Verbrauch e208

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Re: Verbrauch e208

spiff
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@Mclc ich fände es cool wenn wir hier im Forum (oder die Werkstatt klar) dahinter kommen wie die Verbräuche so zustande kommen und wo hier ggf. der Fehler ist (Auto, Messen, Rechnen)

Ich bin momentan bei 3132km bei 20,65 kWh/100km inkl. aller Ladeverluste, Heizen etc. (quasi das was ich an den öffentlichen Säulen bezahlt habe). Die Anzeige im Auto passt nicht mehr nachdem ich einmal die Zündung angelassen hab - bis dahin waren es aber 11% weniger - also ca. 18,4 kWh/100km.

Inzwischen gucke ich mir auch nicht mehr einzelne kurze Fahrten an - das bringt nix - wäre beim Benziner genauso schlecht die 2km zum Bäcker zu messen und dass dann hochzurechnen (zumindest bei meinem Benziner). Seit meine Frau den fährt - die hat 15km zur Arbeit anstatt 10km - sind wir da vom Durchschnitt von 8,6l/100km auf 6,7l/100km runter (berechnet nicht die Anzeige im Auto - die ist immer 0,4l niedriger).
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Re: Verbrauch e208

Schaumermal
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Nicht nur. Auch deie Zuleitung vom Zaehler zur WB hat Verluste und das nicht zu knapp. Bei mir sind es 60m Kabel.
Damit hast du natürlich Recht aber selbst bei 60 m Kabel in der Wallbox-Zuleitung bewegen sich die Verluste (abhängig vom Querschnitt) im Promille-Bereich und wären für alle Fzg gleich.
Und da bei allen relevanten Tests ab Wallbox gemessen wird fallen die schon mal raus. Immer gleichermaßen.
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Re: Verbrauch e208

Nachbars Lumpi
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@Schaumermal naja für den beschriebenen Promillebereich liegt meine Leitung Zähler->Wallbox mit 2,4% errechnetem Verlust wohl nicht mehr im Rahmen. ;)
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Re: Verbrauch e208

Schaumermal
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: @Schaumermal naja für den beschriebenen Promillebereich liegt meine Leitung Zähler->Wallbox mit 2,4% errechnetem Verlust wohl nicht mehr im Rahmen. ;)
Dann solltest du dir mal über Kabelquerschnitte Gedanken machen.
Aber das ist eigentlich nicht das Thema: Es geht um Ursachen für Ladeverluste im Vergleich und deine Kabelverluste wären bei allen BEV gleich und liefern keine Begründung für die speziellen Ladeverluste eines e-208
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Re: Verbrauch e208

McIc
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Nachbars Lumpi hat geschrieben:
Schaumermal hat geschrieben:
Nachbars Lumpi hat geschrieben: Die Verluste kann das Auto auch nicht kennen. Jede Installation ist anders. Woher soll das Auto wissen was zwischen Stromzaehler und Ladebuchse passiert?
In den WLTP Werten sind nur die Verlustleistungen im Wagen sowie standartisiert mit 3 oder 4m Kabel zwischen Wallbox und Auto. Alles andere kann der Hersteller nicht angeben.
Die Ladeverluste entstehen im Fahrzeug. Im Lader.
Die könnte die Fahrzeug-EDV-schon wissen. Ist aber ziemlich aufwändig.

Wenn sie 'in der Installation' entstehen wäre sie wohl bei jedem BEV gleich oder fast gleich. Sind sie aber nicht.
Bei jeder Installation sind die Kia/Hiundai spitze, die VWs gut einige mittelmäßig und die Renault/Tesla nicht so gut.
Ob das Kabel 3,4 oder 6 Meter lang ist bleibt fast bedeutungslos.

