adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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....eigentlich wollte ich nicht vergleichen.
Es ist klar, das 3s Äpfel und Birnen gibt, die nicht das Gleiche sind.
Ich habe deshalb im Outi diese Gizmos nicht gekauft.
Mir dem Outi bin ich sehr zufrieden und die beste aller Ehefrauen will jetzt nen BEV.
Der Outi wird noch 3 Jahre gefahren, dann sehen wir was der Markt dann so hat...

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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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Ja, für viele ist der PHEV die Einstiegsdroge :mrgreen:

Ich wollte eigentlich ein M3 kaufen, aber letztes Jahr gab es noch keine verlässliche Aussage zur AHK.
Alle anderen BEVs sind deswegen leider rausgefallen und das MX ist mir zu teuer und gefällt mir auch nicht.

Naja, das M3 wird dann wohl Ende 19, Anfang 20 kommen, aber den Outlander behalten wir ;)
Gruß
Markus :geek:
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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MBj1703 hat geschrieben: Wieso kauft meinen eine Wagen, wenn man dann alles schlecht findet?
Habt ihr keine Probefahrt gemacht und das alles getestet?

Ausserdem werden hier schon wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Einzig, alles sind Autos.
Ich finde am Outlander eigentlich überhaupt nichts richtig schlecht. Im Gegenteil, er überzeugt mich im Gesamtpaket bis heute.
Trotzdem vergleiche ich die Dinge, die andere eben besser oder auch schlechter können.
Der von mir genannte Punkt ist nunmal nicht die Stärke von Mitsubishi, aber für mich ein akzeptabler Kompromiss. Dafür liebe ich das sanfte elektrische Antriebssystem, ohne aufwendiges DSG, welches ohnehin nie optimal schalt. Das war für mich auch der ausschlaggebende Grund für den Kauf des Outlanders.
Mitsubishi Outlander PHEV Plus FAP 2019
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

stgt_hb
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Toddy70 hat geschrieben: ...
Dafür liebe ich das sanfte elektrische Antriebssystem, ohne aufwendiges DSG, welches ohnehin nie optimal schalt. Das war für mich auch der ausschlaggebende Grund für den Kauf des Outlanders.
Dito!

Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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MBj1703 hat geschrieben: Nein, er piept genau anders herum, also wenn ein Auto aus deinem Radar verschwindet. (totaler Schwachsinn)

wenn der Vordermann aus dem Radar verschwindet halte ich das auch für absolut nicht erwähnenswert: die Strecke ist frei, die gewünschte Geschwindigkeit kann gefahren werden, so what?
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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Toddy70 hat geschrieben: Bei einem Kodiaq mit dem Hybridsystem des Outlanders wäre ich allerdings schwach geworden.
da warte ich schon zu lange drauf :evil:
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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Toddy70 hat geschrieben: Dafür liebe ich das sanfte elektrische Antriebssystem, ohne aufwendiges DSG, welches ohnehin nie optimal schalt.

ebenso. Die Antriebseinheit des Outlander ist auch aufwändig, aber nochmal deutlich besser als ein DSG. Bei der Probefahrt im Kodiaq fand ich es überwiegend gut, aber manche Schalt-Aktionen habe ich nicht verstanden. Und die DSG's aus dem VW-Regal machen häufig schon bei lächerlichen Fahrleistungen Probleme, hoffe das Mitsubishi seine Technik zuverlässig hinbekommen hat.
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

jpsvensk
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MBj1703 hat geschrieben: Wieso kauft meinen eine Wagen, wenn man dann alles schlecht findet?
Habt ihr keine Probefahrt gemacht und das alles getestet?

Ausserdem werden hier schon wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Einzig, alles sind Autos.
Doch, ich habe sogar eine sehr ausführliche Probefahrt gemacht und die Nachteile bewußt in Kauf genommen, da das elektrische und leise Fahren wirklich angenehm war und Spass gemacht hat.
Was jetzt keinen Spass mehr macht, ist die immer kleiner werdende Reichweite. Am Anfang habe ich Baustellenbedingt 36km ins Büro geschaft und noch bis zu 10 km Reserve gehabt. Jetzt, nach gerade mal drei Monaten und 12000 km geht teilweise nach 30km schon der Verbrenner an. Dafür habe ich die Nachteile nicht in Kauf genommen!!!!
Mitsubishi wirbt mit 54km elektrischer Reichweite. Ich bin dann davon ausgegangen, daß man bei vorsichtiger Fahrweise im Sommer ohne Klima, Heizung Lüftung die 33 km (jetzt ohne die Baustellenumleitung) schaffen sollte. Nachdem das jetzt das erste mal nicht geklappt hat, habe ich natürlich auch beim Händler reklamiert. Mal sehen was dabei heraus kommt.
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

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Jetzt aber bitte nicht auch noch hier den nächsten Reichweiten, BMU und Co Thread draus machen.

Und ich bin trotzdem der Meinung man kann keinen Verbrenner mit einem PHEV vergleichen. Wenn da mit einem HEV, oder teilweise mit einem BEV.
Gruß
Markus :geek:
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Re: adaptiver Tempomat (ACC): komfortabler Spritfresser?

Haiberger
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Guten Morgen zusammen.

Autokauf ist aus meiner Sicht immer ein Kompromiss. Ich habe bei der Entscheidung pro Outlander PHEV auch auf Features verzichtet die mein 9 Jahre alter Wagen bereits hatte. Ich habe den Outlander getestet und für mich als passendste Lösung gefunden. Die Assistenten funktionieren für mich persönlich völlig problemlos. Für zwei oder dreimal im Jahr Autobahn reicht das sehr gut aus. Selbst wenn der Verbrauch für diese Fahrten nicht passen sollte, es ist für mich die Ausnahme nicht die Regel. Es muss letztendlich jeder für sich eine vernünftige Lösung finden. Aus meiner Sicht ist aber der Outlander PHEV für 12.000 km in drei Monaten auch nicht das passende Fahrzeug. Es ist das passende Fahrzeug für alle die nicht mehr als 60 km am Tag fahren.

Ich bin die Tage erstmals seit vier Wochen wieder mit einem Benziner mit DSG gefahren (VW Golf in der Firma). Was soll ich sagen, für mich fühlt sich das altmodisch an. So ähnlich wie damals vielleicht der Umstieg von Kutsche auf das motorisierte Fahrzeug.
Viele Grüße!
Thorsten

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