Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Ich brauch da mal einen Tipp von erfahrenen Profis. Beim Fahren hört man sehr leise, aber permanent, das beschriebene Geräusch an der Vorderachse, vermutlich rechts, welches der Umdrehung der Räder folgt. Da ich noch die USA Reifen drauf hatte und speziell das linke Vorderrad recht abgenutzt war habe ich da zunächst einmal die Ursache vermutet. Letzte Woche sind neue Reifen montieren worden und ???? das Geräusch ist immer noch zu hören. An den Reifen liegt‘s somit definitiv nicht. Die Fiat Vertretung die sich übrigens wider erwartend völlig ohne Probleme bereit erklärt hat den Wagen zu Warten und die 30000km Inspektion, nach den Vorgaben im Owners Manual gemacht hat, meint, es könnte die rechte Antriebswelle sein. Sicher war man sich auch nach intensiver Untersuchung nicht, da weder Spiel noch sonst irgendetwas erkennbar ist. Man recherchiert. Gibt’s Erfahrungen, hat vielleicht jemand das gleiche Problem sogar schon mal gelöst?
Über Feedback würde ich mich sehr freuen, vielen Dank im Voraus !!!
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Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

Ronaan
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Radlager haben sie ausgeschlossen?
e-Up! UNITED, Black Pearl, Fahrerassistenzpaket, CCS-Ladedose, e-Sound, Garantieverlängerung, Netzladekabel.

Bestelldatum 10.06.2020, lt. AB vorauss. Lief. Q2 2021
26.07.20 Lounge: Q2 2021
10.10.20 deliveryDate: 2021-07-09

Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Hi Uli,

wegen gewisser Unsicherheiten meinerseits möchte ich genauer hinterfragen, ob nun alle 4 Reifen oder nur die beiden Vorderreifen erneuert wurden?
Wäre ja nicht das erste mal, dass sich Reifenabrollgeräusche derart tarnen bzw. sich vertauschen, sei es R <> L oder V <> H. ;)
Elektro-Bomber in der Garage:
https://www.goingelectric.de/garage/ele ... mber/1464/
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Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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also …. die Radlager hat Fiat auch im Auge gehabt, untersucht und ausgeschlossen. Alle 4 Reifen wurden erneuert und um einer weiteren Frage zuvor zu kommen am Lenkrad merkt man nichts vom "Wup ……

Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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  • Eberhard
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Die Felge selbst könnte einen Schlag haben. Da hilft Auswuchten wenig.


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Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

FranksKiste
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Ich hatte das beschriebene Geräusch bei einem anderen Wagen, da war es das Antriebswellenstützlager...eine ätzende Suche war das, weil die Werkstatt das neue Lager beim Einbau schon wieder beschädigt hatte...und ein Federbein abgebrochen, weil man das "aber natürlich so weit zur Seite biegen" kann.

Ich weiß aber nicht einmal, ob der Fiat überhaupt ein solches Stützlager hat. :)

Viel Erfolg bei der Suche!

Gruß
Frank

Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Hi Frank,
FranksKiste hat geschrieben:
Ich weiß aber nicht einmal, ob der Fiat überhaupt ein solches Stützlager hat. :)

Viel Erfolg bei der Suche!

Gruß
Frank
die Frage ist, im Gegensatz zur Geräuschfrage des Thread-Erstellers, leicht zu beantworten - Nein, ein solches Stützlager ist nicht zwischen unseren Antriebswellen verbaut.

Zur Geräuschsuche: Ich finde so etwas aus der Ferne immer viel zu wage, selbst mit Ton- bzw. Videoaufnahmen immer noch schwierig.
Da muss ich schon selbst hinterm Steuer sitzen und alle Sinne bei einer wechselweisen Kurvenfahrt bemühen, um das lokalisieren zu können.
Im worst case danach noch auf ne Bühne, ggf. mit zweiter Fachkraft am Steuer und dann noch von unten gucken/hören.
Sollte das dann aber ohne Last nicht mehr reproduzierbar sein wirds halt leider knifflig, besonders wenn eigene Erfahrungswerte aus dem Werkstattalltag auf genau diesem Fzg.-Typ fehlen.

