Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

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Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Moratius
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Hallo,

wir sind auf der Suche nach einem neuen Auto. Es muss nicht zwingend ein Elektroauto sein, jedoch neigen wir sehr dazu. Der Grund dafür ist, dass wir sehr, sehr viel Kurzstrecke fahren. Zum Supermarkt sind es kein Kilometer, allerdings bekomme ich da regelmäßig den Kofferraum von unserem Verbrenner voll (Grundfläche knapp über 100 x 100 cm, kein Kombi, aber die Höhe brauche ich für den Einkauf nicht, weil ich normale Einkäufe nicht übereinander staple). Öfters sind es auch Strecken von 1-2 Kilometern (Kindergarten, Schule, Hort, Sportverein). Klar könnte man diese Strecken im Zweifelsfall auch laufen, aber die Summe der Kurzstrecken dann eben nicht mehr (3 Kurzstrecken am Tag je 1,8 Kilometer jeweils Hin- und Zurück sind 10,8 Kilometer und mit dem Auto hier bei uns keine 15 Minuten; zu Fuß wären das täglich über 2 Stunden, mit Kleinkind dabei eher 4h+). Also bitte keine Diskussion über Sinnhaftigkeit von Kurzstrecken, die werden mit dem Auto gefahren.

Wir wohnen am Stadtrand und in einem EFH. Lademöglichkeit Zuhause werden wir einrichten können, es liegt ein Kabel nach draußen, wo der Elektriker nur noch eine Wallbox dranbauen muss. Neubau, einige Jahre alt. Es gibt hier keine engen Gassen, die Schule hat einen Neubau-Elternparkplatz, der Supermarkt hat sehr breite Parkplätze und davon mehr als genug. In die Innenstadt hinein geht aus auf einer gut ausgebauten Bundesstraße mit je 2 Spuren pro Richtung. Mein Arbeitgeber hat ebenfalls einen sehr großzügigen Parkplatz (2-3x pro Woche; sonst HO). Ansonsten haben wir auch hier und da noch Ziele in der Stadt (diverse Spielplätze, Stadtpark(s), Innenstadt, Fitnessstudio, Familie, ...) das sind jeweils 4 bis 12 Kilometer pro Strecke. Wenn ich das mal bisschen überschlage, gibt es auch da an den Zielen keine wirklichen Parkplatz-Probleme.

Dann haben wir noch regelmäßige Fahrten zur Verwandtschaft, einmal sind 2x 40 Kilometer (ca. 6x im Jahr). 95% Autobahn. Einmal sind es 2x90 Kilometer, davon 50 Kilometer Autobahn und 40 Kilometer Stadtautobahn (80 km/h) bzw. Landstraße (Großteils durch Dörfer, d.h. öfters 50 km/h statt 70-100 km/h). Diese Strecke ca. 12x im Jahr.

Langstrecke ist selten. Vielleicht einmal im Jahr 2x 170 Kilometer, hauptsächlich Autobahn. Urlaub fliegen wir eher auf Inseln (Mallorca, Kreta, ...), statt Auto zu fahren. Kann durchaus sein, dass wir mal sagen, dass wir mit dem Auto nach Italien fahren (~1.000 Kilometer bis Lido di Jesolo; bisschen weiter zu anderen Stränden). Vielleicht auch mal Städtereisen in Europa, wobei wir da auch durchaus zur Bahn tendieren.

Warum reite ich so auf dem Parkplatz-Thema rum? Weil aktuell der aktuelle Favorit bei uns der Audi E-Tron 50 Quattro ist. Ich habe mir ja den 70+ Seiten Thread Großteils schon durchgelesen, wobei es da natürlich auch viele unsinnige Vergleiche gab.

