Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

HW120
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Ich habe auch den Anspruch mit dem Wagen ungehindert in der Stadt fahren zu können, weil es bequem ist und ich es seit Jahren so gewohnt bin. Sicherer ist es vor allem nachts im eigenen Wagen zu fahren statt in einer oft schmuddeligen Straßenbahn mit unbekannten Menschen.

Es gab schon immer Bestrebungen den Individualverkehr mit brutalen Methoden zurückzudrängen, meistens von politischen Fundamentalisten, aus welcher Ecke auch immer.
Daß die sich mit ihren Ideen nicht durchsetzen ist klar, aber letztendlich muss schon drüber geredet werden ob es wirklich keine Alternativen zum Individualverkehr gibt.

Wenn es ein Angebot gäbe, mit komfortablen und sauberen Öffis, die eng getaktet vom P+R Platz in und aus der Stadt fahren würde ich vermutlich dieses Angebot gerne nutzen. Zumindest am Tag, für die Nacht mit weniger Frequenz müßte es eine ähnliche Lösung geben, mit entsprechender Sicherheit vor Überfällen bzw. die Möglichkeit den Kontakt mit denen gleich zu vermeiden wo auch sonst kein näheres Interesse am näheren "Kennenlernen" besteht.

Erfüllen könnte diesen Anspruch eine Flotte autonom fahrender Autos. Je nach Gusto und Anspruch kann ich unterschiedliche Komfortstufen wählen und entscheiden ob ich die Fahrt mit anderen teilen will oder nicht.

Vermutlich wäre damit ein Großteil der PKW aus den Städten raus, der Verkehr wäre weniger zähfließend, auch zu Stoßzeiten. Das könnte die Lebensqualität in der Stadt tatsächlich erhöhen.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Super-E hat geschrieben: Da hätte ich es lieber, dass man mit einer Mautbox entsprechende Abgaben für reale Fahrten zahlt, die dann wieder einer Qualitätsverbesserung und Preissenkung der Öffis zugute kommen.
Maut fände ich auch gut, größere und/oder dreckigere Fahrzeuge müssten aber mehr zahlen als kleine/sauberere Fahrzeuge! ;)
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

electic going
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Was ein (ferngesteuertes) autonomes Fahrzeug nun sauberer und sicherer macht als

"nachts im eigenen Wagen zu fahren statt in einer oft schmuddeligen Straßenbahn mit unbekannten Menschen"

sehe ich noch nicht.

Und wo "damit ein Großteil der PKW aus den Städten raus" wäre, ist mir auch nicht klar. Denn da natürlich wieder die große Masse diesen Gedankengang hat, ändert sich nichts. Vielmehr wird dann eben auch der 16 jährige am Abend so ein Autochen bestellen um nach Hause zu fahren, ggf. sogar bewusst durch die Eltern so gefordert. Und natürlich machen das alle seine 10 Freunde vom Abend so während die heute alle in der selben U-Bahn sitzen und nur die letzten 500 Meter alleine nach hause gehen.

Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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  • Alex1
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motion hat geschrieben:Egal. Du schreibst doch immer davon, dass Methangas ein Problem sei, weil Methangas 25x so klimaschädlich ist wie das Treibhausgas Co2.
Ja, das ist wohl wahr. Deine wortreichen Nebelkerzen verschleiern aber nicht, dass nur 7% der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft kommen:
Das Problem dabei ist, dass die Kette in der Stastistik nicht enthalten ist. Das Kraftfutter muss ja irgendwo herkommen. Für den Sojaanbau wird sehr viel Waldfläche gerodet. Auch nicht enthalten sind die Transportwege des Kraftfutters und die der Fleisch- und Milcherzeugnisse.
Ja und? Was willst Du uns damit sagen? Bring Fakten und keine verschwurbelten Mutmaßungen! Petzt Du das jetzt wieder?
Dir sollte doch bekannt sein, dass die Erzeugnisse vor allem nach Asien exportiert werden.
Ich dachte immer, aus Südamerika? Hättest Du da vielleicht Zahlen?
Und in den letzten Jahren wurde der Export immer weiter gesteigert. Insofern kann man doch nicht von einer Abnahme der Co2-Emissionen sprechen.
Warum verwechselst Du schon wieder Einzel- mit Gesamtbetrachtungen? Kannst Du es nicht besser oder willst Du nicht? Petzt Du das wieder?
Es gibt hier Parallelen zur der Stromerzeugnisse aus Kohle, nicht wahr?
Ich weiß ja nicht, was Du siehst, ich sehe da Keine.

