Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

muinasepp
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Sehr interessant die Erfahrungen von Vielfahrern. :thumb:
taxipionier hat geschrieben:Momentan laut Watchdog 68,2 % SoC (25,9 Ah).
Finde ich für 235.000 km plausibel und gar nicht sooo schlecht.

Hast Du denn auch Zahlen, wie sich das km-abhängig entwickelt hat? Bei mir liegt der Wert bei 86,1 % mit aktuell 36.000 km. Wenn es fahrleistungsmäßig so weiter geht, werden bei uns 8 Jahre und 160.000 km bei hohem Elektro-Fahranteil (Benzinverbrauch durchschnittlich 2,6 l/100 km) ziemlich genau zusammentreffen. Ich bin gespannt, wie sich die Batterie weiter entwickelt und insbesondere, wie sich der Händler und Mitsubishi im Fall des Falles verhalten werden.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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muinasepp hat geschrieben:Hast Du denn auch Zahlen, wie sich das km-abhängig entwickelt hat? Bei mir liegt der Wert bei 86,1 % mit aktuell 36.000 km. Ich bin gespannt, wie sich die Batterie weiter entwickelt und insbesondere, wie sich der Händler und Mitsubishi im Fall des Falles verhalten werden.
Also ich mache der Batterie auch keinen Vorwurf. Ist halt bauartbedingt (PHEV). Wenn man mit so einer kleinen Batterie solch große Strecken mit passablem EV-Anteil fährt, ist ja logisch, dass die Batterie mehr gestresst ist als bei einem BEV mit 400 - 500 km Reichweite. Allerdings muss man dann sagen, dass das Auto nur bedingt taxitauglich ist. Ein Taxi muss schon etwa 500.000 km schaffen, in meiner Kalkulation jedenfalls. Und wenn dann MMC und die Werkstatt sich im Mauern und Abwiegeln übertreffen anstatt dem Kunden einen klaren Batteriestatus in die Hand zu drücken, mit dem er zur Anschluss-Garantie-Versicherung laufen kann, dann ist das halt nicht wirklich taxi-vertrauenserweckend. Der Händler wollte mich nach einem halben Jahr messen mit einer mündlichen Antwort ohne irgend etwas Schriftliches nach Hause schicken. Die mündliche Antwort bestand in der Auskunft, die Service-Anfrage bei MMC habe ergeben, dass die Batterie 70 % hat. Der rechtliche Unterschied zwischen 70 und 68,2 ist denen natürlich bewusst. Auf welchen Wert soll ich mich bei der Versicherung beziehen, wenn nicht auf den wert, der auch für die Werksgarantie gilt? Aber auch ohne die Existenz einer Anschluss-Garantie glaube ich mittlerweile, dass sie kaum zugeben würden, dass eine Batterie im Prinzip raus muss. Es geht MMC defintiv darum, nach außen hin den Eindruck zu erwecken, dass es Batterieprobleme einfach nicht geben kann.
Aber vielleicht lag es halt einfach auch an der sehr bescheidenen Kommunikationsleistung meiner Werkstatt mit MMC.
Ich mache jetzt mit einer anderen Werkstatt, bei der auch die restlichen Hamburger Outlander-Taxifahrer größtenteils sind, einen neuen Versuch. Falls dann alles ganz anders läuft und ich ohne Schwierigkeiten einen offiziellen Batteriestatus bekomme, dann werde ich nochmal deutlich vor der ursprünglichen Werkstatt warnen.....

