Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Weil der octavia so schon 18.000 fast kostet.
Jetzt als elektro kostet der fix viel mehr.
Der e-up kostet ja auch viel mehr als ein normaler up.

Verstehst du? Das meinte ich :)

Der octavia ist sehr schön.
Der rapid ist da schon um einiges weniger gut aber vorallem was die haptik angeht. So ist er design technisch schon gelungen und sehr gut für den preis.

Aber Vollausgestattet sind wir vom octavia nicht weit weg (mit Ausstattung). :)

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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Nö, der kostet ab 15990. Der Rapid ist 2000 billiger für einfachere Kunststoffe und ein paar Sachen weggelassen. Beim drin sitzen fand ich das alles sehr annehmbar.

Elektro ohne Akku sollte nicht teurer sein als Diesel. Ein Akku vom Leaf Größenordnung 6000, Range Extender 4000 (und da ist garantiert gut Gewinn drin). Würde dann 29000 als Active bedeuten und 34000 als Elegance.

Elektrofahrzeug als Erstfahrzeug sehe ich derzeit leider nur den Ampera und der würde halt noch den Schritt Haus erfordern.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

axlk69
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Ich denke, dass das Thema Elektrokombi mit einer Ideenmischung aus Tesla und Renault verwirklichbar wäre!

1. Ich denke, wir können uns daruf einigen, dass das zusätzliche Gewicht für den Kombiaufbau sich in Grenzen hält!
2. An der Technik des Autos, muss ebenso kaum etwas geändert werden.
3. Die Größenauswahl des Akkus, wie sie von Tesla praktiziert wird, wäre in einem Kombi um einiges leichter realisierbar.
4. Ein von der Größe des Akkus abhängiger Mietpreis würde die Belastung je km an das durchschnittliche Fahrverhalten des Fahrers anpassen lassen! Streckenfahrer brauchen zwar einen größeren Akku. Die Mietmehrkosten, lassen sich aber über die Mehrkilometer realtivieren!
Zusammenfassend denke ich auch, dass ein guter Familienkombi in Passat- A6 oder Lagunagröße zum Preis des Diesels realisierbar wäre, excl der Akkus versteht sich.
Es ist eine Frage der Sichtweise, da ja ich zB die Mietkosten in die Verbrauchskosten des Wagens mitkalkuliere!

Alternativ gibt es natürlich auch die Möglichkeit der Umrüstung eines Verbrennerkombis, wodurch sich das Fahrzeug optimal den eigenen Bedürfnissen anpassen ließe.
Einen Markt für E Kombis, wird es ob kurz ob lang sicher geben!
8-)
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Für Familien mit nur einem Wagen ist in den nächsten Jahren wohl der Hybrid, besser noch der Plug-In-Hybrid die Lösung.

Der Auris-Hybrid Sports-Tourer ist das derzeit beste und sofort verfügbare Hybridmodell und vergleichsweise sehr günstig. Den kann man rund 4 Liter bewegen. Unser Prius braucht derzeit 4,2 Liter.

Da muss man nicht auf viel zu teure und nur angekündigte Fahrzeuge des VW-Konzerns warten! :!:
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

axlk69
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Stromer2 hat geschrieben:Für Familien mit nur einem Wagen ist in den nächsten Jahren wohl der Hybrid, besser noch der Plug-In-Hybrid die Lösung.

Der Auris-Hybrid Sports-Tourer ist das derzeit beste und sofort verfügbare Hybridmodell und vergleichsweise sehr günstig. Den kann man rund 4 Liter bewegen. Unser Prius braucht derzeit 4,2 Liter.

Da muss man nicht auf viel zu teure und nur angekündigte Fahrzeuge des VW-Konzerns warten! :!:
Hallo Stromer2!
Wäre nett, wenn Du Deine Feststellung auch untermauern würdest!

Meiner Meinung nach, ist gerade in Familien wo im Vorhinein nur ein Wagen benötigt wird, ein Elektroauto mit Range Extender oder allfällige Hybridlösungen entbehrlich!

Familien, in denen nur 1 Auto erforderlich ist, leben meist in Ballungsräumen oder in Räumen, die öffentlich gut verbunden sind. Alternativ wären Familien vorstellbar, wo einer der Partner einen Dienstwagen hat.

Der Aktionsradius der heutigen Elektroautos ist bei adäquater Fahrweise schon heute ca 150km breit!
Für den Familienausflug am Wochenende sollte dieser Radius in den meisten Fällen reichen.
Ist einmal eine Reise oder ein Ausflug geplant, der weit über diesen Radius hinausgeht, sind Alternativen, wie Mietwagen oder öffentlicher Verkehr denkbar. Auch eine Nachladung auf der Strecke ist denkbar.

Ein Hybrid macht eigentlich nur da Sinn, wo Die mögliche Reichweite des E Autos sehr häufig nicht ausreicht, und man trotzdem zumindest ein wenig die Vorteile eines Elektroantriebs geniesen will!

