Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Rainbow
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Da ja wohl keiner mehr auf das Thema des Threads schaut,
es geht hier ium die Mobilitätswende, bei der radikaler gedacht werden muss. ;)
Smart ed, ab 12.2019 Zoe

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Radikaler (als bislang) heißt ja nicht "radikal bis zum Anschlag" :roll:
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Rainbow
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iOnier hat geschrieben:Radikaler (als bislang) heißt ja nicht "radikal bis zum Anschlag" :roll:
:danke: @iOnier
und bitte sachlich bleiben.
Es kesen ja viele andere mit, die in die jeweiligen Befindlichkeiten anderer kaum ein Interesse haben.
Das Thema selbst ist doch spannend genug.
Smart ed, ab 12.2019 Zoe

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Rainbow hat geschrieben:und bitte sachlich bleiben.
Danke auch Dir für diese Mahnung. Ich merke ja auch an mir selber, dass die Pferde manchmal mit einem durchgehen. Man sollte das dann aber (auch und vor allem sich selbst) eingestehen und zu Sachlichkeit zurückfinden können.
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Odanez
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in anderen Foren würden hier ein paar Mitglieder eine Auszeit genießen. Die Moderation ist hier noch sehr moderat. Kann jeder halten wie er will. Aber ich finde offensichtliche Trolle sollten sofort permanent gesperrt werden. Das Thema hier lockt aber dummerweise das beste (oder schlimmste) aus einen heraus
Verkauft: 2013 Euroleaf Acenta, 24kWh. SoH 81%, 86.000km
Für den Übergang: 2004 Skoda Octavia Kombi 1.6
Bestellt: Kia e-Niro Spirit 64kWh

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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Und rein sachlich ist die Situation völlig klar: Durch die jahrzehntelange Blockadehaltung unserer Verpesterindustrie müssen erst so erschröckliche Maßnahmen wie temporäre Fahrbeschränkungen auf winzigen Flächen unserer Republik angedroht werden.

Die Verpesterindustrie hat mit ihrer jahrzehntelangen Verweigerungshaltung und ihrem noch anhaltenden Betrug auf Kosten von Zehntausenden von Leben erst die Notwendigkeit für radikalere Maßnahmen erzeugt.

Hätten sie doch wenigstens die total weichgespülten Grenzwerte eingehalten, die sie selbst der Legislative ins Gesetzbuch diktiert hatten! Sogar um das haben sie uns betrogen. Der Bürger muss das jetzt ausbaden. Und die Gauner haben es noch geschafft, dass nicht die kriminellen Verpesterbauer am Pranger sind, sondern die, die auf Einhaltung von Recht und Gesetz pochen.

PS: Ich hatte heute im voll besetzten Regionalzug wieder sehr angenehme Gespräche :D
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Das ist ja alles schön und gut, aber irgendwie hat das mit der These des zitierten Artikels nichts zu tun. Dem geht es nicht, dass die Wende vom Verbrenner zum EV radikaler sein soll, sondern er postuliert ja ganz im Gegenteil, dass der Antriebswechsel für die Verkehrsproblematik nichts bringt. Das es natürlich andere Verbesserungen (Luftqualität, Lärm etc.) gibt ist klar, aber nicht im scope des Autors.

Der möchte eine radikale Verkehrswende gegen das Auto als Individualmobilitätsmittel (und das is als EV oder Verbrenner für ihn gleich schlimm) hin zu anderen Konzepten.

Sich über die Notwendigkeit eines schnellen Wechsels vom Verbrenner zum EV auszulassen ist in DIESEM thread eine Themaverfehlung!

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

Nordstromer
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Alex1 hat geschrieben: #OT-Inhalt entfernt#
Und rein sachlich ist die Situation völlig klar: Durch die jahrzehntelange Blockadehaltung unserer Verpesterindustrie müssen erst so erschröckliche Maßnahmen wie temporäre Fahrbeschränkungen auf winzigen Flächen unserer Republik angedroht werden.

