Kohleausstieg bis spätestens 2038

Nette Gespräche - gerne über den Tellerrand hinaus

Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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motion
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Themse hat geschrieben:
Da brauchen auch keine "Brückentechnologien" zugebaut werden, denn alles ist schon da :-)
zB. Gaskraftwerke mit einer Leistung von 26,63 GW Leistung, die in den letzten Jahren
die längste Zeit des Jahres still standen.
Und warum standen sie still? Weil pro Tonne Co2 zu wenig Strafsteuer fällig ist. Gas ist als Brennstoff teurer als Kohle. In der Gesamtbilanz sieht das anders aus, da mehr 60% weniger Co2 emittiert werden, die Luft unbenklich bleibt und weil die Landschaftszerstörung bei Gas kein Thema ist. Die Folgekosten betragen also nur ein Bruchteil.

Man braucht einen Grundlasträger. Die Sonne scheint bekanntlich nicht in der Nacht, dann müsste man den Bedarf fast auschließlich aus Windkraft decken, was eine Utopie ist.

Außerdem würde viel Gas bei der Förderung von Öl abgefackelt werden und damit nur Co2 verursachen, ohne eine Nutzen daraus zu ziehen. Also verbrennt man es besser mit einen Wirkunsggrad von über 70%. Und regeneratives Gas wird auch mehr und mehr ein Thema.
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Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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Turbothomas
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Dann wollen wir alle hoffen, dass die Akkutechnik bis dahin die großen Sprünge macht die dafür notwendig sind. Gaskraftwerke halte ich, wegen der fossilen Verbrennung, ebenfalls für Dreckschleudern die abgeschaltet gehören. Dumm nur, das sich Brennstoffzellen so schlecht regeln lassen und für hohe Regelgeschwindigkeiten einen Akku brauchen.
Ciao
Thomas
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- 22kW AC als Notfalllader, darunter nicht notfalltauglich!
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Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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hgerhauser
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Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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Akkuspeicher werden uns halt leider nicht helfen, um den Überschuss vom Sommer zum Mangel des Winters zu bringen.
Unser Haus ist gerade fertig geworden, heizt natürlich ohne Fossilien mit WP und in den nächsten 10 Jahren wird sicherlich auch das zweite Auto ein BEV werden.
Also Mobilität und Heizung komplett auf Strom. Leider fällt aber nun mal der Großteil der benötigten Heizenergie genau dann an, wann die PV (kommt dieses Jahr wohl noch dazu) kaum etwas bringt. Auch die Autos brauchen im Winter mehr.

Regenerativ sehe ich hier nur die Möglichkeit, Biomasse und Power to X zu nutzen, um das auszugleichen.

2038 erscheint mir weder besonders ambitioniert noch völlig indiskutabel.
Ist vielleicht ein ganz vernünftiger Kompromiss hinsichtlich aller Interessengruppen und den zusätzlichen Kosten eines schnelleren Aufstiegs.
Ich hätte das gerne eher gesehen, freue mich aber, dass das überhaupt was passiert.
Das ganze Gesocks von der Achse des Bösen (Seehofer, Söder, die Affen von der Afd und viele andere...) würde sonst doch dafür sorgen, dass auch 2100 noch Kohle verbrannt wird.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus

Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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hgerhauser
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Karlsson hat geschrieben:
Regenerativ sehe ich hier nur die Möglichkeit, Biomasse und Power to X zu nutzen, um das auszugleichen.
Das sind die zwei Möglichkeiten für ein Ein/Mehrfamilienhaus und kompletter Autarkie. Kostenoptimal wäre es wohl einen kleinen Netzanschluss zu behalten, um mit Wind und Wasserkraft ausgleichen zu können.

Für Mehrfamilienhaus:
http://www.umweltarena.ch/uber-uns/ener ... h-brutten/

Wird nur mit PV gemacht, also Saisonalspeicher für Wasserstoff, große Batterie und groß dimensionierter Warmwasserwärmespeicher. Mich hat da der Strom zu Stromwirkungsgrad des Wasserstoffs bei heutigem Entwicklungsstand dann doch im Negativen überrascht, 18-19% (wobei sowohl die Abwärme im Sommer, als auch die Abwärme im Winter genutzt werden).

http://www.umweltarena.ch/wp-content/up ... herung.pdf

Für Einfamilienhaus:
http://oekofen-e.com/de/stromautark/
Die PV wird mit Batterie und Holzpellet KWK Stirling kombiniert.

Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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Turbothomas hat geschrieben: Dann wollen wir alle hoffen, dass die Akkutechnik bis dahin die großen Sprünge macht die dafür notwendig sind. Gaskraftwerke halte ich, wegen der fossilen Verbrennung, ebenfalls für Dreckschleudern die abgeschaltet gehören.
Das halte ich für zu kurz gedacht.

Unter allen Grundlastträgern ist Erdgas am saubersten, von Dreckschleuder kann keine Rede sein. Besonders im Vergleich zu Kohle. Gas verbrennt auch viel sauberer als der Festbrennstoff Holz, der gar nicht so umweltfreundlich ist wie dargestellt (Abholzung).
Erdgas muss sogar gefördert werden, sonst tritt es unkontrolliert aus, wie z.B. in Russland (Permafrostboden). Und es fällt bei der Förderung von Öl als Nebenprodukt an. Wenn man es nicht energetisch nutzen würden, müsste man es abfackeln, ohne jeglichen Nutzen-

Der Wirkunsggrad von E-Gas wird stetig verbessert, mittlerweile ist man schon bei 70%, das ist sehr gut. Und Bio-Gas durch Algenvergärung steht auch erst am Anfang.

Im Ernst, wer kann das gut heissen?



Und dann der ganze Schmutz! Giftige Schwermetalle werden bei der Verbrennung von Erdgas nicht emittiert, anders bei der Verbrennung durch Kohle! https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... eren-Babys

Jeder der hier Elektro fährt und nicht für den Kohleausstieg 2025 ist, ist nicht glaubwürdig was das Umwelbewusstsein betrifft.

Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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    Alex1
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Auweh, der unvermeidliche Erdgas-Werbeblock :roll:
motion hat geschrieben: Unter allen Grundlastträgern ist Erdgas am saubersten, von Dreckschleuder kann keine Rede sein. Besonders im Vergleich zu Kohle. Gas verbrennt auch viel sauberer als der Festbrennstoff Holz, der gar nicht so umweltfreundlich ist wie dargestellt (Abholzung).
VERGLEICHSWEISE. Das ist aber gar nicht die Frage. Fossile Brennstoffe sind schlichtweg abzulehnen.
Erdgas muss sogar gefördert werden, sonst tritt es unkontrolliert aus, wie z.B. in Russland (Permafrostboden).
Das ist aber wohl nicht Dein Ernst? Du willst uns doch nicht wirklich weismachen, dass die Förderung fossilen Erdgases die Emissionen aus dem Permafrostboden verhindern soll? Wirklich jetzt? Bist Du so naiv und glaubst das wirklich?
Und es fällt bei der Förderung von Öl als Nebenprodukt an. Wenn man es nicht energetisch nutzen würden, müsste man es abfackeln, ohne jeglichen Nutzen-
Das stimmt allerdings. Aber

1) Keine Ölförderung mehr (unser Ziel), dann auch kein begleitendes Erdgas.
2) "Vergessen", dass es jede Menge reiner Erdgasfelder gibt?

Deine Gas-Ideologie ist schon ziemlich virulent :roll:
Der Wirkunsggrad von E-Gas wird stetig verbessert, mittlerweile ist man schon bei 70%, das ist sehr gut. Und Bio-Gas durch Algenvergärung steht auch erst am Anfang.
Wovon träumst Du nachts? Selbst mit Brennstoffzellen kommen nicht einmal 50 % als Zykluswirkungsgrad raus. Schon wieder vergessen?

Algen, dass ich nicht lache! Diese Sau wird immer wieder durchs Dorf getrieben. Mit extrem niedrigen Wirkungsgraden. Jede mittlere Solarzelle ist um Größenordnungen besser.
Im Ernst, wer kann das gut heissen?
Im Ernst, wer kann diese Erdgasträumerei gutheißen?
Und dann der ganze Schmutz! Giftige Schwermetalle werden bei der Verbrennung von Erdgas nicht emittiert, anders bei der Verbrennung durch Kohle! https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... eren-Babys
Gas ist nicht die Lösung. Weder fossiles Gas noch eGas. Egal, wie fest Du mit dem Fuß aufstampfst.
Jeder der hier Elektro fährt und nicht für den Kohleausstieg 2025 ist, ist nicht glaubwürdig was das Umwelbewusstsein betrifft.
Falsch. Jede, die nicht für einen viel früheren Kohleausstieg ist, ist umweltmäßig unglaubwürdig.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

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Tauender Permafrostboden emittiert klimaschädliches Methan. Also kontrolliert wegfördern und nutzen, bevor es dem Klima schadet. Und damit die Kohle aus dem Markt drängen.





https://www.gfz-potsdam.de/medien-kommu ... -erwartet/

Zu E-GAS

74% Wirkunsgrad erreicht

https://www.iwr.de/news.php?id=35044

Und dann wären da noch die Algenzucht. Man muss das im großen Maßstab machen.