Darf man freche Lügen auch an die Mods petzen?
Das E-Mobilität (in Kombination) gebraucht wird habe ich hier nie bestritten. Es geht nur darum, dass E-Mobilität nicht alle Probleme lösen kann. Das weißt du, aber du formulierst es oft anders.
Das ist eine freche Lüge. Das hatte ich nie geschrieben.

ICH FORDERE DICH AUF, NICHT WEITER ZU LÜGEN UND MIR DINGE ZU UNTERSTELLEN, DIE ICH WEDER GEDACHT NOCH GESCHRIEBEN HABE! Das kannst Du jetzt auch wieder petzen.
Wie hier bereits geschrieben wurde, auch E-Autos verbrauchen genauso Platz wie Autos mit Verbrennungsmotoren. Allerdings gehört zur E-Mobilität auch E-Bikes und Pedelecs und hier wird es interessant. Immer mehr Menschen verzichten auf ein Auto! und steigen auf das Fahrrad mit elektrischer Unterstützung um.
Das sind doch Binsenweisheiten, nicht wahr?
Aber dann geht es wieder vom einen ins andere Extereme. Ich bin gegen autofreie Städte! Zumindest 1 - 1,5 km zum Stadtkern sollte man fahren dürfen. Man muss die Luft verbessern, gerne durch E-Autos. Der Verkehr muss besser geleitet werden und man braucht mehr Tiefgaragen. Aber das Anrecht auf die Einfahrt mit dem Auto in Städte abzusprechen, so weit kommt es noch!
Sowas nennt man einen Strohmann.
Das wäre nämlich für die Pendler die vom Land kommen ein Schlag ins Gesicht. Die Verbindungen sind oft mangelhaft bis ungenügend, vor allem nachts. Da kann man nur mit dem Auto kommen! Und wenn dann geschrieben wird, dass die ländlichen Bewohner in die Städte ziehen sollen.... :lol: Wohnungsmangel und so... und noch mehr Luftverschmutzung.
Gerade die Pendler aus dem Umland haben für die meiste Umweltverschmutzung gesorgt. Für die meiste Flächenversiegelung, den meisten Lärm, das meiste CO2 und die meisten Dieselabgase.

Das Problem ist, dass der Autoverkehr jahrzehntelang subventioniert wurde und noch wird (allein die 9 Milliarden jährlich für die Dieselfahrer), der öffentliche Verkehr aber immer weiter ausgehungert wird.
Man muss einfach ein ausgeglichenes Verhältnis schaffen. Wie bei so vielen Themen macht die Politik nichts...
na ja fast nichts. Es bleibt so wie es ist.
Was will der Filosof uns damit sagen? :lol:
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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electic going hat geschrieben:Warum? Moderne Verbrenner oder gar Hybride haben im Stand ja auch keinen Verbrennungsmotor an.
Tu mir bitte mal den Gefallen, stell Dich an eine Ampel und zähle, wieviele Verpester wirklich den Motor aus haben. Ich würde mich wundern, wenn es mehr als einer von zehn wäre.
Und mir als Anwohner ist es ziemlich egal mit welchem Antrieb da nun 100 Fahrzeuge vor meiner Tür stehen, davon noch etliche mit laut laufender Klimaanlage oder lauter Musikanlage.
Meinst Du das jetzt wirklich ernst? Oder willst Du mir einfach nur widersprechen? Ich habe jedenfalls einen funktionierenden Geruchssinn und nehme sehr wohl wahr, warum Verpester auch Stinker genannt werden.
Ich als Fußgänger habe jedenfalls das Nachsehen, da ist der Antrieb egal.
Deiner Lunge sicher nicht. :twisted:
Da stehen fast 20 Meter Fahrzeuge in der Breite und ich als doofer Fußgänger muss in eine dunkle stinkende Betonröhre unter der Fahrbahn um diese 20 Meter zu überwinden. Oder muss 200 Meter zum Ampel gehen und dann im Eiltempo diese 20 Meter überwinden damit ich in der Grünphase rüber komme. Um dann wieder vielleicht 1 Meter Platz am Straßenrand zu haben, den ich auch noch mit Radfahrern, parkenden Fahrzeugen, Kinderwagen, Rollstühlen teilen muss.
Wo Du Recht hast, hast Du Recht: Unsere Städte sind autogerecht geplant, nicht Fußgänger- oder gar Radler-gerecht. Auch damit hast Du völlig Recht: Kinderwagen und Rollstühle sind die Pest. Weg damit! Sollen gefälligst Auto fahren. Oder jetzt doch nicht? ;)
Alex1 hat geschrieben: Mit den Autonomen werden übrigens weniger Autos fahren:
- Es wird viel mehr Fahrgemeinschaften geben,
- Es wird viel weniger Parkplatzsuchfahrten geben (in Städten 30-50% aller Fahrten).
Welcher Effekt überwiegt (Fahren ohne Führerschein möglich, Behinderte/Gebrechliche können fahren), wird sich zeigen.

