Ist Elektromobilität besser?

Nette Gespräche - gerne über den Tellerrand hinaus

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
motion
folder Di 26. Feb 2019, 22:06
Alex1 hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 23:44
motion hat geschrieben:
Sa 23. Feb 2019, 21:27
Zu Co2. Ich fahre überwiegend co2 neutral (Bio-CNG), muss mir also nichts sagen lassen. Enähre mich vegan, kaufe nachhaltig usw. Auf das Auto möchte ich aber nicht verzichten. Damit können die Poltiker anfangen, die Wasser predigen und Wein saufen.
Bio-CNG ist nur eine winzige Nische für Trittbrettfahrer. Entweder konkurriert es mit Lebensmitteln (Brot gehört nicht in den Tank) oder das Potenzial ist so winzig, dass noch nicht einmal die heutige Anzahl an eAutos mit Biogas aus Abfällen betrieben werden könnte. Abgesehen von dem miesen Wirkungsgrad: Über Brennstoffzelle oder BHKW könnten statt Deinem 3 oder 4 Autos betrieben werden.
Schade das man sich widerholen muss. Bio-Gas ist nicht gleich Bio-Gas, so wie die Welt weder schwarz noch weiß ist.

1. Generation > Energiepflanzen
2. Generation > Mist, Gülle, Stroh, Klärschlamm
3. Generation > E-Gas (aus Windstrom), zukünftig Algen


Generation 1 ist komplett abzulehnen.
Generation 3 hat ein rießiges Potenzial und bei Generation 2 hat Stroh wirklich keine schlechte Bilanz und würde für Millionen Autos reichen. Der Wirkungsgrad ist besser als gerne behauptet und hat ein enormes Verbesserungspotenzial.

Gezüchtete Algen sind nicht nur Co2 neutral, sondern positiv. Da sie besonders gut durch Co2 wachsen, was der Atmosphäre entzogen wird.
Dagegen ist absolut nichts zu sagen. Den Rest macht die Sonneinstrahlung, welche durch das Glas einstrahlt. Hier ist der Wirkunsgrad nicht mal schlecht, es sind lediglich die geringen Mengen, die derzeit erzeugt wird. Aber die Forschung geht weiter.

E-Gas hat im Labor bereits einen Wirkunsgrad von 74%, was soll daran schlecht sein? Warum so ungeduldig, mit der Entwicklung? Akkus haben auch ihre Zeit benötigt. E-Gas braucht keine teuren Speicher, weil das Erdgas-Netz selbst der Speicher ist. Das ist sehr elegant. Akkus verschleißen auch mit der Zeit.

Warum die Felder überdüngen, den Boden schädigen und die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen, wenn man die Gülle vergären kann?

In einer Sache gebe ich dir aber Recht, darin siehst du das ich neutral bin. Es macht mehr Sinn, mit dem regenerativen Methan hoch effiziente GUD-Erdgaskraftwerke zu versorgen, als es in Verbrennungsmotoren einzusetzen. Wobei man hier auch beachten muss, das Gasmotoren ebenfalls als Plug-In-Hbrid ausgelegt werden.
Anzeige

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Benutzeravatar
    Alex1
    Beiträge: 13631
    Registriert: Sa 28. Dez 2013, 16:59
    Wohnort: Unterfranken
    Hat sich bedankt: 1275 Mal
    Danke erhalten: 276 Mal
folder Mi 27. Feb 2019, 15:41
Schade, dass man sich wiederholen muss, fürwahr.

Generation 2 hat nur ein winziges Potenzial. Die gesamte Agrarfläche Deutschlands würde noch nicht einmal im Ansatz reichen, um Deutschlands Autoflotte mit Generation-1-Gas zu versorgen. Dann schätze doch bitte mal ab, wieviel der Abfall davon wuppen soll.

Generation 3 ist für Pkws von vorneherein unbrauchbar. Der Wirkungsgrad ist einfach unterirdisch. Das wurde doch in den H2-Freds bis zu rölligen Ermüdung durchgehechelt.

Algen sind genauso eine Sau, die immer wieder durchs Dorf getrieben wird. Sie sind auch nichts Anderes als Gen-1-"Bio"sprit. Und damit genauso abzulehnen.

