Tesla - Hyperloop

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Re: Tesla - Hyperloop

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Alex1 hat geschrieben:
Der Shinkansen ist übrigens ein super Beispiel, wie bei Erdbeben gebremst werden kann. Das wird mit dem Hyperloop nicht schlechter funktionieren, zumal Linearmotoren da noch besser sind als die Rad-Schiene-Reibung.
Vorallem bei Stromausfall :mrgreen:


Gruß SRAM
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Re: Tesla - Hyperloop

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SRAM hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben:Der Shinkansen ist übrigens ein super Beispiel, wie bei Erdbeben gebremst werden kann. Das wird mit dem Hyperloop nicht schlechter funktionieren, zumal Linearmotoren da noch besser sind als die Rad-Schiene-Reibung.
Vorallem bei Stromausfall :mrgreen:


Gruß SRAM
Entschuldigung, aber an Deiner so monstranzähnlich vorgetragenen Kompetenz scheint nicht sooo viel dran zu sein.

Ich geb dir mal eine Hausarbeit auf: Wie schafft es eine Waschmaschine, auch bei Stromausfall das Öffnen zu verhindern?
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
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Re: Tesla - Hyperloop

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SRAM hat geschrieben:Ich bin sicher, daß die OSHA, mit der ich bei verschiedenen Projekten schon zu tun hatte, Musk recht hart einbremsen wird, wenn er eine öffentliche Strecke bauen will. Testen kann er was er will, solange er keine Personen da rein steckt. Die OSHA wird den Teufel tun jemanden vom Geldversenken abzuhalten: das ist nicht ihre Aufgabe.

Gruß SRAM
Du unterstellst also eMusk, mit all seinen Ingenieuren völlig blind in eine Falle zu tappen, die scheunentorgroß von jedem popeligen GE-Foristen erkannt wird?

Korrektur: Nur von den ganz Schlauen...

Das erinnert sehr an das Märchen von US-Flugzeugträger: http://robert-betz.com/mediathek/inspir ... euchtturm/

Es soll ja Leute geben, die das tatsächlich glauben :roll: :lol: :lol:
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Re: Tesla - Hyperloop

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Alex1 hat geschrieben:
Ich geb dir mal eine Hausarbeit auf: Wie schafft es eine Waschmaschine, auch bei Stromausfall das Öffnen zu verhindern?
Das Öffnen zu Verhindern ist nicht das Problem.

Bei einem Schwebemagnetsystem aber bei Stromausfall

a) immer noch zu schweben
und
b) bei praktischer Reibungsfreiheit ohne Strom zu bremsen

sehr wohl ;)

Darüberhinaus fänd ich es als Passagier doch irgendwie cool, wenn ich nicht bei Stromausfall in der Hyperloop von LA nach Las Vegas von der Wüstensonne in einer aufgeständerten Röhre langsam gargekocht werde, sondern irgendwie da rauskomme.

Wenn ichs recht überlege ist das Öffnen vieleicht doch ein Problem, nur umgekehrt wie von dir gedacht. ;)


Gruß SRAM

Re: Tesla - Hyperloop

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Du willst es nicht kapieren, gell? Die Zuhaltung war nur ein Beispiel, wie auch ohne äußere Energieversorgung Funktionen ausgeübt werden können. Hat wohl pädagogisch nicht geklappt, muss ich wohl das Konzept verbessern.

Und zur schon sehr langen Latte von Pseudoproblemen, die Du "aufdeckst": Das Schweben läuft nicht über Magneten, sondern über die Luftschicht. Nicht gewusst?

Und eine bahnbrechende Möglichkeit, was man bei einem Stromausfall tun kann: USV. Nicht gekannt?

Hast Du noch mehr Pseudoprobleme auf Lager?
Zuletzt geändert von Alex1 am Di 11. Sep 2018, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tesla - Hyperloop

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Luftschicht in einem Quasi-Vakuum ? Und das bis zum Stillstand ?

Spannend .... :mrgreen:

Gruß SRAM

Re: Tesla - Hyperloop

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Könntest Du mal versuchen, auch nur einen kleinen Schritt weiter zu denken? Das ist ja echt nervig mit Dir, dass man Dir jeden kleinen Denkvorgang vorkauen muss :roll:

Aber Eins muss man Dir lassen: Im Erfinden von Pseudoproblemen bist Du echt gut :lol:

Wenn es nach Dir ginge, wäre Individualverkehr schon längst strikt verboten. Sowieso jeder Verkehr. Und jede Maschine. Ab in die Höhle mit den Faustkeilen. Obwohl, die sind auch verdammt scharf und gefährlich...
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Re: Tesla - Hyperloop

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Das scheint so ein Phänomen zu sein. Man schreibt stets Fachbegriffe und Abkürzung und gaukelt so ein Fachwissen vor.
Wenn es dann mal Ernst wird, wird es ernst. :roll:

Hier noch ein paar Anregungen (geklaut von sueddeutsche.de zum Transrapid)

Man könne aber durch spezielle Schaltungen gewährleisten, dass möglichst nur eine einzelne Komponente und nicht das gesamte Trag- und Führsystem ausfällt. Redundanz nennt das der Fachmann, bekannt vom Flugzeug, dessen Sicherheitsausstattung mehrfach vorhanden ist.

Ähnlich funktioniert es bei den Bremsen, versichern die Experten des Herstellerkonsortiums von Siemens und Thyssen-Krupp. Im Normalbetrieb dient der im Fahrweg versteckte Antrieb auch zum Bremsen.

Die Züge verfügen aber zusätzlich über die vom ICE bekannte, berührungsfrei arbeitende "Wirbelstrombremse'', die bei einem Stromausfall wie auch die Schwebemagnete aufs Bordnetz umschaltet.

Das wiederum funktioniere wahlweise über Batterie oder über spezielle Vorrichtungen, die die Restgeschwindigkeit zur Stromerzeugung nutzen. Fällt tatsächlich einmal die komplette Schwebetechnologie aus, kann der Zug auch noch auf Kufen aufsetzen.


Thema zum weiteren "ducken" Wirbelstrombremse, USV und Stromerzeugung aus der restlichen Bewegungsenergie.
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Re: Tesla - Hyperloop

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Dazu gezieltes Namedropping ("Der Herr Professor Doktor Ing Xy - drei Titel! - hat aber gesagt...") und Pseudobelegen ("Habe viel mit ... zu tun..."), die sich bei hartnäckigerem Nachfragen als leere Fassade herausstellen.
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