Der EQC, ein Desaster?

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Blue shadow hat geschrieben: Klick mich drücken...und unten den Reiter Ladekurve/Verbrauch. Ist noch ganz frisch.
https://docs.google.com/spreadsheets/d/ ... edit#gid=0
Etron und Eqc wurden mit Winterreifen getestet. Kann man also mind. 10% abziehen um zu vergleichen.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, 2021 EQC, ID.4x, iX3...
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Re: Der EQC, ein Desaster?

Schaumermal
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https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 2fVKGB-ap2

Ein aktueller Bericht und spannenderweise kein Verriss ..
sondern eine Test mit sehr viel Lob!
Das einzige, was fehlt ist eine formidable Reichweite aber das Fahren ist ein Genuss und die Assistenzsysteme erhalten ein uneingschränktes Plus.

Mercedes hat nicht alles falsch gemacht sondern sehr vieles richtig. Den Rest schafft die Firma auch noch. Bei Software kein Rückstand!
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VW Golf 4, Diesel .. und das bleibt so bis ein passendes E-Mobil am Markt ist ..
ID.3 1st reserviert + e-citigo + Vision iV ** Enyaq iV 80 bestellt **
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Re: Der EQC, ein Desaster?

Athlon
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Haltet euch mal näher an Thema. Auf den letzten beiden Seiten wars eher so lala. :roll:
Dieser Post kann Spuren von Sarkasmus und nicht ganz ernst gemeinten Bemerkungen enthalten :!:

Zoe Q210 11/14 AHK, Tieferlegung, 17" OZ Ultraleggera, Volldämmung, ISOamp
Mii plus 03/20

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Einige Hersteller bieten nicht mal eine Anzeige wieviel geladen wurde.
Die Verluste sind ja in Wirklichkeit noch viel höher und zwar in/vor der Säule.

Wieviel Verluste Winterreifen bringen müsste erst noch einmal belegt werden. Einmal im Sommer. Einmal im Winter.

Leider keine Epa Werte für den EQC. Aber der Vergleich egolf/leaf/etron ist für den Suff „devastating“
Dateianhänge
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ExKonsul leaf blau winterpack ca 57000 km Spannung und Spass mit 16,5 kWh Akku ....brusa booster 22 kW in arbeit....akkurex in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Schaumermal hat geschrieben: https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 2fVKGB-ap2

Ein aktueller Bericht und spannenderweise kein Verriss ..
sondern eine Test mit sehr viel Lob!
Das einzige, was fehlt ist eine formidable Reichweite aber das Fahren ist ein Genuss und die Assistenzsysteme erhalten ein uneingschränktes Plus.

Mercedes hat nicht alles falsch gemacht sondern sehr vieles richtig. Den Rest schafft die Firma auch noch. Bei Software kein Rückstand!
Wie kommt die Testerin auf 30kWh/100km im Schnitt? Da muss ihr das elektrische Fahren ja sehr viel Spaß gemacht und das Strompedal locker gesessen haben. Es muss ja nicht jeder mit 22 fahren, aber 30 schaffte ich bis jetzt nur bei wirklich sehr schneller Autobahnfahrt. Sobald wieder auf der Landstraße oder der Stadt fällt der Verbrauch deutlich.

Den EQC mit einer Reichweite von 360km damit als Zweitwagen zu betiteln ist lustig, zumal der im Artikel genannte i-Pace oder Model X bei dieser Fahrweise definitiv noch mehr verbraucht hätten.
i3 BEV seit 2/14 + Mercedes EQC seit 07/20. PV Anlage mit 6kWp.

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Ja, dass kann keiner mehr schönreden. Suffs jeder Coleur sind kein Mittel um Sparsam zu gleiten. Ab Tempo 80 verlieren sie jegliche Ambition für eine bessere Welt. Das Wort Desaster ist nicht speziell nur auf den EQC gemünzt. Ich begrüße die nächsten Kandidaten...ID.4...Enyaq.