Auf jeden Fall ist es besser als heute, wo nur die Fitten fahren dürfen/können.
Du glaubst wirklich diese Propaganda? Fahrgemeinschaften gibt es dann erst recht nicht mehr. Jeder bestellt sich sein Fahrzeug. Und dann eben wirklich jeder, auch jeder Kind wird so alleine zur Schule gefahren, jeder Rentner wird so alleine zu seinen Terminen fahren. Und dazwischen fahren die Autos dann leer und alleine zu ihren Parkplätze und Ladestationen, mit Glück finden sie einen Mitfahrer. Aber das nur, wenn der gewillt ist, etwas länger zu warten bis ein Fahrzeug seine vorherige Tour in 10 Minuten beendet hat und der neue Mitfahrer sein Ziel angibt und keine Zieländerung während der Fahrt erlaubt ist - dann ansonsten könnte der Ziel ja nicht dem Richtung zur Ladestation entsprechen oder der noch verfügbaren Reichweite.
Schalten wir mal unsere Glaskugeln zusammen? Das mit der Reichweite und der Ladestation hast Du anscheinend vor 5 Jahren geschrieben. Heute haben wir mehr als 160 km Reichweite und mehr als 2.000 Ladestationen :D :mrgreen:
Nein, Autonomes Fahren bewirkt noch mehr Verkehr. Weil eben auch Menschen vom ÖPNV umsteigen. Weil bisherige Fahrgemeinschaften sich aus Bequemlichkeit auflösen und jeder ein eigenes Fahrzeug zu seiner Haustür bestellt. Und er wird ein leeres Fahrzeug wünschen - mehrheitlich, gewiss gibt es Ausnahmen. Warum sollte sich das zu jetzt aber großartig ändern.
Das lässt sich alles wunderbar über den Preis regeln. Der öffentliche Verkehr darf nur nicht noch weiter kaputt gespart werden.

Übrigens hier die gute Nachricht: Jährlich fahren mehr Menschen öffentlich.
Noch eine gute Nachricht: Immer weniger Junge machen den Führerschein.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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Super-E hat geschrieben:Das mit den Parkplatzsuchfahrten stimmt aber. Ich bin schon mal fast eine Stunde in einem fremden Wohngebiet im Kreis herum gefahren um einen Parkplatz zu suchen - und bei uns im Wohngebiet hat man auch immer die gleichen Autos im Kreis fahren sehen...

Ich bin in der Stadt allerdings eh fast immer mit der U-Bahn unterwegs und meist nicht selbst betroffen. Ich finde es nur schlimm, dass man eine Straßenverstopfungs-Verkehrsplanung betreibt um die Leute damit zu den Öffis zu treiben, dass man im Auto länger im Stau steht. Das trifft einen nämlich dann, wenn man das Auto wirklich mal braucht und das muss auch besser gehen.

