Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

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Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

Widdy2000
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folder Di 5. Mär 2019, 20:55
INRAOS hat geschrieben:
Di 5. Mär 2019, 20:42
@widdy

Und ich schäme mich fremd, wenn ich so ein politisch unterirdisches Statement in einem elektroauto-Forum lesen muss.

Wer so frustriert von diesem Land und unserer Politik ist, der sollte vielleicht überlegen selbst in die ‚hohe Politik‘ zu gehen oder auszuwandern.

Deine Belehrungen wen wir in Deutschland von den demokratischen Parteien wählen dürfen kannst Du zumindest mir hier gerne ersparen.

Danke


P.S. Lese gerade - Du fährst den i3 ‚inclusive allem‘. Da kann es Dir hier im schönen Deutschland ja wohl nicht so fürchterlich schlecht gehen wie bejammert

Ich kann die Intention der Berliner Senatorin zumindest verstehen
Mir war klar das sowas nun kommen wird.
Es ändert sich jedoch nichts an der Faktenlage meines Beitrages.
Gerne lasse ich mich auch als Nazi beschimpfen, wenn es jemanden dann besser geht!

Und ja, ich fahre einen i3 mit Vollausstattung. Ja, es geht mir wirtschaftlich recht gut.
Das ist aber kein Grund nicht die Einstellung zu haben, die ich habe!
Evtl. beschäftigen mich für die Zukunft ja auch Ängste?

Leider ist es genau das was gerade die Grünen nicht wahrhaben wollen.
Die wollen die Menschen erziehen und zu einer der Ihrer Ideologischen Lebensart zwingen.
Durch Verbote und Abgaben.
=> Und das sollte jeden Angst machen - Auch denen die nicht den Euro 2 mal umdrehen müssen.

Kannst Du ja auch mal drüber nachdenken...
BMW i3 94Ah Suite mit 19" Turbinenstyle 428
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Bestellt am 22.05.2017
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Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

INRAOS
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folder Di 5. Mär 2019, 21:09
Nur um das klarzustellen: Ich habe hier ganz klar niemanden als Nazi bezeichnet und würde mir auf Grund deines Beitrages auch nicht anmaßen, dieses zu tun.

Ich finde es nur sehr unangemessen, hier im Forum so einen politisch motivierten Beitrag mit so viel Frust abzulassen und andere politisch zu belehren.

Wenn es dir vorher klar war, dass das nicht gut ankommt, ist es natürlich sehr aufopferungsvoll uns trotzdem damit zu beglücken. :roll:

Ich mache mir sicherlich hin und wieder Gedanken über unsere parteienlandschaft - keine Bange - aber dann wenn ich es möchte.

Mehr werde ich jetzt zu dem Thema hier nicht schreiben.


Nochmal zum Topic: ich habe die Senatorin so verstanden, dass sie das Problem der Innenstädte mit den viel zu vielen Autos erkannt hat. Ein Ansatz wäre, Menschen zur Abkehr vom eigenen Auto zu bewegen/überzeugen, indem gute Alternativen angeboten werden.

Daran kann ich nichts grundsätzlich schlechtes erkennen
BMW i3 BEV 94 Ah seit 29.12.2016. Bisher 40.000 km
Passat GTE seit 28.08.2018. Bisher 15.000,km
EGolf bestellt Anfang Oktober 19 - Liefertermin ca 03/2020 ??
Model 3 bestellt Ende Oktober 19 - Lieferung evtl im Dezember ?

