Händlerverhalten und Mindset von VW-Händlern

Händlerverhalten und Mindset von VW-Händlern

ChristianW
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Das Thema kommt aus dem Thread ID.3 besichtigen und hat mit diesem Posting angefangen:
viewtopic.php?p=1329741#p1329741

Hier ist dann das letzte Posting zu dem Thema das hierher führt:
viewtopic.php?p=1331685#p1331685

Die Ladestation hatte eine Leistung von 3,6 kW. Von mir nach Erlangen und zurück sind es 170 km, am Ende geht es einmal von 300 auf 700 Meter rauf. Alleine diese Steigung kostet 5% SOC. Die 5-10 kWh die ich dort bekommen habe (denn sie machten ja die Säule dann auch frei), haben mir genau geholfen ohne einen zusätzlichen Umweg von 20 km zu fahren (auf der Strecke dazwischen gab es damals keine weiteren Schnelllader auf der Autobahn) wieder nach Hause zu kommen.

Es ist schon weit hergeholt zu behaupten ich hätte dort nur geladen um mir Strom zu schnorren. Zu Zeiten in denen ich 10 kWh am Schnelllader mit Maingau für 75 Cent Gesamt nachgeladen hätte. Wenn die kostenpflichtig gewesen wäre hätte ich sie genauso verwendet, denn es gab dort sonst nichts. Ich hätte keine Sekunde an den Gedanken dort zu laden verschwendet wenn ein Schnelllader auf der Strecke gewesen wäre. Und wenn ein Händler mich mit einem e-Golf nicht als Kunde betrachtet weil der e-Golf nicht direkt über ihn bezogen wurde, na dann Prost Mahlzeit, viel Glück VW.

Und ich möchte mich nicht rechtfertigen müssen warum es Sinn macht gerade dort zu laden. Oder mir anhören ich wäre nur zum Schnorren da. Ist das was man sich von der Elektromobilität erwarten darf? Da geht die Erfahrung die ich dort beim Händler gemacht habe hier im Forum nahtlos weiter. Erstaunlich. Und es wundert hier noch irgendjemanden warum die Leute lieber bei den Verbrennern bleiben?
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Re: Händlerverhalten und Mindset von VW-Händlern

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Ich kann deinen Frust nachvollziehen und gebe dir Recht.
Hätten damals die Apotheken Berta Benz mit der gleichen Einstellung wie besagter VW Händler keinen Sprit verkauft,
würden wir heute wohl noch zu Fuss gehen
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Re: Händlerverhalten und Mindset von VW-Händlern

Navi-CC
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Ebenfalls auch von mir Zustimmung. Nachdem die Ladestation bei einem VW-Händler in meiner Nähe selbst für die Verkaufsverhandlung für einen e-UP nur mürrisch freigemacht werden sollte (für meinen Golf PHEV), wurde es dann kein e-UP. Pech gehabt - VW.
Tesla M3 LR AWD mit AHK seit 12/20, VW Golf GTE 04/15-11/20, 89 Tkm, davon 53 Tkm elektrisch
Fiat 500e Cabrio "La Prima", ´Angelo bello´ seit 11/20
PV 9.7 kWp, Speicher 12 kWh, 2x go-eCharger 11kW

Re: Händlerverhalten und Mindset von VW-Händlern

imwoba
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Also, @ChristianW, auf mich wirkt Dein Anspruchsverhalten auch nicht positiv. An Deiner Stelle hätte ich es so probiert, an der Rezeption Deine Situation zu schildern und gefragt, ob Du gegen einen kleinen Obolus vielleicht ausnahmsweise ein paar kWh tanken dürftest. Wenn man nein sagt, hätte ich das akzeptiert, und wenn man ja sagt, hätte ich mich gefreut an Deiner Stelle.

Wie kommst Du denn darauf, dass Du einen legitimen Anspruch (jenseits eines freiwilligen Gefallens) hättest, bei irgendwem Fremden einfach Strom zu schnorren?

Ein Aushängeschild für die E-Mobility Community bist Du imho jedenfalls nicht. Mich stört auch Dein Nachtreten, obwohl Du ja offensichtlich am Ende laden durftest.
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