VW stellt den VW ID 3 (Neo) vor

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Re: VW stellt den VW Neo vor

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So komplett abwegig ist ja nicht was er sagt. In manchen Punkten sehe ich das zwar auch anders aber ich kann viele Aussagen schon zumindest tendenziell nachvollziehen. VW investiert ja nicht gerade wenig und trotzdem sind das dann 2025 erst mal "nur" eine Million EVs pro Jahr.

TESLA ist hier kein guter Punkt, denn die produzieren ja überhaupt keine BEVs in der Preisklasse in der VW die meisten Fahrzeuge absetzt und haben das bisher auch noch nicht mal vor. Selbst, wenn alle optimistischen Pläne so aufgehen sind die 2025 immer noch nicht bei 25% der VW Produktion. Zudem haben sie keine konkurrierenden Werke, welche Verbrenner produzieren und sie müssen aus irgendwelchen Gründen sowieso keine Gewinne machen...

Ein Fahrzeug, welches mindestens (und das ohne Chance auf Rabatte) 35k€ kosten wird (und dann entgegen der ursprünglichen Ankündigungen einiges vermissen lässt) als neuen Käfer zu bezeichnen zeugt schon von Realitätsverlust...

VW muss seine Fabriken umbauen und zig Milliarden an Investitionen, bzw. "Vermögen" welches in Verbrennerfertigung, Entwicklung und Forschung steckt abschreiben. Zudem bekommt man bei jedem Umbau eine Beschäftigungsgarantie etc. aufgebrummt. VW kann nicht einfach wie TESLA mal kurz 10% der Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen entlassen. Für die ganzen unausweichlichen Entwicklungen (die ja auch hier im Forum so gesehen werden), muss man jetzt schon mal laut schreien, damit man später (zusammen mit dem Politiker) einen Schuldigen hat, wieso man Personal abbauen muss (und man ggf. glimpflicher davon kommt, wenn es zum Thema Dieselnachrüstung kommt... So a la: "OK, wir machen das mit den 35%, aber dafür belastet ihr uns nicht mit der Umrüstung - und erst recht keine Strafen"

Das heißt ja auch nicht, dass er den Neo einstellen will. Die bisherige Planung und Stückzahlen reichen halt nicht für die Vorgaben. Und vielleicht reicht es sogar, aber man jammert halt mal vorsorglich aus genannten Gründen...

Seine wirkliche Meinung werden wir sicher nicht durch die Presse hören...
08/2019 Outlander PHEV PLUS: (ca >95% der km und 99,5% der Fahrten elektrisch, überwiegend PV geladen - für Kurzstrecken, Berg- und Anhängerfahrten)
04?/2021 VW ID.3 Pro Business: als Firmenwagen bestellt - für Kurz und Mittelstrecken
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Re: VW stellt den VW Neo vor

Helfried
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Nozuka hat geschrieben:Ist doch egal was der labert. Der Neo kommt ja sowieso.
Nur, wenn Tesla es schafft. Volkswagen hat erst jüngst wieder betont "Nach Tesla..." wollen sie kommen.

Re: VW stellt den VW Neo vor

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ist ja alles gut beschrieben aber wir nähern uns 2019, wie war das mit 1mio elektro fahrzeuge auf deutschen strassen :?: seit wann gibt es tesla...imo...
Ich habe heute bei meinem zuständigen Ordnungsamt,den Bauantrag für eine fossile Tankstelle abgegeben,er wurde prompt abgelehnt,also wurde es wieder eine Solartankstelle Ausbaustufe19,5kWp BYD-Box7.7 https://www.aktion-eigenstrom.net

Re: VW stellt den VW Neo vor

ubit
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Also in den aktuellen Berichten zu den Aussagen von Herrn Diess lese ich schon einige Falschaussagen bzw. bewusste Fehlinformationen die nur dem Zweck dienen kann Verbrenner so lange wie möglich am Leben zu halten.

