 15 Jahren jeden ausgegebenen Cent auf. In dem genannten Preis für meinen Diesel waren sämtliche Kosten, die irgendwie mit dem Auto zusammen hingen, drin. Auch parken, Blitzer, waschen und auch Reparaturen für diverse tausend Euro - ja, das gehört auch dazu. Die Summe unterm Strich war dann aber trotzdem gut.

Von daher machen diese aus der Luft gegriffenen Listen mit Annahmen für mich keinen Sinn, ich nehme da lieber meine belastbaren Zahlen.
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Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

AgV8DdmU
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Nordstromer hat geschrieben: Du siehst den Bremsenverschleiß so nahe zusammen? Das ist wohl schön gerechnet. Beim Verpenner kommt man keine 150k km weit.
Öha, du kennst also alle meine bisherigen Fahrzeuge... Chapeau.
Ich fahre meine Diesel auf eher längeren Strecken meist ruhig und gelassen. Eher wenig bremsen und viel rollen, dazu sehr vorausschauend fahren.
Vorne waren meine aktuellen Scheiben und Beläge grenzwertig, hinten war eigentlich alles OK... ausser der viele Rost und der TÜV. Immerhin 150.000km habe ich geschafft - 165.000 km wären auch noch möglich gewesen. Aber die Sicherheit geht mir denn doch vor.
Nordstromer hat geschrieben: Und was ist mit Bauteilen wie dem Turbolader, dem AGR-Ventil usw. usf. die zwar keine Wartungsteile sind, aber i.d.R. innerhalb von 200k km extrem oft defekt sind? Wenn ich nur an die Rechnungen für meinen alten TDi (bis nicht mal 180k km) denke wird mir heute noch schlecht!
[...]
Bei meinen vorherigen Diesel hat das AGR nach 130.000 km den Geist aufgegeben. Beim jetzigen war bis auf die Glühkerzen alles OK.
Und für die Gesundheit des Turboladers kann man durchaus etwas tun. Meistens ist nur das Wastegate oder die VTG-Verstellung schwergängig.
Die restliche Probleme kenne ich nur vom Hörensagen...

AGR oder Partikelfilter ist für das e-Auto dann das OBC oder der Ladeport... wenn die Garantie/Kulanz dies nicht mehr ganz oder teilweise mit abdeckt.
BTW: Auch meine bisherigen Diesel hatten auch immer mindestens die 5 Jährige Garantie.

Und für Radlager und Achsgelenke sehen ich bei den e-Autos auch durchaus ein paar Risiken bzgl. des hohen Gewichts.
Und ob die Antriebswellengelenke mit dem hohem Drehmoment auf Dauer zurechtkommen ist auch abzuwarten. Die bisherigen e-Autos (außer Tesla) waren da ja eher zahm dagegen...
Nordstromer hat geschrieben: Beim BEV erwarte ich derlei nicht ansatzweise. Und schon die Wartungen (jew. in der Vertragswerkstatt) geben mir Recht. Beim Audi pro Wartung 400-600€ und beim Ioniq (80-130€ im Wechsel). Beim Ioniq alle 15k km und beim Audi nur alle 22-25k km (real).
Ich habe die 30.000 km Inspektionsintervalle immer locker geschafft.
Nur die ganz alten 50.000 km Intervalle habe ich immer gerissen... da meldete sich der BC immer bei 35 - 38.000 km.

Hast Du Dir schon mal den offiziellen Wartungsplan vom Kona Elektro angeschaut?
Ein paar Auszüge:
Kühlmittel => Zunächst nach 210.000 km wechseln, dann alle 30.000 km oder 24 Monate wechseln
Kühlsystem => alle 60.000 km prüfen, dann alle 30.000 km
Luftfilter der Klimaanlage => alle 30.000 km oder 24 Monate
Getriebeflüssigkeit => alle 120.000 km (unter "erschwerten" Bedingungen - ich vermute mal, dass die Garantiebedingungen die sehr schnell parat haben)

Die Kühlkreisläufe haben ein Volumen von ca. 13 ltr. (mit WP) - ein einfacher Verbrenner kommt mit weniger als der Hälfte aus. Und der Verbrenner hat deutlich weniger Leitungen, die undicht werden können.
Wie aufwändig und teuer ist die Prüfung des Kühlsystems beim Kona Elektro mit WP? Schau'n mer mal... Weiss ja noch keiner.
Mit Wärmepumpe hat der Kona Elektro richtig viel Klimamittel drin (ca. 1000 g), das doppelte eines Verbrenner. Mit Standardklimaregelung sind es nur 550 g. Mit dem guten R-1234yf kann das richtig teuer werden...