Die beim Hybrid oder RE Auto anfallenden Mehrkosten in Bezug auf Treibstoff, Service, Steuer und Anschaffung ermöglichen durchaus, den Einen oder Anderen Ausflug mit einem gemieteten thermischen Fahrzeug, oder eben mit den Öffis!
Wäre aber sehr neugierig, auf die Argumentation zu Deiner Feststellung. Es ist natürlich möglich, dass speziell in Deinem Anwendungsfall die Feststellung Richtig ist!
8-)
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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Ähm, sorry....ist in meinen Augen Quatsch. Also mag ja jeder sehen wie er will, aber für mich geht die heutige Reichweite für einen Erstwagen nicht ok - abgesehen vom Model S, da passt dafür der Preis nicht.
150km RADIUS hieße 300km Reichweite, da sind wir weit von entfernt und auch das wäre ziemlich eng. Ich hab Familie in 300km Entfernung, die muss erreichbar sein.
Und das können heute ein Ampera oder i3 mit RE.
Der Ampera ist denke ich mit Abstrichen familientauglich, den kann ich mir vorstellen. Der Antrieb im Astra Kombi wäre mir lieber und lieber auch kleinerer RE und größerer Akku, aber als Erstwagen geht es für mich derzeit nicht ohne RE oder Tesla-ähnliche Reichweiten und Ladeleistungen.
Da letzteres nicht finanzierbar ist, bleibt ersteres.
Oder halt noch warten und nochmal Diesel oder Hybrid ohne Plug-in.
Da der Kauf nach heutiger Planung doch noch 18 Monate warten soll, hoffe ich, dass bis dahin das Angebot gebrauchter Amperas entsprechend ist. Der Preis wurde ja gerade deutlich gesenkt.

Er ist hat eigentlich einen zu kleinen Kofferraum, zu großen Verbrennungsmotor und viel technischen Aufwand, den ich nicht für nötig halte, aber momentan ist er wohl doch das Fahrzeug, das meinen Wünschen und Bedürfnissen noch am nähesten kommt....wenn Nissan nicht noch den Leaf mit dem BMW RE anbietet und das am besten noch als Kombi - das wäre dann das Fahrzeug, das ich meine.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Ampera als Caravan mit 100km el. wäre wohl optimal.
Die effektive Riechweite eines Eletroauto genügt als Familenwagen bei vielen nicht.
Wenn nicht gerade die gnaze Verwandschaft und Freunde im Radius von 80km wohnen, kommt man da nicht mit hin.
Sollte die Abdeckung mit Schnelladesäulen entlang der Autobahnen/große Bundeststraßen max. 100km zwischen den Säulen betragen, sieht das shcon wieder anders aus.
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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Also im Alltag fahre ich momentan oft unter 20km am Tag.
Aber man hat ja auch noch ein Leben außerhalb des Weges zur Arbeit und da muss, bzw möchte ich auch mal 150km irgendwo hin und auch wieder zurück fahren können.
Und nein, am Zielpunkt kann man nicht laden und das sind auch ständig andere Strecken, die auch spontan ganz anders aussehen können.
Das ganze passiert viel zu oft und spontan als dass da ein Mietwagen in Frage käme.
Außerdem ginge es da nicht um je nur einen Tag. Weihnachten fahren wir zb 100km zur einen Familie,dann weiter 350km zum nächsten Teil und erst nach einer Woche 300km wieder zurück.
Ein gemieteter Wagen würde hier die meiste Zeit nur stehen und kosten. Und mein Fahrradträger passt nicht drauf.
Also nicht für Weihnachten, aber im Urlaub haben wir schon oft Fahrräder dabei.
Im letzten Urlaub hätten wir mit einem Ampera während der Urlaubswoche zb auch komplett elektrisch fahren können.

Also solange die elektrischen Reichweiten noch so gering sind und das Ladenetz schlecht ausgebaut ist, macht so ein Antriebskonzept doch einfach Sinn für Erstwagen/alleinige Familienfahrzeuge.
Ein einfacher Stromgenerator wie beim i3 würde es meiner Meinung nach aber auch tun. Ich wäre mit 125 km/h auf Langestecke auch zufrieden. Baut halt momentan nur keiner, obwohl da ja nicht groß was zu entwickeln wäre - einfach nur machen.

Einfach ein Auto, das tut, was es soll...also muss ja kein Hightech Lifestyle Fahrzeug ala i3 sein, sondern mehr das, was heute ein Focus Kombi oder Octavia Kombi darstellen - brave Familienlastesel, praktisch und günstig.
Bloß halt mit Strom statt Benzin und der Option RE.
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Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Karlsson hat geschrieben: Einfach ein Auto, das tut, was es soll...also muss ja kein Hightech Lifestyle Fahrzeug ala i3 sein, sondern mehr das, was heute ein Focus Kombi oder Octavia Kombi darstellen
Also meinst du einen Dacia mit Elektro?

Re: AW: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Na, man muss ja nicht vom einen Extrem zum nächsten springen.
Mit Dacia tue ich mich emotional extrem schwer, habe einfach noch dieses widerwärtige Geräusch der billigen Türen beim Schließen im Ohr.
Ein Ford Focus ist da wohl doch ein Stück oberhalb zu sehen und ein Octavia nochmal.
Aber es bleiben relativ preiswerte Fahrzeuge für Familien, die einfach ihre Bedürfnisse erfüllt sehen wollen, obwohl die Skoda Verarbeitung sich wirklich sehen lassen kann.

Auch ein Astra ist ja eher einfacher aufgebaut als der Ampera. Also zb Stichwort Soundsystem. Ist ja nett...aber ich brauche sowas nicht.

Schade, dass der Akku da nicht so flach wie bei Tesla ist - den könnte man unter jedem Fahrzeugkonzept gut unterbringen.
Stand neulich vor dem Tesla Chassis - das ist ja genial einfach und übersichtlich. Hat mir richtig gut gefallen.
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