Kub0815....ein jämmerliche Vertuschungsversuch es auf die Puschen zu schieben. Moderne Gummimischungen und kleinere Felgen im Winter lassen den schlechten Rroll schrumpfen.
ExKonsul leaf blau winterpack ca 57000 km Spannung und Spass mit 16,5 kWh Akku ....brusa booster 22 kW in arbeit....akkurex in Plannung by muxsan.com...Made in Dresden arrived...Ahk liegt bereit

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Athlon hat geschrieben: Haltet euch mal näher an Thema. Auf den letzten beiden Seiten wars eher so lala. :roll:
Hi Athlon,

ich würde mich Schaumermals Vorschlag anschließen und den Thread dicht machen. Der Ursprungspost bezieht sich auf die schleppenden Zulassungen (! - nicht Verkäufe) in der Anfangszeit. Es wurde dann über viele Seiten spekuliert, ob es an technischen Problemen, Akkumangel oder keiner Nachfrage liegt. Nachdem die Zulassungszahlen jetzt hoch gehen und europaweit auf Höhe von Jaguar I-pace und Taycan liegen (und deutlich über MX), zwischendurch Berichte über Probleme aufkamen, lag es wohl eher nicht an der Nachfrage und ein Desaster wird es wohl auch nicht (Wenn auch kein Erfolgsmodell wie der etron). Die Ursprungssituation ist jedenfalls Geschichte und der Thread daher obsolet.

So lange niemand mehr Interesse hat herauszufinden, wieso es jetzt tatsächlich am Anfang so schleppend lief und derzeit in dem Thread daher ganz andere Dinge rund um den EQC besprochen werden, sollte der geschlossen und auf den Allgemeinthread verwiesen werden. Hat noch jemand erhellende Infos zu den Anfangsproblemen?

Re: Der EQC, ein Desaster?

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Die letzten OT-Postings wurden entfernt.

Re: Der EQC, ein Desaster?

Ungard
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Blue shadow hat geschrieben: Einige Hersteller bieten nicht mal eine Anzeige wieviel geladen wurde.
Die Verluste sind ja in Wirklichkeit noch viel höher und zwar in/vor der Säule.

Wieviel Verluste Winterreifen bringen müsste erst noch einmal belegt werden. Einmal im Sommer. Einmal im Winter.

Leider keine Epa Werte für den EQC. Aber der Vergleich egolf/leaf/etron ist für den Suff „devastating“
Nur dass man ja am Porsche sieht wie viel EPA "wert" ist.
Er übertrifft seinen EPA Wert, Tesla verfehlt ihn.
Das wird beim e-tron oder EQC nicht anders sein. wenn der mal einen Wert bekommt.
27,5 kWh auf 100km im City/Landstraße (Autobahn gibt es in den USA ja nicht wirklich von der Geschwindigkeit her) Mix?
27,5 kWh da fahr ich ja permanent 130.
4 Jahre Erdgas, B200c
dann bis 06/20 BMW i3
Seit 06/20 Audi e-Tron55

Re: Der EQC, ein Desaster?

Jupp78
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Schaumermal hat geschrieben: Ein aktueller Bericht und spannenderweise kein Verriss ..
sondern eine Test mit sehr viel Lob!
Das einzige, was fehlt ist eine formidable Reichweite aber das Fahren ist ein Genuss und die Assistenzsysteme erhalten ein uneingschränktes Plus.
Wobei mir das rumgereite auf der Reichweite deutlich zu weit geht. Natürlich verdient die kein Prädikat, aber auf der anderen Seite aufgrund der Reichweite das Fahrzeug zum Stadt- oder Zweitfahrzeug abzustempeln, ist min. genauso daneben. Meine Standardlangstrecke beträgt 600km. Da bräuchte es 2 Ladestopps a ca. 30 Minuten. Nicht toll und sicher auch kein tolles Feature (auch wenn mancher das hier immer so verkauft), aber wenn man nun nicht unbedingt die 600km einfach zwei mal im Monat, sondern nur 2x im Jahr macht (und letzteres trifft sicher eher auf die Mehrheit zu), dann ist das doch durchaus tolerabel. Und wer laufend solche Langstrecken macht, der sollte vielleicht generell überlegen, ob es denn ein Suff sein muss? Denn das so zu wählen, hat nichts mit der Marke zu tun.
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