In Bezug auf deine Werte und deine Laufleistung denke ich, du musst dir keine Sorgen machen. Aber gerade falls es nach 8 Jahren so ein Grenzfall für die Werksgarantie sein sollte, mache ich dir so gut wie keine Hoffnung, dass sich da garantiemäßig was raus holen lässt. Aber ich denke, du wirst es auch nicht brauchen....
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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sorry, ich hatte die Frage nach den Kilometern vergessen:
Also im Moment sind es so 28. Im Sommer werden es vielleicht wieder 30 oder 32.
Bis ca. 190.000 km war die Batterie völlig stabil. Ich benutzte damals keinen Watchdog, aber immer im Sommer ging die Reichweite wieder hoch. Dies unterblieb im Sommer 2018 und die Reichweite blieb auf Stand von Winter 17. Das waren dann so 35. Im Herbst gab es nochmal eine Absenkung auf 30 km. Und jetzt im Winter sind es bezüglich der realen Kilometer (man verliert ja noch ein bisschen was unterwegs) so ca. 25. Ich lade mittlerweile ca. 6 kWh von ursprünglich 9,5 bis 9,8, manchmal sogar 10. Bei DC sind es noch 4,0 bis 4,1 kWh von ursprünglich 6,5 bis 6,8, manchmal sogar 7.
Bezüglich der Kilometer muss ich zugeben, dass ich mittlerweile bestimmt 3-5 km verschenke. Die ersten Jahre war ich Rekuperationsweltmeister und habe fast jede Abbiegung an der Kreuzung mit den Paddeln genommen. Jetzt, bei unter 30 Reichweite, fehlt hierfür etwas der letzte Einsatz....
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

muinasepp
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Danke für deine Erfahrungen, sehr wertvoll!

Ich werde sehen, wie sich die Batterie weiter entwickelt. Ich lade jede Nacht mit 230V voll. Derzeit reicht die Batteriekapazität für meine tägliche Fahrstrecke von 28 km auch im Winter wenn ich piano fahre locker aus, für zusätzliche Fahrten muss aber dann meistens der Verbrenner herhalten. Heute bei +2°C wurden mir morgens 37 km angezeigt. Im Sommer waren es meist etwas über 40. Sollte erkennbar werden, dass 70 % innerhalb 8 Jahren bzw. 160.000 km unterschritten werden, werde ich wohl am besten mit meinem Händler frühzeitig drüber sprechen.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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...auch von mir nochmal Danke für die Infos!
Die Diskussion der "verbrieften" Grenze von 70% hatten wir doch schonmal irgendwo. dazu fällt mir folgendes ein:

- Wo steht denn verbindlich, ab wann die Batterie ein Garantiefall ist (nicht die km, sondern die %SoC)
- Wer muss die Garantie "bezahlen"?...MMC ist der Hersteller, der Importeur und damit der Verantwortliche Vertreter von MMC dem Kunden gegenüber ist damit jemand anderes. Typischerweise bleibt sowas das Risiko des Importeurs, wenn es kein Herstellungsfehlers "ab Werk" ist.
- der Akku wird auch nicht getauscht, sondern nur "Instandgesetzt"...denke es werden so wiele Zellen getauscht und das BMS neu angelernt, dass der SoC wieder im erträglichen Rahmen liegt (und bis zum Erreichen der Garantiegrenze nicht wieder unterschritten wird). Beispielsweise Zellentausch von 65 auf 90%, statt auf 100% und/oder runtertunen der Restkapazität auf 10% (statt 30%) im BMS.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

muinasepp
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hominidae hat geschrieben:Wo steht denn verbindlich, ab wann die Batterie ein Garantiefall ist (nicht die km, sondern die %SoC)
Soweit ich mich erinnere, hat es in den Schweizer Garantiebedingungen jemand gefunden. In den deutschen ist es mir nicht bekannt.
hominidae hat geschrieben:Wer muss die Garantie "bezahlen"?...MMC ist der Hersteller, der Importeur und damit der Verantwortliche Vertreter von MMC dem Kunden gegenüber ist damit jemand anderes. Typischerweise bleibt sowas das Risiko des Importeurs, wenn es kein Herstellungsfehlers "ab Werk" ist.
Ob es der Hersteller oder der Importeur zahlt, ist mir jetzt erstmal egal, so lange derjenige welche nicht pleite und rechtlich greifbar ist.
hominidae hat geschrieben:der Akku wird auch nicht getauscht, sondern nur "Instandgesetzt"
Das ist richtig, "der Akku" ist aber ja auch nicht nur ein Teil, sondern er besteht aus verschiedenen Blöcken, defekte wird man ersetzen.
hominidae hat geschrieben:...denke es werden so wiele Zellen getauscht und das BMS neu angelernt, dass der SoC wieder im erträglichen Rahmen liegt (und bis zum Erreichen der Garantiegrenze nicht wieder unterschritten wird). Beispielsweise Zellentausch von 65 auf 90%, statt auf 100% und/oder runtertunen der Restkapazität auf 10% (statt 30%) im BMS.
Sicher werden nur einzelne Zellen bzw. halt Blöcke getauscht. Inwieweit man Richtung 100 % geht, ist eine Frage der Kulanz. Es ist aber durchaus möglich oder auch wahrscheinlich, dass so ein Akku eine Standard-Reparatur-Prozedur durchläuft, bei der man nicht unbedingt schaut, wieviel man jetzt mindestens ersetzen muss, damit eine gewisse Restlaufzeit erreicht wird.