Dennoch wünsche ich viel Erfolg und eine möglichst hohe Trefferquote bei eventuellen Tauschorgien.
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Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Zunächst einmal herzlichen Dank für die bisherigen Hinweise. Ich konnte mich erst jetzt wieder mit dem Thema beschäftigen. Der Wagen war in einer Fiat Werkstatt und 2 Meister haben den Wagen untersucht und meinen mit 80%iger Sicherheit, dass die rechte Antriebswelle für die Geräusche verantwortlich ist. Es ist tatsächlich so, dass man die Antriebswelle leicht um ca. 1mm nach links und rechts schieben kann. Die von außen zugängige dicke Mutter in der Radnabe sitzt fest und bewegt sich nicht. Das Spiel kann meiner Meinung nach somit nur durch das Kreuzgelenk (ich hoffe das nennt man so ;-)) an der Rad Seite verursacht werden. Die Diagnose Antriebswelle, als Ursache für das Geräusch, scheint mir OK.
Gibt’s dazu Erfahrungen? Über den ein- oder anderen Hinweis würde ich mich sehr freuen.

Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Frohe Weihnachten Uli sowie allen aktuell Mitlesenden,
uli_sw hat geschrieben: Zunächst einmal herzlichen Dank für die bisherigen Hinweise. Ich konnte mich erst jetzt wieder mit dem Thema beschäftigen. Der Wagen war in einer Fiat Werkstatt und 2 Meister haben den Wagen untersucht und meinen mit 80%iger Sicherheit, dass die rechte Antriebswelle für die Geräusche verantwortlich ist.
Hier zeig sich die von mir angedeutete Schwierigkeit beim verlässlichen Diagnostizieren von Geräuschen genau weiss man es halt oft erst hinterher, wenn es weg ist. Trift man das Ursachen-teil jedoch nicht auf Anhieb, so kann es leicht zu unschönen Kostensituationen führen, bei denen meist einer Geld einbüsst, sei es Kunde oder Werkstatt, je nach dem.
Um derartige Situationen zu vermeiden würde ich dir eigentlich raten wollen, je nach Grad deiner Ängstlichkeit, mit dem Geräusch zumindest so lange weiterzufahren bis es sich soweit verstärkt bis die Diagnose keine Zweifel mehr zulässt. Wenn man es dabei nicht übertreibt, sind zumindest keine Folgeschäden zu erwarten. Beispiel: Selbst wenn du zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch mit dem minimalistischen Tausch des Tripodengelenks innerhalb des äusseren Gleichlaufgelenks auskommen würdest, ist das ohnehin keine Reparatur die dir die meisten Händler anbieten würden, da sie weder für ihn noch für den Kunden wirtschaftlich ist. Was du du an Material sparst kostet es an Arbeit oft zusätzlich und das Risiko auf weitere Schäden eben an jener Welle ist dennoch höher als der Tausch der gesamten Welle.

Du kannst also genauso gut weiter fahren bis sich dir das Geräusch förmlich aufdrängt und dann genauso gut immer noch die Antriebswelle tauschen lassen.
Abreissen und umliegende Bauteile kaputtschlagen, also erhöhte vermeidbare Folgeschäden entstehen nach meiner Erfahrung erst laaange nach sehr lauten lang anhaltenden Geräuschen solange noch Fett im Gelenk ist. Schneller geht's natürlich wenn die Fettfüllung erst mal herausgeschleudert ist und man das auf einer langen Autobahnfahrt über mehrere hundterte km geradeaus, mit geringen Beugungswinkeln des Gelenks beim lauten Verbrenner nicht hören sollte. Also für unser Vehikel mehr als unwahrscheinlich.
Mag aber auch sein dass ich als Fachmann der das besser einschätzen kann hier etwas sorgloser/schludriger im Umgang mit vielem ist - der des Schusters Schuhe Effekt eben - und ich deshalb gut reden habe. Jedenfalls im Vergleich zum besorgten Kunden den die geringste Anomalie, so er sie denn wahrnimmt, beunruhigt und er sie partout abgestellt haben möchte.
uli_sw hat geschrieben: Es ist tatsächlich so, dass man die Antriebswelle leicht um ca. 1mm nach links und rechts schieben kann. Die von außen zugängige dicke Mutter in der Radnabe sitzt fest und bewegt sich nicht. Das Spiel kann meiner Meinung nach somit nur durch das Kreuzgelenk (ich hoffe das nennt man so ;-)) an der Rad Seite verursacht werden. Die Diagnose Antriebswelle, als Ursache für das Geräusch, scheint mir OK.
Gibt’s dazu Erfahrungen? Über den ein- oder anderen Hinweis würde ich mich sehr freuen.
Das axiale Spiel, ausser vielleicht bei Starrachsen, also bei jeder Antriebswelle dieser Art zum Längenausgleich erforderlich und daher je nach Einfederungszustand mehr oder weniger vorhanden! Siehe z.B. hier unter dem Kapitel Verschiebegelenk bis zu 30 mm beziffert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Homokinetisches_Gelenk
Kannst ja mal deinen Wagen an einer Seite anbocken, aber so dass es dort ganz ausfedert und dann nochmal die Welle axial verschieben, wetten das es dann deutlich mehr wird. ;-)

