Lohnt sich ein Elektroauto?

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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Ich will DSG, adaptive Cruise Control, Lane Assist, etc. ...

https://www.facebook.com/Ioniqelektro/p ... 99212443:0
(Die 25T€ sind schon schöngerechnet, eigentlich sind es sogar 27T€.)
IONIQ "Bumblebee" 05.04.2017-18.11.2018
Kona "Pummel" 22.11.2018 -17.09.2019
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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  • Klebaer
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Möchte mich auch gern zu Wort melden.
Da ich mir sehr lange Gedanken über "lohnt sich das wirklich" gemacht habe.

Ich hatte einen 8 Jahre alten Diesel den ich mit 5,5 Liter Diesel gefahren bin.
Habe 60km einfach zur arbeit. Also ca 28k km pro Jahr nur fürs Pendeln.

Jetzt fahre ich mit meinem Leaf günstiger! Etwa 1500-2200€ sollte ich im Jahr sparen.
Allerdings auch nur, weil ich per Flatrate (15 € ab April 30€) laden kann.
Mit dem Leaf komm ich gerade so hin und zurück. Also lad ich hauptsächlich während der Arbeit.

Wie der Wiederverkaufswert in zukunft aussieht, kann ich nicht sagen.
Genauso wenig, wie ich sagen kann, was für Reparaturen beim Diesel wirklich auf mich zu gekommen wären.


Achso, den Leaf hab ich gebraucht gekauft.
Kein Neuwagen wäre preislich gegen mein Diesel angekommen!
Nissan Leaf Acenta Baujahr 2014 :D

Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Kein Neuwagen kann gegen einen Gebrauchtwagen bestehen. ;)
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Re: Elektroauto fürs kleine Geld (5900 Euro)

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Die Öl-Lobby und Autoindustrie sind nicht so sehr dran interessiert günstige Elektroautos zu bauen.
Für 5900 Euro könnte ein kleiner 4 bis 5 Sitzen - Stadtflitzer mit Elektroantrieb gebaut werden und somit eine wirkliche Konkurrenz zum Verbrenner werden.
Natürlich wäre die Reichweite nur auf 100-150 km begrenzt und viel Komfort gäbe es auch nicht.
Der Wagen ist nach meine Berechnungen ein wenig kleiner als der Renault Zoe und kommt nicht auf die Fahrleistungen des Zoes, dafür wäre er aber auch fast 4-5 mal so günstig.
Gerne trete ich auch auf Wunsch den Beweis an, dass man dieses Auto für den genannten Preis bauen kann.
Aber Freund ich sage Euch, noch ist das Interesse nicht da. Von uns schon, aber nicht von den Herrschaften die es bestimmen.
Erst wenn die Elektroautos einen realistischen günstigen Preis bekommen, werden sie eine wirkliche Konkurrenz zum Verbrenner. Spätestens dann wird auch die Umweltbilanz und auch der Wirkungsgrad (gemessen von der Quelle zum Rad) besser. Man muss sich vorstellen das ein sparsamer Verbrenner heute noch durchaus ein Elektroauto im Wirkungsgrad und Umweltbilanz schlagen kann (gemessen von der Quelle zum Rad)
Je mehr elektrisch Fahren und ökologischeren Strom nachfragen, umso mehr ... Ihr versteht mich, der Markt und die Technik sind gezwungen sich anzupassen.
Und lassen wir den Alex wie er ist. Mich hat er wohl am meisten versucht zu attackieren, aber böse bin ich ihn deshalb nicht. Er wird auch bald ruhiger. Schreiben wir lieber übers Thema.
city-el
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Der chinesische Automarkt unterbietet meine obenstehende Prognose
In China, Indonesien und auf den Philippinen wird der Chery QQ EV angeboten.
Er kostet neu um die 5800 Euro als Elektroauto(Vorjahresmodel)und ist das chinesische Gegenstück zum Mitsubishi i-MiEV
Die Reichweite liegt bei 200 km, hat Airbags,ABS, Rückfahrradar usw.
Es werden 3 Jahre Garantie geben ( oder 100 000 km)
Hier wäre er günstiger wie jeder Verbrenner aber
in China selbst nicht, da es Neufahrzeuge (Fahrzeuge mit 0.8 Liter Ottomotor)um die 2900 Euro gibt
Zuletzt geändert von Lebenszauber am Di 7. Mär 2017, 13:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Lebenszauber hat geschrieben:Für 4900 Euro könnte ein kleiner 4 bis 5 Sitzen - Stadtflitzer mit Elektroantrieb gebaut werden
Dafür gibt's doch noch nicht mal nen Verbrenner.
Unbenannt.JPG
Hatte letzte Woche nen Clio als Mietwagen, der wäre mir von der Verarbeitung her auch schon arg wenig. Ich dachte vorher der Zoe wäre ein E-Clio, aber im Vergleich schien mir das dann schon noch unterschiedlich.
Ein Up ist als Minimalauto ok, geht neu knapp über 8000€ los.

