Verarbeitungsqualität

Re: Verarbeitungsqualität

muinasepp
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MBj1703 hat geschrieben: Die Verarbeitung ist top und super Niveau. Da wackelt nichts, knarzt nichts
Über die Verarbeitung an sich kann ich auch nicht klagen, die ist OK. Knarzen tuts bei mir schon (irgendwas im Kofferraum), hält sich allerdings in Grenzen.
.
MBj1703 hat geschrieben: Kein Vergleich zu meinem Mercedes davor.
Stimmt, kein Vergleich. Allerdings im umgekehrten Sinne. Meine E-Klasse (S211) war da in jeder Hinsicht um Welten besser. Tja, so unterschiedlich können die Einschätzungen sein...
Allerdings muss man das auch bezahlen, das ist klar. Und das ist der große Pluspunkt für den Outlander. Diese Technik zu diesem Preis gibts nirgendwo anders. Die Einschränkungen bei Bedieungshaptik und Innenraumqualität hab ich bewusst in Kauf genommen.

Das schlimmste Geknarze hatte ich bisher in einem VW Beetle und das insgesamt qualitätsmäßig schlechteste Auto war ein Fiat 500.

@Electric_Car
Danke für den Video-Link. Die technischen Neuerungen find ich ohnehin gut. Die neuen 18er Alu-Felgen (betrifft nicht Basis) find ich auch schöner, nur das alte Display gefällt mir besser weil schnörkelloser (aber eh alles Geschmackssache), die bessere Ausstattung des Basis-Modells ist natürlich sowieso gut. Nur bei den Materialien und dem Design des Innenraums kann ich überhaupt keinen Unterschied erkennen...
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Re: Verarbeitungsqualität

miresc
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muinasepp hat geschrieben:
... Die neuen 18er Alu-Felgen (betrifft nicht Basis) find ich auch schöner. ...
Beim 2019-er habe alle drei Ausstattungen (Basis, Plus, Top) in Serie dieselben - vielstrahligen - 18-Zoll-Alufelgen!

Re: Verarbeitungsqualität

muinasepp
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miresc hat geschrieben: Beim 2019-er habe alle drei Ausstattungen (Basis, Plus, Top) in Serie dieselben - vielstrahligen - 18-Zoll-Alufelgen!
Ja weiß ich, aber der 2017er Basis hatte 16" Alu, und die 18" Alu beim 2017er Plus und Top waren es, die mir nicht gefallen haben, deshalb schrieb ich "nicht Basis". Persönlich würde ich eh lieber 17" nehmen, weil ich finde, dass die 18" Niederquerschnitt-Reifen weniger zu einem SUV passen. Aber egal, ist eh alles Geschmackssache und tut hier nichts zur Sache.
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Re: Verarbeitungsqualität

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Verarbeitungspualität und Qualität der verarbeitete Materialien ist relativ.
Ich fahre aktuell noch den Mazda 5 da knarzt es auch schon mal, und ein Poltern von der Hinterachse je nach Temperatur.
Trotz dem Poltern und hin und wieder mal etwas Knarzen, gab es in den letzten 8 Jahren kein Werkstatt aufenthalt.
Din drei Vorgänger Fahrzeuge von Deutschen Hersteller hatte ich nie länger als 3 Jahre. Was nützt mir eine Qualität die sich gut anfühlt und tolle Spaltmasse, wenn das Fahrzeug nur in der Werkstatt steht wegen Rost, Ölverbrauch, defekte Lenkung, Steuergeräte bis hin zum verlieren der Heckscheibe. Da ist mir doch ein Auto lieber wo die Spaltmasse nicht so exakt ist, oder die Innenausstattung aus Hartplastik ist.
Outlander 2019
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Re: Verarbeitungsqualität

miresc
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Husi hat geschrieben: Wie empfindlich sind die Plastik- Chromteile im Frontbereich? Am Schweller sind durch das Einsteigen Kratzer vorprogrammiert.
Am gesamten Kühlerbereich mit dem reichlich verbauten silbernen Plastik sehe ich eher die Arbeit beim Polieren.
doc.xray hat geschrieben:
Die Chromorgie im Außenbereich: was soll das bei einem SUV? Natürlich verkratzen die Chromleisten unterhalb der Einstiege.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass die "Chrom"-Qualität hier schlechter ist als bei deutschen Premium-Herstellern, die Ähnliches verbauen; aber wer hier echte "Sorgen" oder Gefallensprobleme hat, dem sei eine professionelle Folierung der Leisten (in Wagen- oder Kontrastfarbe) empfohlen: Hätte den Vorteil, beim Wiederverkauf die Folierung zu entfernen und darunter "jungfräuliches Chrom" vorzufinden.
Hatte ich übrigens für Front- und Heckbereich durchaus überlegt, mich dann aber sogar für eine Erweitung des Chroms (obere Abdeckung der Heckleuchten, Chromringe um die Nebelscheinwerfer) entschieden. (Woran man sich gewöhnt, das fängt oft auch an, einem zu gefallen.)
Zuletzt geändert von miresc am Mi 13. Feb 2019, 10:54, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Verarbeitungsqualität