Gas soll kaum besser sein als Kohle, kein Gewissen diesen Irrweg zu unterstützen? Wir brauchen mehr Gas in der Verstromung, erst mal.
Dann können auch mehr Erneuerbare eingespeist werden. Hätten wir keine Kohlekraftwerke am Laufen, müssten auch keine Windkraftanlagen abgeschaltet werden.

Gaskraftwerke könnten Braunkohle komplett ersetzen

Wenn die Gaskraftwerke ihre Volllaststunden auf 5500 von insgesamt 8760 Jahresstunden erhöhen würden, könnten sie den wegfallenden Braunkohlestrom ersetzen. Neue Gaskraftwerke müssten dafür nicht gebaut werden
https://www.welt.de/wirtschaft/energie/ ... etzen.html

So what? Also warum Kohlekraftwerke noch weiter laufen lassen, damit weniger Erneuerbare eingespeist werden oder was?
Denn Kohekraftwerke sind schlecht regelbar. Moderne Gaskraftwerke fahren viel schneller hoch und runter.

Es soll doch nur zum Übergang und keine endtgültige Lösung sein, schneller kriegt man keine Vermeidung von CO2 hin. Wie kann man nur so fundamentalistisch eingestellt sein. Wenn mehr Erneuerbare zugebaut werden, können dann auch Erdgaskraftwerke abgeschaltet werden.

Lieber jetzt 60% Co2 einsparen, die Landschaftszerstörung stoppen und die Luft sauber halten, als 20-30 Jahre warten bis alles regenerativ funktioniert. Gas ist keine entgültige Lösung, sodern Mittel zum Zweck schnellst möglich zu handeln.

Verstehen offenbar einige nicht. Genauso kann ich behaupten, dass manche einen Kohle-Fetisch haben.

Und ich kann den Unsinn mit den Arbeitsplätzen auch nicht mehr hören. Die Mondlandschaften haben genug Arbeit hinterlassen, dann gibt es halt Umschulugen und der Staat soll das bezahlen, sind Penuts im BIP. Besser als weiterhin Deutschland klimaschädlich umzugraben,

So viel Dummheit in der Politik, dass es nur wehtut...
Zuletzt geändert von motion am Mo 4. Feb 2019, 11:00, insgesamt 3-mal geändert.

Re:

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    Alex1
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motion hat geschrieben: Tauender Permafrostboden emittiert klimaschädliches Methan. Also kontrolliert wegfördern und nutzen, bevor es dem Klima schadet. Und damit die Kohle aus dem Markt drängen.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=qoI8bjzaBPM[/youtube]

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=AKMOFC33n5U[/youtube]

https://www.gfz-potsdam.de/medien-kommu ... -erwartet/
Für wie dumm hältst Du uns eigentlich? Steht in irgendeinem Deiner Filmchen was, dass DIESES Methan auch nur irgendwie aufgefangen werden könnte? Nein? Was nervst Du uns dann mit diesem Unsinn?

Ganz im Gegentum: Je mehr Erdgas gefördert wird, umso mehr Leckagen gibt es und umso mehr taut der Permafrostboden.
Zu E-GAS

