Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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CaptainPicard hat geschrieben: Aber eben nicht mehr. Beim ID.3 sind knapp 50 kWh der kleinste Akku, beim Opel oder Peugeot ist das das Maximum. Über 80 kWh wie beim ID.3 kriegt man nicht unter die Sitze gestopft
2020 kriegen die erstmal nur 57kWh netto hin und der Vergleich hinkt, weil der ID.3 eine Klasse höher ist. 20cm länger und 5cm breiter. Dazu ist der Corsa nur ein umgebauter Verbrenner mit den Nachteilen dazu.
Ein ID.3 Kombi dürfte gut 50cm länger als der Corsa sein, da bringt man auch entsprechend mehr unter. Der Vergleich sollte nur darauf hinweisen, wie viel selbst in so einem kleinen Auto geht, das auch nicht speziell für den E-Antrieb entwickelt wurde. Von daher glaube ich schon, dass man den ID.3 noch etwas flacher bauen könnte.
CaptainPicard hat geschrieben: wenn man möglichst viel Reichweite und weniger Kosten möchte dann macht man es so wie der ID.3, mit dem Nachteil dass das Auto eben ein Stück höher wird.
Ich sagte ja, dass der ID.3 Kombi schon sehr gut wäre. Eben die Technik vom ID.3 mit mehr Kofferraum, ohne den teureren Firlefanz bei den nächst größeren SUV mit Allrad, 300PS und mehr Höhe bezahlen zu müssen. Alles Gedöns, das die junge Familie nicht braucht und erst recht nicht bezahlen kann.
Mit dem ID.3 könnte es schon noch klappen. Aber der Kofferraum ist zu klein, Dachlast nicht zulässig, keine Anhängelast und wenig Stützlast... so ist das auch zu einem nicht ganz so hohen Preis nichts, was Familien glücklich macht. Außer für die Besserverdiener als Zweitwagen.
Blue shadow hat geschrieben: ...ich würde dann immer den esoul 64 kWh vorziehen...gestern 4 stück auf dem Lande gesehen
Komischer Würfel... die gleiche Technik gibt es doch wesentlich besser verpackt im E-Niro => der momentane Maßstab in dieser Rubrik.
benwei hat geschrieben: Ich hab auf der IAA im neuen Corsa Benziner gesessen... wenn da nun noch ein Akku drunter ist, wird’s richtig eng. Das ist definitiv kein Erstwagen.
Natürlich nicht. Das ist ein Kleinwagen, wenn auch inzwischen ganz schön gewachsen.
benwei hat geschrieben: Für kinderlose Paare oder als Pendelfahrzeug für den Weg allein zur Arbeit aber sicher ok.
Als Pendelfahrzeug zu zweit tut es auch der Up. Ich sehe den Vorteil hier speziell als Zweitwagen für Familien mit Verbrenner Erstwagen. Einfach weil Langstreckentauglichkeit gegenüber dem UP deutlich besser ist und der Kofferraum taugt noch eher mal für nen kurzen Trip inklusive Kinderwagen. So macht man dann zwar nicht den großen Urlaub damit, aber ein WE mit 600km Familie besuchen oder zur See dürfte noch passen.
Wenn der Erstwagen dagegen auch schon ein BEV ist, kann man auch den nehmen und beim Zweitwagen tut es auch der UpMiGo.
Skeptizist hat geschrieben: Der Peugeot/Opel ist auch viel zu teuer, ab etwa 30k und damit so viel wie der günstigste ID.3 eine Klasse drüber,
Na, warte mal die wirklichen Straßenpreise ab. Der ID.3 hat da 45kWh netto. Wärmrpumpe? 3P Lader? Eher nicht...
Und auch wenn der ID.3 mehr Platz bietet - ich sehe den nicht als Familien-Erstwagen und für den Zweitwagen tun es auch Zoe oder Corsa.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Lieber ein Wagen mit Ecken und Kanten als ein rundgelutschter Drops....esoul zu eniro

