5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

ePlug
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CreytaX hat geschrieben: Der Thule hält übrigens bombenfest, da braucht man keine Angst haben.
Sehe die Bohrungen eher als ausrichthilfe.
Die Thulefüße sind das wackeligste was ich jemals von denen verwendet habe und ich traue ihnen nicht so richtig; sie tragen auch nur 70kg statt der 80kg die der Outlander bietet. Ich sah die Gefahr das bei Bodenwellen/Schlaglöchern/etc. wenn sich das Auto verwindet und gleichzeitig die Dachlast sich vom Auto fortbewegen möchte ein Fuß von der Reling abspringt und habe daher drei Querträger verwendet. Hatte überlegt die Füße mit Zapfen zu versehen die in die Relinglöcher greifen, konnte die Träger aber nicht an den vorgesehenen Stellen gebrauchen. Wenn ich nicht Zeitmangel gehabt hätte, wäre mein Ansatz gewesen die Dachreling abzuschrauben und dann die Fixpunkte zu verwenden.
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Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

CreytaX
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Hast du sie mal montiert?
Davor bricht die Reling ab.

Seis drum. Solange man selbst zufrieden ist.

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

ePlug
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CreytaX hat geschrieben: Hast du sie mal montiert?
Ja sicher -> "5500km-Reise ....". Die 753 bestehen aus viel Plaste und die Mimik die die Klemmbacken spannt würde ich als "windig" bezeichnen. Hatte gehofft als Höhenausgleich die 751 verwenden zu können und diese bestellt - die waren deutlich solider, passten aber leider nicht.
Die Outlanderspezifischen Teile vom Kit 4030 sehen schon recht solide aus, greifen aber nur ein paar Milimeter in die Rille der Reling. D.h. wenn das zwischenliegende Gummi etwas zusammengedrückt wird und zusätzlich der Metallteil ein wenig nachgibt ...
(Bei einem Heckträger hatte ich schon dauerhaft verformte Metallteile die etwa die Stärke der Thule-Klemmteile hatten.)

Davor bricht die Reling ab.
Da behaupte ich das Gegenteil, möchte aber auf den praktischen Beweis verzichten ;-)

Denke es hängt auch davon ab, welche Dachlast auf welchem Untergrund bewegt wird. Bei einem 2,3m Dachzelt auf Schotterpisten sieht das m.E anders aus als auf der Autobahn mit Dachbox. Dort würden mir auch zwei Träger reichen; im Offroadbereich werden oft vier Querträger verwendet - da liegt meine "Softroad"-Anwendung irgendwie dazwischen und daher also drei.

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

CreytaX
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Ok ich mit meiner kleinen Dachbox ohne Offroad mache mir da wirklich keine Sorgen.

Habe das Outlander kit mit Wingbar.

Sehr zufrieden.

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

Alcunha
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ePlug hat geschrieben:
Kurzfassung für nicht so lesefreudige: unterwegs nicht geladen, Vm: 61 km/h Verbrauch: 7,63 l/100km + 0,18 kWh/100km, Zufrieden.
Ich habe das Ganze gelesen, aber in dieser kurzen Aussage steckt für mich Interessantes.
Da wir eigentlich diesen Herbst/Winter ein grösseres Auto brauchen haben wir den Outi ins Auge gefasst und auch ein gutes Angebot in der Pipeline.
Ich habe jetzt bei meinem Vermieter gefragt, ob es eine Möglichkeit für einen Ladeanschluss in der Garage gibt. Leider nein, „zu teuer in der Installation“, „Technik noch nicht so weit“. So weit so (nicht) gut. In rund 1,5 Jahren werden wir unser Haus mit Ladebox haben. Mir ist klar, dass ein PHEV ohne eigenen Ladeanschluss (eigentlich) keinen Sinn macht, aber dieser Verbrauch macht mich jetzt doch hellhörig. Für gut ein Jahr diesen Verbrauch (oder weniger, Dachbox ist bei uns ja nicht drauf) und nachher das Gewünschte konnte eventuell doch passen. Was denkt ihr zu meiner Überlegung?