Das hat gar nichts mit schwarz-weiß-grau zu tun, sondern ist einfaches angewandtes Rechnen. Nicht einmal Mathematik.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
motion
folder Mi 27. Feb 2019, 20:28
Schade, ich dachte jetzt kommt mehr. Du hast doch keine Ahnung wovon du schreibst, anhand deiner Antwort muss ich festellen, dass du meinen Post noch nicht mal inhaltlich verarbeitest hast.

Es ist halt anstregend mit Leuten zu reden, bei denen eh nichts hängen bleibt. Von daher sollte man seine Zeit besser nicht verschwenden. Du bist nicht nur eingebildet, ohne einen Grund zu haben, du glaubst auch alles besser zu wissen, selbst wenn es Belege für die Sachverhalte deiner Gesprächspartner gibt.

Suche bei einer Suchmaschine deiner Wahl nach e-Gas 74%. Das ist ein sehr hoher Wirkunsggrad.
Und warum Algenvergärung abzulehnen konntest du auch nicht erklären. Und es ist absurd, das mit Generation 1 zu vergleichen.
Die Erzeugung von Algen-Masse führt der Natur keinerlei Schaden zu. Vielleicht weißt du auch gar nicht wie dieser Prozess funktioniert und schreist deswegen einfach rum.

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Odanez
    Beiträge: 3229
    Registriert: So 5. Mär 2017, 10:14
    Hat sich bedankt: 93 Mal
    Danke erhalten: 408 Mal
folder Mi 27. Feb 2019, 22:03
Nur ist die Frage wie viele Autos könnte man mit Algen antreiben, wenn es mal zu was wird damit? Wie viel Kapazität an Algenfarmen haben wir in Deutschland überhaupt? Wieviel Platz brauchen die? Und wieviel qm Algenfarm kann wieviele Autos wieviele km pro Jahr bewegen? Denn daran wird entschieden, ob es was werden kann oder nicht.
2013 Euroleaf Acenta, 24kWh. SoH 85%, 76.000km

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Benutzeravatar
    Alex1
    Beiträge: 13631
    Registriert: Sa 28. Dez 2013, 16:59
    Wohnort: Unterfranken
    Hat sich bedankt: 1275 Mal
    Danke erhalten: 276 Mal
folder Mi 27. Feb 2019, 22:23
motion weiß genau, dass er solche Zahlen nicht liefern kann. Stattdessen kommt er mit selektiven Wirkungsgraden von 74 %, wohl wissend, dass der noch einmal mit dem miesen Wirkungsgrad von 25 % eines Ottomotors multipliziert werden müsste. Dann kommen nicht einmal 19 % raus.

motion weiß auch ganz genau, dass eine Algenproduktion keineswegs irgendwie umweltneutral ist, sondern nur wieder eine Monokultur mit dem üblichen Dünge- und Pestizidverbrauch. Nur halt in Schwimmbecken. Oder Rohrleitungen. Er hat uns noch nicht einmal eine dieser mysteriösen Algenfarmen zeigen können.

Nicht umsonst hat er sich auf persönliche Angriffe verlegt, statt Fakten zu liefern.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
rockfred
    Beiträge: 330
    Registriert: Fr 22. Jun 2018, 20:44
    Hat sich bedankt: 5 Mal
    Danke erhalten: 80 Mal
folder Do 28. Feb 2019, 06:22
https://euref.de/entry/algen-fassadenre ... gineering/

Davon hängen zwei an einem Gebäude. Eine Etage wird weitestgehend von der Technik dazu belegt. Sind wohl eher als Testanlage zu sehen. Eine der beiden ist auch schon seit Monaten ohne Algen. Zum Output und Nutzen kann ich nichts sagen.

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Benutzeravatar
    Alex1
    Beiträge: 13631
    Registriert: Sa 28. Dez 2013, 16:59
    Wohnort: Unterfranken
    Hat sich bedankt: 1275 Mal
    Danke erhalten: 276 Mal
folder Do 28. Feb 2019, 13:13
DAS ist wirklich ein Gewinn, da dabei keine Agrarflächen missbraucht werden. Aber daran können auch die Fans erkennen, dass die Komplexität der Anlage um Größenordnungen über einer Solaranlage liegt.