Tauglich sind beide ....
ExKonsul leaf blau winterpack ca 57000 km Spannung und Spass mit 16,5 kWh Akku ....brusa booster 22 kW in arbeit....akkurex in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben:
Skeptizist hat geschrieben: Der Peugeot/Opel ist auch viel zu teuer, ab etwa 30k und damit so viel wie der günstigste ID.3 eine Klasse drüber,
Na, warte mal die wirklichen Straßenpreise ab. Der ID.3 hat da 45kWh netto. Wärmrpumpe? 3P Lader? Eher nicht...
Und auch wenn der ID.3 mehr Platz bietet - ich sehe den nicht als Familien-Erstwagen und für den Zweitwagen tun es auch Zoe oder Corsa.
Als Zweitwagen tut es auch ein E-Up, der auch mit Prämie 10.000€ billiger ist als ein E-Corsa, die Frage ist also, ist der E-Corsa die 10k Aufpreis zum Up wert oder ist für den selben Preis der ID.3 nicht der bessere Deal?
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

DerMüller
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Skeptizist hat geschrieben: Der Peugeot/Opel ist auch viel zu teuer, ab etwa 30k und damit so viel wie der günstigste ID.3 eine Klasse drüber, eine Klasse drunter gibts dann schon für 20k die VW Drillinge, der große Wurf ist das nicht von PSA und dazu noch die Fusion mit Fiat-Chrysler, da kann man gespannt sein, was aus dem Konzern wird.
Bei fiat kann nicht viel kommen. Gerade noch haben sie darum gebeten, bloß keine e-500 zu kaufen und jetzt wollen sie einen konkurrenzfähigen Wagen zu ebensolchen Preisen auf die Beine stellen.
Hyundai benötigt für eine echte BEV-Plattform bis 2024 und die Italiener wollen das in 1 Jahr? .. *Kicher*
Das wird wieder der angepasste Umbau des alten fiat 500. Ein bisschen mehr akku, eine neue Lackierung und ein Haufen 'Fix_It_Again_Toni' - Fiat eben.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Skeptizist hat geschrieben: Als Zweitwagen tut es auch ein E-Up, der auch mit Prämie 10.000€ billiger ist als ein E-Corsa, die Frage ist also, ist der E-Corsa die 10k Aufpreis zum Up wert oder ist für den selben Preis der ID.3 nicht der bessere Deal?
Speziell der Corsa bietet mehr Langstreckentauglichkeit durch die mehr als doppelt so hohe Ladeleistung und größere Reichweite. Wenn der Erstwagen noch ein Verbrenner ist, kann das schon eine interessante Option sein, um dem Verbrenner auch ein paar WE Trips, Familienbesuche etc abzunehmen. Auch im Alltag mit Kinderwagen machen die Kofferräume von Zoe und Corsa das Leben gegenüber dem Up schon leichter.
Für den normalen Alltag (ohne Kinderwagen) und Pendelei zur Arbeit tut es natürlich auch der Up, da kann man sich das Geld IMHO schon sparen.
Der ID.3 als Alternative zu Zoe und Corsa... ich vermute, dass Du da mehr zahlen wirst, weniger Akku kriegst, keine Wärmepumpe, nur 50kW DC Ladeleistung und 2P AC Ladung beim Basismodell. Also ob der eine attraktive Alternative zum Corsa wird, sehe ich noch nicht. Und mit mittlerem Akku, 3P Ladung, 100kW DC und Wärmepumpe liegt der ID.3 preislich sicher woanders.

Zum Thema passen die aber alle nicht.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Nichtraucher
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Vielleicht halten wie einfach mal fest: Der eine fährt mit 1,3 Personen plus Gleitschirm zum Wandern. Der andere geht mit 4 Personen zum Einkaufen.
Sind halt verschieden die Anforderungen und statistische Werte nützen einem da gar nichts.
Entweder hat man 2 Kinder, oder gar keines, oder 3, oder wieviele auch immer. Aber sicher keine 1,6 Kinder.
Sion reserviert
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Simon1982 hat geschrieben: Ja, das mit den Kindersitzen ist ein Problem. In unseren alten Passat passten leider auch nur 2 Sitze auf die Rückbank, im Sharan sind es jetzt 3.