Ein Anspruch auf eine völlig neue Batterie lässt sich aus so einer Garantie ja auch nicht ableiten. Dass eine gewisse Mindestkapazität dagegen eingehalten werden muss, meiner Meinung nach dagegen schon. Was würde einem eine Batterie helfen, die zwar nicht abgeraucht ist, aber angenommen nur noch 1 % Restkapazität hätte? Wenn Mitsubishi in anderen Ländern von 70 % spricht, kann mindestens diesen Wert durchaus auch ein deutsches Gericht als angemessenen Wert annehmen. Also ich wäre da schon ein unangehmer Zeitgenosse und würde das durchaus gerichtlich einzuklagen versuchen, sollte man eine Reparatur der Batterie bei einer Restkapazität von unter 70 % innerhalb der 160.000 km oder 8 Jahren ablehnen.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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...der Hersteller/Importeur wird für sowas eine Kalkulation haben und (hoffentlich) Rückstellungen gebildet haben.
Wahrscheinlich läuft es dann doch so ab, dass man als "kleiner" Privatkunde am Jahresende eher leer ausgeht als der umsatzstärkere Geschäftskunde.
Wer PKV versichert ist und nicht zum Jahresanfang den komplexen Herzschrittmacher braucht, muss bis zum nächsten Jahr warten...so ist es eben mit dem Budget.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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muinasepp hat geschrieben:Sollte erkennbar werden, dass 70 % innerhalb 8 Jahren bzw. 160.000 km unterschritten werden, werde ich wohl am besten mit meinem Händler frühzeitig drüber sprechen.
Sprechen schadet nie, aber wie bereits gesagt: MMC wird keinen Batterieschaden einräumen und statt dessen 6-12 Monate messen lassen und dem Händler verbieten, die Messwerte dem Kunden auszuhändigen. Ich habe per Mail provokativ nachgefragt, ob es stimmt, dass Batteriemesswerte Interna sind, wie von meiner (ehemaligen) Werkstatt behauptet. Diese blieb unbeantwortet.
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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hominidae hat geschrieben:Die Diskussion der "verbrieften" Grenze von 70% hatten wir doch schonmal irgendwo. dazu fällt mir folgendes ein:
- Wo steht denn verbindlich, ab wann die Batterie ein Garantiefall ist (nicht die km, sondern die %SoC)
Es steht meines Wissens in Deutschland nur für neu gekaufte Outlander fest, dass 70 % SoC innerhalb der Werksgarantie garantiert werden. Ich kann keine Qualle nennen, habe aber irgendwo gelesen, dass MMC das nun garantiert. Können sie auch, denn die Batterie hält innerhalb dieser Kriterien. Bevor sie das durch Erfahrungswerte nicht wussten, haben sie es auch nicht garantiert.
Es wird aber auch immer noch nicht an die große Glocke gehängt. Man wird lange danach suchen müssen, bevor man etwas offizielles findet. Vermutlich wurde die arme Sekretärin, die beim Autopark am Offakamp den Werkstattmeister spielen muss, auch deshalb gerügt, weil sie mir Serviceanfrage 774726 (nach massivem Druck meinerseits) ausgedruckt hat.
Dortheißt es:
"Wie telefonisch besprochen, liegt die Kapazität der Batterie bei genau 70 % und daher sogar noch in den Spezifikationen von MMC. Das heißt, dass selbst wenn das Fahrzeug innerhalb der Garantieleistungen (8 Jahre / 160tkm) liegen würde, käme es derzeit noch zu keinem Austausch der Batterie. Von einer Anschlussgarantie für die Kapazität der HV-Batterie ist mir nicht (sic) bekannt. MfG Marco Krell"
Es wird die Batteriekapazität also telefonisch besprochen statt gemessen. Nach Watchdog liegt sie bei 68,2 %. Nach meiner eigenen Umrechnung der offiziellen MMC-Messwerte bei 67,71%
Die Errechnung fand nach folgendem Schema statt:
Wert 7: Gesamt-Batteriespannung 305,5 V
Wert 18: Batteriekapazität 26,6 Ah
Wert 19: Batterierestkapazität 6,7 Ah