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

motion
folder Di 5. Mär 2019, 21:14
@INRAOS

Zwischen Alternativen aufzeigen (ÖPNV attraktiver machen) und "Wir wollen, das die Menschen ihr Auto abschaffen" gibt es einen Unterschied.
Schon der Tonfall (wollen) zeigt, wo es in Zukunt hingehen könnte. Und ich fühle mich durch solche Äußerungen bevormundet und unwohl. Es müsste heissen, wir würden uns wünschen bzw. würden es besser finden.
Langsam aber stetig hat geschrieben:
Di 5. Mär 2019, 20:49
Ich denke auch, dass die Autos überhand genommen haben. Dem kostenfreien Parken muss ein Ende bereitet werden. Es müssen einfach entsprechende Parkgebühren verlangt werden. In Prenzlauer Berg ist der Bodenrichtwert etwa €520 pro Quadratmeter (auf die Schnelle ergoogelt, kommt mir etwas wenig vor). Ein Parkplatz sind 10 m², also €5.200. Dazu kommen €1.000 Renovierungskosten alle 20 Jahre. Mit gerechneter 5% Rendite würde die Miete eines solchen Parkplatz also €300 im Jahr kosten. Ein Stellplatz kostet wohl auf dem Markt €50 in Monat. Dies ist etwa die Größenordnung, die auch für einen Anwohnerparkausweis verlangt werden sollte. Vielleicht überlegt sich dann der eine oder andere, ein Auto anzuschaffen. Das gäbe auch einen Anreiz, in Neubauten mehr Parkplätze einzubauen.
Das hätte Folgen für den Einzelhandel. Und es soll Menschen geben, die Bekannte und Freunde in der Stadt von auswärts besuchen sollen. Die Städteplaner haben versagt.

Du beschreibst das Problem sehr gut. Und nun überlegt, ein E-Auto muss sehr lange laden. Ein Hybrid- oder Gasfahrzeug nicht. Wenn jetzt überall Ladesäulen installiert werden, wird man das Problem durch den Flächenverbrauch noch verschärfen. Denn die wenigsten haben einen eigenen Stellplatz.

Grundsätzlich ist die Idee, Straßen zurückzubauen um Wohnfläche zu erhalten, nicht verkehrt. Aber es sollte im Rahmen bleiben, sodass der Verkehr nicht zu stark beinträchtigt wird. Und dann bitte in die Höhe bauen, nicht in die Fläche.

Wenn die Parkgebühren erhöht werden, trifft es nur die jenigen, welche weniger Geld zur Verfügung haben.
Zuletzt geändert von motion am Di 5. Mär 2019, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

Widdy2000
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folder Di 5. Mär 2019, 21:21
INRAOS hat geschrieben:
Di 5. Mär 2019, 21:09
Nur um das klarzustellen: Ich habe hier ganz klar niemanden als Nazi bezeichnet und würde mir auf Grund deines Beitrages auch nicht anmaßen, dieses zu tun.

Ich finde es nur sehr unangemessen, hier im Forum so einen politisch motivierten Beitrag mit so viel Frust abzulassen und andere politisch zu belehren.
Ich habe ja auch nicht gesagt das Du mich als Nazi bezeichnet hast - Aber es kann ja durchaus passieren, daß dies noch jemanden in den Sinn kommt...
Ja ich habe Frust abgelassen, da ich meine (und das ist mein gutes Recht) das es mit diesem Land nicht gerade in die richtige Richtung geht.
Außerdem muß ich mich täglich an allen Stellen des Lebens politisch belehren lassen. Ganz ungefragt.
Das beginnt mit der Zeitung beim Frühstück und endet unterschwellig beim Heute Journal.
Kein Pressebeitrag mehr ohne das subtil eine politische Richtung untergemixt wird.

Aber das gehört nun mal zu einer lebendigen Demokratie dazu. Auch mal anzuecken. Mal nein zu sagen!
Auch die AfD gehört dazu - Auch wenn ich fürchte das bei denen andere liebgewonnene Freiheiten beschnitten würden.
So ist das halt mit Ideologien - Alleine damit kann man kein Land führen.

Ich denke wenn wir uns persönlich bei einen Bier unterhalten würden, würdest Du feststellen, daß ich so schlimm gar nicht bin und Du mir sicher als Selbstständiger in vielen Belangen zustimmen würdest.

In diesem Sinne - Munter bleiben
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Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

INRAOS
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folder Di 5. Mär 2019, 21:25
@motion

Der Fächenverbrauch beim PKW ist doch unabhängig von der Antriebsart - da würde ich die kleinflächen für ein paar Ladesäulen als nicht relevant ersehen.