Der Vergleich mit China Autos hinkt. Wir haben hier auch gesetzliche Vorgaben, die das Auto teurer machen.
umrath hat geschrieben:Kein Neuwagen kann gegen einen Gebrauchtwagen bestehen.
Bei gleicher Klasse ist das in der Regel so. Sieht halt manchmal bei alten Schluckspechten und vielen Kilometern anders aus.
Für Deine Strecke scheint der Ioniq aber echt gut zu sein, die 120km sollten ja auch im Winter sicher drin sein und bei den Kilometern ist auch Effizienz sehr relevant.
Bei mir siehts da anders aus, ich brauche da oft 2 Wochen für, was Du am Tag fährst.
roberto hat geschrieben:@Karlsson: Ich hoffe, Du hast Humor genug um ab und zu über Dich selber zu lachen! Jemanden auf die ignore-Liste zu setzen und ihn trotzdem nicht ignorieren zu können ist schon ein bisserl kindisch, oder?
Humor hab ich viel :D
Aber Du hast die Funktion nicht verstanden. Ich lese Alex1 halt selektiv, weil ich weiß, dass man mit dem über manche Themen nicht reden kann. Ich hab das wirklich probiert, hab aber erkennen müssen, dass man in der Zeit auch schönere Dinge tun kann.
Zoe Q210, keine fossilen Energieträger mehr im Haus.

Ist nur meine Meinung, ihr dürft gerne eine andere haben.

Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

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Karlsson Du hast recht. Ich habe mich verrechnet => 5900 Euro sind es.

Hier in Deutschland wäre mit diesen Preis das elektrische Fahren wettbewerbsfähig.
In China beginnen die Neufahrzeuge (Verbrenner) bei 2800 Euro also müsste man auch dort genau rechnen.
Sehr wahrscheinlich ist dann auch wieder der Verbrenner meist günstiger wie das elektrische Fahren.

Spektakulär ist dennoch der günstige Preis für dieses Elektroauto.
Die Technik entspricht in etwa der eines Mitsubishi MiEVs
Wer mit älterer Technik zufrieden ist kann auch schon für 3800 Euro ein neues Elektroauto kaufen.
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Re: Elektroauto fürs kleine Geld (5900 Euro)