74% Wirkunsgrad erreicht

https://www.iwr.de/news.php?id=35044
Ja und? Wozu und für welchen Preis? Warum den Strom nicht gleich nutzen? Das rentiert sich nur für überschüssigen Regenerativstrom, und davon haben wir noch lange nicht genut.
Und dann wären da noch die Algenzucht. Man muss das im großen Maßstab machen.
Blablabla. Auch im größten Maßstab wird das nie was werden. Wo sollen die ganzen Algenflächen denn hin? Hast Du Dir schon die leisesten Gedanken über diese Monokultur gemacht? Über den umnäßigen Düngemitteleinsatz? Die massenweisen Pestizide gegen die Algenfresser? Die riesigen Umwälz-, Filter-, Ernte-, Press-, Vergäranlagen? Algen werden wie H2 in regelmäßigen Abständen als neue Sau verkleidet durchs Dorf gejagt und haben seit Jahrzehnten nichts, aber auch gar nichts gerissen.
Kohle soll besser sein als Gas, kein Gewissen?
Komm uns mal nicht dumm, ja? Plumpe Strohmänner reißen nichts raus.
Wir brauchen mehr Gas in der Verstromung, erst mal.
Wir brauchen erst mal Regenerative für die Verstromung. Hätte die Fossilindustrie - eben auch die Fossilgasindustrie - nicht so viel Macht, hätten wir längst über 80 % regenerativen Strom.
Dann können auch mehr Erneuerbare eingespeist werden. Hätten wir keine Kohlekraftwerke am Laufen, müssten auch keine Windkraftanlagen abgeschaltet werden.
Binsenweisheit.
Gaskraftwerke könnten Braunkohle komplett ersetzen

Wenn die Gaskraftwerke ihre Volllaststunden auf 5500 von insgesamt 8760 Jahresstunden erhöhen würden, könnten sie den wegfallenden Braunkohlestrom ersetzen. Neue Gaskraftwerke müssten dafür nicht gebaut werden


https://www.welt.de/wirtschaft/energie/ ... etzen.html

So what? Also warum Kohlekraftwerke noch weiter laufen lassen, damit weniger Erneuerbare eingespeist werden oder was?
Denn Kohekraftwerke sind schlecht regelbar. Moderne Gaskraftwerke fahren viel schneller hoch und runter.

Es soll doch nur zum Übergang und keine endtgültige Lösung sein, schneller kriegt man keine Vermeidung von CO2 hin. Wie kann man nur so fundamentalistisch eingestellt sein. Wenn mehr Erneuerbare zugebaut werden, können dann auch Erdgaskraftwerke abgeschaltet werden.

Lieber jetzt 60% Co2 einsparen, die Landschafszerstörung stoppen und die Luft sauber halten, als 20-30 Jahre warten bis alles regenerativ funktioniert. Gas ist keine entgültige Lösung, sodern Mittel zum Zweck schnellst möglich zu handeln.

Verstehen offenbar einige nicht. Genauso kann ich behaupten, dass manche einen Kohle-Fetisch haben.

Und ich kann den Unsinn mit den Arbeitsplätzen auch nicht mehr hören. Die hinterlassenden Mondlandschaften haben genug Arbeit hinterlassen, dann gibt es halt Umschulugen und der Staat soll das bezahlen, sind Penuts im BIP. Besser als weiter Deutschland klimaschädlich umzugraben,

So viel Dummheit in der Politik, dass es nur wehtut...
Wem erzählst Du diese Binsenweisheiten jetzt?

Gas WÄRE viel günstiger als Kohle, wenn die Politik übehaupt von der Kohle weg wollte. Aber der Zug ist endgültig abgefahren. Nur einige Gas-Fetischisten glauben noch daran, dass Gas irgendwas reißen könnte. Das hätte man aber schon vor Jahrzehnten machen können und müssen.

Jetzt ist Priorität Nr 1, möglichst schnell komplett auf Regenerative umzustellen. Der Umweg über Gas behindert nur diese notwendige Entwicklung. Ich könnte ja noch Energiesparen ins Feld führen, womit ganz schnell 50 % einsparbar wären, aber dann werde ich als Verzichtsprofet gesteinigt.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Kohleausstieg bis spätestens 2038

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hgerhauser hat geschrieben:
Das sind die zwei Möglichkeiten für ein Ein/Mehrfamilienhaus und kompletter Autarkie. Kostenoptimal wäre es wohl einen kleinen Netzanschluss zu behalten, um mit Wind und Wasserkraft ausgleichen zu können.
Im Haus brauche ich da gar nichts. Bzw wir heizen im Winter schon mit Holz zu, aber das ist reine Romantik und nicht wirtschaftlich darstellbar.
Nein, der saisonale Ausgleich muss regional erfolgen.
Wind und Wasser gleichen den Wintermangel nicht aus.
Ja und? Wozu und für welchen Preis? Warum den Strom nicht gleich nutzen?
Weil der Überfluss der langen Sommertage, wo die Heizung Monate lang aus ist, nicht zum hohen Bedarf im November - Februar passt.
Wenn man was direkt nutzen kann, sollte man das natürlich tun. Aber das reicht halt nicht für eine komplette Abdeckung.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus
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