Die Ansicht das Elektrofahrzeuge im deutschen Strommix eine schlechtere CO2-Bilanz haben bzw. "mit Kohle" fahren ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Klar: Strom-Mehrverbrauch verschlechtert die Gesamt-CO2-Bilanz der Kraftwerke, weil die zusätzliche Last zu einem guten Teil aus konventionellen Kraftwerken kommen wird. Aber der gesamte Mix wird ständig "besser". Und bereits jetzt sind BEVs in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher als Verbrenner. Betätigt ja sogar Daimler *g*

Die Wertschöpfungstiefe... Tja... Grundsätzlich sind Elektrofahrzeuge natürlich einfacher konstruiert als Verbrenner. Zum Ausgleich kommt aber in Zukunft ja noch jede Menge zusätzlicher Elektronik rein. Autonomes Fahren (zumindest Teilautonom) braucht diese Technik. Wenn der Fahrer dann nicht mehr selbst fahren muss, kann (und wird) man das Auto mehr und mehr zu einem Unterhaltungszentrum umbauen. Gerade für diese Teile der Wertschöpfung hat VW doch erst kürzlich ein umfangreiches Programm vorgestellt um da ganz vorne dabei zu sein, oder?
Außerdem liegt die Qualität der deutschen Autoindustrie ja nun nicht NUR im Verbrennungsmotor. Auch allgemeine Verarbeitungsqualität und Solidität gehörten zumindest früher mal dazu. Das sind doch Gebiete in denen die Hersteller auch bei BEVs punkten könnten. Stichwort Spaltmaße (wenn wir schon von Tesla als Hauptkonkurrent reden).


Sicherlich werden in Zukunft in der Autoindustrie auch Arbeitsplätze wegfallen. Das aber komplett auf die Elektromobilität zurückzuführen finde ich doch etwas gewagt. Die Hersteller haben immer versucht das nötige Personal zu reduzieren. Werden sie auch in Zukunft - rein aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Vielleicht braucht man tatsächlich weniger Arbeiter um ein BEV zusammenzubauen. Aber mittelfristig - und das zeigen Pressemitteilungen anderer Hersteller (sogar aus der selben Firmengruppe) - braucht man vermutlich erst mal mehr Leute um die parallele Produktion von Verbrennern und BEVs zu ermöglichen.
"Wenn wir den CO2-Ausstoß unserer Autoflotte bis 2030 um 30 Prozent reduzieren müssen, dann geht das nur mit einem Drittel reiner E-Autos auf den Straßen".
??? Grundrechenarten beherscht der Mann aber schon? Diese Aussage stimmt nur dann, wenn der CO2-Ausstoss der Verbrenner ein wenig steigt. Könnte durch den Trend zu immer größeren und schwereren Fahrzeugen (SUVs) natürlich passieren. Andererseits erwarte ich doch auch einen gewissen Einfluss von PHEVs auf diese Rechnung.
Würde die Autobranche hingegen auf 40 Prozent gedrückt, müsste 2030 bereits die Hälfte der Autos rein elektrisch fahren.
Meint er 40% Reduzierung der CO2-Emission? Und dazu bräuchte man dann 50% BEVs? Wieder: Nur, wenn die Verbrenner entsprechend mehr verbrauchen.

Ich ERWARTE aber eher, dass sich die Technik mit den Jahren verbessert, die Antriebe effizienter werden, der Schadstoffausstoß auch bei Verbrennern sinkt. Dazu kommen dann wieder die PlugIns.

BTW: Die Abgasnormen gelten doch auch nicht nur für deutsche Autobauer, oder? Wieso betont Herr Diess dann die diesbezüglichen Folgen für die deutschen Hersteller so pessimistisch? Andere Hersteller müssen ihre Flotten auch umbauen um die Grenzwerte einzuhalten. Es sei denn, die "ausländischen" Hersteller bauen mittlerweile einfach bessere Verbrenner mit geringeren Abgaswerten als die Deutschen.

Wo ich Herrn Diess absolut zustimme ist die Einschätzung das die Chancen für die deutsche Autoindustrie bei 50:50 (eher sogar schlechter) stehen in ein paar Jahren noch zur Weltspitze zu gehören. Da hat der gute Mann absolut recht. Über die Gründe breiten wir dann mal den Mantel des Schweigens...


