Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

miresc
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johjoh66 hat geschrieben: Wir müssen uns der Tatsache bewusst bleiben, dass vor unserem EV noch ein PH steht ;)!
Und es entsprechend einsetzen! Im Stadt- und Großraumverkehr mit 50 bzw. 80 km/h Geschwindigkeitslimit und behutsamer Beschleunigung wird der Akku bestimmt nicht überstrapaziert. Nicht zu vergessen aber auch die Unterstützung des Verbrenners beim Parallel-Hybridbetrieb.
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

muinasepp
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johjoh66 hat geschrieben:
che412 hat geschrieben: aber das grösste Problem ist die zu kleine Batterie.
Dadurch wird der Outländer als reines EV Auto eigentlich unbrauchbar.
war schon immer meine Vermutung und die habe ich hier bereits geäußert: man bewegt einen 2-Tonnen-SUV relativ zügig mit einer 14 kWh-Batterie, das kann nicht ewig gut gehen und es wird keine Wunder geben. Wir müssen uns der Tatsache bewusst bleiben, dass vor unserem EV noch ein PH steht ;)!
Technisch gesehen habt ihr da Recht. Rechtlich gesehen aber ist es kein unsachgemäßer Einsatz, wenn man die vorgesehene und gegebene Möglichkeit des zumindest überwiegenden EV-Einsatzes auch ausnutzt. D. h., ich sehe auch in diesem Fall Mitsubishi in der Pflicht, bei einer Akkukapazität unter 70% innerhalb 8 Jahren oder 160.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt), für eine Reparatur oder für Ersatz zu sorgen. Also werde ich das Auto weiterhin dafür verwenden, wofür ich es auch gekauft habe. :D
EV-Historie seit Anno Domini 1974 :o
Herkules E1 - Opel Corsa B Elektra - Fiat 500e Zebra - BH emotion Nitro 29 - Mitsubishi Outlander PHEV

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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  • johjoh66
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muinasepp hat geschrieben: überwiegenden EV-Einsatzes auch ausnutzt. D. h., ich sehe auch in diesem Fall Mitsubishi in der Pflicht, bei einer Akkukapazität unter 70% innerhalb 8 Jahren oder 160.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt), für eine Reparatur oder für Ersatz zu sorgen. Also werde ich das Auto weiterhin dafür verwenden, wofür ich es auch gekauft habe. :D
volle Zustimmung :!: Ich nehme da auch keine Rücksicht und versuche bewusst den rein elektrisch gefahrenen Anteil möglichst hoch zu halten, wenn auch mein Fahrprofil üblicherweise keinen überwiegenden EV-Einsatz hergibt. Wenn eine Kindergartenbomber-Mami Ihren 3,5 Liter V6-SUV fünfmal täglich für Kurzstrecken bis max. 5 km einsetzt, kann Porsche zwar anmerken, dass das Auto dafür nicht gebaut wurde, nutzt aber auch nix!
LG, Dieter
Outlander PHEV Plus + FAP, Karmin-Rot, EZ 05/19, 22 tkm, Bild

Allradantrieb ermöglicht es, dort stecken zu bleiben, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt! :lol:

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

4504
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Hallo Forum,
ich schüttel seit geraumer Zeit den Kopf über die hier gemachten Äußerungen, Tipps und Tricks und die Leistungsfähigkeit unseres Autos.

Anscheinend hat niemand ein Gerät in Betrieb das mit einem Akku läuft, z.B. Handy. Niemand scheint sich vor dem Kauf des Autos Gedanken um das Antriebskonzept gemacht haben. Keiner scheint die Nachteile des Konzepts in Kauf zu nehmen. Ich sehe bei all diesen Dingen gelassen in die Zukunft, nutze das Fahrzeug mit all seinen Vor- und Nachteilen, habe eine Garantie die klar benannt ist und bin glücklich.

Gruß,
4504

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

miresc
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4504 hat geschrieben: Niemand scheint sich vor dem Kauf des Autos Gedanken um das Antriebskonzept gemacht haben. Keiner scheint die Nachteile des Konzepts in Kauf zu nehmen. ...
Ich möchte glatt das Gegenteil behaupten: Man diskutiert hier zumeist sehr ernsthaft, wie man das Antriebskonzept bestmöglich nützt und Nachteile (wie die leidliche BMU-Problematik) ausgleichen kann.

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

4504
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Hallo miresc,
die Diskussion auf meist hohem Niveau mag ich auch.

Eine Problematik bei der BMU sehe ich aber nicht, ich sehe eine BMU die konservativ das Leben meines Akkus schützt. Verbesserungen in der Software schließt das nicht aus, dazu sollte man Mitsubishi anhalten.

Eine Sache bereitet mir mehr Kopfschmerzen:".....Winter is coming." (um es mit GoT zu sagen :) )

Gruß,
4504

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

miresc
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4504 hat geschrieben: Ich sehe eine BMU, die konservativ das Leben meines Akkus schützt.
Jedoch auf Kosten eines stetig zunehmend zu starken Abfalls der lad- und nutzbaren Kapazität und somit der EV-Reichweite, was erhöhte Sprit-Betriebskosten und erhöhten Schadstoffausstoß mit sich bringt.
Wenn alljährliches DBCAM (im Rahmen der Jahresinspektion) dieses signifikant mildert,
wird man dieses einfordern und damit "leben" und ggf. "glücklich sein" können.

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

che412
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Das Wissen über Benziner konnte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Man hat gelernt, dass man nicht im 2ten Gang mit 6000 Umin mit über 100 fahren sollte. Obwohl man es konnte.😉 Gab ja auch einen coolen Sound und manchmal 4 Löcher in der Motorhaube😂
Nun sind wir aber Generation1 der EV Fahrer und müssen einiges selber herausfinden. Besonders wegen Infomationhiding der Hersteller. Um so wichtiger finde ich das Forum um Erfahrungen auszutauschen und mir hilft das Forum sehr Wissen aufzubauen.
Ich habe bereits mein Ladeverhalten geändert. Werde aber weiter im Nahbereich und zur Arbeit rein elektrisch fahren, aber halt nicht mehr ganz so dynamisch.

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

stgt_hb
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che412 hat geschrieben: Das Wissen über Benziner konnte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Man hat gelernt, dass man nicht im 2ten Gang mit 6000 Umin mit über 100 fahren sollte. Obwohl man es konnte.😉 Gab ja auch einen coolen Sound und manchmal 4 Löcher in der Motorhaube😂
Nun sind wir aber Generation1 der EV Fahrer und müssen einiges selber herausfinden.
Fühle mich auch gerade ein wenig wie ein absoluter Neuling, obwohl ich schon über 30 Jahre Auto fahre.
😁
Um so wichtiger finde ich das Forum um Erfahrungen auszutauschen und mir hilft das Forum sehr Wissen aufzubauen.
👏👍
Ich habe bereits mein Ladeverhalten geändert.
In wie fern?

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

che412
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stgt_hb hat geschrieben:
che412 hat geschrieben: Das Wissen über Benziner konnte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Man hat gelernt, dass man nicht im 2ten Gang mit 6000 Umin mit über 100 fahren sollte. Obwohl man es konnte.😉 Gab ja auch einen coolen Sound und manchmal 4 Löcher in der Motorhaube😂
Nun sind wir aber Generation1 der EV Fahrer und müssen einiges selber herausfinden.
Fühle mich auch gerade ein wenig wie ein absoluter Neuling, obwohl ich schon über 30 Jahre Auto fahre.
😁
Um so wichtiger finde ich das Forum um Erfahrungen auszutauschen und mir hilft das Forum sehr Wissen aufzubauen.
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Ich habe bereits mein Ladeverhalten geändert.
In wie fern?
Ich versuche die Standzeiten mit 100%SOC zu minimieren. Früher habe ich meist zwischen Feierabend und letzter Runde mit Hund (22 -23Uhr )geladen. Jetzt lade ich über Nacht. Ausserdem lade ich auch mal zwischendurch in der Wohlfühlzone der Batterie (40-80%)
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