Aktuell fahren wir Verbrenner. Es ist ein älteres Modell und wir sind in unserem Stadtverkehr bei eher so 12 Litern auf 100 Kilometern. Das macht bei 1,80 Euro Benzinpreis ca. 21,60 Euro auf 100 Kilometer. Wir fahren im Jahr etwa 12.000 Kilometer - ca. 2.592 Euro Benzinkosten. Der Verbrenner bleibt auch grundsätzlich als Pendel-Auto für meine Frau zur Arbeit (10 Kilometer, Landstraße stadtauswärts, Arbeitgeber verbietet in der Tiefgarage Elektroautos, soll hier nicht das Thema sein). Ersetzt wird der bisherige Zweitwagen (60 PS Kleinwagen mit 2 Türen und Rost, muss definitiv weg).

So, es soll definitiv ein Gebrauchtwagen werden. Wir wollen den anfänglichen Wertverlust natürlich nicht tragen, wollen nicht so viel gebundenes Kapital haben (d.h. wir würden das Auto schon kaufen wollen, nicht leasen oder finanzieren) usw...

Das Auto soll familientauglich sein. Ein ID.3 hat meine Frau schon abgelehnt, sie meinte der Kofferraum wäre zu klein. Außerdem ist für uns ein zwingendes Kriterium, dass es hinten eine eigene Lüftung d.h. eigene Ausströmer gibt. Ansonsten wäre mir ja der Cupra Born ganz lieb, aber eben zu kleiner Kofferraum und keine Lüftung hinten.

Grundsätzlich soll es auch kein ganz "obskures" Auto sein, wobei ich noch nicht genau weiß, wo ich die Grenze ziehen (muss). Wenn wir doch mal einen Defekt haben, möchte ich auch einen kompetenten Service-Ansprechpartner haben, der das Auto vielleicht nicht zum ersten Mal sieht. Bspw. werden hier MG5 verschleudert für ~20-22k und fast neuwertig, aber selbst der Händler sagt, die verkaufen das Ding nur und machen keinen Service oder Wartung. Sie kennen auch niemanden, der das kann. MG5 wäre wohl auch grenzwertig von der Größe her, aber okay.

ID.4 mit großen Akku beginnt so bei 27-30k (der kleine Akku hat auch kaum Leistung, d.h. nicht Autobahn-tauglich). Von der Größe her passt das Auto, allerdings sitzt man aufgrund der fehlenden Mittel-Armlehne extrem unkomfortabel. Schade, dass VW es so verbockt hat. Wir sind einen ID.4 schon Probe gefahren, macht grundsätzlich wirklich Spaß, hatte nie Probleme auf meinen Strecken (habe bei der Probefahrt einfach Strecken abgespult, welche ich sonst auch eh fahre) mit der Größe, d.h. obwohl ich das Auto nicht kenne war er keinesfalls zu groß.

Skoda Enyaq hat wenigstens, optional, eine Mittel-Armelehne. Optisch eben ein Skoda, geht schon. Mit dem 60er Akku aber mindestens 30k.

Auch der Cupra Born, der ja zu klein ist, ist bei ~25k als Gebrauchtwagen (ab 01/2022 - vorher komische Mittelkonsole).

Hatte auch bisschen Richtung Audi Q4 E-Tron geschaut, aber der ist ja auch eher über 30k. Und dann bin ich durch Zufall irgendwie auf den Audi E-Tron 50 Quattro gestoßen (der jetzt m.W. als Q8 E-Tron vermarktet wird). Der fängt bei (unter) 27k hat, kostet also gleich viel oder weniger als ein ID.4. Der Kofferraum ist wirklich groß, d.h. für mich ist E-Tron 50 Quattro übrigens eher ein Kombi und kein SUV. Er ist halt recht hoch, aber das sind eAutos eben generell aufgrund der Akkus im Fahrzeugboden. Der Kofferraum ist ca. 108 cm tief, 104 cm breit und eben nicht sehr hoch und man hat keine zu große Kante über die man von drinnen nach draußen heben muss (siehe YouTube: "Audi e-tron Innenraum und Kofferraum Challenge" von Blauzahn).