Ansonsten: Individuelle Mobilität mit dem eigenen KFZ ist ökologischer Schwachsinn. War es immer und wird es immer sein. Leider ist keine wirkliche Alternative in Sicht mit der sich Bequemlichkeit, Flexibilität, Zeitaufwand und Kosten komplett befriedigen lassen.

Ciao, Udo
VW e-Up! 2020 teal blue

Re: VW stellt den VW Neo vor

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Super-E hat geschrieben:So komplett abwegig ist ja nicht was er sagt. In manchen Punkten sehe ich das zwar auch anders aber ich kann viele Aussagen schon zumindest tendenziell nachvollziehen. VW investiert ja nicht gerade wenig und trotzdem sind das dann 2025 erst mal "nur" eine Million EVs pro Jahr.

TESLA ist hier kein guter Punkt, denn die produzieren ja überhaupt keine BEVs in der Preisklasse in der VW die meisten Fahrzeuge absetzt und haben das bisher auch noch nicht mal vor. Selbst, wenn alle optimistischen Pläne so aufgehen sind die 2025 immer noch nicht bei 25% der VW Produktion. Zudem haben sie keine konkurrierenden Werke, welche Verbrenner produzieren und sie müssen aus irgendwelchen Gründen sowieso keine Gewinne machen...

Ein Fahrzeug, welches mindestens (und das ohne Chance auf Rabatte) 35k€ kosten wird (und dann entgegen der ursprünglichen Ankündigungen einiges vermissen lässt) als neuen Käfer zu bezeichnen zeugt schon von Realitätsverlust...

VW muss seine Fabriken umbauen und zig Milliarden an Investitionen, bzw. "Vermögen" welches in Verbrennerfertigung, Entwicklung und Forschung steckt abschreiben. Zudem bekommt man bei jedem Umbau eine Beschäftigungsgarantie etc. aufgebrummt. VW kann nicht einfach wie TESLA mal kurz 10% der Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen entlassen. Für die ganzen unausweichlichen Entwicklungen (die ja auch hier im Forum so gesehen werden), muss man jetzt schon mal laut schreien, damit man später (zusammen mit dem Politiker) einen Schuldigen hat, wieso man Personal abbauen muss (und man ggf. glimpflicher davon kommt, wenn es zum Thema Dieselnachrüstung kommt... So a la: "OK, wir machen das mit den 35%, aber dafür belastet ihr uns nicht mit der Umrüstung - und erst recht keine Strafen"

Das heißt ja auch nicht, dass er den Neo einstellen will. Die bisherige Planung und Stückzahlen reichen halt nicht für die Vorgaben. Und vielleicht reicht es sogar, aber man jammert halt mal vorsorglich aus genannten Gründen...

Seine wirkliche Meinung werden wir sicher nicht durch die Presse hören...
VW NEO ganz sicher vergleichbar mit dem Volkswagen Käfer. Man beachte die Preise aus 1970er Jahren zu 2018. Dann ist der NEO ein Schnäppchen gegenüber einem VW Käfer aus den 70er Jahren.
jetzt im I3 120Ah in fluid-black unterwegs mit Vollausstattung