Außerdem werden da Lebensmittel produziert, und nur der Abfall bzw. die Abwärme kann Energie erzeugen. Ich weiß nicht, wie das im Winter ist mit dem Einfrieren. Glykol geht wohl nicht :lol:

Aber ansonsten eine wahrhaft grüne Sache :mrgreen:
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
motion
folder Do 28. Feb 2019, 14:07
Alex1 hat geschrieben:
Mi 27. Feb 2019, 22:23
motion weiß genau, dass er solche Zahlen nicht liefern kann. Stattdessen kommt er mit selektiven Wirkungsgraden von 74 %, wohl wissend, dass der noch einmal mit dem miesen Wirkungsgrad von 25 % eines Ottomotors multipliziert werden müsste. Dann kommen nicht einmal 19 % raus.

motion weiß auch ganz genau, dass eine Algenproduktion keineswegs irgendwie umweltneutral ist, sondern nur wieder eine Monokultur mit dem üblichen Dünge- und Pestizidverbrauch. Nur halt in Schwimmbecken. Oder Rohrleitungen. Er hat uns noch nicht einmal eine dieser mysteriösen Algenfarmen zeigen können.

Nicht umsonst hat er sich auf persönliche Angriffe verlegt, statt Fakten zu liefern.
1. Dafür das E-Gas noch nicht lange gibt, ist ein Wirkungsgrad von 75% hevorragend.
Quelle: https://www.iwr.de/news.php?id=35044

Außerdem sollte bedacht werden, dass man keine teuren Akku-Farmen braucht, der Speicher ist das Netz selbst.

2. Ein Otto-Motor hat heute 40% Wirkunsgrad, z.B. Prius 4 und 2.0 TSI g-tron. In der Formel 1 sind es sogar über 50% Wirkungsgrad,
aber hier läuft der Motor auch im optimalen Lastzustand. Aber 50% sind auch im PKW zu erreichen, durch technische Neuerungen.

3. Natürlich ist die Algenproduktion umweltneutral, sogar positiv. Man entnimmt winzige Mengen Algen und vermehrt diese gezielt durch den natürlichen Prozess der Photosynthese. Alles was man braucht ist Licht und reichert die sich selbst vermehrende Algenmasse mit dem anfallenden Co2 aus der Atmosphäre an. Besser geht es nicht. Es wird nach immer "produktiveren" Algen geforscht, bzw. gezüchtet.
Das Problem ist nur, das Umwandlung in Kraftstoffe ist noch sehr teuer ist. Auch wegen der gering anfallenden Mengen an Krafstoffen, im Verhältnis zum Aufwand.
Es kann auch Kunststoff daraus erzeugt werden. Nirgends habe ich behauptet, dass damit in absehbarer Zeit Millionen von Fahrzeugen fahren können, das habe ich bei Stroh geschrieben!


4. Hier die Quelle zu Stroh.
Mit dem Gas aus den gesamten deutschen Strohabfällen, schätzt Sauter, könnten gut fünf Millionen Pkw fahren - mehr als zehn Prozent des Bestands.
http://www.spiegel.de/spiegel/volkswage ... 58079.html

Stroh fällt so oder so an. Soll ja nur als Ergänzung und nicht als alleinige Lösung dienen. Wobei ich letztens einen Artikel gelesen habe, wo von 12 oder 14 Millionen Autos geschrieben würde. Falls ich den wiederfinde, werde ich diesen nachreichen.

5. Lieber Gülle im Tank, als nitrat belastetes Grundwasser, wenn schon Tierhaltung? Sonst kann man damit ja nichts anfangen.

Das regenerative Methan wird auch direkt verstromt, mit einem besseren Wirkungsgrad.

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Benutzeravatar
    Alex1
    Beiträge: 13631
    Registriert: Sa 28. Dez 2013, 16:59
    Wohnort: Unterfranken
    Hat sich bedankt: 1275 Mal
    Danke erhalten: 276 Mal
folder Do 28. Feb 2019, 14:28
motion hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 14:07
1. Dafür das E-Gas noch nicht lange gibt, ist ein Wirkungsgrad von 75% hevorragend.
Quelle: https://www.iwr.de/news.php?id=35044
90 % bei Akkus sind eben noch besser?

Außerdem sollte bedacht werden, dass man keine teuren Akku-Farmen braucht, der Speicher ist das Netz selbst.
Akkufarmen sind nicht teuer, da sie aus SecondLife-Akkus bestehen.
2. Ein Otto-Motor hat heute 40% Wirkunsgrad, z.B. Prius 4 und 2.0 TSI g-tron. In der Formel 1 sind es sogar über 50% Wirkungsgrad,
aber hier läuft der Motor auch im optimalen Lastzustand. Aber 50% sind auch im PKW zu erreichen, durch technische Neuerungen.
Im Realbetrieb kannst Du über 25 % Wirkungsgrad schon froh sein.