--

Es ist nur meine persönliche Sichtweise der Dinge ... da müssen wir jetzt nicht in jedes Detail der Kosten reinschauen.
Da ich in der Vergangenheit als Vielfahrer schon immer sehr sparsam unterwegs war, werden die laufenden Kosten mit einem e-Auto für mich nicht besser.

Ich wollte aber nur den Blick auf die vielen verschiedene Kostenblöcke von CoO und TCO lenken, die im Vergleich zum Diesel auch beim e-Auto anfallen können.

Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

Nordstromer
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AgV8DdmU hat geschrieben:
Nordstromer hat geschrieben: Du siehst den Bremsenverschleiß so nahe zusammen? Das ist wohl schön gerechnet. Beim Verpenner kommt man keine 150k km weit.
Öha, du kennst also alle meine bisherigen Fahrzeuge... Chapeau.
Ich fahre meine Diesel auf eher längeren Strecken meist ruhig und gelassen. Eher wenig bremsen und viel rollen, dazu sehr vorausschauend fahren.
Vorne waren meine aktuellen Scheiben und Beläge grenzwertig, hinten war eigentlich alles OK... ausser der viele Rost und der TÜV. Immerhin 150.000km habe ich geschafft - 165.000 km wären auch noch möglich gewesen. Aber die Sicherheit geht mir denn doch vor.
Nordstromer hat geschrieben: Und was ist mit Bauteilen wie dem Turbolader, dem AGR-Ventil usw. usf. die zwar keine Wartungsteile sind, aber i.d.R. innerhalb von 200k km extrem oft defekt sind? Wenn ich nur an die Rechnungen für meinen alten TDi (bis nicht mal 180k km) denke wird mir heute noch schlecht!
[...]
Bei meinen vorherigen Diesel hat das AGR nach 130.000 km den Geist aufgegeben. Beim jetzigen war bis auf die Glühkerzen alles OK.
Und für die Gesundheit des Turboladers kann man durchaus etwas tun. Meistens ist nur das Wastegate oder die VTG-Verstellung schwergängig.
Die restliche Probleme kenne ich nur vom Hörensagen...

AGR oder Partikelfilter ist für das e-Auto dann das OBC oder der Ladeport... wenn die Garantie/Kulanz dies nicht mehr ganz oder teilweise mit abdeckt.
BTW: Auch meine bisherigen Diesel hatten auch immer mindestens die 5 Jährige Garantie.

Und für Radlager und Achsgelenke sehen ich bei den e-Autos auch durchaus ein paar Risiken bzgl. des hohen Gewichts.
Und ob die Antriebswellengelenke mit dem hohem Drehmoment auf Dauer zurechtkommen ist auch abzuwarten. Die bisherigen e-Autos (außer Tesla) waren da ja eher zahm dagegen...
Nordstromer hat geschrieben: Beim BEV erwarte ich derlei nicht ansatzweise. Und schon die Wartungen (jew. in der Vertragswerkstatt) geben mir Recht. Beim Audi pro Wartung 400-600€ und beim Ioniq (80-130€ im Wechsel). Beim Ioniq alle 15k km und beim Audi nur alle 22-25k km (real).
Ich habe die 30.000 km Inspektionsintervalle immer locker geschafft.
Nur die ganz alten 50.000 km Intervalle habe ich immer gerissen... da meldete sich der BC immer bei 35 - 38.000 km.

Hast Du Dir schon mal den offiziellen Wartungsplan vom Kona Elektro angeschaut?
Ein paar Auszüge:
Kühlmittel => Zunächst nach 210.000 km wechseln, dann alle 30.000 km oder 24 Monate wechseln
Kühlsystem => alle 60.000 km prüfen, dann alle 30.000 km
Luftfilter der Klimaanlage => alle 30.000 km oder 24 Monate
Getriebeflüssigkeit => alle 120.000 km (unter "erschwerten" Bedingungen - ich vermute mal, dass die Garantiebedingungen die sehr schnell parat haben)

Die Kühlkreisläufe haben ein Volumen von ca. 13 ltr. (mit WP) - ein einfacher Verbrenner kommt mit weniger als der Hälfte aus. Und der Verbrenner hat deutlich weniger Leitungen, die undicht werden können.
Wie aufwändig und teuer ist die Prüfung des Kühlsystems beim Kona Elektro mit WP? Schau'n mer mal... Weiss ja noch keiner.
Mit Wärmepumpe hat der Kona Elektro richtig viel Klimamittel drin (ca. 1000 g), das doppelte eines Verbrenner. Mit Standardklimaregelung sind es nur 550 g. Mit dem guten R-1234yf kann das richtig teuer werden...

