Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

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Re: AW: Lars Thomsen: Ein

Frank
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Karlsson hat geschrieben:... Dann lädt man halt 1-2x die Woche während eines Einkaufs.
Aber morgens immer mit vollem Akku losfahren ist wohl nochmal komfortabler.
Fährst Du jeden Morgen an der Tankstelle vorbei und lädst Deinen Benziner auf?
Ich lade mein E-Auto auch nur alle paar Tage auf wenn es mit der Reichweite für den Tag langsam knapp wird.
Genau so ein Unsinn ist das was heute im ZDF gesagt wurde: das man immer auf die Restreichweite schaut. Man fährt einfach und hin und wieder lädt man nach.
Ein sportlich gefahrener Verbrenner mit kleinem Tank kommt ja auch nur ungefähr doppelt so weit wie ein sparsam gefahrener Elektrowagen. Hat der Reichweitenangst?
Zoe Intens Q210, 6/2013, schwarz mit weißem Dach bis 07.2020, ersetzt durch Zoe Life ZE50 Zirkonblau, Winterp.
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Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

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Wenn ich meine Süße nicht explizit darauf vorbereite, kann Sie mir in 10/10 Fällen nicht sagen, wieviel noch im Akku ist oder Restreichweite. :lol:
Im Nahbereich fährt sie einfach und auf Langstrecke fahr ja immer ich. :mrgreen:
Manchmal wird der Leaf auch über ein Woche lang nicht geladen, wenn keien größeren Strecken anstehen. Wozu den Akku unnötoig voll herum stehen lassen? Wird davon ja nicht besser.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

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Frank hat geschrieben:
Karlsson hat geschrieben:... Dann lädt man halt 1-2x die Woche während eines Einkaufs.
Aber morgens immer mit vollem Akku losfahren ist wohl nochmal komfortabler.
Fährst Du jeden Morgen an der Tankstelle vorbei und lädst Deinen Benziner auf?
Ich lade mein E-Auto auch nur alle paar Tage auf wenn es mit der Reichweite für den Tag langsam knapp wird.
Da muss ich dir leider das Gegenteil von mir berichten. Ich lade ( weil ich muss ) jeden Tag nach der Arbeit mein Auto weil ich sonst am Folgetag nicht mehr von der Arbeit zurück komme.
Klar wenn ich weis das ich am WE das Auto nicht benötige dann lade ich es auch nicht immer voll, aber es beruhigt schön wenn man spontan etwas unternimmt und das Auto fahrbereit und voll geladen ist.
Ich denke aus das es da große Unterschiede zwischen schnarchladern und 22kW Ladern in der Hinsicht gibt.
i-MiEV Bj. 2011

Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

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Sobald die Dichte des Ladesäulennetzwerkes zunimmt, und 22 kW bei öffentlichen zum Mindeststandard werden, wird die Reichweitenangst sich vielleicht stark minimieren. Und wenn wir endlich die 350 km Batterie haben im Otto-Normal-Verbraucher Segment, dann wird das schon klappen :D
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Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Rudi L.
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Frank hat geschrieben:
Karlsson hat geschrieben:... Dann lädt man halt 1-2x die Woche während eines Einkaufs.
Aber morgens immer mit vollem Akku losfahren ist wohl nochmal komfortabler.
Fährst Du jeden Morgen an der Tankstelle vorbei und lädst Deinen Benziner auf?
Ich lade mein E-Auto auch nur alle paar Tage auf wenn es mit der Reichweite für den Tag langsam knapp wird.
Genau so ein Unsinn ist das was heute im ZDF gesagt wurde: das man immer auf die Restreichweite schaut. Man fährt einfach und hin und wieder lädt man nach.
Ein sportlich gefahrener Verbrenner mit kleinem Tank kommt ja auch nur ungefähr doppelt so weit wie ein sparsam gefahrener Elektrowagen. Hat der Reichweitenangst?
Also meine Frau nutzt das Elektroauto wie früher den Verbrenner, der war auch nicht immer vollgetankt. Jetzt steht er auch grade mit 75% SOC, das reicht für die Strecken. Ich lade allerdings voll wenn ich weiter weg fahre. Dank Heimladestation ist das sehr einfach.

An sich kann man ein E-Auto als Laternenparker ohne eigene Station schon halten, wird aber umständlicher. Mit einer Ladestation am Eigenheim lebt es sich entspannter. Als wir die noch nicht hatten war es teilweise nervig, weil ich extra an die öffentliche Säule fahren und dann die Zeit totschlagen mußte.

Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

lingley
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"Reichweitenangst" kenne ich nicht.
Denn diesen Parameter kenne ich doch schon vorher :)

"Säulenangst", die habe ich öfter !

Wo isse?, welcher Zugang?, defekt?, zugeparkt?, wieviel Zeitverlust ? ... etc.
Hilft Plan B, C ? und als "RE" die mob.Box plus Adaptergedöns in unbekanntem Terrain ?

Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Rudi L.
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Säulenangst kann ich nachvollziehen, die ereilt mich zuweilen auch.

Re: AW: Lars Thomsen: Ein

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Frank hat geschrieben:
Karlsson hat geschrieben:... Dann lädt man halt 1-2x die Woche während eines Einkaufs.
Aber morgens immer mit vollem Akku losfahren ist wohl nochmal komfortabler.
Fährst Du jeden Morgen an der Tankstelle vorbei und lädst Deinen Benziner auf?
Du hast mich falsch verstanden. Es ging mir darum, dass eine Ladung Zuhause keine Umstände verursacht außer Kabel stecken. Aber ich muss nirgendwo extra hin fahren und mir da noch irgendeine Beschäftigung suchen. Dazu weiß ich, dass der Ladepunkt funktioniert und dass er nicht zugeparkt oder defekt oder außerhalb der Öffnungszeiten ist.
Rudi L. hat geschrieben:An sich kann man ein E-Auto als Laternenparker ohne eigene Station schon halten, wird aber umständlicher. Mit einer Ladestation am Eigenheim lebt es sich entspannter.
Das meinte ich. Bzw ich sehe das schon als Voraussetzung.
Frank hat geschrieben:Ich lade mein E-Auto auch nur alle paar Tage auf wenn es mit der Reichweite für den Tag langsam knapp wird.
Für die Lebensdauer würde ich die Zyklen flach halten, also Zuhause immer laden.
Wobei es da natürlich gut wäre, wenn man nur bis 80% laden könnte, wenn man mehr am Folgetag nicht braucht. Also so, wie man bei Tesla und B Klasse ED entscheiden kann, ob ganz voll oder lieber den Akku schonen.
Frank hat geschrieben:Ein sportlich gefahrener Verbrenner mit kleinem Tank kommt ja auch nur ungefähr doppelt so weit wie ein sparsam gefahrener Elektrowagen. Hat der Reichweitenangst?
Bei dem höchsten in 7,5 Jahren gemessenen Verbrauch komme ich immer noch 637km weit, das ist dann Bleifuß (maximal 1182km).
Wenn mein Tank jetzt nur noch 7 Liter fassen würde und 90% der Tankstellen wegfallen würden und ich an den verbleibenden 10% nicht mit Bargeld, EC oder Visa zahlen könnte, sondern eine komische Anmeldung mit RFID und Tralalla bräuchte und dazu noch nicht mal sicher gehen könnte, dass der Tankvorgang überhaupt funktioniert und der komplette Tankvorgang Minimum 30 Minuten dauern und mit Pech mehrere Stunden... dann hätte ich auf den 270km zu Schwiegereltern keine Reichweitenangst, aber dafür aber Säulenangst - ja.
imievberlin hat geschrieben:Da muss ich dir leider das Gegenteil von mir berichten. Ich lade ( weil ich muss ) jeden Tag nach der Arbeit mein Auto weil ich sonst am Folgetag nicht mehr von der Arbeit zurück komme.
Und das auch noch öffentlich. Du zeigst, dass es grundsätzlich funktioniert, RESPEKT!
Für mich wäre das ohne Ladung zuhause aber einfach Stress, den ich mir nicht antun möchte. Und ich denke, dass die Mehrheit daran ebenfalls kein Interesse hat. Es sei denn, dass sie vielleicht nur 1x in der Woche laden müssen und das zuverlässig und unkompliziert funktioniert. Also wenn man sicher sein kann, dass man einen Ladeplatz bekommt. Und sei es über eine App mit Reservierung.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

mark32
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Sobald die Akkus größer sind wandelt sich das Verhalten. Das Model S steht meistens so bei 50% SOC und wird nur bei Touren voll geladen.

Mit 85kWh ist es eher spannend seinen PV- und BHKW-Eigenverbrauch zu erhöhen. Das wird bei mir immer mehr zum Thema als die Reichweitenangst. Sobald die Software meines Hauskraftwerkes für die meine neue Wallbox aufgespielt ist muß ich nicht mehr manuell die Ladung starten. Das Optimieren auf 100% Eigenverbrauch und 100% Autarkie kann süchtig machen.
Tesla Model X Signature ab 2015 *****Tesla Model S 85P rot seit Nov. 2013****** Ampera E-Pionier weiß seit Juni 2012******Drehstromkiste 32A Plus 63A Typ2*****8,1 kWp Photovoltaik*******16 kWh PV-Speicher von E3DC seit Dez. 2013*****nano-BHKW 1kW

Re: Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Rudi L.
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mark32 hat geschrieben: Das Optimieren auf 100% Eigenverbrauch und 100% Autarkie kann süchtig machen.
Das kann ich nachvollziehen, da arbeite ich auch dran 8-)
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