e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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fluegelfischer hat geschrieben: In Berlin Mitte braucht es das natürlich nicht
Da braucht es eher ein Höherlegung wegen der Schlaglöcher. ;)
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e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

smarty79
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War heute neue Reifen auf den Alhambra ziehen. Super Laden und zufällig KW-Stützpunkthändler. Habe dort mal gefragt wegen Tieferlegung. Hatte zufällig den Up seiner Mutter mit Pro-Kit und nen Kunden-GTI neulich mit V3 gemacht. Meinte, das KW sei kein Vergleich zum serienmäßigen Gurken-Fahrwerk, ab etwa 30mm sei damit möglich. Nur Federn sei gerade bei dem kurzen Auto zwar gut für die Optik, aber führe zu einem spürbar schlechteren Fahrkomfort als das KW.
Zuletzt geändert von smarty79 am Di 16. Jun 2020, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.
e-Up! style am 02.07.20 in WOB abgeholt.

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

Athlon
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Kann ich beim Zoe bestätigen mit h&r Federn bei kurzem Radstand. Es ist einfach kein fahren.
Dieser Post kann Spuren von Sarkasmus und nicht ganz ernst gemeinten Bemerkungen enthalten :!:

Zoe Q210 11/14 AHK, Tieferlegung, 17" OZ Ultraleggera, Volldämmung, ISOamp
Mii plus 03/20

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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Hallo VR46.

`Mal ´ne Frage - für was ist Dein "leerer Beitrag" gut ?
e-Up! 2020, bestellt 22.10.2019 - EZ 11.08.2020

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Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

fluegelfischer
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smarty79 hat geschrieben: Hatte zufällig den Up seiner Mutter mit Pro-Kit und nen Kunden-GTI neulich mit V3 gemacht. Meinte, das KW sei kein Vergleich zum serienmäßigen Gurken-Fahrwerk, ab etwa 30mm sei damit möglich. Nur Federn sei gerade bei dem kurzen Auto zwar gut für die Optik, aber führe zu einem spürbar schlechteren Fahrkomfort als das KW.
Ein V3 ist natürlich schon Königsklasse auf der Strasse. Es ist allerdings auch nur dann sinnvoll, wenn man von den verstellbaren Dämpfereinstellungen auch Gebrauch macht - z.B. für Strasse und Rennstrecke. Für einmal einstellen und dann nie wieder anfassen gibt es das V1 - Da ist die Abstimmung ab Werk durchgeführt für Strassenbetrieb. Jetzt muss man natürlich den Einsatzzweck des e-Up im Auge behalten...ein Rennstreckenbetrieb wird damit kaum möglich sein. Mit 130km/h ist auch auf der kurvigsten Rennstrecke kein Blumentopf zu holen. Es geht also rein um Strassenbetrieb - und dafür braucht man kein V3. Es gibt zwar auch Leute, die ein V3 umstellen auf trockene Strasse und Regenbetrieb. Aber wer so auf letzte Rille fährt, dem will ich eigentlich gar nicht begegnen...

Der Austausch der Federn ist ein reines Optiktuning. Der Wagen liegt tiefer, aber man hat ja noch immer die schlechten Seriendämpfer drin. Baut man nur straffere Federn ein, beginnt der Wagen zwangsläufig zu hoppeln, weil die Dämpfer den Federn nicht folgen können. Ohne Dämpfertausch hat man kaum Möglichkeiten das Fahrverhalten nachhaltig zu verbessern. Beim e-Up könnte man vielleicht noch hinten einen härteren Stabilisator einbauen und vorne evtl. PU Buchsen. Aber Wunder erreicht man damit auch keine. Dämpfer sind eben ein zentrales Element beim Fahrwerk.

Meinen Wagen hole ich morgen wieder bei KW ab - mit eingebautem V1 Prototyp. Bis das V1 für den e-Up dann käuflich verfügbar ist, werden noch ca. 3 Wochen vergehen. Preis wird im üblichen Rahmen eines V1 bei KW liegen. Der Verstellbereich wird mindestens 40mm betragen (auch wenn ich pers. dies nicht ausnutzen werde). Der Verstellbereich beim e-Up ist etwas geringer als beim Up GTI, weil beim e-Up unten der Akku etwas heraussteht und die Bodenfreiheit begrenzt. Es ist eben nur ein umgebauter Verbrenner - und das merkt man. Für den Einbau gibt es wie bei KW üblich eine ABE. Ich muss mit meinem Wagen trotzdem nochmal zum TÜV, weil ich andere Felgen+Reifen per Einzelgutachten eingetragen hatte. Dafür gibt es keine ABE von KW, sondern nur für die Serienräder (alle - auch Sondermodelle). Jedes Zubehörrad (auch mit ABE) bedeutet TÜV-Besuch. Das gilt im Übrigen auch für Leute, die eine AHK montiert haben, auch wenn diese eine ABE haben sollte.