Re: VW stellt den VW Neo vor

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ubit hat geschrieben:Ich ERWARTE aber eher, dass sich die Technik mit den Jahren verbessert, die Antriebe effizienter werden, der Schadstoffausstoß auch bei Verbrennern sinkt. Dazu kommen dann wieder die PlugIns.
Du bist optimistisch. Die Realität der letzten Jahre zeigt aber eher, dass die Effizienzsteigerungen (die bei der Verbrennertechnik nur durch immer höhere Aufwände überhaupt noch erreichbar sind) eben gerade durch immer fettere Autos zunichte gemacht werden. Wenn dieser Trend (Stichwort SUV und fahrende Multi-Bespaßungsanlagen) so weiter geht, würde ich eher sogar auf steigende Verbräuche tippen − es sei denn, es wird massiv auf Hybride gesetzt. Da zieren sich die Deutschen (Hersteller und Verbraucher) aber irgendwie immer noch...
ubit hat geschrieben:BTW: Die Abgasnormen gelten doch auch nicht nur für deutsche Autobauer, oder? Wieso betont Herr Diess dann die diesbezüglichen Folgen für die deutschen Hersteller so pessimistisch? Andere Hersteller müssen ihre Flotten auch umbauen um die Grenzwerte einzuhalten. Es sei denn, die "ausländischen" Hersteller bauen mittlerweile einfach bessere Verbrenner mit geringeren Abgaswerten als die Deutschen.
Ich finde, das zeugt vor allem davon, dass das gesamte Automobil-System unökologisch aufgebaut ist. Weil Hersteller von außen gezwungen werden müssen, die Effizienz zu steigern. Das tun sie dann fluchend, zähneknirschend und mit unlauteren Testmethoden, um gerade so noch die minimalen Grenzwerte einzuhalten. Die Umwelt ist scheißegal, Obsoleszenz siegt. Es wird Zeit, Dinge wie zirkuläre Wirtschaft einzuführen, um innere Anreize für Nachhaltigkeit zu schaffen. Aber ich drifte ab...
ubit hat geschrieben:Ansonsten: Individuelle Mobilität mit dem eigenen KFZ ist ökologischer Schwachsinn. War es immer und wird es immer sein. Leider ist keine wirkliche Alternative in Sicht mit der sich Bequemlichkeit, Flexibilität, Zeitaufwand und Kosten komplett befriedigen lassen.
Ja, leider. Daher hoffe ich, dass es zumindest zu einem Umdenken kommt, dass auch Elektroautos mit kleinen Batterien als valide Alternative gelten.

Re: VW stellt den VW Neo vor

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e-tron2017 hat geschrieben:VW NEO ganz sicher vergleichbar mit dem Volkswagen Käfer. Man beachte die Preise aus 1970er Jahren zu 2018. Dann ist der NEO ein Schnäppchen gegenüber einem VW Käfer aus den 70er Jahren.
Ich habe kein Zitat verwendet. daher war nicht ersichtlich, dass ich mich auf das M3 bezogen habe und dem die "Käfertauglichkeit" abgesprochen habe. Ob der Neo als solcher taugt, sehen wir wenn der Preis tatsächlich kommt...

Ansonsten interpretiere ich die Kohleaussage von Diess etwas anders. Das ein EV mit Kohlestrom betrieben schlimmer ist, hat er nicht gesagt. Er hat sich nur über den hohen CO2 Gehalt beim Strom beschwert. Nämlich, dass er es für schizophren empfindet, dass man (ihm) mit aus seiner Sicht radikalen Maßnahmen vorschreibt den CO2 Ausstoß bei der Flotte zu senken, aber auf der anderen Seite die Energiewende überhaupt nicht vorankommt... Volkswirtschaftlich wären für ihn wohl weniger harte Vorgaben und dafür größere Anstrengungen bei der Energieerzeugung vermutlich sinniger (Wir hier sind natürlich der Meinung, dass beides passieren sollte)
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Re: VW stellt den VW Neo vor

Schaumermal
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ar12 hat geschrieben:siehst doch was der diess für scheiße labert, kotzt mich an
kannste mir und der werten Forengemeine mal erläutern, was daran 'sch...e' ist? Ich erkenne da nur blanke Wahrheit.
Auch wenn sie dir nicht passt.

Also bitte .. artikuliere dich mal inhaltlich ..
-----
VW Golf 4, Diesel .. und das bleibt so bis ein passendes E-Mobil am Markt ist ..
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Re: VW stellt den VW Neo vor

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ubit hat geschrieben:BTW: Die Abgasnormen gelten doch auch nicht nur für deutsche Autobauer, oder? Wieso betont Herr Diess dann die diesbezüglichen Folgen für die deutschen Hersteller so pessimistisch? Andere Hersteller müssen ihre Flotten auch umbauen um die Grenzwerte einzuhalten. Es sei denn, die "ausländischen" Hersteller bauen mittlerweile einfach bessere Verbrenner mit geringeren Abgaswerten als die Deutschen.
Das gilt dann, wenn die ausländischen Hersteller genau so streng geprüft werden wie die deutschen Hersteller.
Hatten wir das nicht in einem anderen Thread, dass Fiat wesentlich schlimmer gegen die Grenzwerte verstieß als VW und die Regierung in Rom auf Nachfrage von der EU antwortete: "Das Auto ist in Ordnung"?
Ebenso sind die Diesel von Nissan, Renault und anderen ausländischen Herstellern (die wie VW auch BEVs bauen) nicht gerade ein Ruhmesblatt.

