Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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welche der 14 Punkte kann den ein anders Fahrzeug?
Nicht bei allen Hersteller zusammen immer eine Funktion raus picken sondern alles zusammen in einem Fahrzeug.
Ich werde dann dieses Auto probe fahren und mich selbst davon überzeugen wie es klappt.
Alles andere ist aus dem Prospekt zitiert und das wird evtl. mal in ein paar Jahren kommen. Das einzelne Funktionen bei anderen angekündigt ist glaube ich gerne. Ist aber genau so sicher wie das Tesla ohne Fahrer im öffentlichen Verkehr selber fahren kann.

Nur 3 von den 14 Punkten gibt es (noch) nicht in unserem M3 und es kann vieles wo ich sonst noch nie was von gehört habe. Oder welches Auto kann aktuell selbständig durch Autobahnkreuze fahren oder hat ein Dooring?
Im Moment bekomme ich jede Woche per kostenlosem Update neue Features und komme mit dem testen der neuen Features kaum nach.

Und wenn Du schon dabei bist. Zähle auch mal auf was Tesla alles kann was es sonst in keinem Auto gibt.
In der Zeit gehe ich nochmal eine Runde Fallout-Shelter spielen oder ziehe mir ein paar Serien von Netflix rein. :)
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Daimler E Klasse und die neue S Klasse.


Gruß SRAM

Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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das stimmt ja gar nicht!
Laut dem Händler in meinen Nähe "Mercedes-Benz AG Niederlassung Aachen" ist das "Fahrassistenz-Paket-Plus" noch nicht bestellbar und er hat auch kein Vorführfahrzeug wo das drin ist. :(
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

Naheris
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Ich entnehme der Antwort, dass Tesla keinen der 14 Punkte beherrscht. Interessant.

Woher kommt bitte die Voraussetzung, dass ein Fahrzeug das alles können muss? Es reicht ein paar dieser Dinge zu können, die Tesla nicht beherrscht, um Tesla "Jahre voraus" zu sein.

Zudem: das neuste Modell des Audi e-Tron kann 11 oder 12 von dieser Liste, aber eines aus der zweiten Liste nicht. Wo ist der Vorsprung von Tesla jetzt genau? Nur weil er selber Spurwechsel einleitet - wenn er sie einleitet? Zurückführen in die Spur kann Audi schon länger als Tesla. Wobei mir einfällt: Tesla kann das ja nicht. Es lenkt nur beim Spurwechsel mit. Lenkt man selber, dann muss man in der Spur sein um den Lenkassistenten zu aktivieren. Bei VWAG-Fahrzeugen tendiert das Fahrzeug immer zur nächsten Spur, da der Spurassistent immer eingeschaltet (nur eben ggf. inaktiv) ist.

Noch so ein Punkt, den Tesla nicht kann. Da muss man den AP immer wieder selber aktivieren, wenn man selber die Spur wechselt.
Heute: Taycan / Gestern: ID.4, e-Tron 55, Leaf ZE1+, I-Pace, Kona, e-Golf 300, Model S AP1, Passat GTE Mk-1 / Morgen: ?
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Als richtig weiterführend empfinde ich die Diskussion nicht, alles ist mehr als einmal gesagt. Vielleicht mal die Einführung des neuen FSD-Schrittes in Norwegen abwarten und dann weiter sehen/schreiben ?
Golf GTE 2018 - 2020 / Hyundai Kona 2020 - 2023 / Tesla M3 SR+ US seit 3.2020 / PV 10 kWp SMA WR mit BYD HVS 10.2

Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Lizzard hat geschrieben: das stimmt ja gar nicht!
Laut dem Händler in meinen Nähe "Mercedes-Benz AG Niederlassung Aachen" ist das "Fahrassistenz-Paket-Plus" noch nicht bestellbar und er hat auch kein Vorführfahrzeug wo das drin ist. :(
Sag deinem Händler er soll die Mercedes Benz Niederlassung Mannheim anrufen.

Gruß SRAM

Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

Naheris
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GTE_Ebi hat geschrieben: Vielleicht mal die Einführung des neuen FSD-Schrittes in Norwegen abwarten und dann weiter sehen/schreiben ?
Wieso das?

Was das kann wissen wir schon aus den Videos aus der USA. Da ist nichts signifikant neues dabei, außer ein Hands-Free System, bei dem man laut Kleingedrucktem von Tesla aufpassen muss wie ein Schießhund. So etwas könnte man sicher auch von anderen Firmen kriegen. Nur lassen die Beta-Software nicht auf Kunden und damit auch Nicht-Kunden los.
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Lizzard hat geschrieben: Warum sollte man im Tesla selber die Spur wechseln wollen?
Wenn ich selber die Spur wechsle will ich auch selber fahren. Ich kann diesen kranken Gedanken nicht folgen. :(
Weil ein konventioneller, nicht-Lizzard-Tesla im dichteren Verkehr die Spur häufig eben nicht wechselt, wenn man das will. Das sagen zumindest ganz viele Tester und Fahrer auf diversen Foren aus. Und vielleicht wollen genau diese Leute eben nicht im dichten Verkehr dann selber fahren, sondern eigentlich weiter den Abstandsregler und Spurführung nutzen.