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Es ist nur meine persönliche Sichtweise der Dinge ... da müssen wir jetzt nicht in jedes Detail der Kosten reinschauen.
Da ich in der Vergangenheit als Vielfahrer schon immer sehr sparsam unterwegs war, werden die laufenden Kosten mit einem e-Auto für mich nicht besser.

Ich wollte aber nur den Blick auf die vielen verschiedene Kostenblöcke von CoO und TCO lenken, die im Vergleich zum Diesel auch beim e-Auto anfallen können.
Wenn man so fährt halten die Bremsen beim BEV locker 400k km. Warum hast Du Sie dann mit 200k km angegeben?

Meinen alten TDi (der auch eine Spardose war) bin ich genauso vorsichtig und vorausschauend gefahren. Auf einer Strecke nach Bonn lag ich vor 10 Jahren bei ca. 3,8Litern/100km. Dennoch lagen die Kosten insgesamt deutlich höher als jetzt beim Ioniq.

Den Kona habe ich nicht, aber ich werde mal nachsehen, weil das Kühlmittel erst 210k km unberührt lasse und dann alle 30k km oder 24 Monate wechseln erscheint mir absurd. Luftfilter musste ich auch bei meinem Audi wechseln (oder es lassen).

Fährst Du ein BEV und wenn ja welches? Ich kenne beide Welten und bin bereits jetzt positiv überrascht. Die knapp 1000€ für kostenloses Laden (nur an CCS) sind noch nicht mal eingepreist. Und die Säule bleibt auch bis auf Weiteres kostenlos.
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Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Bei den modernen VW-Dieseln kostet der Rußpartikeltausch 3500 Euro, Ladeluftkühler 1200, AGR-Kühler 1000, LiMa 1000, Turbolader 1500, usw..... Und ja, das sind keine Ausreißer mehr...... Man kann alles so rechnen, wie man das Ergebnis haben möchte. Absolute Wahrheit gibt es bei diesem Thema nicht.

Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

Nordstromer
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KlareWorte hat geschrieben: Bei den modernen VW-Dieseln kostet der Rußpartikeltausch 3500 Euro, Ladeluftkühler 1200, AGR-Kühler 1000, LiMa 1000, Turbolader 1500, usw..... Und ja, das sind keine Ausreißer mehr...... Man kann alles so rechnen, wie man das Ergebnis haben möchte. Absolute Wahrheit gibt es bei diesem Thema nicht.
Und dann kommen noch Ein- und Ausbau dazu. Das ist deutlich aufwändiger und damit auch teurer, weil mehr gemacht werden muss. Vieles davon entfällt beim BEV. Daher erwarte ich auch einen Kostenvorteil für die Zukunft. Wir sind bald 2 Jahre mit dem Ioniq unterwegs und bisher voll bestätigt worden mit unserer Rechnung.
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Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Bei meinen Angaben ist der Lohn schon mit dabei.....

Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

Mei
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KlareWorte hat geschrieben: Bei den modernen VW-Dieseln kostet der Rußpartikeltausch 3500 Euro, Ladeluftkühler 1200, AGR-Kühler 1000, LiMa 1000, Turbolader 1500, usw........

Was kostet der Akkutausch beim E-Car?
Was kostet der Austausch vom Ladegerät?

Re: Verbrenner soviel Günstiger was hab ich vergessen?

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Kurze Rückmeldung:
Bin 511km in exakt 3:57h mit Dachbox gefahren ( 7.7L /100km). Non-Stop. Restkilometer waren 130km --> da gab es Stress mit der Frau ich solle endlich mal Tanken:). Kein Problem im Zillertal habe ich 3min getankt und gut war.
Mit einem bezahlbaren Stromer nicht mal Ansatzweise schaffbar. Selbst ein Tesla wäre viel unbequemer.
Auf der Fahrt habe ich deshalb exakt 0.0 E-autos oder E-Autos mit Dachbox gesehen.
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