Bericht und Fotos gibts dann morgen.

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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fluegelfischer hat geschrieben: Es ist eben nur ein umgebauter Verbrenner - und das merkt man.
Verstehe ich nicht. Genau dadurch haben wir doch auch Vorteile, gerade was den Schwerpunkt angeht. Der Akku liegt so tief wie bei kaum einer anderen Kiste. Das ist also nicht das Problem. Mich würde eher interessieren, wie man das (so gewollte) Untersteuern ein wenig eindämmen kann. Vorne 185er und hinten 165er kanns ja irgendwie nicht sein. :)
Skoda CITIGOe iV Ambition, CCS, Tempomat, bestellt 4.3.2020 - eingeplant KW 41, geliefert KW44
Für das Lithium in einer großen Autobatterie braucht man so viel Wasser wie für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch
Für sechs Liter Diesel werden etwa 42 kWh benötigt

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

fluegelfischer
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Der tiefe Schwerpunkt ist bei allen E-Fahrzeugen ein deutlicher Vorteil. Kaum jemand wird die Akkus weit oben einbauen. Beim e-Up ist dieKarosse des Verbrenners vorgegeben und der Akku muss eben irgendwie drunter passen. Einen Mitteltunnel braucht der e-Up eigentlich nicht - hat er aber wegen der Auspuffführung des Verbrenners. Das wird natürlich für Akkus genutzt und auch der Platz des Tanks.Trotzdem steht der Akku unten über, denn er ist auf einer Platte aufgebaut (siehe https://www.youtube.com/watch?v=5VSiHxETfDc ). Diese reduziert die Bodenfreiheit um ein paar Zentimeter. Darüber liegt das eigentliche Bodenblech des Verbrenners - das wäre eigentlich überflüssig. Beim ID3 hat VW das Auto um einen quaderförmigen Akku herum konstruiert. Das ist ein deutlicher Vorteil - v.a. für den Platz im Innenraum. Macht aber nichts...der e-Up ist auf der Basis seiner Möglichkeiten schon recht gelungen.

Das Untersteuern kannst du durch Luftdruck ein wenig beeinflussen. Vorne mehr Druck - hinten weniger. Bei 0,2 - 0,4 bar Druckunterschied solltest du einen Einfluss feststellen können. Ich pumpe generell die Reifen etwas mehr auf als der Hersteller empfielt. Zum einen sind die Druckluftgeräte an Tankstellen nicht geeicht und haben daher meist 0,2 bar zu viel auf der Anzeige (bei Reifenhändlern findest du geeichte Geräte, aber die lassen dich ungern selbst ran). Zum anderen sind die Empfehlungen der Hersteller meist auf Komfort optimiert und nicht auf Fahreigenschaften.Trotzdem aufpassen beim e-Up....das Serienfahrwerk ist so grottig auf Landstrassen, dass sich beim befahren einer Kurve der Lenkwinkel von selbst ändert. Je nachdem wie tief das kurvenäussere Vorderrad einknickt musst du bei der Lenkung nachkorrigieren. Das Ganze dann natürlich wieder rückwärts, wenn das Vorderrad ausfedert.
Deshalb fährt der e-Up ja so schwammig und eiernd auf der Landstrasse. Alles was nicht geradeaus geht mag er nicht. Wenn du jetzt zu übertrieben den Luftdruck änderst kann es zudem passieren, dass er in der Kurve vom untersteuern ins übersteuern kommt - und das will erst mal beherrscht werden. Also nicht übertreiben...

Mit einem gescheiten Fahrwerk sparst du dir den ganzen Mist.

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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Deshalb fährt der e-Up ja so schwammig und eiernd auf der Landstrasse.
Sorry, aber das kann ich nicht nachvollziehen, mein Citigoe mit den Serien 16" Felgen verhält sich nicht auffällig. Ich fahre natürlich nicht als ob ich eine Rallye gewinnen muß (eventuell fährst du so weshalb du an die Grenzen des Fahrwerks kommst), aber auch nicht langsam.

Re: e-up! co: verstärktes Fahrwerk?

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Schnell fahren ........
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