Es ist hier also kein Fehler-Indikator und kommt ja auch nicht von ausserhalb durch einen losen Wellenstumpf, da die Mutter ja korrekt fest ist, wie du schreibst.
By the way, weil du danach fragst: Du hast übrigens kein Kreuzgelenk sondern vermutlich ein Tripodegelenk (siehe ebenfalls unter dem Link) oder ganz allgemein ein homokinetisches oder auch Gleichlaufgelenk, eben je nach innerer Bauform.

Übermäßiges radiales Spiel kann dagegen eher ein Hinweis auf erhöhten Verschleiss geben. Doch wenn das schon gut zu fühlen ist, dann hat das Gelenk meist schon derartigen Abrieb dass man es schon lange zuvor hört.

Hoffe ich konnte dich bei deiner Entscheidungsfindung dennoch ein wenig unterstützen, statt dich weiter zu verwirren.

Gruß, Andy.
Elektro-Bomber in der Garage:
https://www.goingelectric.de/garage/ele ... mber/1464/
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Re: Fiat 500e Fahrgeräusch „Wup .. Wup .. Wup“ an der Vorderachsen

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Elektro-Bomber hat geschrieben: Frohe Weihnachten Uli sowie allen aktuell Mitlesenden,
uli_sw hat geschrieben: Zunächst einmal herzlichen Dank für die bisherigen Hinweise. Ich konnte mich erst jetzt wieder mit dem Thema beschäftigen. Der Wagen war in einer Fiat Werkstatt und 2 Meister haben den Wagen untersucht und meinen mit 80%iger Sicherheit, dass die rechte Antriebswelle für die Geräusche verantwortlich ist.
Hier zeig sich die von mir angedeutete Schwierigkeit beim verlässlichen Diagnostizieren von Geräuschen genau weiss man es halt oft erst hinterher, wenn es weg ist. Trift man das Ursachen-teil jedoch nicht auf Anhieb, so kann es leicht zu unschönen Kostensituationen führen, bei denen meist einer Geld einbüsst, sei es Kunde oder Werkstatt, je nach dem.
Um derartige Situationen zu vermeiden würde ich dir eigentlich raten wollen, je nach Grad deiner Ängstlichkeit, mit dem Geräusch zumindest so lange weiterzufahren bis es sich soweit verstärkt bis die Diagnose keine Zweifel mehr zulässt. Wenn man es dabei nicht übertreibt, sind zumindest keine Folgeschäden zu erwarten. Beispiel: Selbst wenn du zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch mit dem minimalistischen Tausch des Tripodengelenks innerhalb des äusseren Gleichlaufgelenks auskommen würdest, ist das ohnehin keine Reparatur die dir die meisten Händler anbieten würden, da sie weder für ihn noch für den Kunden wirtschaftlich ist. Was du du an Material sparst kostet es an Arbeit oft zusätzlich und das Risiko auf weitere Schäden eben an jener Welle ist dennoch höher als der Tausch der gesamten Welle.