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Lebenszauber hat geschrieben:Die Öl-Lobby und Autoindustrie sind nicht so sehr dran interessiert günstige Elektroautos zu bauen.
Da kann ich Dir nur 100% zustimmen. Ohne Tesla wäre da heute noch nichts.
Der Wagen ist nach meine Berechnungen ein wenig kleiner als der Renault Zoe und kommt nicht auf die Fahrleistungen des Zoes, dafür wäre er aber auch fast 4-5 mal so günstig.
Gerne trete ich auch auf Wunsch den Beweis an, dass man dieses Auto für den genannten Preis bauen kann.
Da wäre ich allerdings sehr interessiert. Ohne Scherz.
Aber Freund ich sage Euch, noch ist das Interesse nicht da. Von uns schon, aber nicht von den Herrschaften die es bestimmen.
Naja, bestimmen tut ja schließlich der Kunde. Aber ja, der ist auch bestens manipulierbar :roll:
Erst wenn die Elektroautos einen realistischen günstigen Preis bekommen, werden sie eine wirkliche Konkurrenz zum Verbrenner.
Stimmt auf jeden Fall für die Masse. Außer für uns "Spinner". Ich sag da lieber die "Oberen 10.000", weil es bei meinem Einstieg erst 10.000 eAutos in D gab :mrgreen:
Spätestens dann wird auch die Umweltbilanz und auch der Wirkungsgrad (gemessen von der Quelle zum Rad) besser. Man muss sich vorstellen das ein sparsamer Verbrenner heute noch durchaus ein Elektroauto im Wirkungsgrad und Umweltbilanz schlagen kann (gemessen von der Quelle zum Rad)
Nein, kann er nur unter den abstrusesten Voraussetzungen (eDickschiff gegen spezielles Spritsparauto; der Lupo 3L und der Audi A2 sind immer noch ungeschlagen und kommen doch bei Weitem nicht an ein vergleichbares eAuto ran).

Natürlich könnte ein Lupo bei Tempo 50 gegen ein Model S bei Tempo 200 ökologisch besser dastehen. Jedenfalls was die Energie an sich angeht. Zapft der Tesla Ökostrom, ist es schon wieder vorbei.
Je mehr elektrisch Fahren und ökologischeren Strom nachfragen, umso mehr ... Ihr versteht mich, der Markt und die Technik sind gezwungen sich anzupassen.
Exakt. Darum fahre ich ja seit fast 3 Jahren elektrisch (vorher gab es einfach die Reichweite nicht und schon gar nicht die 22- oder gar 43-kW-Lademöglichkeiten).
Und lassen wir den Alex wie er ist. Mich hat er wohl am meisten versucht zu attackieren, aber böse bin ich ihn deshalb nicht. Er wird auch bald ruhiger. Schreiben wir lieber übers Thema.
Finde ich sehr souverän von Dir. Und ja, mir gehen bei Dir ab+zu die Gäule durch, weil Du manchen Schmarrn immer wieder vorbringst.

Aber Du hast Recht, ich sollte ruhiger werden 8-) und eben mit der selben Gleichmut immer wieder meine Argumente vortragen ohne unnötige Eskalierung.
Not-wendig: www.bzfe.de/inhalt/planetary-health-diet-33656.html

Freitag treffen wir uns: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/

Herzliche Grüße
Alex

Rest-CO2 kompensieren: atmosfair.de Goldstandard

ergänzend zum Elektroauto für 5900 Euro

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So Freunde, ich habe leider nur chinesische Seiten gefunden, die ich dann mit google übersetzte.
Ich erspare Euch diese, aber auf Wunsch kann ich sie das nächste Mal einfügen.

Den kleinen Chery QQ3 EV mit 16 PS bekommt man schon für 5800-5900 (Vorjahresmodel)
Der stärkere Chery eQ hat 57 PS und 200 km Reichweite, kostet dann aber auch schon über 8500 Euro.
Die Übersetzungen sind nicht immer verständlich, aber auch in China gibt es sowas wie eine staatlichen Anreiz für E - Mobilität und ich kann nicht genau sagen ob die Preise mit oder ohne staatliche Förderung sind.

Wie auch immer; die Preise sind für uns sehr günstig und beweißen das E - Mobilität auch günstiger zu verwirklichen ist.
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Re: Lohnt sich ein Elektroauto?

Rudi L
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Die Frage wäre nun, was kostet der Import in die EU und bekäme der Wagen hier überhaupt eine Zulassung? Nicht, daß es so ist wie beim Tata Nano, der würde hier keine Zulassung bekommen und kostet irgendwas um die 4000Euro.
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