Beliebtheit der Modellvarianten

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miresc
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Ich weiß nicht, ob außer bei Mitsubishi selbst anderswo eine Statistik geführt wird, in welchem Verhältnis die Varianten Basis, Plus und Top gekauft werden. Aber ich habe in letzter Zeit die monatlichen Aufstellungen des BAFA zu Förderanträgen des PHEV verfolgt, und da zeigte sich:
Von 2016 bis einschließlich September 2018 (MJ 2016 - 2018) betrafen gerade mal 3 Prozent den Basis, Plus und Top lagen beide gleichauf knapp unter 50 Prozent. Von Oktober bis einschließlich Dezember 2018 (MJ 2019) hat sich das erheblich geändert: 25 Prozent Basis, 55 Prozent Plus/Intro und 20 Prozent Top. Liegt sicher einerseits an der aufgewerteten Ausstattung samt 2000 Euro Preissenkung für den Basis sowie andererseits am preislich attraktiven Sondermodell Intro.
Zuletzt geändert von miresc am Mo 28. Jan 2019, 22:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Beliebtheit der Modellvarianten

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Wo kann man das denn sehen?
Viele Grüße
Stephan
Mitsubishi Outlander PHEV Top 2019

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

miresc
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Die aktuelle Gesamtliste "Zwischenbilanz" stellt das BAFA monatlich online, hier die neuste:

https://www.google.com/url?sa=t&source= ... _node.html

Die habe ich mit der Liste vom 30. 9. 2018 verglichen. Diese habe ich - zur Zeit im Urlaub - zu Hause auf meinem Rechner gespeichert, sie lässt sich evtl. auch noch online finden.

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

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miresc hat geschrieben:Liegt sicher an der aufgewerteten Ausstattung samt 2000 Euro Preissenkung für den Basis sowie dem preislich attraktiven Sondermodell Intro.
Mit der These triffst du bei mir voll ins Schwarze.
Was mir beim Basis fehlt sind die Parkpieper, die elektr. Zusatzheizung und das LED Licht.
Hierfür war ich aber nicht bereit (ich glaube knappt) 7000 Euro mehr auszugeben, weshalb es der Basis geworden ist.

Zumal bei Plus/ Intro und Top schnell Sachen dazukommen, die ich auch für teuer Geld nicht haben wollen würde :lol:
Die da wären elektr. Heckklappe, schwarzer Dachhimmel, Schiebedach oder die Ledersitze...
Mitsubishi Outlander PHEV MJ2019 - Platinum-Grau

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

miresc
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Peacock hat geschrieben: Was mir beim Basis fehlt sind die Parkpieper, die elektr. Zusatzheizung und das LED Licht...
Parkpiepser - wenn man sie denn möchte, ich nicht! - lassen sich problemlos nachrüsten, recht teuer als Originalzubehör, günstiger als Universallösung.
Für das Vorheizen bietet sich eine DEFA- Heizlüfterlösung an - und beim Abblendlicht bringt der Austausch der H7-Leuchtmittel eine deutlich verbesserte Ausleuchtung. Vorschläge für alles hier im Forum, besonders im Thread "Mein 2019er ...."
Alle drei Verbesserungen kosten zusammen (deutlich) unter 1000 Euro, also 6000 - 10000 Euro gespart.

Was mich noch wundert: Keiner der Plus/Top- Käufer hat sich - sehe ich das richtig? - hier zum Verlust von bis zu gut einem Zentner Zuladung gegenüber dem Basis geäußert, was bei über 20 weiteren kg für die Anhänger-Zugvorrichtung m. E. doch sehr ins Gewicht fällt. Oder fahrt ihr den PHEV fast nur unbeladen und alleine?

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

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Also wenn ich ein neues Auto kaufe, möchte ich schon auf aktuellem Stand sein.
Deswegen war bei mir LED und ACC Pflicht. Beides nutzt man schließlich viele Jahre und freut sich über den Nutzen.
Gerade das LED-Licht ist in der jetzigen Jahreszeit der Hammer. Ich hatte vorher Bi-Xenon und hätte nicht gedacht, dass der Unterschied nochmal so rießig ist.