Spannung x Stromstärke pro Zeit = Leistung
also:
305,5 V x 26,6 Ah = 8.126.3 Wh = 8,126 kWh

Die Batterie verfügt also noch über eine Leistungsfähigkeit von 8,126 kWh.
Im Neuzustand waren es 12,0 kWh.
812,6 : 12 = 67,71 %

Die Aufrundung auf 70 % ist für MMC wichtig, da ich trotz 235.000 km nicht nur einen Batteriestatus (für die Anschluss-Garantie) eingefordert hatte sondern auch nach Kulanz gefragt hatte. Hätte ja sein können, dass MMC Taxen als Werbeträger irgendwie am Herzen liegen. Aber Kulanz oder Anschluss-Garantie hin oder her (welch ein Armutszeugnis, dass die Anschluss-Garantie für Taxen noch nicht mal "bekannt" ist): MMC wird nur wenn Trump, Putin und Erdogan gemeinsam sie dazu verdonnern einen Batterieschaden einräumen...
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Re: Gebrauchte mit 200.000 km: Verschleiß, Reichweite ...

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hominidae hat geschrieben:der Akku wird auch nicht getauscht, sondern nur "Instandgesetzt"
Das ist richtig, "der Akku" ist aber ja auch nicht nur ein Teil, sondern er besteht aus verschiedenen Blöcken, defekte wird man ersetzen.
hominidae hat geschrieben:...denke es werden so wiele Zellen getauscht und das BMS neu angelernt, dass der SoC wieder im erträglichen Rahmen liegt (und bis zum Erreichen der Garantiegrenze nicht wieder unterschritten wird). Beispielsweise Zellentausch von 65 auf 90%, statt auf 100% und/oder runtertunen der Restkapazität auf 10% (statt 30%) im BMS.
Sicher werden nur einzelne Zellen bzw. halt Blöcke getauscht. Inwieweit man Richtung 100 % geht, ist eine Frage der Kulanz. Es ist aber durchaus möglich oder auch wahrscheinlich, dass so ein Akku eine Standard-Reparatur-Prozedur durchläuft, bei der man nicht unbedingt schaut, wieviel man jetzt mindestens ersetzen muss, damit eine gewisse Restlaufzeit erreicht wird.[/quote]

Die letzte Auskunft des Autopark am Offakamp, bevor man abgetaucht ist und sich nicht mehr rührt, war, dass laut Auskunft von MMC die Batterie komplett getauscht werden muss und nicht mehr repariert werden kann. Allerdings bezog sich das auch nicht auf Gartantie sondern auf einen eingeforderten Kostenvoranschlag auf eigene Kosten bzw derer der Anschlussversicherung. Den Kostenvoranschlag habe ich nie erhalten und werde ihn trotz zig Messungen und Werkstattterminen auch nicht mehr erhalten. MMC und der Autopark am Offakmp haben gemeinsam beschlossen, mich als Gegner zu betrachten (obwohl ich nach wie vor ein Fan des Autos bin). Nach Auskunft meiner neuen Werkstatt kostet ein Akkutausch 12.000 €.
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