3. Natürlich ist die Algenproduktion umweltneutral, sogar positiv. Man entnimmt winzige Mengen Algen und vermehrt diese gezielt durch den natürlichen Prozess der Photosynthese. Alles was man braucht ist Licht und reichert die sich selbst vermehrende Algenmasse mit dem anfallenden Co2 aus der Atmosphäre an. Besser geht es nicht. Es wird nach immer "produktiveren" Algen geforscht, bzw. gezüchtet.
Du brauchst aber immer noch die Fläche, die dann für andere Anwendungen nicht mehr zur Verfügung steht. Das ist NICHT umweltneutral. Genausowenig wie Kurzumtriebplantagen, Palmöl, Energieraps oder anderer Blödsinn.

Brot gehört nicht in den Tank.

Die Fassadenalgen sind etwas Anderes. Die nutzen weitgehend wertlose Flächen. Wertlos ökonomisch und auch ökologisch.

Das Problem ist nur, das Umwandlung in Kraftstoffe ist noch sehr teuer ist. Auch wegen der gering anfallenden Mengen an Krafstoffen, im Verhältnis zum Aufwand.
Es kann auch Kunststoff daraus erzeugt werden. Nirgends habe ich behauptet, dass damit in absehbarer Zeit Millionen von Fahrzeugen fahren können, das habe ich bei Stroh geschrieben!
Das Problem bei allen Energiepflanzen ist, dass die Ausbeute pro Fläche minimal ist. Solar ist um Größenordnungen effizienter, Wind sowieso.

4. Hier die Quelle zu Stroh.
Mit dem Gas aus den gesamten deutschen Strohabfällen, schätzt Sauter, könnten gut fünf Millionen Pkw fahren - mehr als zehn Prozent des Bestands.
http://www.spiegel.de/spiegel/volkswage ... 58079.html

Stroh fällt so oder so an. Soll ja nur als Ergänzung und nicht als alleinige Lösung dienen. Wobei ich letztens einen Artikel gelesen habe, wo von 12 oder 14 Millionen Autos geschrieben würde. Falls ich den wiederfinde, werde ich diesen nachreichen.
Das würde mich wirklich interessieren. Wobei ich die 12-14 Mio Autos für ein Gerücht halte. Im Artikel spricht er von 5 Millionen.

Würde er das Stroh direkt verbrennen, könnte er mit dem erzeugten Strom eben wirklich 15 Mio Autos betreiben. Wir erinnern uns: 18 % Wirkungsgrad, und das bei Elektrolyse und nicht bei Vergärung.
5. Lieber Gülle im Tank, als nitrat belastetes Grundwasser, wenn schon Tierhaltung? Sonst kann man damit ja nichts anfangen.

Das regenerative Methan wird auch direkt verstromt, mit einem besseren Wirkungsgrad.
Genau. Direkt verstromen. Der Diesel ist tot. Der Gasmotor auch.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

Re: Ist Elektromobilität besser?

menu
Benutzeravatar
    ederl65
    Beiträge: 688
    Registriert: Mi 10. Feb 2016, 22:23
    Wohnort: Ebreichsdorf
    Hat sich bedankt: 13 Mal
    Danke erhalten: 21 Mal
folder Do 28. Feb 2019, 19:27
motion hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 14:07
2. Ein Otto-Motor hat heute 40% Wirkunsgrad, z.B. Prius 4 und 2.0 TSI g-tron. In der Formel 1 sind es sogar über 50% Wirkungsgrad,
aber hier läuft der Motor auch im optimalen Lastzustand. Aber 50% sind auch im PKW zu erreichen, durch technische Neuerungen.
Habe ich dir vor fast einem Jahr schon erklärt:
Mi 7. Mär 2018, 13:06
motion hat geschrieben: Der F1-Motor von Mercedes (V6-Hybrid) hat einen Wirkungsgrad von über 50% und das als Otto-Motor der Benzin verbrennt.

Da hast du was falsch verstanden. Das ganze Antriebssystem hat diesen Wirkungsgrad.
Da sind 3 (drei!) Elektromotoren mit je 120 kW dabei.
Zuviel ist nicht genug. ;)
Anzeige
Antwortenedit build arrow_drop_down

Zurück zu „Off-Topic / Stammtisch“

Gehe zu arrow_drop_down
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag