Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

AndreasJ
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miresc hat geschrieben:
Helfried hat geschrieben:
unpluggedEV hat geschrieben: sind das ja nur 50Mio Euro. Das machen die an einem Tag an Umsatz, da lachen die drueber.
Pfau, da hat einer Betriebswirtschaft studiert... ;)
Und ein anderer, Helfried, seinen Forumsbeitrag Nr. 10.800 platziert. Soll man dazu gratulieren oder sich fremdschämen?
Versteh mich bitte nicht falsch, auch Andy nicht, aber ihr unterschätz wohl einen potentiellen Verlust von 50 Mio. Da die Mitsubishi AG an der Börse notiert, geht sowas auch mal durch die Presse und zieht neben dem eigentlichen Verlust (Jahresgewinn in 2014 übrigens nur 39 Mio.) noch weitere Kapitalverluste durch den Einbruch der Aktienkurse mit sich.

Also m.E. Wird die das sehr wohl interessieren. Und egal wie in Japan die Mentalität mit Gesichtsverlust auch ist. Da gilt in der modernen Welt eben wie in unserer Welt auch, lieber mal für eine Woche Gesichtsverlust und dann ist alles wieder gut als Jobverlust weil der Aktienkurs um 15 % gesunken ist zzgl. schlechter Reputation. Dieser Verlust ist übrigens nur schwer zu beziffern uns alles andere bis nicht klein.

Lasst und aber bitte hier an konstruktiven Ansätzen und Lösungen arbeiten. Dies würde uns deutlich weiter bringen als sich gegenseitig zu zerfleischen. Ich sehe es ähnlich wie Andy, dass der Akku so schlecht nicht sein kann wie von Mitsubishi behauptet, bzw die Degradation nicht der Software anzulasten.

Ich für meine Teil könnte mir Vorstellen bei entsprechender Degradation nach 12 Monaten direkt bei MMD in Hessen vorzufahren, natürlich mit einem Termin der hadendeln Personen und deren Technikern. In diesem Termin das Auto komplett checken zu lassen und mir die Degradation erläutern zu lassen. Und wenn die es dann mit einem Reset der Batterie beheben können, ohne einen entsprechenden Tausch, dann ist ein Eigeständnis dafür, dass es eben doch nur an der Software liegt. Entgegen ihrer Meldung vor einer Woche, in der behauptet wird das die BMU ordentlich arbeitet. Ich bin mir auch nicht zu schade, dies einmal im Jahr machen zu lassen. Fahren nämlich häufiger durch Hessen durch.

Einen möglichen Verweis auf den Händler werde ich nicht akzeptieren. Im schlimmsten Fall muss sowas dann viral scharf gemacht werden. Google ist zwar unser Freund aber bei schlechter Publicity der Feind eines jeden Unternehmers.
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

Helfried
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sorry, gelöscht, war off topic irrtümlich

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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...diese Diskussion setzt sich auch bei anderen, sogar BEV Fabrikaten "durch": viewtopic.php?f=137&t=32637
Also, die SOH-Angst scheint schlimmer als Lade-Angst zu sein ... da gibt es in 5 Jahren bestimmt nen eigenen Zweig der Psychologie dafür ;-)
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

olki
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Also um auf das eigentliche Thema zuzückzukommen...Andy, wenn ich dein letztes Video richtig interpretiere, ist die Degradation ein Problem, das entsteht, weil vor Auslieferung die Software nicht auf den jew. Akku kalibriert wurde. Wie Du sagst hat nach der Tribble Procedure die Degradation deutlich nachgelassen. Heißt doch, wir sollten alle zu unseren Händlern fahren u diese durchführen lassen. Wie schätzt Du die Langzeitwirkung ein?
LG aus good old Germany :-)
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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Wir könnten zusammen legen und ein MUT3 kaufen. Das kann dann immer von einem zum anderen geschickt werden und jeder macht regelmässig die Tribble bei sich
Gruß
Markus :geek:
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

PeterWL
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MBj1703 hat geschrieben: Wir könnten zusammen legen und ein MUT3 kaufen. Das kann dann immer von einem zum anderen geschickt werden und jeder macht regelmässig die Tribble bei sich
Bin dabei. Muss aber noch wer ein HowTo schreiben. Grüße, Peter

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

olki
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MBj1703 hat geschrieben: Wir könnten zusammen legen und ein MUT3 kaufen. Das kann dann immer von einem zum anderen geschickt werden und jeder macht regelmässig die Tribble bei sich
Markus, meinst du das ernst? :-)
Hab bei Ebay eins gefunden für knapp 500,- Euro
Kennst Du Dich damit aus?
Aber prinzipiell finde ich, dass Mitsubishi dafür zuständig ist u uns die Prozedur regelmäßig u kostenlos anbieten sollte...
vorallem, wenn sie von selber nix adäquates anbieten.
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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Klar ist das mein Ernst!
Ich und ein paar andere Foristen haben das damals (mit BMW) auch gemacht, war super
Gruß
Markus :geek:
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Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

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MBj1703 hat geschrieben: Klar ist das mein Ernst!
Ich und ein paar andere Foristen haben das damals (mit BMW) auch gemacht, war super
bei meinem Vorgängerfahrzeug (Toyota) ging es leider auch nur mit Eigenintiative: die Saug-/Hubsteuerventile der Dieseleinspritzanlage haben sich ziemlich genau jeweils nach einem Jahr zugesetzt. Der FTH wollte die immer nur austauschen (ca. € 450.-)! Ich habe die Teile von meinem Dorfschrauber ausbauen lassen, habe Sie über Nacht eingeweicht, dann im Ultraschallbad gereinigt, der Dorfschrauber hat sie für 30€ wieder eingebaut und ich bin wieder ein Jahr sorgenfrei gefahren.

Grundsätzlich wäre ich auch dabei... aber tendenziell eher nach Ablauf der Garantie. Bis dahin soll der Händler das irgendwie auf die Reihe kriegen! Ich kaufe doch kein Neufahrzeug und muss mich dann um den Erhalt gewisser Grundfunktionalitäten selber kümmern, glaube es hakt!

LG, Dieter
LG, Dieter
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Allradantrieb ermöglicht es, dort stecken zu bleiben, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt! :lol:

Re: Deutsche Zusammenfassung von Andy Australia zum Thema Batteriedegration

kjp
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So sehe ich das auch.
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