Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Kann gut sein...

Es ist halt ein Jammer, daß VW diese halbherzige Lösung nicht schon vor 5 Jahren vorgestellt hat. Damit wäre wohl streetscooter begraben worden.
Ein caddy gte mit 36 kWh hätte was...

Bullis wurden auch schon Ewigkeiten konvertiert, aber Akkupreise haben es unrentable gemacht.

der Renault Kasten könnte in der Tat ein Hoffnungsschimmer sein...die Zoe ist ja auch schöner geworden und noch erschwinglich.
ExKonsul leaf blau winterpack ca 57000 km Spannung und Spass mit 16,5 kWh Akku ....brusa booster 22 kW in arbeit....akkurex in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Misterdublex hat geschrieben: @skeptizist:
Warum nicht, E-Motoren heben in der Industrie hunderte von Tonnen und müssen die da auch beschleunigen.

Elektrische Lokomotiven sind wohl das beste Beispiel das es geht, das sind riesige Massen und die Reibung auf der Schiene ist viel geringer als auf der Straße.
Artikel nicht gelesen, der Akku ist das Problem, nicht der Antrieb; E-Lokomotiven fahren ja auch nicht mit Batterien. Bin gespannt ob die E-Pickups zum Anhängerbetrieb taugen oder eher grandios floppen.

Das muss der Cybertruck erstmal stemmen:

Bild
Hybride aller Art sind die Zukunft, reine Batterie-Autos für die Masse sind für mich eine ökonomische und ökologische Sackgasse.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Na ja, auf die geschätzten 0,001% aller Pickup-Fahrten, die mit solchen Anhängern durchgeführt werden, muß man mit dem Cybertruck halt verzichten können....
;)
Seit 11.2015 Leaf Tekna 24kWh (EZ 03/2015), 127.000 gefahrene Kilometer,
seit 08.2018 Leaf Acenta 30kWh (EZ 07/2016), 31.000 gefahrene Kilometer,
seit 07.2020 Leaf Tekna 40kWh (EZ 10/2019), 3.700 gefahrene Kilometer
In der Pipeline: Sono Sion 8-)

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Misterdublex hat geschrieben: Für Karlsson reicht der aber nicht.
Schreibt der, der den E-Golf vollmundig als Familienerstwagen angibt, aber weiter sucht, weil er doch unzufrieden ist :)

Der reicht auch für kaum wen anders. Schau Dir doch diese fahrende Schrankwand an, was erwartest Du denn da für einen Verbrauch? Und das jetzt mit kleinem 36kWh Akku und 40kW Ladeleistung ohne Temperaturmanagement. Streich die Kiste einfach gedanklich.
Skeptizist hat geschrieben: Taugen denn E-Autos überhaupt als Zugfahrzeuge?
Kein Ding, für das hier geforderte langt es.
Skeptizist hat geschrieben:
Das muss der Cybertruck erstmal stemmen
Es geht mir um Ersatz für meinen Benziner Kombi, der hat bis 80kg Stützlast und 1200kg Anhängelast.
Falls Du Schausteller bist und Deine Achterbahn transportieren möchtest, suchst Du doch wohl eher nach einem Lkw und nicht nach einem Familienerstwagen.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Hallo Zusammen,

für mich wird der E Niro 64er der Familien Erstwagen.
Jetzt muss Kia nur noch Liefern.

War diesen Sommer mit einen Vorführer in Italien.
3 Kinder + 2 Eltern und Yorkshire :D
Konnte ihn somit Ausführlich Testen.
Verbrauch war wirklich O.k.

565 Km Anreise, 1 Ladestop (Ionity) von 1er Stunde.

Dachlast 75 Kg.
Kofferraum vergrössert durch Herausnahme der unteren Schalen (Ersatzrad)
Hat alles Reingepasst.

Wenn jetzt noch 1.300 Kg Anhängerlast kommt ( siehe Bruder Kona 64er)
dann ist er für mich Perfekt.

Alternativ wäre Villeicht der XC40 elektric von Volvo, für den einen oder Anderen was.

Gruss

P.S. 2020 Modell mit 3P Lader und UVO
64er eNiro + 28er Ioniq = 100% Elektrisch
eNiro Spirit , ABT, 3P :prost: 04/20 Zugelassen, Ende einer Odyssee

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Misterdublex
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@skeptizist: Schon mal was von Akkutriebwagen der DB gehört? Auch die ziehen mehrere Tonnen, Strom aus Akku. Den Artikel halte ich für schlecht recherchiert.

Würde man ein E-Auto nicht als Verbrennerumbau anbieten, sondern vernünftig aus einem Guss entwickeln, mit entsprechender Auslegung der tragenden Elemente, dann geht das auch.

Das hätte sich der Journalist auch selbst zusammen reimen können.

@karlson: Eigentlich reicht uns der E-Golf in 95% der Fälle. Das Einzige was stört, ist das hinten keine drei Kindersitze passen. Aber das könnte auch kein Standard-Kombi besser.

Wir wollen halt den Smart durch einen 4-Sitzer ersetzen. Wenn größeres Auto, dann direkt einen hinten mit 3 ISO-Fix.
E-Golf300-Fahrer als Familienerstwagen
smart Ed (451) als Pendelauto. Nachfolger für den Smart am 20.08.2020 bestellt: VW e-Up UNITED, unverbindliche Lieferung Q2/2021 - April

6,875 kWp PV-Anlage mit Bilanzpunktregler zur PV-Überschussladung.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben:
Misterdublex hat geschrieben: Für Karlsson reicht der aber nicht.
Schreibt der, der den E-Golf vollmundig als Familienerstwagen angibt, aber weiter sucht, weil er doch unzufrieden ist :)
Er hat sich aber keinen Verbrenner gekauft. Andere kaufen sich eine Verbrenner und machen dann auf dicke Hose mit einem Aufruf sich keinen Verbrenner mehr zu kaufen! :-)

Wer unterm Strich Glaubwürdiger ist kann ja jeder selber entscheiden.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Simon1982
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Ja, das mit den Kindersitzen ist ein Problem. In unseren alten Passat passten leider auch nur 2 Sitze auf die Rückbank, im Sharan sind es jetzt 3.

Dafür sollte mal ein elektrischer Nachfolger entwickelt werden.

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Misterdublex
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Simon1982 hat geschrieben: Ja, das mit den Kindersitzen ist ein Problem. In unseren alten Passat passten leider auch nur 2 Sitze auf die Rückbank, im Sharan sind es jetzt 3.

Dafür sollte mal ein elektrischer Nachfolger entwickelt werden.
Das wird dauern. Da gibt es im Moment ja als BEV nur ansatzweise den eNV200 oder PHEV von anderen Herstellern.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Misterdublex
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@kub0815:
Da gebe ich dir Recht, immerhin fährt Karlson seit längerer Zeit ZOE.

Nur für den weiteren Bedarf den er (und vielleicht viele Privatpersonen) haben, entwickeln die Autohersteller halt derzeit einfach nichts. Die verdienen damit kein Geld und haben auch keine Anreize entsprechende Fahrzeuge für den Allgemeinbedarf zu entwickeln.

Die Familiensparte wird halt durch die „Firmenwagensparte“ quer finanziert und im Moment haben die Hersteller keinen Anreiz die vorgegebenen Umweltziele über die Familiensparte zu erreichen.
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