Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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kub0815 hat geschrieben:wie sieht es mit dem e-Go aus oder Sion aus? wäre das passendes Autos? Mal davon abgesehen das man die noch nicht kaufen kann. Wenn die passen würden könntest du erst mal einen Smart Leasen das soll schon für 150 Euro gehen.

Bei dem Vergleich Smart und Zoe sind das beidesmal mit Batteriemiete?
Der Sion ist ein spannendes Konzept. Aber ob und wann der verfügbar sein wird.... ??
Der eGolf wäre durchaus was für mich, nicht für meine Freundin, weil zu groß und zu teuer. Aber durch die Abwrackprämie schon seeeehr interessant. Den will ich auch noch Probe fahren.
Der Vergleich bezüglich Preis ist bei Zoe und Smart etwas schwierig. Der Smart ist immer mit Kaufakku. Die Zoe bei den von mir angegebenen Preisen mit Akkumiete. Die Zoe käme mit Kaufakku auf ca. 24000€. :( :o
eGolf 300 seit März 2018

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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Ups, jetzt seh ich gerade, dass du e.go nicht eGolf geschrieben hast:
Der e.go ist auch sehr süß. Aber in meinen Augen auch eher sehr klein. Aber sicher absolut mit dem Smart zu vergleichen. Und dann preislich sehr spannend. Ob man den aber bis Mai nächsten Jahres bekommen kann, will ich eher bezweifeln
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Mon Andi,

ich finde deine Entscheidungsfindung hier und in deinem Blog sehr spannend und eine gute Hilfestellung für andere E-Novizen. Ich denke, du machst mit dem Zoe als Zweitwagen alles richtig. Er hat seine Stärken im urbanen Bereich für den Alltagsgebrauch. Beim Gebrauchtkauf macht Mietakku auch absolut Sinn, da der Akku wohl immer noch das größte Verschleißteil ist und du so das Risiko umgehst. Dazu Leaf, Ioniq oder E-Golf als Erstwagen und ihr seid der Beweis, dass E-Mobilität schon heute gut funktioniert.

Wir agieren eine Klasse tiefer, bei uns ist Zoe der Erstwagen - weil er es einfach kann - daher auch Q210 mit dem 43 kW-Schnelllader Drei bis vier mal pro Jahr geht es auch auf längere Touren. Nächstes Jahr wird das Cabrio durch einen Twizy als Zweitwagen ersetzt. Wie bei euch, so steckt auch bei uns die Überlegung dahinter: Was brauche ich überhaupt. Und das ist es, was ich mir von vielen anderen Menschen wünschen würde. Raus aus der Komfortzone und selbst reflektieren.

Ihr seid auf einen guten Weg.

Gruß

Martin

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Schneemann hat geschrieben:Mon Andi,

ich finde deine Entscheidungsfindung hier und in deinem Blog sehr spannend und eine gute Hilfestellung für andere E-Novizen. Ich denke, du machst mit dem Zoe als Zweitwagen alles richtig. Er hat seine Stärken im urbanen Bereich für den Alltagsgebrauch. Beim Gebrauchtkauf macht Mietakku auch absolut Sinn, da der Akku wohl immer noch das größte Verschleißteil ist und du so das Risiko umgehst. Dazu Leaf, Ioniq oder E-Golf als Erstwagen und ihr seid der Beweis, dass E-Mobilität schon heute gut funktioniert.

Wir agieren eine Klasse tiefer, bei uns ist Zoe der Erstwagen - weil er es einfach kann - daher auch Q210 mit dem 43 kW-Schnelllader Drei bis vier mal pro Jahr geht es auch auf längere Touren. Nächstes Jahr wird das Cabrio durch einen Twizy als Zweitwagen ersetzt. Wie bei euch, so steckt auch bei uns die Überlegung dahinter: Was brauche ich überhaupt. Und das ist es, was ich mir von vielen anderen Menschen wünschen würde. Raus aus der Komfortzone und selbst reflektieren.

Ihr seid auf einen guten Weg.

Gruß

Martin
Danke Martin,
wer ein wenig im Blog gelesen hat, der hat ja auch eine andere Sache zum Thema "Umdenken der Mobilität" entdeckt, die sehr stark in Richtung deines Argumentes geht: Wir haben seit April auch zwei Pedelecs. Ich fahre damit seither 4x pro Woche zur Arbeit. Einen Tag pro Woche muss ich das Auto nehmen, weil ich da um 12 Uhr aus der Praxis muss und ca. 30 km in den Schwarzwald düse in eine Klinik. Das wäre mit dem Rad nicht in vernünftiger Zeit zu schaffen.
Jetzt kann man sich fragen, warum wir dann überhaupt zwei so große Autos brauchen. Und da muss ich zugeben, dass wir uns den Luxus leisten wollen. Gerade meine Freundin ist als Lehrerin darauf angewiesen, flexibel zu sein. Sie nimmt sehr oft die Hündin mit zur Arbeit und hat auch oft Material zu transportieren, macht Projekte mit Schülern etc. Und ich möchte schon immer noch ein Auto haben, mit dem ich auch in Urlaub fahren kann oder auch mal zu Weiterbildungen etc.
Gruß Andi
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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Wer noch Lust hat auf Teil 3 unseres E-Auto Tests: https://www.maiseintopf.de/2017/08/31/e ... -3-vw-eup/

