Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

dan11hh
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Ich lade ja, wenn längere Strecken bevorstehen auf 100%. Wie lange lasst ihr den Wagen mit vollem Akku stehen? Ich hab ja immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn am Tag auf 100% mit PV volllade, um ihn dann erst morgens am nächsten Tag zu fahren. VW sagt ja, dass es grundsätzlich nicht so toll ist den Akku längere Zeit voll stehen zu lassen. Wie handhabt ihr das?
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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

Schaumermal
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dan11hh hat geschrieben: Ich lade ja, wenn längere Strecken bevorstehen auf 100%. Wie lange lasst ihr den Wagen mit vollem Akku stehen? Ich hab ja immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn am Tag auf 100% mit PV volllade, um ihn dann erst morgens am nächsten Tag zu fahren. VW sagt ja, dass es grundsätzlich nicht so toll ist den Akku längere Zeit voll stehen zu lassen. Wie handhabt ihr das?
Wenn möglich an der WB auf 80% und wenn ich über Tag eine länger Tour vorhaben hänge ich ihn 1,5 Stunde vor Abfahrt an. Wenn ich Kaffee auf und Zeitung überflogen habe ist er auf 100%. Dann geht es los. Vielleicht ist das übervorsichtig aber für mich ist es kein Komfortverlust.
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ex: VW Golf 4, Diesel weg ist er nach Litauen. Die wissen, was gut ist. ..
jetzt ist es geschafft: ** Enyaq iV 80 seit 3.6.21 **
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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

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dan11hh hat geschrieben: VW sagt ja, dass es grundsätzlich nicht so toll ist den Akku längere Zeit voll stehen zu lassen. Wie handhabt ihr das?
Das mit der längeren Zeit wird wohl eher nicht auf Stunden, sondern Tage oder gar Wochen bezogen sein.
Bisher habe ich nur einmal für die Statistik voll gemacht, da bin ich aber dann am nächsten Tag eine etwas weitere Strecke gefahren, da war dann der Akku wieder runter auf ~80%. Wenn ich weiss, dass das Auto nicht am nächsten Tag bewegt wird, mache ich natürlich nicht ganz voll. Meine Ladeobergrenze steht sonst auf 90%, damit ich möglichst selten laden muss (zuhause wegen Dauerbelegung der WB durch den e-Golf ...).
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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

MicxeR
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Diese Frage bewegt mich auch, zumal ich derzeit sehr viele und weite Strecken fahre.

Generell gelten m.W. die oberen und unteren Grenzwerte ja immer auf den Akku als Ganzes, also die Brutto-Kapazität. Die Netto-Kapazität berücksichtigt daher schon am oberen und unteren Ende jeweils einige Sicherheits-Prozente. Bei den Kapazitätswerten von 82 kWh Brutto sind 77 kWh Netto 94 %-Brutto-Punkte, so dass oben und unten jeweils um die 3 %-Brutto-Punkte durch das BatterieManagementSystem gesichert sind.

Vor diesem Hintergrund verfahre ich aktuell so:
- standardmäßig lade ich auf 80 %-Netto (= 78 %-Brutto)
- vor ca. 350 km-Fahrten lade ich möglichst erst zum Startzeitpunkt auf 90 %-Netto (= 88 %-Brutto) nach
- vor weiter gehenden Fahrten lade ich erst zum Startzeitpunkt auf 100 %-Netto (= 97 %-Netto) nach

Auch beim Zwischenladen mit Schnellladern kommt es bei mir darauf an, wie weit ich auflade:
- Wenn ich am Ziel in Ruhe wieder aufladen kann, dann lade ich nur noch die benötigte Restmenge plus Sicherheit nach.
- Ansonsten lade ich je nach Zeit- und Ladepunkt-Verfügbarkeit soweit auf, dass ich im Extremfall mit um die 80 %-Netto am Ziel ankomme.

Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

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@MicxeR
Also das Netto/Brutto unterscheiden ist glaube ich wenig hilfreich, die Prozentanzeige im Auto bezieht sich ja auf die Nettokapazität. 100% sind für die Anzeige "voll", der Akku kann aber durch Reku weitere Energie aufnehmen - wieviel weiß nur VW (und evtl. Skoda).

Zur sonstigen Handhabung: Würde ich auch so machen bei längeren Fahrten. Die sind idR geplant und man kann das Auto zeitnah vollmachen.
seit 05/2018: VW e-Golf (190)
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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

MicxeR
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Ich habe Netto/Brutto nur deshalb angegeben, um ein Gefühl dafür zu vermitteln, ob man etwas schlimmes macht, wenn man auf 90 % oder gar 100 % in der Anzeige im Informations-System auflädt oder nicht. Und hier kann man es meiner Meinung nach „entspannter angehen“ lassen, als auch ich zu Anfangs gedacht habe. Es ist halt wie im richtigen Leben: mit Augenmaß passt Vieles. :-)

Wenn ich so an meine Verbrenner-Zeit zurück denke, da habe ich vor Langfahrten früher auch den Tank bis „Unterkante Tanköffnung“ inklusive Sicherheits-Raum gefüllt — aber nur, wenn ich danach auch wirklich direkt losgefahren bin. ;-)

Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

mrnoname
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dan11hh hat geschrieben: Mich nervt beim Parkassistenten immer, dass der vorne die Piepser zu spät scharf schaltet. Man muss wirklich ziemlich langsam rangieren.
Das ist mir auch negativ aufgefallen. Im direkten Vergleich zu unserem Skoda Fabia Combi (gefühlt) deutlich später.
Und die Piepser wurden mir auch leider gleich vorne zum Verhängnis … einen Stein mit fieser Höhe hat er leider nicht erkannt (aber das war wohl mein Fehler …)
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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

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Ohje :( Ich hatte aber auch schon das Gefühl, dass niedrige Hindernisse gar nicht oder erst sehr, sehr spät erkannt werden.

Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

Waldmensch
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Da feier ich meinen Area View. Ein Druck auf „Assist“ und man sieht ob da vorn wer/was rumliegt.


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Re: Eigene Erfahrungen mit dem Enyaq

FoG
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Dafür hat meine Frau sich vorhin beschwert, dass sie bei 5 Versuchen GAR NICHT rückwärts (quer) einparken konnte, weil unser Eny sie grundsätzlich ca. 40 - 50 cm vor der Bordsteinkante mit Genickschlag ausgebremst hat. Dabei waren die Kanten ALLE nicht höher als gewöhnlich, also so ca. 10 cm hoch.
Nach dem 5. Versuch habe ich ihr den Tipp gegeben, ihn anrollen zu lassen und dann auf "N" zu schalten. So hat es komischerweise dann auch geklappt.
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