Beim eAuto werden sicher viele durch Wallboxen oder eventuell doch Laternenlader oder ähnliches geladen — — und für die Verbrenner von Benzin, Diesel und Gas werden Flächen für Tankstellen benötigt.

Die Probleme mit dem Verkehrsinfarkt in den Grossstädten werden eAutos nicht lösen, da müssen wirklich andere Konzepte her.

Natürlich kann ich da jetzt gut reden - wir wohnen auf dem Land und haben Platz genug.

Wenn wir aber z.B. Freunde in HH besuchen (wohnen Nähe Hagenbeck) bleibt unser Auto mehrere Tage unbewegt dort stehen und wir nutzen S- und U-Bahn. Das funktioniert immer recht gut - solange wir uns im Innenstadtbereich bewegen. Sicherlich muss da noch ganz viel Geld in die Hand genommen werden um noch mehr Menschen vom Auto weg zum Fahrrad/ÖPNV/?? zu bewegen.

Die andere Möglichkeit ist: die Zahl der Autos in den Städten entwickelt sich uneingeschränkt weiter wie bisher - so lange, bis gar nichts mehr fährt, dann steigen die Menschen auch irgendwann um
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Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

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folder Di 5. Mär 2019, 22:38
motion hat geschrieben:@INRAOSZwischen Alternativen aufzeigen (ÖPNV attraktiver machen) und "Wir wollen, das die Menschen ihr Auto abschaffen" gibt es einen Unterschied.
Man will halt durch eine attraktive Alternative die Menschen dazu bewegen, das Auto abzuschaffen. So what. Hat ja niemand gesagt: "wir wollen die Menschen dazu zwingen, ...". Das wird nur leider daraus gemacht. Oder?
Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

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folder Di 5. Mär 2019, 23:03
motion hat geschrieben:In Großstädten wird auf lange Sicht der ÖPNV an Bedeutung gewinnen. Vielleicht auch um die Massen besser zu kontrollieren? Fahrscheine werden schon bald nicht mehr anonym gekauft werden können.
Aluhut zu lange auf den Kopf gehabt? Mal wieder absetzen und die Birne durchlüften ;-)
Autofahren hat etwas mit Freiheit zu tun. Freiheit durch Unabhängigkeit. Insofern sehe ich die Thematik als stark problematisch an.
Ja, das hat einen emotionalen Aspekt, den uns die Autoindustrie mit der Werbung sehr erfolgreich verkauft. Nur, wenn zu viele auf zu wenig Raum diese Freiheit genießen wollen, dann führt genau das zu einer gegenseitigen Selbstbegrenzung eben dieser Freiheit ... an dem Punkt sind wir in vielen Städten längst angekommen und sehr oft auch schon weit darüber hinaus. Das Problem ist nicht mit mehr Autos zu lösen, auch nicht mit anderen Antriebsarten. Dafür braucht es Alternativen. Intelligente Verkehrsleittechnik bringt's auch nicht. Wenn Du in den bestehenden Strukturen den Druck rausnimmst, werden nur wieder mehr Autos angeschafft werden, man verschiebt das Grundproblem bzw. dessen Folgen etwas in die Zukunft, mehr erreicht man damit IMO nicht.
Und ich finde es oberflächlich, wenn die Ängste heruntergespielt werden, die andere bei der Benutzung von ÖPNV haben. Wenn man die Nachrichten ließt, sind diese Vorbehalte nicht unbegründet.
Ich möchte nicht herunterspielen, nur die Verhältnisse ins rechte Licht rücken. Wenn man die Nachrichten liest könnte man auch auf den Gedanken kommen, dass das Autofahren hochgefährlich ist. Täglich Berichte von schrecklichen Unfällen. Hat irgendwer Statistiken zu Personenschaden (Tod, schwere Verletzung) je Personenkilometer für verschiedene Arten der Fortbewegung (speziell Auto vs. ÖPNV)? Alle Ursachen einbezogen, also auch Verbrechen. Ich schätze, die reale Gefahr, das einem in der U-Bahn etwas Zeit ist eher kleiner als die, beim Autofahren einen Unfall zu erleiden. Mit der"gefühlten" Gefahr mag das anders aussehen, aber das sollte einen nicht anfechten.
Und überhaupt, der ÖPNV steht selbst in Großstäten nachts nicht zur Verfügung, sodass man auf das Taxi angewiesen ist. Wenn man das nicht will, muss man Kilometer weit nach Hause laufen, nachts?
Das würde zum Stichwort "ÖPNV attraktiver machen" passen. Und: trifft nur auf wenige regelhaft zu. Diese Ausnahmen können dann ja beim Auto bleiben. Wenn die Mehrheit auf einen für sie attraktiven ÖPNV umsteigen würde, dann wäre doch genug gewonnen. Die Städte müssen ja nicht völlig autofrei werden, nur deutlich weniger Autos müssen es halt werden und mit den wenigen, die bleiben müssen, kommt die Stadt dann schon klar.
man kann den Leuten nicht verbieten ein Auto zu besitzen.
Nö, aber den Besitz durch bessere Alternativen unattraktiv machen, das geht schon. Sicher nicht für alle, aber das ist, wie gesagt, ja auch gar nicht nötig.