Viel Spaß
Andi
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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

rolandk
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Schneemann hat geschrieben:Beim Gebrauchtkauf macht Mietakku auch absolut Sinn, da der Akku wohl immer noch das größte Verschleißteil ist und du so das Risiko umgehst.
Da sagen die bisherigen Erfahrungen aber leider etwas anderes. Die meisten Fehlerfälle gingen bei der Zoe eher auf den Motor und die Ladetechnik, die bisher glücklicherweise meist noch in der Garantie enthalten waren. Da muß sich jetzt zeigen, wie es da jetzt weiter geht. Die Batterie hat im Gegenteil, gerade bei der Zoe, recht gut gezeigt, wie robust sie eigentlich ist. Nach jetzt vier Jahren und knapp 100.000 km kann ich jedenfalls keine echten Ermüdungserscheinungen erkennen.

Ganz davon ab möchte ich aber auch nicht den Fall erleben, das ich den Akku wegen Kapazitätsproblemen tauschen muß. Nachdem was man von Renault in so einem Fall z.B. beim Fluence gelesen habe, heißt es ja auch nicht, das man zum Austausch einen neuen Akku mit 100% Kapazität bekommt. Erst mal muß man seine Kapazitätsprobleme nachweisen (Renault ist anscheinend recht kreativ, so etwas zu ignorieren) und dann kann man wahrscheinlich froh sein, wenn man einen Akku bekommt, der knapp über der Kapazitätsgrenze liegt.

Man kann wohl eher davon ausgehen, das Renault versuchen wird, in so einem Fall ein Neufahrzeug zu verkaufen. Das sieht man jetzt auch beim Thema "Akkutausch".

Also, das Thema "Batteriemiete" mit Sicherheit zu verbinden halte ich für recht gewagt. Hört sich aber natürlich erst mal gut an.

Roland

PS.: hätte man das Geld der Batteriemiete angespart, könnte man evtl. sogar günstiger davon kommen.

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

mifrjoar
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  • Registriert: So 6. Aug 2017, 17:43
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rolandk hat geschrieben: PS.: hätte man das Geld der Batteriemiete angespart, könnte man evtl. sogar günstiger davon kommen.
... deswegen haben wir uns für den Kauf entschieden. Bei meiner hohen Fahrleistung sollte der Akku noch während der Garantiezeit ausgetauscht werden müssen oder ich habe bis dahin mehr als genug Geld für eine neuen Akku aus der gesparten Miete beisammen.

Aber eigentlich egal, Elektrofahren ist Einstellungssache, wer da nur auf den Preis pro Kilometer schaut kauft sich einen Verbrenner.

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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maisteil hat geschrieben:Wer noch Lust hat auf Teil 3 unseres E-Auto Tests: https://www.maiseintopf.de/2017/08/31/e ... -3-vw-eup/

Viel Spaß
Andi
Warum ist bei einem Stadtauto das Zuhause laden kann der 3,6kw Lader ein Problem?
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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kub0815 hat geschrieben:
maisteil hat geschrieben:Wer noch Lust hat auf Teil 3 unseres E-Auto Tests: https://www.maiseintopf.de/2017/08/31/e ... -3-vw-eup/

Viel Spaß
Andi
Warum ist bei einem Stadtauto das Zuhause laden kann der 3,6kw Lader ein Problem?
1. Es kommt bei meiner Freundin öfter vor, dass sie Nachmittags kurz nach Hause kommt und 1-2 Stunden später nochmal los muss. Wenn man dann an einer Wallbox schneller laden könnte als 4 kW wäre toll.
2. Und das ist das Hauptargument: Bei uns in der Stadt gibt es eine tolle Möglichkeit, in einem Parkhaus umsonst zu laden. Dabei handelt es sich um das Parkhaus, das wir eh immer nutzen, weil es perfekt zur Innenstadt liegt. Hier kann man dann z.B. mal schnell nen Kaffee trinken gehen und was einkaufen und die Zoe lädt mit 11 kW nebenher. Wir haben es versucht und das klappt super. Wenn man dann beim Einkaufen auch noch das Parkticket abstempeln lässt, kann man sogar Nachlass auf die Parkgebühren bekommen bzw. parkt eventuell sogar umsonst.
In einer solchen Konstellation ist es schon toll, wenn Typ 2 schnell lädt. CCS oder Chademo gibt es leider innerstädtisch bei uns gar nicht. Entlang der Atobahn schon. Aber da nützt es ihr wenig.
eGolf 300 seit März 2018

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Re: Unsere Erfahrungen beim E-Autokauf

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mifrjoar hat geschrieben:
... oder ich habe bis dahin mehr als genug Geld für eine neuen Akku aus der gesparten Miete beisammen.
Die Rechnung ist aber auch ein wenig schief. Denn das "gesparte" Geld hast du ja schon komplett beim ersten Akkukauf ausgegeben.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Renault Akkus tauscht gegen Modelle, die nur knapp über der Kapazitätsgrenze liegen. Wie oft wollen sie denn bitte den Akku tauschen inkl. Logistik und Arbeitsaufwand? In einem halben Jahr stehe ich dann wieder auf der Matte? Und woher kommen diese Akkus mit Kapazität von knapp über dem Limit überhaupt? An der Kapazität kann der Ausbau ja dann nicht gelegen haben. Und wenn die Akkus so lange halten, dürfte es davon eh kaum welche geben.
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