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

sportster
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Bei mir war das ähnlich. Ich hatte den PHEV gekauft, dann aber aus ähnlichen Gründen wie von Dir beschrieben 2 Jahre keine private Lademöglichkeit. Allerdings eine gratis Typ2-Ladesäule von meiner Wohnung in 10 min Spaziergang erreichbar. Mein Verbrauchssaldo in dieser Zeit war 6,5l Benzin/100km, auch bedingt durch einige längere Urlaubsreisen ohne Lademöglichkeit.

Seit 2 Jahren habe ich ein Einfamilienhaus mit Wallbox, da bin ich nun in der Lage, den Großteil des Alltagsverkehrs elektrisch zu fahren. Lediglich längere Ausflüge und Urlaubsfahrten schlagen sich auf den Benzinverbrauch, da die Preismodelle der Ladestationbetreiber das langsame Laden des Outlander unterwegs von den Kosten sehr unattraktiv machen (egal ob DC oder AC). Lediglich Gratis-Ladestationen sind interessant.
Outlander PHEV Instyle Bj.2017

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

muinasepp
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@Alcunha
Ich denk schon, dass dein Vorhaben Sinn machen kann. Wenn du den Outlander dann halt auch eine entsprechende Zeit fährst.

Deine baulichen Gegebenheiten kenne ich nicht, hast du nicht mal eine 230V-Steckdose in der Garage oder in erreichbarer Nähe? Die wär ja ausreichend zum laden des Outlander über Nacht.
EV-Historie seit Anno Domini 1974 :o
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Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

pelziger37
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bei mir auch so .
Lademöglichkeit nur in der Garage,die ca 1 KM weg ist
aber Ikea (kostenloses Laden )nur 3 Minuten Fahrstrecke weg
da ich Frührentner bin ,fahre ich zum Laden dort hin ( 1 -bis 2 mal die Woche ) und
mache nur Batteriepflege in der Garage (Vollladung dann mal mit dem Ziegel )
an dem Tag fährt dann meine Frau mit dem Smart auf Arbeit
geplant ist ,sobald meine Frau Rentner wird ,ins Umland zu ziehen und dort ein Haus zu kaufen
dann kommt auch der Smart Cabrio weg
bis dato fährt meine Frau also fast immer elektrisch auf Arbeit
Wahres Wissen beruht auf Erfahrung, alles andere ist nur Information.

(Albert Einstein)


denkt an euren CO2 Fußabdruck
lasst das Flugzeug alleine fliegen

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

Alcunha
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muinasepp hat geschrieben: @Alcunha
Ich denk schon, dass dein Vorhaben Sinn machen kann. Wenn du den Outlander dann halt auch eine entsprechende Zeit fährst.

Deine baulichen Gegebenheiten kenne ich nicht, hast du nicht mal eine 230V-Steckdose in der Garage oder in erreichbarer Nähe? Die wär ja ausreichend zum laden des Outlander über Nacht.
Ein Auto wird gefahren, bis es tot ist. Mein Colt ist seit 2011 unterwegs und würde dann als Zweitwagen noch bis zum Umfallen in Gebrauch bleiben.

Steckdose hat es schon in der Garage, aber die sind halt „allgemein Strom“, ich weiss nicht wie gern da laden gesehen wird...

Re: 5500km-Reise mit dem sch*ß Kleinwagen überstanden ...

muinasepp
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Alcunha hat geschrieben: Steckdose hat es schon in der Garage, aber die sind halt „allgemein Strom“, ich weiss nicht wie gern da laden gesehen wird...
Also es ist die Garage eines Mehrfamilienhauses oder eine Garage, die nur du nutzt? Im ersteren Fall könnte man ja mal fragen und im zweiteren würde ich es einfach machen (vorausgesetzt natürlich es läuft auch über deinen Stromzähler). Es ist ja eine bestimmungsgemäße Nutzung.
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