Die Basis ist natürlich ausreichend, es gibt schließlich auch Menschen, die mehr aus Geld achten müsse.
Mitsubishi Outlander PHEV Plus FAP 2019
Meine Batterie Degradation in Zahlen
https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... p=drivesdk

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

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miresc hat geschrieben:
Peacock hat geschrieben: Alle drei Verbesserungen kosten zusammen (deutlich) unter 1000 Euro, also 6000 - 10000 Euro gespart.
Den Thread "Mein 2019er..." verfolge ich aufmerksam mit. Da gibt es wirklich super viele interessante Vorschläge und Lösungen :thumb: Danke dafür!
U.a. genau die Tatsache, dass man alles auch recht einfach und kostengünstig nachrüsten kann hat mich in der Entscheidung hin zum Basis "beruhig" bzw. mich nicht vom Kauf abgehalten.
Mitsubishi Outlander PHEV MJ2019 - Platinum-Grau

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

miresc
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Toddy70 hat geschrieben: Die Basis ist natürlich ausreichend, es gibt schließlich auch Menschen, die mehr aufs Geld achten müssen.
Das klingt leider etwas nach Einkommens- und Neiddebatte nach dem Motto: "Wer (zu) wenig Geld hat, kann sich nur den Basis leisten und muss ihn sich dann schönreden."
Nein, es gibt schon fachliche Argumente gegen die höheren Ausstattungsversionen: Die verringerte Nutzlast, die schneckenlangsame elektrische Heckklappe ("Wie eine nachträgliche Bastellösung", sagt ein Tester), das Gefiepe vieler Assistenten. Kann man alles abstellen - aber wozu dann kaufen? Schließlich etwas geringere Reichweite, und höherer Verbrauch durch spürbares Mehrgewicht und zusätzliche elektrische Verbraucher.

Für mich eher entscheidend: Mit 50 Jahren Fahrpraxis ohne selbstverschuldete Unfälle (außer einem mit 20)
hat man seinen persönlichen sicheren Fahrstil und hoffentlich hinreichende Achtsamkeit gelernt - ohne Assistenten.
Aber ich habe, wie in den Vorgängerwagen, in den PHEV einen Totwinkelspiegel nachgerüstet. Der zeigt mir für wenige Euro zuverlässig nicht nur, dass etwas im toten Winkel kommt, sondern sogar was!
Und nun noch etwas zum Aspekt Wirtschaftlichkeit der Investition: Laut Schwacke-Liste wird beim MJ 2019 des Outlander PHEV für den Basis der höchste prozentuale Wiederverkaufswert erwartet.
Möge jede und jeder PHEVler mit seiner Modellwahl glücklich und zufrieden sein!

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

miresc
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Interessanter Artikel:
https://www.electrive.net/2019/01/29/ni ... versionen/
Dürfte im Prinzip auch für die Outi-Varianten zutreffen: Bis zu 10 Prozent, rund 5 Kilometer weiter rein elektrisch mit dem Basis. Sind nur Gesetze der Physik, die gut zu den Reichweitenprognosen meines Basis passen, maximal wurden nach sparsamer vorhergehender Fahrt und Voll-Ladung 62 km angezeigt.
Zuletzt geändert von miresc am Di 29. Jan 2019, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Beliebtheit der Modellvarianten

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miresc hat geschrieben:
Toddy70 hat geschrieben: Die Basis ist natürlich ausreichend, es gibt schließlich auch Menschen, die mehr aufs Geld achten müssen.
Das klingt leider etwas nach Einkommens- und Neiddebatte nach dem Motto: "Wer (zu) wenig Geld hat, kann sich nur den Basis leisten und muss ihn sich dann schönreden."
Nein, es gibt schon fachliche Argumente gegen die höheren Ausstattungsversionen: Die verringerte Nutzlast, die schneckenlangsame elektrische Heckklappe ("Wie eine nachträgliche Bastellösung", sagt ein Tester), das Gefiepe vieler Assistenten. Kann man alles abstellen - aber wozu dann kaufen? Schließlich etwas geringere Reichweite, und höherer Verbrauch durch spürbares Mehrgewicht und zusätzliche elektrische Verbraucher.

Für mich eher entscheidend: Mit 50 Jahren Fahrpraxis ohne selbstverschuldete Unfälle (außer einem mit 20)
hat man seinen persönlichen sicheren Fahrstil und hoffentlich hinreichende Achtsamkeit gelernt - ohne Assistenten.
Aber ich habe, wie in den Vorgängerwagen, in den PHEV einen Totwinkelspiegel nachgerüstet. Der zeigt mir für wenige Euro zuverlässig nicht nur, dass etwas im toten Winkel kommt, sondern sogar was!
Und nun noch etwas zum Aspekt Wirtschaftlichkeit der Investition: Laut Schwacke-Liste wird beim MJ 2019 des Outlander PHEV für den Basis der höchste prozentuale Wiederverkaufswert erwartet.
Möge jede und jeder PHEVler mit seiner Modellwahl glücklich und zufrieden sein!
Hallo,

welchen Spiegel hast Du denn nachgerüstet? Wäre für mich auch interessant.. "man sieht auch WAS da kommt" - genau, wenn man drüber nachdenkt :-)))

Danke Volker
LG Volker
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