Das sieht dann beim Tesla so aus:
- Spurwechselversuch bricht ab weil Lücke zu klein oder unsicher.
- Man blinkt und wechselt selber in eine passende Lücke.
- Man schaltet den AP wieder aktiv ein.

Bei Audi sieht das so aus:
- Man blinkt und zieht in die andere Spur.
Sobald man die Linie mit etwa der halben Breite überfahren hat und sich der Blinker abschaltet, lenkt er selber in die neue Spur und hält weiter den Abstand und Geschwindigkeit, ohne, dass man etwas dazu tun muss.

Ein jahrelangen Vorsprung kann ich hier nicht erkennen. Nur in einem Szenario mag der Autopilot besser sein: beim Spurwechsel auf ausreichend freien Autobahnen. Und ein anderes Szenario, in denen das Audi-System besser ist. Ein Alleinstellungsmerkmal haben beide Marken für sich nicht. Daher kann man keiner der beiden hier eine Führung attestieren.
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Lizzard hat geschrieben: Das wovon Ihr schreibt hat mit der realen (weil nur auf dem Papier verfügbar) Welt nicht viel zu tun.
Das kann man heute schon alles kaufen und fahren. Ein neuer, voll ausgerüsteter e-Tron hat von meiner "hat-Tesla-nicht" Liste elf Funktionalitäten (inkl. dem Ampel-Vorhersagen-Bonus in Städten, in denen das System aktiviert ist), und ihm fehlen nur drei Dinge von der unteren Liste (das Summoning, Remote-Einparken und vollautomatische Spurwechsel).

Das habe ich erst letzte Woche ausprobiert. An einem normalen Vorführer in einem normalen Autohaus.

Du bist einfach nicht auf dem Stand der Zeit.
_________
Lizzard hat geschrieben: Und nur weil Tesla ein Feature noch nicht fertig hat, bzw. es gar nicht braucht, sind andere Hersteller auf Augenhöhe. War für eine schwachsinnige Argumentation. :(
Du erfindest gerade das Führen von hinten, was? :lol:

Volle Autonomie, wie sie von Tesla verkauft hat, braucht alle die von mir aufgezählten Funktionalitäten, bis auf die Fahrerbeobachtung. Von "nicht brauchen" kann man also nur in einem Fall sprechen, nur "nicht wollen". Und das hat in einer Diskussion um Führung einer Technologie nichts zu suchen, da subjektiv. Ansonsten kann jeder sagen: "ich brauche keinen Autopilot von Tesla", und schon hat Tesla verloren. Das wäre natürlich kompletter Humbug.

Alle anderen 13 von mir aufgezählten Systeme muss ein vollautonomes Fahrzeug beherrschen, sonst klappt es nicht mit dem Selbstfahren. Auch nicht bei Tesla. Weil es dann eben kein Selbstfahren ist. Denn was soll ein Selbstfahrzeug machen, wenn es an Ampeln keinen Querverkehr oder entgegenkommende Fahrzeuge beim linksabbiegen erkennen kann? Einfach mal drauf los fahren?

Was macht es, wenn es keine Sonderzeichen unter Schildern erkennen kann? Okay, das kann man auch ohne machen. Dann fährt das Fahrzeug halt zur allgemeinen Belustigung in eingeschränkten Zonen halt immer mit der reduzierten Geschwindigkeit. Von Fortschritt gegenüber Fahrzeugen, die das heute schon so können, kann man da aber nicht sprechen.
_________

Und noch etwas zur Lizzardschen Logik: nicht fertig haben andere Hersteller auch viel. Nur gegenüber denen postulierst Du und Konsorten einen Vorsprung. Klar kann man deren Vorsprung nicht belegen.

Teslas theoretischen Vorsprung kann man aber auch nicht belegen!

Es zählt für die Argumentation am Ende nur, was man als fertiges Serienprodukt kaufen oder nutzen kann. Weil alles "in Entwicklung" eben noch nicht fertig ist. Man kann ja auch ganz tolle Akkuzellen in der Entwicklung haben. Nur wenn es mit der Serie nichts wird, dann ist das halt komplett irrelevant. Und Selbstfahrsysteme müssen sehr viele neuner nach dem Komma haben in ihrer Zuverlässigkeit - ansonsten kracht es nämlich sehr häufig. 99,9% reichen einfach nicht aus. Dann bräuchte man statistisch mindestens alle 1.000 km eine Werkstatt und alle 10.000 km ein neues Auto.