Du kannst also genauso gut weiter fahren bis sich dir das Geräusch förmlich aufdrängt und dann genauso gut immer noch die Antriebswelle tauschen lassen.
Abreissen und umliegende Bauteile kaputtschlagen, also erhöhte vermeidbare Folgeschäden entstehen nach meiner Erfahrung erst laaange nach sehr lauten lang anhaltenden Geräuschen solange noch Fett im Gelenk ist. Schneller geht's natürlich wenn die Fettfüllung erst mal herausgeschleudert ist und man das auf einer langen Autobahnfahrt über mehrere hundterte km geradeaus, mit geringen Beugungswinkeln des Gelenks beim lauten Verbrenner nicht hören sollte. Also für unser Vehikel mehr als unwahrscheinlich.
Mag aber auch sein dass ich als Fachmann der das besser einschätzen kann hier etwas sorgloser/schludriger im Umgang mit vielem ist - der des Schusters Schuhe Effekt eben - und ich deshalb gut reden habe. Jedenfalls im Vergleich zum besorgten Kunden den die geringste Anomalie, so er sie denn wahrnimmt, beunruhigt und er sie partout abgestellt haben möchte.
uli_sw hat geschrieben: Es ist tatsächlich so, dass man die Antriebswelle leicht um ca. 1mm nach links und rechts schieben kann. Die von außen zugängige dicke Mutter in der Radnabe sitzt fest und bewegt sich nicht. Das Spiel kann meiner Meinung nach somit nur durch das Kreuzgelenk (ich hoffe das nennt man so ;-)) an der Rad Seite verursacht werden. Die Diagnose Antriebswelle, als Ursache für das Geräusch, scheint mir OK.
Gibt’s dazu Erfahrungen? Über den ein- oder anderen Hinweis würde ich mich sehr freuen.
Das axiale Spiel, ausser vielleicht bei Starrachsen, also bei jeder Antriebswelle dieser Art zum Längenausgleich erforderlich und daher je nach Einfederungszustand mehr oder weniger vorhanden! Siehe z.B. hier unter dem Kapitel Verschiebegelenk bis zu 30 mm beziffert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Homokinetisches_Gelenk
Kannst ja mal deinen Wagen an einer Seite anbocken, aber so dass es dort ganz ausfedert und dann nochmal die Welle axial verschieben, wetten das es dann deutlich mehr wird. ;-)

Es ist hier also kein Fehler-Indikator und kommt ja auch nicht von ausserhalb durch einen losen Wellenstumpf, da die Mutter ja korrekt fest ist, wie du schreibst.
By the way, weil du danach fragst: Du hast übrigens kein Kreuzgelenk sondern vermutlich ein Tripodegelenk (siehe ebenfalls unter dem Link) oder ganz allgemein ein homokinetisches oder auch Gleichlaufgelenk, eben je nach innerer Bauform.

Übermäßiges radiales Spiel kann dagegen eher ein Hinweis auf erhöhten Verschleiss geben. Doch wenn das schon gut zu fühlen ist, dann hat das Gelenk meist schon derartigen Abrieb dass man es schon lange zuvor hört.

Hoffe ich konnte dich bei deiner Entscheidungsfindung dennoch ein wenig unterstützen, statt dich weiter zu verwirren.

Gruß, Andy.
Hallo Andy, herzlichen Dank für den ausführlichen „Diagnose-Hinweis“. Ich dachte allerdings, dass der notwendige Längenausgleich durch die Konstruktion der Gleichlauflager „geregelt“ wird und nicht bis zu 3cm Spiel normal sind -> da hab ich was dazu gelernt. Beim Test ist die Achse fast horizontal und man kann sie ganz leicht um ca. 1-2mm nach links/rechts bewegen mit einem Klack von Anschlag zu Anschlag, nur die rechte Achse, die linke nicht.
Aber jetzt zur aktuellen Situation.
Das Geräusch ist nicht wirklich laut / beängstigend und tatsächlich wäre auch mein Ansatz einfach abzuwarten bis es lauter wird um die Fehlerdiagnose damit zu vereinfachen.
Aber, ich habe vom Importeur 1 Jahr Garantie und muss sehen das ich das Thema bis 08.2020 vom Tisch bekomme. Der Importeur hat eine Garantie-Versicherung abgeschlossen, und die hat den Kostenvoranschlag von Fiat zum Wechsel der Antriebsachse freigegeben.
So wie ich das sehe, ist mit dem Wechsel der kompletten Antriebswelle mit Lager … (keine Einzelteile ..) das Problem gelöst, da ist ja sonst nichts mehr ;-).

Viele Grüße und guten Rutsch
Uli
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