Neue innovative Ladebox: go-e

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Re: Neue innovative Ladebox: go-e

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  • c2j2
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Hier irgendwo waren Bilder der Platine zu sehen, die zeigten, dass sich da was geändert hat bezüglich der Buchse zwischen den Versionen. Ich hatte aber noch keine offen, kann das also nicht bestätigen. Such mal rückwärts, vermutlich hier im Thread.

Ich habe die eh zu 99.99% an der Wand, und das Kabel bleibt bei mir dran, so lange sie nicht mitgenommen wird ;)

Die Hitzeprobleme waren - zumindest von außen lokalisiert - unter dem Schütz und nicht bei der Buchse. Aber weiß man, wie die thermische Ausbreitung drin ist? Nur, wer sie mal offen hatte.
Leaf ZE1 Acenta EZ 10/2018, Lade per PV oder Naturstrom, wenn möglich. Super Lösung für mich. Habe 2 Android Apps geschrieben für das Laden an Wallboxen und für den Leaf (siehe https://android.chk.digital/).
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Re: Neue innovative Ladebox: go-e

DasMoritz
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Moin zusammen,

ich habe noch mal eine Frage:
Hat irgendjemand von euch einen Go-E Charger mal geöffnet und mal geschaut "wodurch" die Limitierung auf 11kW erfolgt?
Wünschenswert wäre bei mir aufgrund der großen PV-Anlage schon, dass ich mit einem möglichst hohen Strom laden kann.
Bei der openWB ist dies ja durch den Support "anpassbar", bei Go-E standardmäßig wohl nicht.

Meine Frage wäre nun, ob jemand die Chance sieht den 11kW Lader nach dem 1 Jahr auf 22kW "hochzudrehen".

Danke,
Moritz

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

DasMoritz
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Moin,

ich habe eine weitere Frage:
Hat der Go-E Charger einen Typ B FI integriert oder ist das ein Typ A-EV bzw. eine andere Lösung?

Danke und Gruß,
MOritz

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

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Der go-e hat eine DC-Fehlerstromerkennung in Software, muss daher an einen FI-A gehängt werden.

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

Orion
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DasMoritz hat geschrieben: Hat irgendjemand von euch einen Go-E Charger mal geöffnet und mal geschaut "wodurch" die Limitierung auf 11kW erfolgt? [...]
Meine Frage wäre nun, ob jemand die Chance sieht den 11kW Lader nach dem 1 Jahr auf 22kW "hochzudrehen".
Limitierung sicher durch Software.

Ein normaler Pendler wird nicht mehr als 11kW brauchen, also mach dir keinen Kopf.
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Re: Neue innovative Ladebox: go-e

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Für diejenigen mit einem 3-Phasenlader sicherlich kein Problem. Wenn man aber nur ein 1-phasig ladendes BEV hat, ist dies sicherlich ein relevanter Punkt. Ich habe mich bei der Wallbox genau deshalb noch nicht für die go-e fix 11 im Rahmen der Förderung entschieden. Andere Boxen bieten die Möglichkeit später "hochzudrehen" (z.B. openWB, Easee), so dass auf einer Phase mehr geht als 3,7kW bei einer 11 kW-Box. Warum jetzt die go-e fix 22kW nicht gefördert wird und wo der entscheidende Unterschied zu den vorgenannten Boxen ist (dort m.W ebenfalls nur Softwarereglmentiert), erschließt sich mir nicht.
Hyundai IONIQ FL Prem. u. Aiways U5 (Renault Zoe 2014-2017, Hyundai IONIQ vFL Prem. 2017-2019), BMW i3 94Ah (2018-2021)
Wallb-e to go + go-e charger, PV + Speicher

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

DasMoritz
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Moin,

ich habe zu dem Eintrag von @biker4fun mal eine Frage:

Wir bekommen einen Hyundai Ioniq im Privatleasing für 24 Monate und haben eine PV Anlage auf dem Dach mit 25kWp.
Der Ioniq kann nun nur einphasig laden mit maximal 4,6kW wegen Schieflast.

Nun würde ich gerne die Schieflast gedanklich einmal außen vor lassen:
Wenn man nun eine Go-E Charger HOMEfix mit 22kW nehmen würde und ein auf 32A ausgelegtes Ladekabel (3 phasig) nutzen würde, würde der Ioniq dann mit 32A / 7,36kW laden oder nur mit 20A / 4,6kW?

Und: Muss es dann ein einphasiges Ladekabel sein oder merkt der Go-E "ich kann nur eine Phase nutzen"?

Danke und Gruß,
Moritz

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

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  • c2j2
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Also wenn der nur 1p lädt, ist die Zuleitung schnurz. Also in Deinem Fall 3p Zuleitung, der ioniq nuckelt halt nur an der einen. Oder hast Du schon mal eine Frau gesehen, die nur eine Brust hat, weil sie nur ein Kind stillt? ;) [sorry - hier endet der Vergleich, denn bei "uns" im e-Forum gäbe es sonst Kinder, die an 3 gleichzeitig saugen würden... :mrgreen: ]

Ansonsten: woher weiß der ioniq von Schieflastbeschränkung? Der nimmt vermutlich, was er bekommt, also max. 32A. Der Leaf macht das jedenfalls.

Du kannst natürlich überlegen: auf welcher Phase speist Deine PV ein? Und wenn das die gleiche ist, dann entsteht beim PV-Laden keine nennenswerte Schieflast.
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Re: Neue innovative Ladebox: go-e

DasMoritz
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Hi @c2j2,

naja, mein Wechselrichter ist ein Huawei SUN2000 KTL33A der speist auf allen drei Phasen ein.

Sprich in der Theorie wäre es folgendes, was aber verboten ist wegen Schieflast:
1.) Zuleitung vom Sicherungskasten zur Unterverteilung mit 5x10mm² (vorhanden)
2.) Zuleitung von der UV zum Go-E Charger mit 5x6mm² (vorhanden)
3.) Go-E Charger mit 22kW komplett anschließen (offen)
4.) Go-E Ladekabel mit 22kW / 32A (offen)
5.) Hyundai Ioniq lädt dann auf einer Phase mit 1x 230V x 32A mit 7,36kW

Korrekt?

Das ganze dann noch per openWB "PV-geführt" wäre ideal, die openWB kann ja per API soweit mit den Go-E Chargern "sprechen".
Hat jemand hier im Forum Erfahrungen mit der Konstellation?

Re: Neue innovative Ladebox: go-e

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  • c2j2
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Korrekt so weit. Schade, dass der Huawei 3P einspeist.

Andererseits wäre das doch mal eine Aufgabe für die PV-Laderegelung: Schieflastüberwachung - dann könnte man so lange 32 A laden, wie keine Phasendifferenz über 20 A kommt... Sollte ich mir glatt überlegen für meine App ;) Allerdings kann dann schon bei Wolken mal ein paar Sekunden lang die Schieflast höher werden. Frage ist, ob das jemand merkt. Passiert ja auch beim Einschalten des Herds parallel zur Ladung (einer Platte...) oder irgendeines anderen 1P-angeschlossenen Geräts, das 2 kW zieht.
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