Er passt größenmäßig also sehr gut, d.h. großer Kofferraum (vor allem Grundmaß am Boden sehr gut, ich bin nicht so der Stapel-Freund von SUVs, wo zwar das nominale Volumen gut ist, aber eben nur wenn man in die Höhe baut), hinten Lüftung, hinten auch viel Platz und das Interieur ist eben ein Audi.

Kritisiert wird er ja vor allem wegen seines hohen Verbrauchs. Ich weiß nicht, ob das für uns so die Rolle spielt. Wir fahren mit 12.000 Kilometern pro Jahr nicht so viel. Wenn er bei realistisch 5 kWh Mehrverbrauch ist, kostet uns das mit 30 Cent Haushaltsstrom etwa 180 Euro mehr im Jahr. Kriterium für uns ist auch, dass er die 2x90 Kilometer (50 Kilometer Autobahn, 40 Kilometer mit 50-70/100 Stadtautobahn/Landstraße/Dörfer) ohne Laden schaffen sollte (Zuhause auf 100% vorher und vorklimatisieren usw. - kein Thema). Tagesstrecken über 200 Kilometer sind 0-3x im Jahr der Fall.

Bisschen Angst hat man vor der Größe, wobei ein Audi A6 (C7) oder ein aktueller Passat die gleiche Größe haben, fast bis auf den Zentimeter. Ich sag ja, für mich ist der E-Tron 50 Quattro eben ein Kombi ;-D.

Das wäre halt die Alternative. Ich würde jetzt nicht über 20k in einen Verbrenner versenken wollen, aber bspw. ein Audi A6 C7 als Automatik-Benziner, z.B. mit den 2.8 FSI und 204 PS wäre eine Alternative. Für maximal 15k gebraucht kaufen und bis der E-Tron die 12k Preisunterschied aufgeholt hat (1.700 Euro geringere Strom-/Benzinkosten; 200 Euro Ölwechsel pro Jahr [jährlicher Ölwechsel bei Kurzstrecke Pflicht]; 200 Euro KFZ-Steuer = es dauert 6 Jahre, bis dort Gleichstand herrscht), dauert es auch erstmal. Man hätte weniger gebundenes Kapital.

Was ich halt in einem anderen Forum gelesen hatte, dass der E-Tron 50/55 irgendwelche kapitalen Hochvolt-Schäden bekommen hätte, z.B. bei Starkregen. Wobei das etwas ist, was mich nicht nur beim E-Tron stören würde sondern bei allen E-Autos generell. Diese Garantie der Hersteller bis 8 Jahre / 160.000km deckt nur Degradation ab, aber nicht Schäden. Klar wird das Auto Vollkasko versichert, aber wenn die Batterie eben, wie es angeblich beim E-Tron war, nicht durch Unfall und nicht durch Degradation, sondern durch irgend einen technischen Defekt kaputt geht (es ging glaube um Starkregen und da dringt Wasser ein - keine Ahnung), dann bezahlt dir das keiner und es lässt sich nicht versichern.

Ganz nach dem Motto, wenn du es dir nicht 2x leisten kannst, dann kannst du es dir nicht leisten: Einen Audi A6 C7 für bis zu 15k kann ich einmal bar bezahlen und nochmal bar bezahlen. Ein E-Tron/ID.4 für 2x 27k aktuell nicht (einen Cupra Born, der ja zu klein ist, für 2x25k auch nicht).

Zurück zum Thema: Model Y Gebrauchtwagen ab 34-36k - zu teuer. Model 3 wäre sicher noch drin, wobei ein ein neueres LFP-Modell eher über dem Preis vom E-Tron liegt und dabei deutlich weniger Kofferraum, vor allem keine richtige (Kombi-)Kofferraumklappe. Dann müsste man eher ein US-Modell nehmen, etwas älter. Komme ich dabei besser als mit einem E-Tron (in Hinsicht Platz, Familientauglichkeit, usw..)? Eher nicht...

