Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Rob.
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...genau darauf hoffe ich sogar insgeheim. Wenn beide Fahrzeuge dann den gleichen Akku hätten, also z. B. 50 oder 60 kWh, wäre wohl gar der Ioniq die bessere Wahl. Hauptsache es kommen genug Einheiten nach Europa :)
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Ich persönlich glaube nicht an einen IONIQ mit 60 kWh.
Eher im Bereich 40+
Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Speicher, Warmwasser, Service: - https://www.nic-e.shop -
Förderungen für Ladestationen in Österreich / KfW 439/441 - Förderungen für Ladeinfrastruktur in DE
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Rob.
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Dann wird's eben doch eher das Model 3 oder der Leaf, wenn der dann mal die 60 kWh bietet. Vielleicht werden wir ja auch alle noch von VW und Co. überrascht. Wobei ich dann wieder erst viel später, als 2020 ein taugliches Fahrzeug am Horizont sehe...
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Rob. hat geschrieben:Dazu ein ganz klares nein! Frag' mal die Tesla-Fahrer, die zum größten Teil mit nur 40 kWh im Model S sicherlich weiter Verbrenner fahren würden.
Ähh, aber ein TESLA S mit 40kWh hat auch keinen 3 Zylinder Benziner als REX verbaut - würde auch nicht passen, da das eine elektrische Kampfsau ist ;-). Als alleiniger Akku zum absoluten glücklich sein reichen bei einem Oberklasssfahrzeug vielleicht 150kWh. Mit 90kWh kann man leben (Rudi zum Beispiel nicht). Und ich habe ausdrücklich geschrieben, dass das kein Konzept für einen Dauerlangstreckenwagen ist. Sondern es ist ein Konzept für ein Fahrzeug wie ich es brauche. Familienkombi, überwiegend Kurz und Mittelstrtecken, aber auch im Osten Europas Langstreckentauglich. Da bringen mir auch 60kWh nix. Mir reichen 30kWh + Rex...

Man muss sich einfach mal klar werden, wie sehr der "zusatznutzen" eines größerten Akkus irgendwann abnimmt und nur noch Reserve, bzw. für ganz wenig Anwendungen benötigt wird. Und je größer der Akku wird, dest kleiner wird der Zusatznutzen... Der kleine REX muss nur diesen kleinen Zusatznutzen abdecken...
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08/2019 Outlander PHEV PLUS: für Restmobilität, sowie Zweitwagen für Kurzstrecken, Anhängerfahrten, oder wenn Allrad vorteilhaft ist

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

cpeter
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Super-E hat geschrieben:Aber gerade bei einer Fahrt nach Ungarn wie sie dieses Jahr ansteht und ich dafür den Verbrennerkombi meiner Eltern ausleihe hätte ich gerne einen Verbrenner als Backup an Bord.
Ich war bisher positiv überrascht über die Ladeinfrastruktur in Ungarn. Rund um den Plattensee gibt es sogar gratis CHAdeMO. Auf deiner Route in Ungarn gibt es noch Ladewüsten?
seit 01/2017 Nissan Leaf Tekna 30 kWh mit 6,6 kW AC Lader
seit 03/2019 Tesla Model 3 Long Range AWD

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Rob.
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@Super-E
Zum REX bekommt mich die Autoindustrie nicht. Will den Verbrenner loswerden, nicht beibehalten! Ein PHEV sehe ich auch nicht als E-Auto, sondern als Verbrenner. So ein Verbrenner mit Ladebuchse macht u. U. Sinn für Leute mit festem Stellplatz u. Stromanschluss, letzteren habe ich, und sehr viele andere in der Stadt ebenfalls, nicht.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Hier ein potentieller Kandidat in teilelektrisch
https://www.electrive.net/2017/06/12/ki ... -940-euro/

Bild

Wobei mir der preisliche Abstand zum Passat GTE da etwas klein erscheint, dafür würde ich nicht Kia fahren.
Vergangenheit - Zoe Q210 2013
Gegenwart - Tesla Model 3 Long Range 2022
Zukunft - Citroën ë-C4 2022

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

YxTerWd
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Also für mich kommet er wohl im Frühsommer 2018: https://www.mein-elektroauto.com/2017/0 ... rie/22700/

Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Super-E hat geschrieben:Die zusätzlichen 30-40kWh würde man permanent als Reserve mitfahren und bringen aber bei solchen Ladewüsten auch keine absolute Sicherheit. Des Weiteren sind sie derzeit teurer und schwerer als ein kleiner Verbrennungsmotor
Wenn man sich die 5k EUR aufpreis beim i3rex anschaut, sind 30 kwh bald auch nicht viel teurer. Großer vorteil an mehr akku ist auch die längere Zyklenhalbarkeit und bessere Schnellladefähigkeit.

Kia Optima Sportswagon Plug-in-Hybrid ist halt auch noch zu wenig eReichweite.

Bin mal gespannt, wann es eine Symbios aus Mitsubish PHEV Technik und Röno-ÖAdetechnik am MArkt gibt.

Wenn man in einen talisman-grandtour einen 41 kwh Akku mit 22kW AC lader verbaut und dazu noch einen kleinen billigen evrbrenenr ohne turbo fürs halten der reisegeschwindigkeit bei tempo 130 d.h. der 71PS Sce70 aus dem Twingo genügt
Wenn mand en auf sprasamer trimmt, hat der noch ~60PS und die Dynamik bringt der eMotor.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Dann wäre man bei einer Art Ampera ohne e mit großem Akku und als Kombi.
Und einem Preis, für den man sicherlich nen Model 3 bekommt.
Sehe ich wenig Zukunft.
Gruß

CHris, ab sofort mit i3

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