Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Alex1 hat geschrieben: Ich hatte auch früher gedacht, das Öl müsse billiger werden. Heute weiß ich es besser.
Das hängt von den Menschen ab. Ich hab immer schon versucht, den Verbrauch möglichst weit zu drücken und bei den Fahrzeugen auf gute Effizienz geachtet.
Nur leider zeigt die Erfahrung, dass die Massen bei billigem Sprit hemmungslos SUV kaufen und auch immer lieber mit dem Flieger den Weg zur Kreuzfahrt antreten.
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Ist nur meine Meinung, ihr dürft gerne eine andere haben.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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Aaaaarrrrrgggghhhh! Aaaalterseheimer! Natürlich dachte ich früher, Öl müsse TEURER werden, damit die Leute weniger verbrauchen. Das führt aber nur dazu, dass immer unwirtschaftlichere Vorkommen ausgebeutet werden. Die einzige Möglichkeit wäre über Steuern/Abgaben, aber da machen sich Mutti und der Dicke ja in die Hose vor den Wählern. Bzw. vor der BLÖD-Zeitung.

Wenn aber Regenerative billiger werden, graben die dem Öl die Pfründe ab.

Fahrstrom müsste eben nicht weiter doppelt so stark mit Abgaben/Steuern belastet werden wie Sprit.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Weltmarktpreise und Preise nach Steuern in einzelnen Ländern sind 2 paar Schuhe, wenn in Deutschland das Liter Benzin 10€ kostet und 9,90€ davon Steuern sind, wird deswegen in den USA nicht mehr gefraggt.

Wer meint Benzin sei noch nicht hoch genug besteuert:

Bild
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Nette bunte Bildchen. Fakt bleibt: Auf Fahrstrom liegen doppelt so viele Abgaben wie auf Fahrsprit.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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.....dann zeig doch mal ein ähnlich nettes Bildchen für Fahrstrom. Nennt sich übrigens Tortendiagramm und ist eines der instruktivsten Diagramme in der Geschäfts und Ingenieurswelt.....

Gruß SRAM

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Da von dir eh nichts kommt:
strom.png
aus: https://strom-report.de/strompreise-2020/

ca. 52% Steuern und Abgaben. Deutlich weniger wie bei Benzin und Diesel.

(wobei doppelt sowieso unmöglich ist, wenn Mineralölprodukt schon > 50%)


Gruß SRAM

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Alex1 hat geschrieben: Nette bunte Bildchen. Fakt bleibt: Auf Fahrstrom liegen doppelt so viele Abgaben wie auf Fahrsprit.
Was ist Fahrstrom? Der Anteil der Steuern am Strompreis ist knapp über 50%, beim Benzin knapp über 60% bei der verlinkten Graphik.

https://www.stromauskunft.de/strompreis ... ensetzung/

https://de.statista.com/statistik/daten ... nd-kosten/
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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Hab ich mir doch gedacht, das nix als heiße Luft und Desinformation kommen.

Und Sram, der Super-Mathematiker, hat sich mal wieder ein Denkmal im Falschrechnen verdient :lol: :lol: :lol:

Daten und Fakten: Pro kWh auf Strom ca. 16 Ct, bei Sprit ca. 8 Ct. Und jetzt bitte nicht um den einen oder anderen Cent meckern...

Noch Fragen, Kienzle?
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Nö, stimmt doch beides. Ist nur eine andere Betrachtungsweise.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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Pssst, nicht verraten... :lol:
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