Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

Optimus
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Joe-Hotzi hat geschrieben: Was war denn bei Grohmann zu "retten" ?!?
Da muss ich mich wohl korrigieren. Es war ATW aus Neuwied ebenfalls in der Pfalz. Bei Grohmann haben sie dafür zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen (ca. 1000) und eine Beschäftigungsgarantie gegeben.
Joe-Hotzi hat geschrieben: Die "Alteingesessenen" sind so von ihrer "Auslagerungsstrategie" überzeugt gewesen, dass ihnen die Abhängigkeit gar nicht bewusst war.
Tesla ist sehr stark vertikal integriert. Damit haben sie mehr in der eigenen Hand und können als noch junger aufstrebender Autobauer nicht so viele "Knüppel in die Beine" bekommen. Denn das die alten OEM sich ohne Gegewehr damit abfinden sieht und hört man ja täglich.
Joe-Hotzi hat geschrieben: Ob sich dieser Sachverhalt auf alle Arbeiter der GF4 übertragen lässt - das wage ich zu bezweifeln.
Die "Arbeistämter" (Jobcenter/Arbeistagenturen) in Brandenburg sind jedenfalls bereits postiv überrascht, was die Bezahlung angeht.
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Danke für die Richtigstellung zu Grohmann.
Optimus hat geschrieben: Die "Arbeistämter" (Jobcenter/Arbeistagenturen) in Brandenburg sind jedenfalls bereits postiv überrascht, was die Bezahlung angeht.
Die "Arbeistämter" (Jobcenter/Arbeistagenturen) in Brandenburg sind wohl schon positiv überrascht, dass sie endlich mal ein paar richtige "neue Jobs" vermittlen können.
Aber ich will ja Tesla keinesfalls schlechtmalen. Auch andere Autobauer bezahlen ihre (Stamm-)Belegschaft gut. Und Tesla muss diese erst aufbauen. Da wäre es strategisch unklug, evtl. interessierte gute Leute mit schlechten Lohnangeboten zu vergraulen.
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

150kW
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Joe-Hotzi hat geschrieben: Täusche ich mich, oder wurden Tesla zuerst nur in den USA gebaut und verkauft?
[...]
Dass es das vieldiskutierte Wasserproblem nicht gibt?
a) Stichwort ZEV Credits
b) Der Atommüll ist technisch auch kein Problem, ändert aber nichts daran das Betroffene das durchaus problematisch sehen können.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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150kW hat geschrieben: a) Stichwort ZEV Credits
Ja - und?
Was haben die ZEV-Credits mit Deiner ursprünglichen Aussage zu tun:
150kW hat geschrieben: Das ist doch Quatsch, ohne die EU/China Gesetzgebung und Förderprogramme hätte es die Fahrzeuge nicht gegeben (auch die von Tesla nicht).
Als der Roadster gebaut und das ModelS konzipiert wurde, wurde allenfalls die amerikanische Gesetzgebung eingeplant. Das habe ich schon erwähnt.

150kW hat geschrieben: b) Der Atommüll ist technisch auch kein Problem, ändert aber nichts daran das Betroffene das durchaus problematisch sehen können.
Ach - der Atommüll ist technisch kein Problem?
Warum hat denn dann praktisch niemand auf der Welt eine endgültige Lösung für das "Nichtproblem"?

Der Vergleich zum angeblichen Wassermangel in einem Gebiet, welches nach der Stilllegung eines nahen Braunkohletagebaus eher mit steigendem Grundwasserspiegel rechnen kann, erschließt sich mir nicht wirklich.
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

150kW
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Die Länder Liste war ein Beispiel und nicht abschließend. Da darfst du gerne USA, Norwegen, Hongkong,.. hinzufügen.

Warum Endlager noch nicht da sind? Na wegen Leuten wie in Grünheide, die ein Problem sehen und sich auflehnen.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

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Beim Vergleich Atommüllendlager mit Grünheide wird's jetzt aber langsam absurd.
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

150kW
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Es geht um die Reaktion von Anwohnern.

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

Optimus
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Absurde Vergleiche kommen immer dann, wenn man jemanden den Erfolg nicht gönnt, den er hat, weil er etwas neues oder etwas komplett anders macht als alle anderen. :o
Mein Sohn würde jetzt sagen: Der Neid kommt auf. ;)
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Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

teslahenry
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Wieso ist der Vergleich den absurd. Weil er dir in dem einem Fall passt und im anderen nicht?

Re: Bam! :-) Tesla Baut Gigafactory "bei Berlin"

kirovchanin
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--
Der Vergleich ist allein schon deshalb absurd, weil vom Atomstrom zwei Generationen "profitiert" haben, während 40.000 Generationen den Müll an der Backe haben. Auch sind Kfz-Fabriken nicht dafür bekannt, so Hops wie Tschernobyl oder Fukushima zu machen, oder dass die Krebsinzidenz in der Region stark erhöht ist.

Kfz-Fabriken brauchen kein Endlager für 40.000 Generationen, wenn sie mal stillgelegt werden.

Das Tesla-Werk schafft "ein bisschen" mehr Arbeitsplätze als ein Endlager bei wesentlich geringeren Risiken für einen "etwas" geringeren Zeitraum (ungefähr 39.998 weniger Generationen).

Für den Steuerzahler ist das Tesla-Werk eine Einnahmequelle (Gewerbe-, Lohnsteuer), beim Atomstrom ist allein die Endlagersuche ein Milliardengrab für Steuergelder. Die Einnahmen aus dem Atomstrom wurden von den AKW-Betreibern schön privatisiert, die Risiken und Kosten wurden und werden auf die Bevölkerung, den Staat und die Steuerzahler abgewälzt.
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