Auch wenn man von denen wohl kaum auf Schadenersatz hoffen kann und Sammelklagen wegen Firmensitz im Ausland wahrscheinlich auch nicht möglich sind: Ich höre hier im Forum eher selten, dass diese Hersteller keine Elektromobilität wollen und sowieso nur Verbrenner verkaufen. Da werden eher die kleinsten Neuerungen wie zum Beispiel ein lange überfälliges Facelift bei der ZOE freudig diskutiert.
Nur bei VW wird jede Äußerung zur Elektromobilität erst ein mal negativ beurteilt.
Nationaler Masochismus?

:back to topic: Ich lese hier und schreibe in diesem Thread mit, weil der ID NEO und die Audi Derivate auf meiner persönlichen Wishlist ganz oben stehen.
Für oder gegen Individualverkehr, die wirtschaftliche Zukunft von VW, VW gegen Tesla, den Weltfrieden und die Klimaveränderung bitte ich immer wieder gerne in einem separaten Thread zu diskutieren.
Smart 451 ED Brabus Cabrio seit 28.07.2017 (ca. 12.000km/a)
Audi A3 1.8 TFSI LPG + Porsche 968 - warte auf ID, e-tron, Taycan als Leasingrückläufer

Re: VW stellt den VW Neo vor

hu.ms
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Super-E hat geschrieben: Ein Fahrzeug, welches mindestens (und das ohne Chance auf Rabatte) 35k€ kosten wird (und dann entgegen der ursprünglichen Ankündigungen einiges vermissen lässt) als neuen Käfer zu bezeichnen zeugt schon von Realitätsverlust...
FALSCH !
Der basis-neo 48kwh wird nicht mehr kosten als ein gleich ausgestatteter/motorisierter golf diesel.
Und das sind aktuell rd. 28.000 €.
Wenn jemand schnick-schnack haben will kommt das natürlich oben drauf.
Spurhalte- und parkassistent, audio, head-up usw.
Es wurde ja schon von VW angeküdigt, dass der neo ausstattungsbereinigt mind. 5.000 € weniger kosten wird
als das M3 basis 50 kwh.
Wobei bei mir der nutzbare innenraum entscheidet und da sehe ich keinen unterschied im gegenteil:
die große heckklappe ist mir wichtig.
Andere stehen auf die limousinen-bauform ich auf kompakter - die geschmäcker sind verschieden.

Es gab auch keine ursprügliche ankündigung sondern nur eine studie von 2016.
Welcher hersteller hat keine änderungen/vereinfachungen gegenüber seinen erst-studien für die auto-salons.

Ende 2020 fahren 100.000 neos in europa rum. Wieviele tesla M3 werden es sein ?
Ich hoffe, möglichst viele, denn jedes BEV reduziert den schadstoffausstoß im betrieb.

Das M3 ist kein fahrzeug für den europäischen massenmarkt.
Das haben sie vermutlich inzwischen gepeilt und lassen sich auch deshalb zeit mit der lieferung nach europa.
Nichtsdestotrotz gebührt tesla die ehre der weltweit erste BEV-hersteller mit hohen stückzahlen zu sein.
Sie haben die anderen hersteller praktisch gezwungen endlich auch tätig zu werden.
Ein ergebnis ist der neo - weitere hersteller werden auch mit fahrzeugen im B und C segment kommen.
Zuletzt geändert von hu.ms am Di 16. Okt 2018, 18:59, insgesamt 1-mal geändert.
M3 SR+ stroniert.
ID.3 1st. reserviert - aber am 22.07.20 Pro Life + WP bestellt -
EZ 03.11.20, sw 0792 ab 08.04.21.
PV 9,6 kw + E3DC akku-speicher 10 kwh = 78 % autark incl. BEV-laden tagsüber.
go-e 1,3 bis 11kw
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