Die Verpesterindustrie hat mit ihrer jahrzehntelangen Verweigerungshaltung und ihrem noch anhaltenden Betrug auf Kosten von Zehntausenden von Leben erst die Notwendigkeit für radikalere Maßnahmen erzeugt.

Hätten sie doch wenigstens die total weichgespülten Grenzwerte eingehalten, die sie selbst der Legislative ins Gesetzbuch diktiert hatten! Sogar um das haben sie uns betrogen. Der Bürger muss das jetzt ausbaden. Und die Gauner haben es noch geschafft, dass nicht die kriminellen Verpesterbauer am Pranger sind, sondern die, die auf Einhaltung von Recht und Gesetz pochen.

PS: Ich hatte heute im voll besetzten Regionalzug wieder sehr angenehme Gespräche :D
Dann erübrigt sich ja jede Diskussion mit dir. Zum letzten Satz kann ich nur anmerken das denkst du über deine einseitigen Belehrungen hier im Forum auch. :lol:
:!: Support your local hero!!! Autohaus Bopp & Siems. :!:
Grüße aus dem DC-Paradies HH&Umland :D P.S. 3 Phasen werden überbewertet und verschwinden konsequenterweise bereits aus dem BEV :D

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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Super-E hat geschrieben:Das ist ja alles schön und gut, aber irgendwie hat das mit der These des zitierten Artikels nichts zu tun. Dem geht es nicht, dass die Wende vom Verbrenner zum EV radikaler sein soll, sondern er postuliert ja ganz im Gegenteil, dass der Antriebswechsel für die Verkehrsproblematik nichts bringt. Das es natürlich andere Verbesserungen (Luftqualität, Lärm etc.) gibt ist klar, aber nicht im scope des Autors.

Der möchte eine radikale Verkehrswende gegen das Auto als Individualmobilitätsmittel (und das is als EV oder Verbrenner für ihn gleich schlimm) hin zu anderen Konzepten.

Sich über die Notwendigkeit eines schnellen Wechsels vom Verbrenner zum EV auszulassen ist in DIESEM thread eine Themaverfehlung!
Du hast insofern Recht, als das eAuto nur einen Teil der Nachteile der Verpester aufwiegt. Die individuelle motorisierte(!) Mobilität, die Einigen hier anscheinend lebensnotwendig erscheint, bringt eben immer noch die Nachteile viel größerer notwendiger Flächen beim Fahren und beim Parken.

Wobei eRäder und eRoller da schon wieder Zwitter sind, da sie auch um Größenordnungen weniger Platz brauchen als eAutos.

Die völlige Verlagerung von MIV auf ÖPNV ist ja aus verschiedensten Gründen nicht möglich:
- Auf dem flachen Land ginge es nur mit kleinen selbstfahrenden Einheiten (wie Anrufsammeltaxis), da es keinen Sinn macht, 40-Sitzer-Busse mit 2 Fahrgästen rumzufahren, weil der 40-Sitzer doch für den Schulbusverkehr notwendig ist.
- Etliche Leute haben eine Soziophobie oder finden es unter ihrer Würde, mit dem Kroppzeug der Gesellschaft in einem Raum sitzen zu müssen. Da werden dann auch AfD-Parolen von messerschwingenden Triebtätern, die überall lauern, fröhlich nachgeplappert.
- Die Verpesterindustrie wirft alle ihre Milliarden in die Waagschale, damit nur ja nicht der ÖPNV zu attraktiv und stark würde.

Dass die deutliche Erhöhung des Komforts in den letzten Jahren Früchte trägt, sieht man an den jährlich wachsenden Zahlen der ÖPNV-Passagiere und den sinkenden Zahlen der Führerscheinneulinge (Jadoch, alle meine Nachbarn haben den Führerschein, kann also nicht sein... :lol:).
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