Und in der Realität, also bei dem, um das es wirklich geht, fährt halt Waymo vorne weg und nur ein paar wenige Firmen hinterher. Unter denen sind eben GM, Ford und VWAG. Tesla nicht. Das kann man auch sehr gut belegen, weil das nämlich in der USA immer so schön dem Gesetzgeber gegenüber belegt werden muss und veröffentlicht wird.

Tesla ist in Kalifornien letztes Jahr 12 Meilen autonom gefahren. Es gab eine ganze Reihe Autohersteller, die da merklich mehr geschafft haben.

Das darfst Du jetzt für Unsinn halten. Es sind aber die belegten Fakten.
Heute: Taycan / Gestern: ID.4, e-Tron 55, Leaf ZE1+, I-Pace, Kona, e-Golf 300, Model S AP1, Passat GTE Mk-1 / Morgen: ?
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Du wiederholst dich...... :roll:
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

Naheris
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Aber natürlich!

Ich lasse keine Gelegenheit aus, dass Fans ihre eigene Seite von ganz alleine schlechter positionieren. Oder wie meinst Du wirkt besser auf noch unentschiedene Mitleser: ein Ad Hominem oder eine Aufzählung von Argumenten und Fakten?

Kurz: Bessere Verbündete kann sich ein Kritiker wie ich gar nicht wünschen. :mrgreen:
__________

Und zurück zum Thema - dank Dir übrigens, weil ich ja nicht auf mich selber antworten würde:

Waymo hat auf Twitter jetzt ein paar Beispiele zu den eigenen Fähigkeiten auf Twitter gepostet und ein paar Fragen beantwortet.
https://twitter.com/Waymo/status/1326208010780348418

Hier einmal eine technische Fähigkeit von Waymo, welche sie heute schon können.
EmejJ62XMAEVW5-.jpg
Das ist insofern relevant, weil sie ja ihr Produkt allen Herstellern verkaufen wollen. Es ist also letztendlich irrelevant, wie weit abgeschlagen Fiat/Chrysler oder Jaguar von Tesla ist - die können sich einfach bei Waymo bedienen. Das man einen Pacifica oder einen I-Pace mit Waymo vollautonom bewegen kann kann man ja im Valley of the Sun sehen.
EmejJwCXUAQAgrC.jpg
Und was sie auch gemacht haben ist, einer direkte Frage zu Tesla und deren Technologie zu beantworten. Die darf jeder selbst auf sich wirken lassen.
EmfciGoXYAApw2q.png
Und ja, damit ist natürlich Tesla gemeint. Wer denn sonst? Überspitzt gesagt führt Tesla also nicht nur nicht - sie spielen nicht einmal mit.

Und zur Erinnerung: Bei Waymo kann man heute schon - und schon seit vielen Wochen - sich - gegen Geld - von einem fahrerlosen Waymo-Fahrzeug an einem beliebigen Punkt abholen und an einen beliebigen anderen Punkt im Einsatzgebiet fahren lassen.

Und Cruise (GM) und Aptiv (Ford/VWAG) sind da nicht weit hinterher. Aptiv wird so einen Service bald mit lenkradlosen Shuttlebussen anbieten. Die Erlaubnis dafür haben sie schon.
__________

Und als Bonus ein 40 minütiges, ungeschnittenes Video zu einer Rundfahrt von Mobileye mit einem rein Kamera- und Radar-basierten Testfahrzeu in Jerusalem.
https://www.mobileye.com/blog/mobileye- ... jerusalem/

Mobileye sieht sich wie Waymo nur als Zulieferer der Automobilindustrie. Sie arbeiten u.A. eng mit BMW zusammen.

Wohingegen die Videos vom ach-so-tollen Autopilot FSD-Beta ja nicht so berauschend sind. Wie viele Eingriffe hätte man da wohl in Jerusalem je km gebraucht?
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Re: Darum ist Teslas Autopilot allen anderen Herstellern überlegen

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Das Video ist zwar vom Hersteller selbst (der wird schon eine passende Strecke rausgesucht haben :-)), aber sehr beeindruckend (z. B. Einfädelsituation Schnellstraße aus dem Stand oder die Drängelei hinter dem parkenden LKW). Auch der Ansatz mit den drei Systemen (Kamera, Radar, Lidar) jeweils separat FSD erreichen zu wollen, um maximale Redundanz zu erreichen, finde ich ausgezeichnet. Hier wurde ja "nur" der Kamerabereich gezeigt. Bin gespannt, wie ME die drei im Video genannten Ebenen später gewichtet. Sehr spannend!

Bye Thomas
MY LR | Model 2023 | 2023.38.6
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