eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

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Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Casamatteo
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Der Corsa ist im Kleinwagensegment von Polo/Fabia/Ibiza und Ford Fiesta, mit 4m Länge, zwischen Kleinstwagen wie e-Up mit 3,5m, und Kompakten wie Golf mit bis zu 4,5m. Die Außenlänge ist wichtig für Leute die einen Parkplatz nicht nur suchen sondern auch finden wollen. VW hat den Polo bislang nicht elektrifiziert, den e-up viel zu teuer mit zu kleiner Reichweite gebaut, den ersten e-Golf ebenso.
Nur die sattsam bekannten Renault Zoe und BMW i3 besetzen elektrisch das Segment von der Größe her. Beide sind sehr speziell, nichts für den Massenmarkt, ebensowenig wie Renault Clio und BMW Mini es bei den Verbrennern sind.

Daher ist es für große elektrische Stückzahlen wichtig(!) dass in der Klasse mind. einer der etablierten "deutschen" Hersteller ein preislich und technisch attraktives und lieferbares Angebot macht. Model 3 fürs Volk sozusagen. Wenn von Platzhirsch VW-Konzern nur wieder Mut zur Lücke und von Ford und dem Rest der Welt noch weniger kommt kann Opel mit PSA-Technik besser absahnen als Peugeot oder gar Citroen/DS selber. Allenfalls der Honda e im Retro-Design spielt da noch mit.

Zudem sollte das Händlernetz von Opel dank Ampera (ohne und mit -e) zumindest ebenso elektrische Grundkenntnisse haben wie PSA mit den zwei Drillingen plus Nutzfahrzeuge. Bei einer Suche nach einen Händler der den Ampera-e zur Probefahrt anbietet habe ich allerdings aufgegeben. Das muss besser werden, da sollten sich dringend engagierte Elektro-Händler herausbilden wie bei Renault und Hyundai.
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Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Schaumermal
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Casamatteo hat geschrieben: Daher ist es für große elektrische Stückzahlen wichtig(!) dass in der Klasse mind. einer der etablierten "deutschen" Hersteller ein preislich und technisch attraktives und lieferbares Angebot macht. Model 3 fürs Volk sozusagen. Wenn von Platzhirsch VW-Konzern nur wieder Mut zur Lücke und von Ford und dem Rest der Welt noch weniger kommt kann Opel mit PSA-Technik besser absahnen als Peugeot oder gar Citroen/DS selber. Allenfalls der Honda e im Retro-Design spielt da noch mit.
Honda wird ein kleiner Scherz ...

Der Vorwurf gegen VW ist von ein kleinem bisschen Unkenntnis geprägt. Du weißt sicher, dass der e-up! in form des Skoda citigo zu IAA zurück kommt und das wahrscheinlich mit sehr aggressiven technischen Daten (270km Reichweite) und Preis (unter 20.000 Euro).
Dass dann sich eine Polo-Lücke zum ID.3 auftut (bis der ID.1) halte ich für sehr vernünftig. Im Zweitwagen-Segment (up) und Golf-Segement (id.3) ist der Kundenkreis etwas finanzkräftiger und konsumfreudiger.
Jeder Hersteller hat seine eigene Strategie und ich halte dagegen das Konzept von Peugeot/Opel (Verbrenner-Umrüstung) für nicht Massenmarkt-tauglich sondern nur für Kleinzahlen- und Lücken-geeignet. Da wird nix abgesahnt sondern so ist nix zu holen.
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ex: VW Golf 4, Diesel weg ist er nach Litauen. Die wissen, was gut ist. ..
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Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

ubit
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Schaumermal hat geschrieben: Jeder Hersteller hat seine eigene Strategie und ich halte dagegen das Konzept von Peugeot/Opel (Verbrenner-Umrüstung) für nicht Massenmarkt-tauglich sondern nur für Kleinzahlen- und Lücken-geeignet.
Warum? Ob eine Verbrenner-Umrüstung oder eine eigene Plattform günstiger in der Produktion sind hängt von sehr vielen Faktoren ab. Mit steigender Energiedichte der Akkus wird es immer einfacher einen Platz für die Batterie zu finden. Der eigentliche Motor inkl. Elektronik sollte sich im Platz den sonst der Verbrenner einnimmt ohnehin eher verloren vorkommen.