Ich spreche jetzt von AC.
Nicht nur. Auch deie Zuleitung vom Zaehler zur WB hat Verluste und das nicht zu knapp. Bei mir sind es 60m Kabel.
Fahrzeuge untereinander kann man nur am gleichen Anschluss (Saeule/ WB) mit einander vergleichen. Nicht Fahrzeug A an Ladestelle A mit Fahrzeug B an Ladestelle B.

Was manche hier schreiben von 25% und so Verlust ist mehr als unwahrscheinlich. In allen e208 sind die gleichen Komponenten verbaut.
Natuerlich vergleicht man an unterschiedlichen Ladestellen Aepfel mit Birnen, aber wenn beide an einer oeffentlichen AC oder DC Ladestation laden liegen da max 3% dazwischen. Anschluesse selbst duerfen nicht mehr als 3% Verlust haben darf. Steht in der VDE Richtlinie zum Anschluss von Stromabnahmestellen, dass die Zuleitung nicht mehr Verlust haben darf um Brandschaeden vorzubeugen.

Dann kann die Masse nicht 10% Verlust beim Auto haben und manche 22% im Auto.

Wenn es doch jemand so misst, dass er im Wagen 20+% Verlust hat, soll er seinen Hintern zum Haendler bewegen und es reklamieren. Aber nicht den ganzen Wagen schlecht machen.
Im 2008 Forum hat das ein User recht gut dokumentiert. Der e208 und der e2008 unterscheiden sich beim Antriebsstrang und der Ladeelektronik nicht. Die Zahlen im Schwesterforum halte ich fuer realistisch.
Meine Zuleitung vom Zähler (geeicht) zur WB sind die 60cm vom go-eCharger und ein paar cm 5*4mm² zum Zähler. Das kann man vernachlässigen, da wird auch nichts warm. Die Verluste entstehen im Lader des Autos! Andere E-Fahrzeuge können das besser (z.B. I3). Ich lade mit 11kW, so wie das der Löwe mit AC kann und möchte. An einer DC habe ich noch keine verlässlichen Messungen gemacht, nur über die Akkuprozente, die nicht ganz aussagekräftig sind (so etwa 8kWh für 15%Akku, Aldi-DC) . Ich würde schon behaupten, dass meine Messtechnik und mein Fachwissen ausreichend sind (beruflich bin ich in der Steuergeräteentwicklung für E-Fahrzeuge tätig). Und mein Fahrstil ist doch eher verhalten und vorausschauend (so bin ich im Alltag auch Verbrenner gefahren, der hat dann in der Stadt auch 8,5l geschluckt, Heizung inklusive). Erfahrungen im Sommerbetrieb habe ich natürlich keine mit dem Leo. Ich will doch nur die wahren Energieverbräuche ermitteln, ohne bunte Prospekte und genormte Presse und ohne Schönrederei der glücklichen Besitzer.

Re: Verbrauch e208

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@McIc Zeichne mal deine Fahrten mit Tronity auf :) Da siehst du dann auch Einfluss von Steigung und Gefälle und evtl. halt das Verhalten wenn man kalt losfährt :)
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Re: Verbrauch e208

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vetenari hat geschrieben: Die Batterie (das Elktrolyd) hat ausserdem (wenn es kalt ist) einen deutlich höheren Innenwiderstand. Kann man gut auf längeren Autobahnfahrten sehen, nach dem ersten Stopp geht der Verbrach signifikant nach unten.
Wenn das ein wichtiger Einfluss waere, haetten das Problem auch andere BEV und es waere sehr abhaengig von der Fahrweise. Hier im Thread haben aber schon Leute geschrieben, dass sie bei extrem defensiver Fahrweise auch bei 20kWh/100km liegen.

Ich dachte, dass wir schon die mutmassliche Hauptursache gefunden haetten - die Akkuheizung. Dann schreibt aber jemand, wuerde gar nicht geheizt. Ja, was denn nun? Irgendwo muss ja die Energie hin. Entweder auf die Strasse, in die Bremsen oder in die Heizung.
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Re: Verbrauch e208

E-Lion
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Ich möchte die "Verbrauchsproblematik" gerne einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten und kurzzeitig zu der altgewohnten Betrachtungsweise des Verbrauches eines Automobils in l/100km Benzin bzw. Diesel zurückkehren.