Dafür sollte mal ein elektrischer Nachfolger entwickelt werden.
In der Tat. Deswegen sind es bei uns nun auch keine zwei BEVs geworden, sondern ein Ioniq und demnächst ein Touran. Wir haben zwar nur zwei Kinder, aber müssen regelmäßig andere Kinder mitnehmen.

Elektro-Touran müsste doch möglich sein. Das Auto ist schon etwas höher, so dass es mit BEV-Plattform Platz für die Batterie geben würde. Ein ID Minivan ist noch nicht angekündigt, oder zählt der Buzz?
Ioniq 28 kWh Premium mit Sitzpaket, Intense Blue, Michelin CrossClimate+, Produktionsdatum 16.4.2019 - Abholung in Landsberg am 14.9.2019 (Sangl #588)

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Köln Bonner hat geschrieben: Elektro-Touran müsste doch möglich sein. Das Auto ist schon etwas höher, so dass es mit BEV-Plattform Platz für die Batterie geben würde. Ein ID Minivan ist noch nicht angekündigt, oder zählt der Buzz?
Der Buzz kommt... 2022,23...? Wird aber sicher kein Schnäppchen. Nach dem ID.3 wird der ID.4 bzw Skoda Vision IV der nächstgrößere MEB Wagen.
Allerdings... der Touran 2 ist 182,9m breit, der ID.3 1,81m. Rein von der Breite der Rücksitzbank könnte das ja vielleicht gehen mit den 3 Kindersitzen hinten?
Vom Kofferraum natürlich kein Vergleich zum Touran.

Nichtraucher hat geschrieben: Vielleicht halten wie einfach mal fest: Der eine fährt mit 1,3 Personen plus Gleitschirm zum Wandern. Der andere geht mit 4 Personen zum Einkaufen.
Na, da tuts im ersten Fall wohl auch ein UP, im zweiten zumindest ein Golf, vielleicht auch weniger.
Das Problem für Familien liegt doch entweder beim Kofferraum oder bei dem Bedarf von 3 Kindersitzen hinten, was in den wenigsten Autos passt.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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kiter hat geschrieben: @Karlsson der ID3 wirg zu deiner Überraschung größer als der E-Golf. Er wird die Innenraumgröße vom Passt haben.
Der Egolf wurde nur ~15000 mal hergestellt und ist somit vollkommen bedeutungslos.
Danke, ich kenne die ganzen Zahlen und Videos.
Björn hat da zwar 7 statt 5 Banana Boxes im Golf rein bekommen, aber ein Kombi ist halt trotzdem nicht.
Wenn die Deppen nicht Dachlast ausschließen würden... mit großem Jetbag würde ich ja tatsächlich drüber nachdenken wollen.
Obwohl das eigentlich blöd ist, weil der Wagen eh schon nicht so niedrig ist und das Dachgepäck knabbert gut an der Reichweite. Drum besser Kombiheck als Dachgepäck :lol:
Wenn VW sich da noch umentscheidet, denke ich beim nächsten Wechsel drüber nach. Ansonsten hab ich den Kia E-Niro ins Auge gefasst.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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blödsinn....100.000 sind es und es werden täglich mehr

Immerhin konnte Volkswagen bisher 100.000 Modelle ausliefern und feiert den Meilenstein heute. VW wäre aber nicht VW, wenn man damit nicht irgendwie noch den ID.3 pusht, denn der 100.000ste e-Golf wurde in der Gläsernen Manufaktur Dresden gebaut und dort wird ab Herbst 2020 auch der ID.3 produziert.

id.3 ist in Sachen Platz kaum ein Fortschritt zum egolf.

schade das kein fca pacifica bei uns angeboten wird.
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