Da hätte ich es lieber, dass man mit einer Mautbox entsprechende Abgaben für reale Fahrten zahlt, die dann wieder einer Qualitätsverbesserung und Preissenkung der Öffis zugute kommen. Individualverkehr ist dann eben ein Luxus. Das kann man dann gleich noch mit Preistabellen für Schadstoffausstoß verbinden (also eine Fahrt mit EURO4 Diesel durch die Stadt wird dann nicht unmöglich aber teuer, in Feinstaub oder NOx belasteten Gebieten sauteuer - ein PHEV der rein elektrisch unterwegs ist kostet auf den Stadtkilometern genauso viel wie ein EV, wenn der Benziner anspringt kostet er wie der entsprechende Benziner -> motiviert auch immer schön einzustöpseln).

Ich kenne viele sehr preissensitive Gesellen, die man mit so was motivieren könnte, ohne das es unbezahlbar ist. Es sollte aber auf jeden Fall streckenbezogen sein und nicht eine Tagespauschale wie in London...
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Nordstromer
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Michael_Ohl hat geschrieben:In einer alternden Gesellschaft immer mehr Menschen für den ÖPNV, Fahrräder oder andere Alternativen zu motivieren wird sicher kaum gelingen. Menschen wie mich die seit 40Jahren einen Führerschein haben und immer ein Auto vor der Tür haben sind nicht davon zu überzeugen das es auch ohne eigenes Auto geht.
Vom Elektrisch Zweitwagen war ich leicht zu begeistern. Nun steht ein drittes "Auto" vor der Tür dazu ein paar Motorräder und andere Spielsachen.
Fahrradfahren nur zur Fitness nicht zur Fortbewegung. Mit meiner Generation wird das eher nicht gelingen.

MfG
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Mein Großcousin ist 21 und hat als Letzter in seinem Freundeskreis den Führerschein gemacht. Und alle von denen wollen oder haben ein eigenes Auto. Und HH ist nun nicht gerade das platte Land :lol:
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emobicon hat geschrieben:„Ein Fußgänger ist nur ein Mensch, der auf dem Weg zu seinem Auto ist.“ So lautet seit vielen Jahrzehnten das Paradigma in der Verkehrs- und Stadtplanung. In Deutschland hat der Aufschwung des Automobils nach dem zweiten Weltkrieg begonnen. Architekten wie Rudolf Hillebrecht nutzten die stark zerstörten Städte, um ihre Idee einer autogerechten Stadt umzusetzen. Alles musste dem Auto weichen: Historische Bauten wurden abgerissen und Grünflächen abgeschafft, um Parkhäusern Platz zu machen. Was in den 50er und 60er Jahren, den Jahren in denen der Futurismus seine Blütezeit hatte, noch als notwendig erschien, ist nun zu einem toxischen Erbe geworden.

https://www.gruenderszene.de/automotive ... share=news
Zum Thema Car-Sharing. Die Meisten benötigen ein Auto täglich zwei mal zu bestimmten Zeiten und dann ist auf den Straßen auch am meisten los. Zudem muss noch eine Flexibilität von 30-60 Minuten (später kommen, Überstunden etc.) drin sein und manchmal vertrödelt man auch mal 10-15 Minuten Morgens. Da führt kein Weg am eigenen Auto vorbei das kann kein noch so ausgeklügeltes System günstig, sicher und effizient ausgleichen. Ich bin noch bei Cambio, aber nur um mal bei Bedarf einen Kastenwagen zu sharen.
Und was immer wieder unterschätzt wird viele mögen einfach nicht in einem Auto sitzen indem Hunderte und Tausende Fremde auch gesessen haben. Genau das ist auch eines von vielen Argumenten gegen den ÖPNV.
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Re: Die Mobilitätswende muss radikaler gedacht werden

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So sticht doch eine Betrachtung im Umfeld von 3 Freunden natürlich jede größere Studie... :lol:
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Alex1 hat geschrieben:So sticht doch eine Betrachtung im Umfeld von 3 Freunden natürlich jede größere Studie... :lol:
Sorry es war korrekt die ganze Abi-Klasse. Habe mich blöd ausgedrückt. Mea culpa :mrgreen:
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