Vom Energieinhalt her entspricht ja 1l Benzin bzw. Diesel circa 10 kWh.

Das heißt, der 208 E verbraucht in der Praxis:
- ca. 1,5 l/100km Stadt / Landstraße
- ca. 2 bis 2,5 l/100km Autobahn (je nach Fahrweise)

Ja es gibt sicherlich Ladeverluste, aber diese erhöhen die Gesamtbilanz ja nur um relaltiv bescheidene 0,1 l/100km, in Extremfällen vielleicht um 0,2 l/100km.
Ja die Heizung im Winter muß extra bezahlt werden. Diese wird den Gesamtverbrauch übers Jahr gerechnet aber auch nur um maximal 0,2 l/100km erhöhen.

Fazit: Der 208 E ist auch unterm Strich noch immer ein 2 Liter Auto!

Ich finde das aus technischer Sicht einfach nur sensationell. Da kommt kein irgendwie vergleichbarer Verbrenner auch nur ansatzweise in die Nähe. Und diese Werte werden auch durch die vielen Praxisberichte aus diesem Forum untermauert.

Ich bin der Meinung, dass man das bei der Verbrauchsdiskussion rund um Elektroautos im Hinterkopf behalten sollte.

Z.B.: Keinen interessiert es, wenn ein Verbrenner bei einem Vergleichstest unter gewissen Bedingungen 0,4 l/100km über dem Normverbrauch liegt. Da heißt es vielleicht noch "nahe an der Werksangabe". Wenn ein Elektroauto aber einmal 4 kWh/100km über dem Normverbrauch liegt ist das gleich ein mittleres Drama.

Re: Verbrauch e208

Nachbars Lumpi
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McIc hat geschrieben:
Nachbars Lumpi hat geschrieben:
Schaumermal hat geschrieben:
Die Ladeverluste entstehen im Fahrzeug. Im Lader.
Die könnte die Fahrzeug-EDV-schon wissen. Ist aber ziemlich aufwändig.

Wenn sie 'in der Installation' entstehen wäre sie wohl bei jedem BEV gleich oder fast gleich. Sind sie aber nicht.
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Fahrzeuge untereinander kann man nur am gleichen Anschluss (Saeule/ WB) mit einander vergleichen. Nicht Fahrzeug A an Ladestelle A mit Fahrzeug B an Ladestelle B.

Was manche hier schreiben von 25% und so Verlust ist mehr als unwahrscheinlich. In allen e208 sind die gleichen Komponenten verbaut.
Natuerlich vergleicht man an unterschiedlichen Ladestellen Aepfel mit Birnen, aber wenn beide an einer oeffentlichen AC oder DC Ladestation laden liegen da max 3% dazwischen. Anschluesse selbst duerfen nicht mehr als 3% Verlust haben darf. Steht in der VDE Richtlinie zum Anschluss von Stromabnahmestellen, dass die Zuleitung nicht mehr Verlust haben darf um Brandschaeden vorzubeugen.

Dann kann die Masse nicht 10% Verlust beim Auto haben und manche 22% im Auto.

