ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

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  • fpk
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CaptainPicard hat geschrieben: Nein, bei der ersten Anzeige muss es sich um einen Darstellungsfehler handeln.
Du meinst die 409 V sind falsch? Wäre auch komisch eine so hohe Spannung bei so niedrigem SOC, richtig?
Glaubst Du dann sind die 100 kW auch falsch, oder die 246 A?
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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

BMWFan
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Der e-tron erzielte im 1'000 km-Test von Tesla-Björn die gleiche Zeit wie die letzte Ausbaustufe des Tesla X 100 Raven, trotz höherem Verbrauch und dazu kleinerer Batterie. Er lädt einfach viel schneller.
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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

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fpk hat geschrieben:
CaptainPicard hat geschrieben: Nein, bei der ersten Anzeige muss es sich um einen Darstellungsfehler handeln.
Du meinst die 409 V sind falsch? Wäre auch komisch eine so hohe Spannung bei so niedrigem SOC, richtig?
Glaubst Du dann sind die 100 kW auch falsch, oder die 246 A?
Die 409V scheinen falsch zu sein zumal danach bei höherem SOC eine niedrigere Spannung zu sehen ist.

Der NDR Beitrag hat so viele Schnitte das es auch sein könnte das die Ladeanzeige gar nicht vom ID3 ist, sondern aus dem Archiv stammt.

Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

pschaefer
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BMWFan hat geschrieben: Der e-tron erzielte im 1'000 km-Test von Tesla-Björn die gleiche Zeit wie die letzte Ausbaustufe des Tesla X 100 Raven, trotz höherem Verbrauch und dazu kleinerer Batterie. Er lädt einfach viel schneller.
Schon, nur das Model 3 lädt noch schneller (siehe auch Tesla-Björn). ;) Der e-tron (und auch der EQC) profitieren davon, das Tesla die Modelle X und S etwas vernachlässigt. Selbst der Taycan hat am M3 zu knabbern. Um die Kurve zum Thread zu bekommen: Ich glaube nicht, dass der ID3 da dran kommt, ehrlich gesagt.

Tesla haut beim Model 3 in den ersten Minuten 3C rein. Das muss man sich erstmal trauen bzw. die Zellchemie abkönnen. Bedingung ist natürlich, bei ca. 10% SoC zu starten und ein entsprechender Supercharger.

Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

Nozuka
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Da der Ladevorgang ja sowieso Software gesteuert ist würde ich dem sowieso nicht zu viel Beachtung schenken. Bis zum Release der Serienfahrzeuge kann sich die Ladekurve noch deutlich verändern (in beide Richtungen).

Schön wäre natürlich auch eine Funktion für die Vorkonditionierung des Akkus

Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

harlem24
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Warum warten wir nicht einfach ab, bis Anfang des Jahres die ersten Pressefahrzeuge rausgehen und dann wird alles gut.
Aussage bei der Präsentation war aber, dass die große Batterie 125kW und die beiden anderen 100kW Ladeleistung bekommen sollen.
Gruß

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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

jonn68
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drilling hat geschrieben:
Ungard hat geschrieben: Der ID3 First kostet (ab) 38000.
Die Preise sind noch gar nicht definitiv festgelegt, deshalb weißt du nicht ob die 42000€ die für den 1st Level1 genannt wurden schon den Herstelleranteil enthalten oder nicht. Falls der schon enthalten ist dann sind es 40.000€ nach BAFA, das M3 kostet 43000€ nach BAFA.

Wie wir aber alle wissen hat Tesla in der Vergangenheit Telsa Fahrern die zu oft DC laden den Saft quasi abgedreht.
Du verwechselst hier was, die SuperCharger geben nicht immer die volle Leistung her, wenn sie voll belegt sind, das hat aber nichts mit der Ladeleistung des Autos zu tun, die deutlich über der des ID3 liegt.
Nein, wer viel am SuC hat auf die Dauer Probleme, siehe die MS 85 Modelle, mit viel Langstrecke bekommen die echte Probleme, also wer viel fährt und schnell lädt, dem muss es bei Tesla klar sein, daß irgendwann die Akkus abgeregelt werden. Ob das für die anderen Hersteller auch so gilt...

Diese Problematik ist für die ganze Emobilität ein Problem, man ging immer davon aus, daß die Fahrzeuge langlebiger und nachhaltiger sind, das scheint evtl. nicht zu sein > ab 100.000km wie beim Verbrenner, Glück oder Pech.