muinasepp
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Die Chromteile sind bei mir bis jetzt nicht empfindlicher als bei anderen Herstellern auch. Die meiste Arbeit beim putzen fällt beim 2017er im Frontbereich bei den schwarzen Hochglanz-Plastikteilen im Kühlergrill an, Insekten sind da sehr schwer zu entfernen. Der 2019er hat es etwas anders, da sind da Schlitze drin. Ob das dann einfacher zu reinigen ist, kann ich nicht sagen.
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Re: Verarbeitungsqualität

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Das ist nun schon mein 3. Outlander III. Die Verarbeitungsqualität hat von Jahr zu Jahr zugenommen. Der 2014er hat deutlich am meisten geklappert. Der 2016er den ich zuletzt hatte war schon deutlich wertiger in den Spaltmaßen als auch was klappern und knarzen angeht. Trotzdem gab es typische Mängel.

Dem 2019er merkt man die nochmals erhöhte Karosseriesteifigkeit bei jeder Bodenwelle an. Bin ich mit meinem 2016er über Kopfsteinpflaster gefahren, hat es doch deutlich rumort und auch geklappert. Da habe ich viel zusätzliche Dämmstreifen verbaut. Beim 2019er bin ich bisher sehr zufrieden. Der Abrollkomfort ist deutlich besser, die Geräuschdämmung insgesamt auch und auch die typischen Klapper und Scheppergeräusche auf Kopfsteinpflaster halten sich in Grenzen.

Jedes Mal wenn ich in die neue Modellgeneration umsteige, ist der Fortschritt deutlich zu spüren. Trotzdem ist der Outlander weit weg von premium. Gerade das kratzempfindliche Handschufach (das nach einiger Zeit garantiert zu scheppern anfängt) ist unverändert, genau wie das Hartplastik an den Türen. Beides wird sehr schnell unansehnlich. Die Gurthöhenverstellungen fangen mit der Zeit an zu scheppern und der leere Beifahrersitz klappert bei Löchern. Alles Probleme, die schon mein Vorgänger hatte und die ich nach und nach selbst abstellen werde...

Die Karosseriequalität war in Bezug auf Spaltmaße nie besser als aktuell, da merkt man dass das Auto nun schon seit 2012 gebaut wird. Da haben sie im Werk Routine ...
Zuletzt geändert von caprice2006 am Di 12. Feb 2019, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Verarbeitungsqualität

CreytaX
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Könntest dann einen eigenen Thread machen, in dem du dein Vorgehen schilderst :D

Re: Verarbeitungsqualität

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miresc hat geschrieben: Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass die "Chrom"-Qualität hier schlechter ist als bei deutschen Premium-Herstellern, die Ähnliches verbauen
stimmt: nachdem das hier angesprochen wurde, habe ich mal bewusst darauf geachtet und siehe da: das mit den Chromteilen ist ein Trend: z.B. VW Troc (der Nachbarin). Da findet sich auch reichlich "Chrom", mit höheren Ausstattungslinien sogar zunehmend.
Übrigens findet sich derlei an meinem 2003er Toyota auch schon: und es sieht im Bereich der Steinschlagzone eigentlich noch neuwertig aus, im Gegensatz zum Lack unmittelbar nebendran auf der Motorhaube. Also wenn das Chromimitat gut gemacht ist, dann ist das auch dauerhaft ansehnlich.

muinasepp hat geschrieben: Diese Technik zu diesem Preis gibts nirgendwo anders. Die Einschränkungen bei Bedieungshaptik und Innenraumqualität hab ich bewusst in Kauf genommen.
Ganz genau mein Punkt!

LG, Dieter
LG, Dieter
Outlander PHEV Plus + FAP, Karmin-Rot, EZ 05/19, 22 tkm, Bild

Allradantrieb ermöglicht es, dort stecken zu bleiben, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt! :lol:

Re: Verarbeitungsqualität

miresc
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johjoh66 hat geschrieben:
Stimmt: Nachdem das hier angesprochen wurde, habe ich mal bewusst darauf geachtet und siehe da: das mit den Chromteilen ist ein Trend: z.B. VW Troc (der Nachbarin). Da findet sich auch reichlich "Chrom", mit höheren Ausstattungslinien sogar zunehmend.
Kleines Beispiel beim Blick gerade aus dem Fenster: Aktueller BMW (2-er Cabrio) mit bestimmt nicht weniger Chrom.
Front BMW.jpg
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