Wenn es doch jemand so misst, dass er im Wagen 20+% Verlust hat, soll er seinen Hintern zum Haendler bewegen und es reklamieren. Aber nicht den ganzen Wagen schlecht machen.
Im 2008 Forum hat das ein User recht gut dokumentiert. Der e208 und der e2008 unterscheiden sich beim Antriebsstrang und der Ladeelektronik nicht. Die Zahlen im Schwesterforum halte ich fuer realistisch.
Meine Zuleitung vom Zähler (geeicht) zur WB sind die 60cm vom go-eCharger und ein paar cm 5*4mm² zum Zähler. Das kann man vernachlässigen, da wird auch nichts warm. Die Verluste entstehen im Lader des Autos! Andere E-Fahrzeuge können das besser (z.B. I3). Ich lade mit 11kW, so wie das der Löwe mit AC kann und möchte. An einer DC habe ich noch keine verlässlichen Messungen gemacht, nur über die Akkuprozente, die nicht ganz aussagekräftig sind (so etwa 8kWh für 15%Akku, Aldi-DC) . Ich würde schon behaupten, dass meine Messtechnik und mein Fachwissen ausreichend sind (beruflich bin ich in der Steuergeräteentwicklung für E-Fahrzeuge tätig). Und mein Fahrstil ist doch eher verhalten und vorausschauend (so bin ich im Alltag auch Verbrenner gefahren, der hat dann in der Stadt auch 8,5l geschluckt, Heizung inklusive). Erfahrungen im Sommerbetrieb habe ich natürlich keine mit dem Leo. Ich will doch nur die wahren Energieverbräuche ermitteln, ohne bunte Prospekte und genormte Presse und ohne Schönrederei der glücklichen Besitzer.
Deine Rechnung am Aldi DC sind 11,75% Verlust. Das ist fast auf i3 Niveau. An CCS habe ich aber noch nicht nachgerechnet.
An AC 11kW kommt mein i3 auch auf knapp über 10% Verlust. Zu Hause nochmal ~2,4% mehr trotz 5x6qmm Kabel.

8,5l halte ich je nach Verbrennerfahrzeug nicht für sparsam. Meinen letzten Verbrenner (Peugeot 407SW 2.0l)
hat zügig gefahren auch 8,5l Super verbraucht.


Das hat aber alles nichts mit dem e208 zu tun.
Ich kann euch allen nur sagen, dass wenn ihr Verluste der Ladeelektronik sowie höheren Verbrauch durch chemische Prozesse im Akku sowie Verbrauch durch die Heizung nicht wollt, dann geht zum Händler und beschwert euch. Hier kann man euch nur erklären woher es kommt und völlig normal ist. Wendet euch an Peugeot Deutschland, ruft Gott an oder akzeptiert es. Oder kauft euch einfach nur wieder einen Verbrenner.

Mir wird das zu blöd. Es ist wie mit Covidioten zu sprechen. Immer nur mit "ja, aber" im Kreis drehen. Bloß nicht das annehmen was Leute mit fast oder gar sechsstelliger Anzahl Kilometer an Erfahrung gewonnen haben.

Dann putscht euch noch schön hoch. Ich bin hier raus... Wenn jemand ernsthaft was wissen will wisst ihr wie ihr mich im Forum erreichen könnt...
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Re: Verbrauch e208

Schaumermal
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E-Lion hat geschrieben: Z.B.: Keinen interessiert es, wenn ein Verbrenner bei einem Vergleichstest unter gewissen Bedingungen 0,4 l/100km über dem Normverbrauch liegt. Da heißt es vielleicht noch "nahe an der Werksangabe". Wenn ein Elektroauto aber einmal 4 kWh/100km über dem Normverbrauch liegt ist das gleich ein mittleres Drama.
Es war immer ein Thema der Diskussion bei Verbrennern, dass einige Hersteller mit ihren Norm-Verbrauchsangabe sehr locker waren - andere eher korrekt.
Das wird man bei BEV auch machen dürfen.

Wenn dann Fahrzeuge nicht nur in einer perfekten WLTP-Prüfumgebung gute Werte erzielen sondern auch in anderen ist das ebenfalls sehr bemerkenswert. Desgeichen ist es interessant zu diskutieren, welche Rahmenbedingungen das sind.

Mich interessiert brennend, warum der e-corsa so viel besser bei Reality-Reichweitentests abschneidet als der e-208.
Irgendwann wird es bei uns auch ein Zweit-BEV geben und diese Informationen sind eine zentrale Entscheidungsgrundlage.
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