Der ID3 ist kein Vergleich zum Model 3, einfach das kleinere Fahrzeug, der Golfersatz, das Model 3 ersetzt A4, 3er BMW.
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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

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ich brauche keine 100kw ladeleistung. irgendwann wird man merken dass es kostet solche enorme leistung zur verfügung zu stellen und die leute suchen sich freiwillig günstigere 50kw stationen. ich bin jedenfalls mit den knapp 50kw die der i3 bis 94% lädt gut bedient. klar der akku hat nur 33kwh, aber dafür würde man es mit einem grösseren akku schaffen etwas zu essen in der ladepause und muss nicht mitten drin umparkieren gehen...

gruss
siegi
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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

harlem24
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jonn68 hat geschrieben: Nein, wer viel am SuC hat auf die Dauer Probleme, siehe die MS 85 Modelle, mit viel Langstrecke bekommen die echte Probleme, also wer viel fährt und schnell lädt, dem muss es bei Tesla klar sein, daß irgendwann die Akkus abgeregelt werden. Ob das für die anderen Hersteller auch so gilt...

Diese Problematik ist für die ganze Emobilität ein Problem, man ging immer davon aus, daß die Fahrzeuge langlebiger und nachhaltiger sind, das scheint evtl. nicht zu sein > ab 100.000km wie beim Verbrenner, Glück oder Pech.

Der ID3 ist kein Vergleich zum Model 3, einfach das kleinere Fahrzeug, der Golfersatz, das Model 3 ersetzt A4, 3er BMW.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was Du unter Problemen verstehst, aber 94kW in der Spitze und auch bei 50% noch deutlich über 50kW sind Zahlen, von denen andere Hersteller nur träumen können.
Ja, es ist langsamer als vorher, aber immer noch schneller als der Wettbewerb aus der Zeit...
Gruß

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Re: ID.3 Ladekurve - 1st lädt mit echten 100kW

Matze77
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Wir kommen hier ein wenig vom Thema ab. Aber nur mal so nebenbei: Wenn ich mit meinem A6 viel auf der Autobahn fahre und dort tanke, dann regelt Audi auch nicht meine Geschwindigkeit runter. Wenn ich mir einen ID.3 oder Tesla oder sonst was kaufe und dann das Auto dazu verwende wofür es gebaut wurde und dann der Hersteller mir nachträglich die Ladeleistung reduziert.... das ist schon dreist. Wer hat sich denn vor 5 Jahren einen neuen MS 85er gekauft? Derjenige der 5km zur Arbeit hat oder Kilometerfresser der dank SuC-Free eine einfache Kalkulation aufgemacht hat?

Also, wenn ich mir Elektroauto kaufe, vielleicht mit nem großen Akku, dann gehe ich davon aus das VW oder welcher Hersteller auch immer mich nicht kastriert nur weil ich aus deren Sicht den Akku nicht schone und es deswegen evtl. zu einer Garantieleistung kommen würde.

Wäre das aus sicherheitstechnischen Gründen gemacht worden mit einer entsprechenden Kommunikation den Kunden gegenüber, dann könnte ich es noch verstehen. Dann müsste aber gesagt werden wie es weitergehen soll. Ich persönlich kenne ein paar MS 85er Besitzer die jetzt viel mehr Zeit am SuC verbringen müssen und das ist nicht witzig.

Aber zurück zum ID.3: Ich hoffe das er sich beim Laden so ähnlich verhält wie der e-Golf und recht lange einen recht hohen Wert hält. Gerne würde ich auch die Klimatisierung des Akkus beeinflussen können (Expertenmodus wie bei der FritzBox?). Der "normale" Autofahrer wäre damit allerdings echt überfordert.

Mein Vater ist Ü60 und hat sich auch einen ID reserviert (Linie 3), wenn ich ihm was von Akkutemperierung erklären würde, dann wäre er raus... Aber wenn ich jetzt das letzte an Effizienz rauskitzeln wollen würde, dann wäre es schon schön. Andererseits... bei 58kWh oder gar 77kWh machen die 2-3kWh pro Ladung für die Klimatisierung jetzt auch das Kraut nicht fett.

Bzgl. der Ladekurve wurde ja schon in einem anderen Faden mal rumgerechnet aufgrund der Aussage von Hr. Diess und auch den Damen und Herren auf der IAA: 290km nachladen in 30 Minuten.

420km Reichweite bei einem 58er Akku macht rund 13,8kWh/100km (ohne Ladeverluste), das ganze jetzt mal 290km macht dann etwa 40kWh geladen auf 30 Minuten. Macht somit eigentlich einen Schnitt von über 80kw ohne Ladeverluste.

Die 40kWh sind etwa 70% vom 58kWh Akku, somit vermute ich jetzt mal das hier von einem Ladehub von 10 - 80% ausgegangen wird. Damit wäre ich sehr zufrieden. Der Akku soll ja 62kWh Brutto haben und bei 100kW Ladeleistung sind das gerade mal 1,6C. Der 300er e-Golf mit seinen 35,8kWh Brutto und 40kW kommt hier auf 1,1C und das ohne Thermalmanagement.
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