58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

jhg
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Ja, klar.
Asche auf mein Haupt. :-(
ID.3 1st Max
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Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

sausi
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@mdopp und @jhg , habt ihr Wärmepumpen?

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

jhg
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Wie du an der Signatur siehst, fahre ich einen 1st Max. Also mit Wärmepumpe.
ID.3 1st Max

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

mdopp
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sausi hat geschrieben: @mdopp und @jhg , habt ihr Wärmepumpen?
Yup, bei mir auch 1st max also auch mit Wärmepumpe.
Opel Ampera in 2011, Renault Zoe in 2013, Tesla Model 3 Performance in 02/2019, VW ID.3 1st Max in 10/2020 - und nie wieder Verbrenner 😁

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

sle
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Hallo sausi,

Ich bin nun 2mal mit dem ID.3 1st 480 km gefahren und habe beides mal 2 Ladestopps benötigt von jeweils 30 Minuten. Geanu so hat es auch ABRP empfohlen. Ich bin allerdings der Meinung, dass ich die Strecke auch mit einem Ladestopp schaffen sollte. Ich hab mich noch nicht daran gewöhnt langsam zu fahren und daher beides mal einen Verbrauch von ca. 23 kWh gehabt. Leider macht das Beschleunigen mit dem Auto so viel Spaß...

Da nun der WInter kommt werde ich auf der Strecke (hauptsächlich A7 und A44) erstmal bei den 2 Ladestops bleiben. Vielleicht schaffe ich es im nächsten Jahr im Sommer mit einem Ladestop!

Ich hab früher mit einem Diesel für die Strecke je nach Verkehrslage ca. 3,5 bis 4 Stunden benötigt. Nun bin ich eher bei 5,5 Stunden, dass ist leider ein gewisser Nachteil. Allerdings ist das langsame Fahren im Elektroauto in gewisser Weise auch viel entspannter und die doch eher kurzen Pausen kann man gut für einen Kaffee oder ein Ladebier nutzen.

Grundsätzlich denke ich schon, dass das Auto eine gewisse Langstreckentauglichkeit hat. Ich fahre die 480 km ca. einmal im Monat, da kann ich mich gut mit den leichten Einschränkungen (langsame Reisegeschwindigkeit und gelegentliche Ladestops) arrangieren. Ich denke nach einer Weile hat man sich daran gewöhnt und empfindet es ganz einfach als normal.

Allzeit gute Fahrt,
Stefan

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

Michael_Ohl
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Diese schon fast religiös geführte Diskussion über Reisegeschwindigkeiten finde ich immer wieder Lustig. Mein Bruder wohnt seit vielen Jahren gut 500km südlich von Hamburg im Westerwald. Ich habe früher öfter die Strecke in deutlich unter 3Stunden geschafft, da ich gern nachts gefahren bin. Im Winter bin ich dann statt mit dem Sportwagen in der Nacht mit dem Geländewagen gefahren und habe als Albtraum einmal 15Stunden gebraucht wegen Vollsperrung der völlig vereisten Autobahn. Auch heute kann man die Fahrzeit nur noch Würfeln. Ich habe zwar auch kein Auto mehr das deutlich über 250km/h schafft, und ich bin auch keine 20 mehr und brauche das auch nicht mehr, das heißt aber auch nicht das ich immer nur mit 100km/h auf der Autobahn fahren möchte, das reicht mir auf Urlaubsfahrten wenn mein Wohnwagen hinten dran hängt.
Wenn man heute 500km oder mehr plant, Sollte man sich genug Zeit nehmen das entspannt zu tun ohne vorher zu versuchen eine Planung aufzustellen die schon an einem kleinen Stau oder Unfall auf der Bahn um Stunden daneben liegt.

MfG
Michael
Kangoo ZE maxi seit 2015 118000km, Kangoo ZE Postkutsche seit 2018 90000km, E-UP seit 2020, 4500km, C180TD seit 2019 26000km , max G30d seit 2020 300km, Sunlight Caravan seit 2012 und Humbauer 1300kg. Seit 2013, E-Expert 75kWh bestellt.

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

sausi
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Ach, ich meine das ja gar nicht religiös, sondern einfach für die sinnvolle Planung mit einer neuen Antriebsart. :-) Und eine Vollsperrung möchte ja niemand erleben, 15 Stunden insgesamt sind echt heftig. Da ist hoffentlich genug "Saft" sowohl für den Motor wie auch für einen selbst an Bord ...
Mir fiel beim ABRP-Testen auf, dass bei den Strecken rund um 500 - 900 km kaum ein Unterschied in der Gesamtzeit herauskommt, wenn man zwischen 110, 130 oder 160 km/h Maximalgeschwindigkeit variiert. Was man durch schnelleres Fahren gewinnt, muss man dann halt an der Ladesäule nachholen. Ich hätte gedacht, dass ein "Bleifuß" in Summe deutlich nachteiliger für die Reisezeit wäre. Finde ich insofern beruhigend, als dass man sich den Zeitplan nicht zerschießt, wenn man zwischendurch mal Bock auf etwas zügigeres Fahren hat. (Mehr Geld gibt man ja dennoch für die Energie aus ...)

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

mcspar
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Ich bin von Wolfsburg noch Stuttgart (530km) gefahren. Der erste Ladestopp war bei 20% am 50 kW Lader, dort haben wir gegessen.
Dann haber wir noch mal ca. 20 min und 30,5 kWh am HPC geladen. Das ganze bei nacht, Dauerregen und 7°C ohne WP. Geschwindigkeit wegen dem schlechten Wetter meist unter 130 km/h.
Stuttgart - Bayreuth (280 km) kann man am Stück fahren oder Vollstrom mit einem kurzem Stopp. Bei Vollstrom ist nach knapp 200 km Schluss. Leider habe ich nicht auf die Uhr geschaut und kann daher nicht sagen was schneller war.

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

Blabla
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sausi hat geschrieben: Ich hätte gedacht, dass ein "Bleifuß" in Summe deutlich nachteiliger für die Reisezeit wäre.
Je schneller ein Auto laden kann, umso höher liegt die Höchstgeschwindigkeit für maximales Durchschnittstempo.

Re: 58 kWh, Erfahrungen auf 500 km und 900 km, in "einem Rutsch" - sind Zeiten realistisch?

motoqtreiber
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Ich bin jetzt öfter im Urlaub (siehe Signatur) 600km pro Tag gefahren mit großem Autobahnanteil, selbst bei italienischen Ladeverhältnissen (ENEL). Das ging ganz gut mit Mittagspause und mal kleinen Hafenort ansehen, schneller als erwartet. Statt am Abend waren wir am Nachmittag da. Mit rein IONITY geht es dann noch schneller. Schneller als 130 würde ich aber eher nicht fahren, da geht dann der Verbrauch hoch.

900km am Tag Autobahn mit Schnellladern wären für das Auto sicher auch kein Problem, eher für mich.
Ich fahre auch öfter zum Gardasee und manchmal auch die 600km überwiegend (je nach Lust und Zeitdruck) per Landstraße. Das dauert dann schon den ganzen Tag.
Ciao,
motoqtreiber

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