Ich denke es kommt sehr auf die tatsächlichen Gegebenheiten der verwendeten Plattform an. Und auf die Qualität der Ingenieure die das umsetzen. Und natürlich auf die Spezifikation die man erreichen möchte. 40 kWh bekommt man in fast jedem Auto irgendwie unter.

Der Rest ist "einfache" Kalkulation. Die Entwicklung einer komplett neuen Plattform für den e-Antrieb kostet erstmal Geld. Viel Geld. Damit die dann tatsächlich produziert werden kann muss man die Produktionslinien entsprechend umbauen/umprogrammieren. Kostet auch Geld. Das lohnt sich halt nur wenn man tatsächlich relativ hohe Stückzahlen produziert - die man aber dann am Markt auch erstmal durchsetzen muss.

Ab wann genau eine eigene e-Plattform dann günstiger zu produzieren ist als ein umgerüsteter Verbrenner müssen die Kaufleute halt ausrechnen *g* Aber in dem relativ kleinen Marktsegment eines Corsa - zudem noch elektrisch - kann eine eigenständige e-Plattform eigentlich nicht wirtschaftlich sein. Auch nicht wenn man sich das mit einer anderen Marke teilt. Das macht momentan nur Sinn wenn die Plattform mehrere Fahrzeugklassen abdecken kann, man relativ kurzfristig diese unterschiedlichen Fahrzeuge auch tatsächlich produzieren möchte und man so eine gewisse Mindeststückzahl erreicht.

Das aber genau ist doch das Problem: Aktuell kann niemand einem Hersteller garantieren das sich e-Autos durchsetzen. Auch wenn das seitens der Politik forciert wird - Alternativen wie H2/Brennstoffzelle, umweltfreundlicher(e) Verbrenner mit reinem Ökosprit, neue Akkutechnologien - da sind so viele Unsicherheiten im Spiel das es schon eine gehörige Portion Optimismus braucht um ganz auf dieses Pferd zu setzen. Bei VW hat man ja zuletzt gesehen was Investoren und Aktionäre von der starken Konzentration auf e-Mobiltät halten. Da gibt es eine gehörige Portion Skepsis und Ablehnung - die sich auch bei den potentiellen Käufern fortsetzt.

Ciao, Udo
VW e-Up! 2020 teal blue

Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

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Für mich macht der Corsa elektrisch mehr Sinn als der Golf. Der Corsa ist ein klassischer Zweitwagen und muss da auch gar nicht 1.000km am Tag fahren. Der Golf ist dafür ganz schön teuer und der Up dann vielen eben doch zu klein.
Die Größe Corsa, Fiesta, Polo ist top und am Markt unverständlicherweise völlig unterrepräsentiert. Es gibt da nur den Zoe - steht auf Platz 1 der Zulassungen.
Mit dem Elektroauto unterwegs seit 2015
Citroën ë-C4 2022

Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Fu Kin Fast
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Der klassische Zweitwagen darf aber auch nicht all zu teuer sein, wenn er in hinreichenden Stückzahlen verkauft werden soll. Meine Nachbarn (Dorf, Eigenheim) kaufen üblicherweise Gebrauchte um die 6-7kEUR. Da ist ein e-208 mit 30kEUR aber meilenweit davon entfernt. Da der Corsa auf der gleichen Plattform baut, wird er nicht signifikant günstiger zu haben sein. Wenn es 28kEUR werden, muss man ihn schon als verhältnismäßig günstig bezeichnen. Ein solcher Preis spricht aber nicht die klassischen Zweitwagenkäufer an.
e-Golf 300 seit 11/2019, Ioniq 38kWh seit 04/2021

Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Schaumermal
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Fu Kin Fast hat geschrieben: Der klassische Zweitwagen darf aber auch nicht all zu teuer sein, wenn er in hinreichenden Stückzahlen verkauft werden soll.8.. Ein solcher Preis spricht aber nicht die klassischen Zweitwagenkäufer an.
Wir wissen nicht, welche Stückzahlen peugeot/opel geplant haben bzw erwarten und bedienen können.
Bei so einem -Verbrenner-Umrüster darf es nicht viel sein denn so ein Ding baut man nur wenn man nicht viel erwartet und sich keine Plattform gönnen will - die dann wieder große Stückzahlen preiswert machen könnte.
Ich meine, dass sie genau die falsche Lücke bedienen - könnten aber auch Glück haben, dass der gesamte Wettbewerb bislang 'unten' (zoe .. up!) oder 'weiter oben' (id.3 ... Modell 3) besetzen möchte. In dieser Lücke ist wenig zu holen aber für peugeot/Opel könnte es daher reich - weil sie eben alleine sind.

Mein bisheriger PKW-Markt-Eindruck wird durch viele Forenbeiträge hier bestätigt: der Corsa (wie auch Polo) war (und) ist ein Kleinwagen der für finanziell schlecht aufgestellte Familien/Arbeitnehmer die einzige Möglichkeit ist, ein alltagstaugliches Auto zu fahren. Da ist kein Geld für BEV. Das liegt woanders.
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Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Fu Kin Fast
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Werden Peugeot/Citroen/Opel eigentlich zusammengezählt oder als einzelne Marken, die die CO2-Grenzwerte einhalten müssen? Wieviel müssen sie denn von den E-Autos verkaufen, um unter der Strafzahlungsgrenze zu bleiben? Was haben die PSA-Firmen denn sonst im Angebot an 0g CO2-Autos?
e-Golf 300 seit 11/2019, Ioniq 38kWh seit 04/2021

Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

Schaumermal
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Fu Kin Fast hat geschrieben: Werden Peugeot/Citroen/Opel eigentlich zusammengezählt oder als einzelne Marken, die die CO2-Grenzwerte einhalten müssen? Wieviel müssen sie denn von den E-Autos verkaufen, um unter der Strafzahlungsgrenze zu bleiben? Was haben die PSA-Firmen denn sonst im Angebot an 0g CO2-Autos?
ich kann nur auf die erste Frage anworten. Für die C02-verrechnungswerte musst du mal im Forum suchen. Da gab es schon mehrere Erklärungen

zum Thema 'zusammenzählen'.
es können beliebig kreuz und quer Pools auch über Marken- und Herstellergrenzen hinweg gebildet werden.
Beispiel: Fiat-Chrysler kann mit den BEV von Tesla verrechnen - die sich das fürstlich bezahlen lassen
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 65624.html
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Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

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Immer wieder liest man hier, dass der Opel Corsa-e und auch der Peugeot e-208 "Verbrenner-Umrüstungen" sein sollen. Diese Fahrzeuge beruhen auf der neuen modularen Multi-Energy-Plattform CMP der PSA Gruppe.

Die CMP-Plattform ist für alle Kompaktwagen für den Stadtverkehr (B-Segment), Mittelklasse-Limousinen (C-Segment) und Kompakt-SUV der Marken Peugeot, Citroën, DS, Opel oder Vauxhall bestimmt.

Die CMP-Plattform zeichnet sich durch herausragende Modularität aus, insbesondere im Hinblick auf die Dimensionen (zwei Spurweiten, drei Radstände, drei Heckmodule und die Fähigkeit zur Aufnahme unterschiedlicher Raddurchmesser). Die PSA Gruppe kann damit ihren Kunden eine breite Palette von Karosserietypen anbieten – von Stadtautos über Limousinen bis hin zu SUV.

Diese Modularität ermöglicht für jede der Marken des Konzerns größere stilistische Freiheiten, damit ihre einzigartige Identität voll zum Ausdruck kommt.

Die CMP-Plattform kann so optimiert werden, dass Versionen mit Verbrennungsmotor und Elektrifizierung auf derselben Produktionslinie hergestellt werden können. Die Kunden können daher bei jedem Modell zwischen Benziner, Diesel und Elektroauto wählen, und die PSA Gruppe kann schnell reagieren und sich den Markttrends anpassen.