Hyundai Kona ist auch zu klein (Kofferraum 72cm in der Tiefe; ID.3 hat 79 cm und wurde als deutlich zu klein empfunden). Das gleiche beim Kia E-Niro, der hat 77 cm in der Tiefe. Ja, er bietet mehr in der Höhe, aber so belädt man ein Auto normalerweise nicht. Der MG5 hat übrigens 87 cm und ist damit schon deutlich kleiner als bspw. Audi A6 C7 (116 cm), Passat B8 (115 cm) oder eben E-Tron 50/55 Quattro (108 cm) bzw. Skoda Octavia Kombi (108-109 cm Tiefe).

Also A6 C7 mit 204-PS-Benziner-Automatik-Verbrenner für ~15k? E-Tron 50 Quattro für ~27k? Oder was gibt es für einen ähnlichen Preis am Elektroauto-Gebraucht-Markt, was 200 Kilometer am Stück schafft (50% Autobahn) und was viel, gut nutzbaren Kofferraum bietet? Am ehesten wäre es wirklich noch der MG5, wobei wir uns da nur ~5-6k in der Anschaffung sparen, im Unterhalt vielleicht 200 Euro im Jahr bestenfalls, dafür fehlt mir das Service-Netzwerk von Audi (und natürlich sagen manche, nicht jeder Audi-Händler ist auch Hochvolt-Experte, aber das wird ja über die nächsten Jahre auch mehr und mehr; bei MG scheitert es in meiner Stadt ja schon, einen MG-Händler zu finden; ja, da gibt es einen, der verkauft normalerweise andere Marken aber auch MG; gibt auf der Webseite keinen Hinweis auf MG aber wenn man sucht, dann findet man...). Bisschen Angst wie gesagt auch vor dem hohen gebundenen Kapital und der Gefahr, dass die Batterie durch etwas anderes als Degradation kaputt geht. Das betrifft aber alle Elektro-Autos (bei obigem A6 C7 gibt es Tauschmotoren inkl. Einbau für 4-6k, selbst ein Motorschaden wäre da nichts gegen Batterie-Schaden durch irgend einen Hochvolt-Defekt).
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Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Leto89
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Skoda Enyaq gebraucht?
eSoul SK3

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Singing-Bard
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@Moratius
Welches Auto fahrt ihr denn derzeit was ihr durch ein E-Auto ersetzen wollt?

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Moratius
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Wir fahren aktuell Audi A4 + Kleinstwagen. Kleinstwagen muss weg. Ein etwas größeres Auto im Vergleich zum A4 wäre gut. Es geht alles mehr oder weniger, aber es ist auch alles sehr eng (Fond, Kofferraum). Ziel ist dann also Familienauto + Audi A4.

Enyaq 60 fängt deutschlandweit bei ca. mindestens 1.000 Euro oberhalb vom E-Tron an, für weniger Auto am Ende. Also Audi E-Tron für ~27k, Skoda Enyaq für ~28k.

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

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Preislich gibt es um den Preis, den ein Raudi gebraucht kostet, einen Nissan mit 63 kWh.. neu.

So man Ladeangst hat, kauft man einen CCS-Chademo-Adapter dazu kostet so 1000-1300
Dafür bekommt man das was ich das "beste Paket heute" nenne, da der Preis einfach hineinspielt.
Lädt man "brav" im Regelfall 20/80%, was bei eurer Beschreibung locker geht, 1 x im Monat auf 100%, damit die Batterie wieder weiss was sie rechnen muss, ein Top-Navi, eine ausreichende App, einfach ein passendes Paket. Leider wird der Nissan gerne von jenen verrissen, welche nicht eher 20/80%, sondern scheint es, Regelmässig 100% geladen haben und die Batterie derart grillten. Die Kiste läuft auch als Taxi in manchen Ländern, was immer ein Qualitätsmerkmal ist.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

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Derzeit ist das y schon eine gute Option. 40.000€. Damit kannste alles in der Zukunft angehen. Dann noch ein Ami als Ergänzung. Plus ebikes.
Meine Kinder sind froh selber zu fahren. Ab 15 möglich.