Gruß
Werner
Peugeot iOn Produktionsdatum 09/2015

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

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folder Mi 6. Mär 2019, 00:41
Ich mag meine Autos, die bleiben.
Aber wenn ich zur Arbeit nur 1x statt 2x umsteigen müsste und wenn das dadurch auch ein Stück schneller gehen würde, dann würde ich vielleicht öfter Bahn fahren. Wäre in meinem Fall eine nur eine Fahrplanänderung, die müssten da nichts bauen.

Wenn sie in Hannover den inneren Ring für Autos sperren würden, würde ich das auch sehr begrüßen. Das ist mit dem Auto eh eine Katastrophe, da hat doch keiner was von. Es geht da auch nur um eine Hand voll Straßen, da wird kein Autofahrer "enteignet".
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

Jake1865
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folder Mi 6. Mär 2019, 07:52
Ein Ansatz wäre, Menschen zur Abkehr vom eigenen Auto zu bewegen/überzeugen, indem gute Alternativen angeboten werden.

Daran kann ich nichts grundsätzlich schlechtes erkennen
Es existieren keine guten Alternativen zum PKW.

Ein Fahrrad ist z.B. gar keine Alternative, da dieses in keiner Weise mit dem PKW vergleichbar ist.
ÖPNV nur sehr begrenzt, da unzuverlässig und viel zu teuer (Zeit ist Geld).
Eine gut funktionierende U-Bahn die bezahlbar und niemals überfüllt ist, würde ich noch akzeptieren.
Dennoch wird EIN Auto je Haushalt weiter benötigt, wenn man mobil bleiben möchte. Zweitwagen könnten dann weniger werden.

Das Problem das NUR Großstädte durch den Individualverkehr haben, lässt sich doch leicht lösen. Häuser abreißen und mehr Straßen bauen.
Dann wird die Einwohnerdichte geringer und es ist mehr Platz für Autos, ÖPNV, Radfahrer, etc. da.
Die Städte sind selbst schuld, wenn Sie im Dreck und Verkehrschaos ersticken. Das ist alles selbst gemacht.
Wer meint riesige Einkaufsmalls in Innenstädten errichten zu müssen führt den Verkehrskollaps selbst herbei.

Gruß Jake
Die Amis haben die bessere Show. Die Deutschen bauen die besseren Autos.

Re: Berliner Verkehrssenatorin „Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto abschaffen“

Schüddi
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folder Mi 6. Mär 2019, 08:03
Das fängt ja schon beim Stuttgarter Umland an. Kaum Verbindungen und wahnsinnig schlechte Verbindungen. Man muss teils 1 Stunde Umweg in den nächsten Ort in Kauf nehmen. Und wo wohnen all jene, die in Stuttgart arbeiten? Im Umland. Daher ist auch jeden Morgen der selbe Stau nach Stuttgart. Wo man Sonntags 15-20min mit dem Auto ins Zentrum braucht, braucht man morgens teils 1,5 Stunden. Das ist verrückt!
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