Diese Plattform ist von Grund auf neu konzipiert worden, um das vorgenannte zu ermöglichen.

Was soll daran schlecht sein, wenn man den Akku eines Elektroautos in ungenutztem Raum eines Autos einbaut. Dies nämlich unter den Vordersitzen und der Rückbank sowie teilweise im Mitteltunnel. Dies ermöglicht eine wesentlich flachere Bauweise, als wenn der Akku einfach unten dran montiert wird. Der Akku ist beim eCorsa auch ein Bauteil. Ob der Akku nun ein flaches Brett ist oder eine spezielle Passform hat, spielt doch für die Nutzer keine Rolle und wird unwesentlich teurer sein.

Hier ein Video, welches die CMP-Plattform schön veranschaulicht:
https://www.youtube.com/watch?v=OMa5hxd8XX4&t

Weitere Informationen zur CMP-Plattform:
https://at-media.groupe-psa.com/de-at/c ... rettyPhoto

Wenn man dieses Bild anschaut, sieht es so aus, dass der Akku auch von unten montiert wird:
Akku CMP Plattform.JPG
So sieht der Akku des Corsa-e aus:
Akku Opel eCorsa.JPG
Zuletzt geändert von mdm1266 am Mi 22. Mai 2019, 23:18, insgesamt 2-mal geändert.
Unsere Familie fährt voll elektrisch:
Opel Ampera-e seit November 2017 über 136'250 km - Ø 17.9 kWh/100km
Opel Corsa-e seit Juni 2020 über 46'790 km - Ø 17.4 kWh/100km

Re: eCorsa Weltpremiere am 4.Juni 19

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mdm1266 hat geschrieben: Immer wieder liest man hier, dass der Opel eCorsa und auch der Peugeot e-208 "Verbrenner-Umrüstungen" sein sollen. Diese Fahrzeuge beruhen auf der neuen modularen Multi-Energy-Plattform CMP der PSA Gruppe.

Die CMP-Plattform ist für alle Kompaktwagen für den Stadtverkehr (B-Segment), Mittelklasse-Limousinen (C-Segment) und Kompakt-SUV der Marken Peugeot, Citroën, DS, Opel oder Vauxhall bestimmt.

Die CMP-Plattform zeichnet sich durch herausragende Modularität aus, insbesondere im Hinblick auf die Dimensionen (zwei Spurweiten, drei Radstände, drei Heckmodule und die Fähigkeit zur Aufnahme unterschiedlicher Raddurchmesser). Die PSA Gruppe kann damit ihren Kunden eine breite Palette von Karosserietypen anbieten – von Stadtautos über Limousinen bis hin zu SUV.
Das sind alles salbungsvolle Worte .. im Kern sagt es folgendermaßen:
Das ist ein Konzept, das völlig unterschiedliche Ansprüche von Verbrenner und E-Antrieb verbinden möchte. Das geht natürlich aber es wird immer ein mehr oder minder fauler Kompromiss bleiben, der nur unter bestimmten Rahmenbedingungen seine Berechtigung hat.
Diese wären: kleine BEV-Stückzahlen mit nicht so starkem Preisdruck.
Wenn die Stückzahlen in diesem Fahrzeugsegment höher werden sind reine BEV-Plattformen technisch weit überlegen und deutlich preiswerter (und skalieren besser).
Klar .. alles Pokerspiel

Ich möchte die 'Kompromisshaftigkeit' folgendermaßen verdeutlichen:
man kann auch Pkw und LKW so umbauen, dass sie auf Schienen fahren können und das gibt es sogar.
Die Ansprüche an einen Eisenbahn und einen LKW sind aber so fundamental unterschiedlich, dass sowas nur in absoluten Ausnahmefällen gemacht wird und ansonsten sinnfrei ist.

Ganz so schlimm ist es mit gemeinsamer Plattform für Verbrenner und BEV nicht.
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