Für uns ist wichtig, daß der Alltag mit E gelingt (Kaltstart, Kurzstrecke) und Fahrspass. Urlaubskilometer sind zwar viel, aber dann auch kein Drama mit Verbrenner/Leihwagen oder Bahn.

Ein eMini oder I3 selbst ne Zoe / Spring / eCorsa sind ne Option als A4 Ergänzung. Im Grunde soll der A4 ersetzt werden und nicht der Kleinwagen.

Ps…Nissan ist Drama und Stellantis auch. Lieber die Finger davon lassen. Es ist die Firma dahinter und weniger das Produkt.

Die meisten eTaxis werden mit T geschrieben. Als Uber Transporter wird Tesla fast so zahlreich sein wie früher der Benz.

Ein Model S wäre schon ab 28.000€ zu haben. Eines der schicksten EV auf der Strasse. Leider ein Tesla.
LEAF 75000 km <15 kWh Rest Akku-Schäm Dich Nissan....Hand-Made egolf Dresden...Ahk liegt bereit...EV6 FailICCU=noch 0 AWD LR AHK WPnutzlos…Citroen AMI Getriebedefekt 1300km-nie wieder Stellantis = Citroen D:Km=6500

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Moratius
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env20040 hat geschrieben: Preislich gibt es um den Preis, den ein Raudi gebraucht kostet, einen Nissan mit 63 kWh.. neu.
Was meinst du? Wenn ich Nissan Ariya 63 kWh bis 90.000 Kilometer suche, bin ich bei 34.000 Euro deutschlandweit. Von der Größe dann ~ID.4 und nicht E-Tron.

Oder meinst du einen Leaf? Diesen hier!?
https://www.automobiledimension.com/pho ... 3-boot.jpg

Im Vergleich dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=NUo281IVEMQ

Oder eben der Verbrenner:
https://www.youtube.com/watch?v=eyjkM8N6NAw

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

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Aus dem Bauch hätte ich auch Model Y gesagt - oder Enyaq. Aber Du willst den Audi, und hast schon Vergleiche angestellt für das was euch wichtig ist. So what? Dann hol dir doch den Audi 😉

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

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Bei den Angebotspreisen ist sicher auch noch Spielraum nach unten!

Re: Familientaugliches Elektroauto für Kurz- und Mittelstrecke

Moratius
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Blue shadow hat geschrieben: Derzeit ist das y schon eine gute Option. 40.000€. Damit kannste alles in der Zukunft angehen. Dann noch ein Ami als Ergänzung. Plus ebikes.
Meine Kinder sind froh selber zu fahren. Ab 15 möglich.
Ich habe gerade keine 40k rumliegen und möchte auch nichts leasen oder finanzieren. Wäre mir auch zu viel gebundenes Kapital.
Was meinst du mit Ami als Ergänzung?
Ein eMini oder I3 selbst ne Zoe / Spring / eCorsa sind ne Option als A4 Ergänzung. Im Grunde soll der A4 ersetzt werden und nicht der Kleinwagen.
Richtig, wir suchen ein neues Erst-Auto. Der Audi A4 ist auch eher zu klein. Er bleibt als Zweitwagen, aber nur für Arbeits-Pendelei meiner Frau.
Ein Model S wäre schon ab 28.000€ zu haben. Eines der schicksten EV auf der Strasse. Leider ein Tesla.
Ich denke mal, 4 Jahre alt ist so die Grenze für uns. Dann hat man noch 4 Jahre Garantie auf die Batterie. Bzw. E-Tron für 27k ist eher sogar 3 Jahre alt, also noch 5 Jahre Garantie auf die Batterie.
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