Model 2 in 2023, ist da was dran?

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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

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Festhalten kann man, dass weder das Mega-Casting, noch die "Structural Battery" Dinge sind, die einen speziellen Wettbewerbsvorteil bieten, außer sich erstmal im Marketing-Sprech gut anzuhören.

Andere Hersteller nutzen andere Technologien, z.T. weil sie es können und damit sehr wahrscheinlich auch besser mit produzieren können, ob nun die Materialkosten entscheidend sind oder die Taktzeiten, können wir mal ohne genaures Hintergrundwissen offen lassen.

Wir können auch festhalten, dass ein "Model 3 Compact" so einfach auch nicht umgesetzt werden kann, da hierfür die Fertigung für exakt dieses Modell angepasst werden muss, bzw. parallele Linien hierfür aufgebaut werden müssen, nebst der vorauslaufenden Konstruktion und Validierung.
Für keines dieser Punkte, gibt es aktuell offizielle oder inoffizielle Hinweise.

Seitens Teslas wurde offen geäußert, dass kein "Model Compact" in Planung sei, noch ein "fixes Datum" für so etwas besteht.
Der Widerwille jemandem zuzuhören, beruht auf der Angst, die eigene Meinung zu ändern.
(c) Carl Rogers
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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

kirovchanin
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Dann kann der Thread ja ruhen, bis es was Neues dazu gibt.

Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Optimus
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Musk hat während des Conference Call bestätigt, das sie an einem günstigeren/kleineren Modell arbeiten
https://electrek.co/2022/10/20/tesla-ne ... alf-price/
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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

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Schön, dass Tesla sich nun auch kleineren Fahrzeugen zuwendet. Jetzt dürfen wir spekulieren ob es eher ein Robocar-ähnliches Fahrzeug mit full FSD wird oder einfach ein geschrumpftes Model 3/Y. Natürlich ist es auch möglich, dass die neue Plattform auf verschiedene Karosserieformen passt.

Kleinere Fahrzeuge liegen wieder vermehrt im Trend. Das findet auch der Artikel hier Tesla will kleinere Elektroautos bauen.

Geringere Kaufkraft, ökologischer, handlicher. Es gibt gute Gründe kleinere Fahrzeuge zu fahren.

Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

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Hier hat noch keiner gerechnet scheint es. 25000 Dollar USA heißt bei uns gut 35000 Euro. Wenn man denn die 25 mille einhält. Das haben die beim M3 auch nicht gebracht. Und 35000 Euro für ein kleineres e Auto ist immer noch zuviel Geld.
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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Optimus
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stefan72 hat geschrieben: Es gibt gute Gründe kleinere Fahrzeuge zu fahren.
Ganz bestimmt, leider sagen die Zulassungsstatistiken etwas anderes: SUV, SUV, SUV und keine Ende

25 k$ (netto) sind eher 31k€ (brutto) in EU, wenn es denn dafür kommt. Warten wir es ab. Erst mal muss die Plattform/Design da sein.
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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Casamatteo
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Ein "Personen"kraftwagen ist im Schnitt nur mit 1,4 Personen besetzt, fährt drei oder vier unbesetzte Sitze spazieren und hat fünf Türen. Dadurch, dass wie auf der Arche Noah unbedingt alles paarweise gemacht werden muss, wird neben dem einzelne Fahrer noch ein breiter Mitteltunnel plus ein meist leerer Beifahrersitz unnötigerweise dem Fahrwind entgegengestemmt, und auch sonst nimmt die überbreite Fuhre zuviel Platz weg.

Die Menschheit braucht Fahrzeuge die auf den tatsächlichen Bedarf und den einzelnen Fahrer hin optimiert sind, ohne zum spartanischen Billigding zu werden. Tesla könnte dabei Vorreiter werden, will aber nicht, sondern bei Dickschiffen mitmischen, siehe Cybertruck. Bidirektionales Laden wird auch abgelehnt. Die haben es sich in ihren Geschäftsmodellen S3XY plus Powerwall bequem gemacht, da kommt nichts disruptives mehr.

Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Optimus
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Warum sollte da gleich was disruptives kommen? Da der Fiat 500e ist auch keine Disruption und verkauft sich recht gut. Daher denke ich schon, dass Tesla basierend auf einer anderen Plattform was kleineres bringen wird. Ebenso verkauft sich in CN der Wuling recht gut. Tesla beobachtet schließlich auch den Markt.
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Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Singing-Bard
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Es ist historisch gewachsen, das ein grosses Auto ein teures Auto ist.

der zusätzliche Materialaufwand für ein etwas größerer Aussenumfang ist aber höchstens für 1% Mehrpreis bei einem Auto z.b zwischen id3 und id4 verantwortlich.

Ein kleineres Auto ist zur Zeit im Materialaufwand wahrscheinlich teurer um die Sicherheitsanforderung im Crashtest mit weniger Material erfüllen zu können.

Viel abspecken an der Ausstattung kann man bei einem Kleinwagen auch nicht die müssen auch alle Airbags, Bremsassitent, Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner, Vorbereitung für Alkohlkontrolle, Rückfahrkamera, SOS-ecall, Reifendrucksensor, blablabla etc wie die grossen Autos haben.

Ergo (auf deutsch Fazit)
kleines E-Auto ist in der Produktion fast genauso teuer wie grosses E-Auto und unterscheidet sich durch die größe des Akkus.

Da der Kunde historisch nicht bereit ist für kleines Auto das gleiche zu zahlen wie für grosses Auto, baut der Hersteller besser grosses Auto.

Re: Model 2 in 2023, ist da was dran?

Leto89
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Und der Akku ist der größte Kostenfaktor bei eAutos -> Kleine eAutos sind per se günstiger und nix mit historisch.
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